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        <journal-title>Krücker, J. et al: Electromagnetic Tracking for Thermal Ablation and Biopsy Guidance: Clinical Evaluation of
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      <title-group>
        <article-title>Computer-Assistierte Leberpunktionen mit elektromagnetischem Tracking - Einsatz unter Vermeidung von Störeinflüssen</article-title>
      </title-group>
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          <string-name>Mark Servatius</string-name>
          <email>mark.servatius86@gmx.de</email>
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          <string-name>Boris Radeleff</string-name>
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      <abstract>
        <p>Komplexe Punktionseingriffe in der Leber werden heutzutage CT-gesteuert durchgeführt. Vorangegangene Forschungsarbeiten zeigten einen hohen Nutzen computer-assistierter Systeme, die mit optischem Tracking arbeiten. Derartige Systeme konnten sich nicht im klinischen Alltag durchsetzten, unter anderem wegen der benötigten direkten Sichtlinie. Um zu untersuchen, ob EM Tracking für präzise Leberpunktionen geeignet ist, wurden fünf Punktionen durchgeführt. Als Zielstrukturen dienten 5 Agarknötchen in einer explantierten Schweineleber in einem Atembewegungssimulator. Die Kontroll-CTs zeigten eine vielversprechende Positionierung der Nadeln bei einem mittleren Fehler von 6,1±1,8 mm. Das System muss für eine Integration in den klinischen Workflow weiter evaluiert werden. Daher planen wir weitere Experimente unter Verwendung eines neuen EM Feldgenerators, der das EM Feld nach unten abschirmt und somit genaue Punktionen auf der CT-Liege ermöglichen könnte.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Methoden</title>
      <p>Agar-Agar innerhalb der Leber verteilt.</p>
      <p>Die präparierte Leber wurde in einem Bewegungssimulator (siehe Abbildung 1) befestigt, der das Abdomen des
Patienten darstellen soll. Mit diesem Bewegungssimulator wurden Atembewegungen der Leber simuliert und somit
Lageveränderungen der Leber im Vergleich zum Planungs-CT künstlich hergestellt. Die Punktion selbst wurde in
Atemstillstand, so wie im klinischen Alltag üblich, durchgeführt. Dies geschah in voll exspirierter Stellung, da dies die
Grundstellung des Bewegungssimulators ist. [11]</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Abbildung 1: Bewegungssimulator mit präparierter Leber</title>
        <p>Der Bewegungssimulator wurde für den Punktionsvorgang von der metallischen CT-Liege auf einen nicht-metallischen
Tisch umgelagert. Nach der Umlagerung des Bewegungssimulators wurden die Punktionen jeweils im oben
beschriebenen Ablauf mit dem Navigationssystem durchgeführt.</p>
        <p>In einem ersten Versuchsdurchlauf wurden vom Untersucher zwei Ziele angesteuert, wobei die Nadeln jeweils in der
Leber verblieben, um danach ein Kontroll-CT fahren zu können. An Hand des Kontroll-CTs wurde der Erfolg der
Punktion beurteilt.</p>
        <p>Im zweiten Versuchslauf wurden drei Punktionen durchgeführt, wobei ebenfalls drei Nadeln an Ort und Stelle gelassen
wurden, um danach ein Kontroll-CT anzufertigen.</p>
        <p>In den Kontroll-CTs wurden zwei Arten von Fehlern bestimmt. Der Benutzerfehler zeigt an, welcher Fehler durch den
Untersucher verursacht wurde und wird vom Navigationssystem selbstständig ermittelt. Der Benutzerfehler stellt die
Entfernung der Nadelspitze zum vom System berechneten Zielpunkt dar.</p>
        <p>Der Fehler des Gesamtsystems wird anhand des angefertigten Kontroll-CTs bestimmt. Hierzu wird der Abstand der
Nadelspitze zur zum Mittelpunkt der Zielstruktur gemessen. Als Mittelpunkt wurde hier, wie bereits bei der Pfadplanung
zur Zielbestimmung, der Schnittpunkt der zwei Hauptachsen in der CT-Schicht mit dem größten Anteil der Läsion
verwendet. Des Weiteren wurde die Pfadtiefe zu den jeweiligen Zielstrukturen ermittelt. Der Zeitfaktor im klinischen Alltag
nimmt eine enorm wichtige Stellung ein, daher wurde während den Versuchen auch die Dauer der Eingriffe gemessen.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Benutzerfehler, Gesamtfehler und Pfadtiefe sind in Tabelle 1 aufgeführt. Der Benutzerfehler weist einen Wert von 3,3±
1,8 mm auf. Der Gesamtfehler zeigt im Mittel eine Entfernung von 6,1±1,8 mm von der Nadelspitze zum Mittelpunkt
der Zielstruktur. Die Pfadtiefe betrug im Durchschnitt 129,4±12,0 mm.</p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Zielstruktur</title>
      </sec>
      <sec id="sec-3-2">
        <title>Benutzerfehler T1 T2 T3</title>
        <p>T4
T5
Abbildung 2) zeigt Ausschnitte aus den Kontroll-CTs, auf denen die Nadelspitze und die Zielstruktur hervorgehoben
sind. Auf diesen Bildern kann man durch die Lage der Nadel zum jeweiligen Zielpunkt erkennen, dass die Zielstruktur
T1, T2, T3 und T4 getroffen wurden, T5 allerdings knapp verfehlt wurde.</p>
        <sec id="sec-3-2-1">
          <title>Abbildung 2: Ausschnitte aus Kontroll-CTs der Zielstrukturen T1-T5</title>
          <p>Die Registrierung dauerte im Mittel 0,8±0,7 Minuten. Nach weiteren 1,7±0,8 Minuten im Mittel war die Pfadplanung
abgeschlossen und wiederum 0,8±0,6 Minuten im Mittel später wurde das Tracking begonnen. Die Punktion dauerte im
Mittel 1,2±0,3 Minuten. Ein kompletter Durchlauf mit dem Navigationssystem dauerte im Mittel 4,4±1,2 Minuten.
