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        <article-title>Ein Ansatz zur bewegungskompensierten stereoskopischen Navigation für die Bronchoskopie</article-title>
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      <fpage>25</fpage>
      <lpage>30</lpage>
      <abstract>
        <p>Die bronchoskopische Diagnostik peripherer Lungentumore wird durch Atembewegungen und die schlechte Sichtbarkeit im Röntgenbild erschwert. Eine genaue 3D Lokalisation von Instrument und Zielgebiet kann nur durch stereoskopische Röntgenbilder erreicht werden. Bei sequentieller Aufnahme mit einem C-Bogen kann die Atmung zu Verschiebungen führen. Wir beschreiben einen Ansatz, wie anhand eines Markers und eines passiven optischen Lageverfolgungssystems die Lage der Bildebenen unter Ausgleich der Atembewegung bestimmt werden kann. Erste experimentelle Ergebnisse deuten darauf hin, dass mit dem System zum Atemzustand konsistente Bilddaten erfasst werden können. Aus zwei Röntgenbildern aus verschiedenen Richtungen zum gleichen Atemzustand kann die Lage von Bronchoskop und Zielgebiet bestimmt werden. Die Bronchoskopie stellt eine wichtige Methode zur Diagnose von Erkrankungen der Atemwege dar. Besonders bei Verdacht auf eine Krebserkrankung ist es erforderlich, eine Biopsie des vermuteten Tumorvolumens durchzuführen. Eine Herausforderung stellen vor allem Ziele tief im Bronchialbaum dar, beispielsweise periphere Lungentumore. Typischerweise erfolgt die Navigation anhand von Röntgenbildern, die mit einem C-Bogen erfasst werden. Nachteilig ist dabei die Beschränkung auf eine Bildebene, die eine genaue räumliche Lokalisation von Zielgebiet und Instrument erschwert. Die wiederholte Erfassung von Röntgenbildern oder Bildsequenzen aus verschiedenen Richtungen ermöglicht zwar eine grobe Navigation, erfordert aber einerseits Erfahrung des Operateurs und führt andererseits durch das iterative Vorgehen zu einer zusätzlichen Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
      <p>Ein Ansatz zur Lokalisation unabhängig von der Röntgenbildgebung besteht in der Verwendung von
elektromagnetischen Lageverfolgungssystemen [1-3]. Da insbesondere zum Erreichen peripher Tumore dünne,
flexible Bronchoskope zum Einsatz kommen, sollte der Sensor möglichst nahe an der Spitze des Instruments
angebracht werden. Die im Sensor enthaltenen Spulen und vor allem das zum Sensor führende Kabel
vergrößern jedoch gegebenenfalls den Durchmesser des Instruments. Ein möglicher Nachteil ist die
Abhängigkeit von störenden Magnetfeldern, beispielsweise durch den C-Bogen [1]. Außerdem atmen die Patienten
typischerweise spontan, so dass sich die Positionen von Zielgebiet und Bronchoskop in Abhängigkeit vom
Atemzustand ändert. Interessant ist daher nicht die von einem Lageverfolgungssystem ermittelte absolute
Position des Sensors, sonders seine Position relativ zum atembeweglichen Bronchialbaum.
Ziel unserer Arbeiten sind daher Aufbau und Validierung eines Systems, das sich einfach in den OP-Ablauf
integrieren lässt, stereoskopische Bilderfassung ermöglicht und eine Berücksichtigung der Atembewegung
erlaubt. Wir beschreiben den Systemaufbau sowie erste Ergebnisse zur Demonstration der Machbarkeit
des Navigationsansatzes.
2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Methoden</title>
      <p>Grundidee des Systems ist die Kombination von Bewegungstracking und stereoskopischer
Röntgenbildgebung. Abbildung 1 zeigt unterschiedliche Atemzustände (a-c). Die Lage von Zielgebiet, Bronchoskop und
Brustkorb ändert sich entsprechend, so dass die Lage des Bronchoskops relativ zum Zielgebiet variiert.
