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        <article-title>Ein Framework zur Datenintegration in der HNO-Tumortherapie</article-title>
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      <fpage>76</fpage>
      <lpage>79</lpage>
      <abstract>
        <p>Der Prozess der HNO-Tumortherapie wird heute von einer Vielzahl klinischer Informationssysteme zur Befundung, Dokumentation und dem Review unterstützt. Maßgebliches Defizit dabei ist jedoch die Verteilung logisch zusammenhängender Informationen über mehrere Systeme verschiedener Hersteller. Der Gesamtprozess ist dadurch von Medienbrüchen sowie zeitaufwändigen Mehrfacheingaben und inkonsistenter Speicherung geprägt. Durch das vorgestellte Framework sollen die Defizite der verteilten Informationen ausgleichen werden, indem eine Plattform realisiert wird, welche den Gesamtprozess abbildet und konsistent elektronisch begleitet. Das Dokumenthandling für klinische Anforderungen, die Panendoskopie und die OP werden einheitlich unterstützt. Das Framework bindet ferner den Prozessschritt der Therapieentscheidung im Tumorboard durch das neue Konzept der Treatment Planning Unit nahtlos elektronisch in den Gesamtprozess mit ein.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
      <p>
        In der wissenschaftlichen Literatur sind bisher nur wenige technische Lösungen für eine strukturierte Datenhaltung und
Aufarbeitung beschrieben [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4 ref5">4, 5</xref>
        ]. Lösungen wie das für das Comprehensive Cancer Center Ulm in Eigenentwicklung
programmierte CREDOS-System (Cancer Retrieval Evaluation and DOcumentation System) bieten eine Vielzahl von
Funktionalitäten auf Basis im KIS IS-H*med vorliegender Daten. Neben der Lösung zur Tumorboardunterstützung der
Steiermärkischen Krankenhausgesellschaft [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ] bietet das ULTIMA 2 (Ulmer Tumorboard Informations- und
Managementsystem) [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ] eine sehr umfangreiche Entwicklung auf Basis des KIS IS-H*med. Generell sind die entwickelten
Lösungen jedoch eng auf die konkreten Prozesse der jeweiligen Einrichtung zugeschnitten. Das vorgestellte Framework
soll demgegenüber ein generisches Design besitzen und langfristig für verschiedene Fachdisziplinen einsetzbar sein.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Methoden</title>
      <p>um den Benutzer eine leistungsfähige und dem Stand der Technik entsprechende Applikation für die Verarbeitung der
multidimensionalen Daten und Dokumente der Tumortherapie bereitzustellen. Das System oncoFlow ist klinikweit via
Web-Browser zugänglich (Abb. 1) und die Kommunikation mit dem Applikationsserver via HTTPS abgesichert.
Zwischen oncoFlow und den bestehenden klinischen Informationssystemen (IS-H*med) wurden bidirektionale
Schnittstellen errichtet, über die Patientenstammdaten, Diagnosen und Befunde ausgetauscht werden. Ferner wurde ein Werkzeug
zur Planung und 3D-Visualisierung (Dornheim Neck Segmenter) mit einem TNM Klassifikationswerkzeug (Tumor
Therapie Manager) über eine Schnittstelle integriert, so dass aus DICOM-Serien erzeugte 3D Patientenmodelle
ausgetauscht werden können (Abb. 1).</p>
      <p>Abb. 1 links: Benutzeroberfläche des entwickelten oncoFlow IT-Systems; rechts: Dornheim Neck Segmenter zur Erstellung
patientenindividueller 3D-Modelle für die Therapieentscheidung und OP-Planung.
oncoFlow aggregiert die elektronisch verfügbaren Daten zu einem patientenindividuellen Modell, welches im Verlauf
des klinischen Prozesses immer weiter mit Informationen angereichert wird und verschiedene Sichten sowie
strukturierte Abfragen ermöglicht. Der Gesamtprozess wird unterstützt, indem klinische Aufträge mit vorhandenen Informationen
vorausgefüllt und automatisch erstellt werden (Version 1 auf Papier, später elektronisch). Dies umfasst insbesondere die
Panendoskopie mit dem Auftrag zur histologischen Untersuchung und der automatischen Übernahme der
histopathologischen Ergebnisse und der TNM-Klassifikation der Tumoren als Eingabe an die Therapieentscheidung und Planung.
Der Prozessschritt der Therapieentscheidung im klinischen Team-Meeting im Tumorboard ist in das Gesamtsystem
eingebunden, indem die Anmeldung und die Verwaltung der Patienten für das Tumorboard in oncoFlow realisiert sind. Die
Einladungen für das Tumorboard werden automatisch an die Teilnehmer versendet. Die Einladungs-E-Mail enthält
einen Link, unter dem alle relevanten Informationen durch die Teilnehmer vorab in oncoFlow gesichtet werden können.