4</p>
        </sec>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>
        Die Ergebnisse unserer Versuche zeigen sich, wie in Abbildung 2 zu sehen, als vielversprechend. Die Zielstrukturen
wurden in den ersten vier Punktionsversuchen getroffen, die letzte Zielstruktur wurde knapp verfehlt. Die Dauer der
Durchführung ist mit durchschnittlich 4,4 Minuten vom Beginn der Registrierung bis zum Ende der Punktion
vergleichbar mit der manuellen, CT-gesteuerten Punktion. Es ist allerdings zu erwähnen, dass im Fall der navigierten Punktion für
das Einbringen der Navigationshilfen zusätzlich Zeit eingeplant werden muss [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ]. Des Weiteren ist die Dauer der
Untersuchung abhängig von Läsionseigenschaften, wie Tiefe, Größe und Lage, und Eigenschaften des Patienten. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">12</xref>
        ]
Der Gesamtfehler unseres verwendeten Navigationssystems von 6,1±1,8 mm ist im Vergleich zu den Ergebnissen einer
ähnlichen Versuchsreihe mit optischem Tracking von Maier-Hein et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref12">13</xref>
        ] (Gesamtfehler 3,5±1,1 mm, N=20) zwar
erhöht, aber weist aber dennoch eine Genauigkeit im einstelligen Millimeterbereich auf. Neben Genauigkeitseinbußen
durch den Einsatz des EM Trackingsystems, die aufgetreten sein könnten obwohl auf die Vermeidung von Störeinflüssen
geachtet wurde, kommen hierfür weitere Gründe in Betracht, die im Folgenden erläutert werden.
      </p>
      <p>Man kann an den Ausschnitten aus den Kontroll-CTs erkennen, dass sich die Nadelspitze bei keiner Zielstruktur in deren
Zentrum befindet. Dies könnte dadurch entstanden sein, dass die Leber beim Punktieren zusammengedrückt wurde und
sich somit der eigentliche Zielpunkt vom festgelegten Zielpunkt wegbewegte.</p>
      <p>Des Weiteren weisen die Punktionen T2 und T5 einen hohen Benutzerfehler auf, der erwartungsgemäß mit einem hohen
Gesamtfehler einhergeht. Eine Ursache für den erhöhten Benutzerfehler ist möglicherweise das Abrutschen an der
Leberkapsel.</p>
      <p>
        Wir gehen jedoch davon aus, dass wir diese Probleme in künftigen Versuchen beheben können und betrachten daher den
Einsatz von EM Tracking auch für präzise Punktionen als vielversprechende Möglichkeit. Hinzu kommt, dass von der
Firma NDI ein neuer Feldgenerator, bezeichnet als Tabletop Feldgenerator [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
        ], vorgestellt wurde. Dieser schirmt das
EM Feld nach unten hin gegen Störungen ab und ermöglicht daher ein genaues Tracking auf der CT Liege, wie bei
CT221
geführten Eingriffen benötigt. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
        ] Daher planen wir in einem zweiten Schritt weitere Experimente in einer höheren
Fallzahl unter Verwendung des Tabletop Feldgenerators.
      </p>
      <p>Danksagung
Die vorliegende Arbeit wurde unterstützt von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im
des Graduiertenkolleg (GRK) 1126.</p>
      <sec id="sec-4-1">
        <title>Rahmen</title>
        <p>5</p>
      </sec>
    </sec>
  </body>
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