Bewegungen des extern auf dem Brustkorb platzierten Marker können als Surrogat für die interne
Bewegungen verwendet werden [4].</p>
      <p>Abb. 1: Die linke Seite der Grafik illustriert, wie sich Marker, Körperoberfläche, Zielgebiet (grau) und
Bronchoskop durch die Atmung bewegen (a-c). Die rechte Seite zeigt, wie sich der Marker (d) durch
Trackingkamera (e) und C-Bogen (f) erfassen lässt.
Abb. 2: Links sind die Koordinatensysteme dargestellt, die eine Überführung von Röntgenbildkoordinaten
in Kamerakoordinaten erlaubt. Rechts ist der 4 cm x 5 cm x 6 cm große Marker mit Metallkugeln und
Trackingmuster zu erkennen.</p>
      <p>Die am Patient (d) angebrachte Markerbox enthält fest montierte Metallkugeln, die im Röntgenbild des
CBogens (f) gut sichtbar sind. Das schwarz-weiße Muster lässt sich mit einem Stereokamerasystem (e)
lokalisieren. Die Beziehung zwischen Kugeln und Muster ist bekannt, so dass wie in Abbildung 2a dargestellt, die
Transformation von Röntgenbildkoordinaten in Stereokamerakoordinaten möglich ist. Abbildung 2b zeigt
die verwendete Markerbox.</p>
      <p>Den gesamten Experimentalaufbau zeigt Abbildung 3a. Der Steuerrechner ist per USB mit einem
Framegrabber (Terratec G1, TERRATEC Electronic GmbH, Deutschland) verbunden und kann so direkt auf die
Bilder des C-Bogens (BV Endura, Philips Medical Systems, Niederlande) zugreifen. Die Daten werden mit
OpenCV erfasst und gespeichert. Über eine C-Schnittstelle wird die Trackingkamera (MicronTracker H40,
Claron Technology Inc., Kanada) angesteuert, die die Lage und die Position der Markerbox bestimmt. Mit
einem Piezo-Antrieb (C-867 PILine Motion Controller, Physik Instrumente GmbH &amp; Co. KG, Deutschland)
wurde ein einfaches Phantom zur Simulation von Bewegungen realisiert. Die Bewegung des Brustkorbs
wurde durch das Heben und Senken der Markerbox simuliert. Um eine pessimistische Abschätzung zu
erhalten wurden eine vergleichsweise kleine Gesamtbewegung von etwa 2 mm mit einer Periodenlänge von 2
s sowie eine Geschwindigkeit von etwa 2 mm/s gewählt.
Abb. 3: a) Der Experimentalaufbau mit C-Bogen (1), Tracking-Kamera (2), Phantom (3) und Steuerrechner
(4). b) Ein Röntgenbild des Phantoms.
Abb. 4: a) Die vom Piezo-Antrieb gefahrene (gepunktet) und die mit dem Trackingsystem erfasste
Bewegung (durchgezogen). b) Aufzeichnung der Dreiecksbewegung mit Trackingkamera (durchgezogen) und
CBogen (gepunktet). Die Daten zu den Abbildungen stammen aus verschiedenen Messungen.
Initial wurden die Kameraparameter des C-Bogens bestimmt und experimentell die zeitliche Latenz
zwischen Bewegung und Trackingkamera ermittelt, wobei die Position des Piezo-Antriebs direkt abgefragt
wurde. Die Lage der Markerbox in Bezug auf den C-Bogen wurde wie folgt berechnet. Erstens wurden die
Röntgenbilder entzerrt und auf einen Ausschnitt von 408 x 408 Bildpunkten beschnitten. Zweitens wurden
die Kugeln semi-automatisch im Bild segmentiert und manuell zugeordnet und drittens über den POSIT
Algorithmus [5] die Transformationsmatrix zwischen Markerbox und C-Bogen bestimmt. Auf Basis der
bekannten Transformation zwischen Metallkugeln und Trackingmuster, sowie der Lagebeschreibung des
Markers bezüglich der Trackingkamera wurde schließlich die Lage des Röntgenbildes in Koordinaten der
Trackingkamera ausgedrückt.</p>
      <p>Anschließend wurden zwei Experimente durchgeführt. Einerseits wurde der C-Bogen bei ruhender
Markerbox manuell in 10° Schritten gedreht. Andererseits wurde die Markerbox in einem Dreiecksmuster bewegt
und es wurden aus verschiedenen Richtungen kurze Fluoroskopie-Sequenzen erfasst.