Die räumliche Umgebungssituation im Tumorboard soll durch neue Konzepte, wie z.B. veränderte Anordnung der Sitze
hin zu kollaborativeren Formen, neuen Präsentationstechnologien für das Patientenmodell, die Art des
Therapieentscheid und die Interaktion der Teilnehmer mit den Daten verbessert werden (Abb. 2). Durch ein elektronisches
Abstimmsystem mit Abstimmeinheit für jeden Teilnehmer soll die Therapieentscheidung digital erfasst und automatisch
protokolliert werden. Dies soll den Prozess der Entscheidungsfindung im Tumorboard transparent gestalten.
Abb. 2: Konzeptuelles Design des Tumorboards als integrierter, digitaler Besprechungsraum „Treatment Planning Unit“ (TPU).
3</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Der erste kurz vor der klinischen Anwendung stehende Prototyp von oncoFlow kombiniert bestehende Patientendaten
aus den klinischen Informationssystemen mit individuellen 3D-Modellen der Tumorregion. Bisher verteilte und
papierbasierte Dokumente sind zentral elektronisch verfügbar und werden automatisch vorausgefüllt, um sowohl die Effizienz
im klinischen Arbeitsablauf als auch die Konsistenz in den Informationssystemen zu steigern. Der Schritt der
Panendoskopie wird durch die elektronische Laboranforderung und digitale Dokumentation unterstützt (Abb. 3), indem die
Endoskopbilder über eine Netzwerkschnittstelle (Karl STORZ, AIDA) digital zur Auswahl vorliegen.
Abb. 3 Der integrierte digitale Panendoskopiebogen stellt die multidimensionalen Daten und histopathologischen Ergebnisse der
Panendoskopie kompakt zusammen.</p>
      <p>78
Das oncoFlow-System unterstützt das klinische Team-Meeting und die Therapieentscheidung im Tumorboard, indem
alle relevanten Daten elektronisch verfügbar sind und den Teilnehmern in der Treatment Planning Unit auf geeigneten
Displays angezeigt werden können. Dieser Prozessschritt wird durch die automatische Patientenanmeldung und das
elektronische Tumorboardprotokoll papierlos gestaltet.</p>
      <p>Das Konzept der Treatment Planning Unit bildet ferner einen Rahmen für Forschung und Entwicklung, um den
kollaborativen Entscheidungsprozess durch neue Konzepte der Benutzerinteraktion und räumlichen Umgebungsbedingungen
zu verbessern.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Das vorgestellte Integrations-Framework mit dem System oncoFlow und der Treatment Planning Unit bildet die Basis,
um den bestehenden Prozess der Tumorbehandlung konsistent elektronisch zu unterstützen. Alle relevanten
Patientendaten aus den heterogenen Einzelsystemen werden zu einem einheitlich strukturierten Patientenmodell aggregiert, welches
klinikweit in der Applikation oncoFlow via Web-Browser zugänglich ist.</p>
      <p>Die Entwicklung von oncoFlow erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Ärzten der HNO, um die Anforderungen der
klinischen Routine optimal abzubilden. Aktuell unterstützt das System neben der Patientenverwaltung wesentliche
Prozessschritte wie die Panendoskopie und das Tumorboard. Das Feedback der Kliniker zu diesen Funktionen ist
außerordentlich positiv. Durch das modulare Design der Softwarearchitektur können künftig weitere Module rasch hinzugefügt
und das Framework um neue Funktionen, wie z.B. Strahlentherapieplanung, Biopsiestellen, Nachsorge sowie
Komplikations- und Qualitätsmanagement, erweitert werden. Ein wesentlicher Entwicklungsschwerpunkt dabei ist die
Erzeugung einer kompakten Darstellung wichtiger Patienteninformationen. Dieses „Treatment Summary“ soll einen raschen
Überblick über den Status des Patienten ermöglicht, indem relevante Daten zusammengefasst dargestellt und nicht
relevante (ältere) Daten ausgeblendet werden (jedoch bei Bedarf weiterhin einsehbar sind).</p>
      <p>Parallel zu diesen Entwicklungen wird aktuell an einem Studiendesign zur klinischen Evaluation des Frameworks
gearbeitet. Die Evaluation soll den Mehrwert und Nutzen der vorgestellten Arbeit durch Workflow-Vergleichsstudien,
Fragebögen und Zeitmessungen zeigen.
5</p>
    </sec>
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