3</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Abbildung 4a zeigt den Vergleich zwischen Piezo-Bewegung und Trackingsystem bei einem Abstand von
etwa 80 cm zwischen Kamera und Box. Das Trackingsystem verfolgt die Bewegung der Box mit einer
Abweichung von etwa
0,15 mm (RMSE). Abbildung 4b zeigt die Erfassung eines dreiecksförmigen Musters mit Trackingsystem und
C-Bogen. Die Werte wurden jeweils seitlich aufgenommen, so dass die Bewegung für beide Systeme in der
Bildebene erfolgte. Die gemessene Latenz zwischen Trackingkamera und Röntgenbildern beträgt etwa
120ms bis 130ms. Nach Kompensation der Latenz beträgt der RMSE zwischen mit Trackingsystem und
CBogen bestimmten Bewegungen etwa 0,22 mm. Gegenüber der tatsächlichen Bewegung des Phantoms
beträgt die Latenz weitere 90ms.</p>
      <p>Für vier manuell eingestellte 10 ° Drehungen des C-Bogens wurde jeweils der Drehwinkel aus den POSIT
Berechnungen ermittelt. Die Winkel betrugen 9,7 °, 9,7 °, 10,1 ° und 9,0 °.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Bestimmung der Lage der Bildebene unter Ausgleich der
Atembewegungen mit dem beschriebenen Aufbau möglich ist. Damit lassen sich durch zwei Röntgenbilder aus
verschiedenen Richtungen die Positionen von Bronchoskop und Zielgebiet bestimmen. Auch wenn die
Drehung des C-Bogens bei den Experimenten nur manuell erfolgte, zeigen die Ergebnisse, dass Rotationen gut
anhand der Markergeometrie erkennbar sind. Bei iso-zentrischer Drehung des C-Bogens wäre ein Fehler
von weniger als 1° für die Erfassung stereoskopischer Aufnahmen ausreichend, da der Abstand der
Markerbox zum Iso-Zentrum klein ist. Die für die Experimente gewählte Bewegung ist mit 2 mm vergleichsweise
klein und weist im Vergleich zur typischen Atembewegungen etwa die doppelte Frequenz auf, so dass auch
die Erfassung echter Atembewegungen vielversprechend erscheint. Der laterale Fehler der Trackingkamera
ist mit 0,15 mm sehr klein und nimmt weiter ab, je dichter die Kamera am Marker platziert wird. Eine
wesentliche Limitation sowohl der Trackingkamera als insbesondere auch der monoskopischen
Lagebestimmung mittels POSIT ist die vergleichsweise schlechte Tiefenauflösung. Allerdings kann die Trackingkamera
so positioniert werden, dass die Hauptkomponente der Atembewegung (Heben und Senken des
Brustkorbs) in der Bildebene erfolgt. Außerdem ist eine Korrektur durch die Berücksichtigung der jeweils
anderen Modalität möglich. Der Vergleich zwischen der vom Piezo-Antrieb gefahrenen und der vom
Trackingsystem gemessenen Bewegung zeigt, dass Atembewegungen des Brustkorbs erkannt werden können.
Ein Vorteil des beschriebenen Systems ist der vergleichsweise einfache Aufbau. Im Gegensatz zu Ansätzen,
eine Trackingkamera in den C-Bogen zu integrieren [6], bleibt die Lage der Kamera zum Marker gleich.
Außerdem ist keine Modellierung der Kinematik des C-Bogens [7,8] und keine Modifikation des Bronchoskops
[3] erforderlich. Aufgrund der Strahlenbelastung eignet sich der vorgestellte Ansatz nicht zur
kontinuierlichen Navigation.</p>
    </sec>
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