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        <journal-title>München, Germany, September</journal-title>
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        <article-title>Interaktive Visualisierung zur Darstellung und Bewertung von Learning-Analytics-Ergebnissen in Foren mit vielen Teilnehmern</article-title>
      </title-group>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Marcus Klüsener</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Wojciech Konitzer</string-name>
          <email>wojciech.konitzer@fokus.fraunhofer.de</email>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>und Albrecht Fortenbacher</string-name>
          <email>forte@htw-berlin.de</email>
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      <pub-date>
        <year>2015</year>
      </pub-date>
      <volume>1</volume>
      <issue>2015</issue>
      <fpage>245</fpage>
      <lpage>250</lpage>
      <abstract>
        <p>Ausgehend von klassischen Dashboards, geht die Entwicklung bei der Darstellung von Learning-Analytics-Ergebnissen hin zu interaktiven Visualisierung, welche die Interpretation und Anwendung der Ergebnisse des maschinellen Lernens oder der Sozialen-Netzwerk-Analyse unterstützen. In der vorliegenden Arbeit werden zwei visuelle Analysen vorgestellt, welche für das Learning-Analytics-Tool LEMO entwickelt wurden, und auf Iversity MOOCs sowie das Diskussionsforum Stack Overflow angewendet wurden. Learning-Analytics-Tools unterstützen Dozent/inn/en und Bildungsanbieter dabei, Lernvorgänge besser zu verstehen und unter Umständen den Lernerfolg vorherzusagen. Mit dem zunehmenden Erfolg von Massive Open Online Courses (MOOCs) steigen auch die Anforderungen an Educational Data Mining, was Methoden und Visualisierung angeht. Dies ist zum einen in der großen Zahl der Studierenden begründet, welche hohe Anforderungen an die Visualisierung von Lernvorgängen stellt, zum anderen stellen veränderte Lernverhalten, wie man sie aus einer Completion Rate von unter 5% in MOOCs vermuten kann, beispielsweise hohe Anforderungen an verwendete Klassifikationsverfahren. Die beiden vorgestellten Entwürfe für die Visualisierung von Klassifikationsergebnissen, und für die Visualisierung von großen Lerner-Netzwerken, entstanden im Rahmen des LEMO-Projekts [FEM13], in Kooperation mit dem MOOC-Plattform-Betreiber Iversity. In der ersten Analyse werden Klassifikationsergebnisse, welche eine Vorhersage der Performance von Studierenden erlauben, mit Hilfe von Scatterplots visualisiert. Durch die interaktive Erkundung der Korrelation von Merkmalskombinationen mit der Klassifikation der Teilnehmer (nach ihrer Performance) können nicht nur Zusammenhänge veranschaulicht, sondern auch die verschiedenen eingesetzten Klassifikationsverfahren</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>Learning Analytics</kwd>
        <kwd>Machine Learning</kwd>
        <kwd>Visual Analytics</kwd>
        <kwd>Social Network Analysis</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>Einleitung</title>
      <p>Interaktive Visualisierung zur Darstellung und Bewertung von</p>
      <p>Learning-Analytics-Ergebnissen in Foren mit vielen Teilnehmern 111
überprüft und Werte validiert werden.</p>
      <p>Die zweite visuelle Analyse stellt Merkmale der Lernenden, welche als Daten in
Diskussionsforen vorhanden sind, oder aus den Daten abgeleitet werden können, dar. Das
Problem hierbei ist, Ausschnitte aus dem Netzwerk-Graphen darzustellen, welche Strukturen
erkennen lassen. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der Begriff der Zentralität.
Zwei wesentliche Features des Tools LEMO sind die Unabhängigkeit von der Plattform,
auf welcher die Aktivitätsdaten der Lernenden gesammelt werden, und eine interaktive
intuitive Visualisierung der Analyseergebnisse [Be13]. Die Plattformunabhängigkeit
wird durch die Übernahme der Daten in ein LEMO-Datenmodell erreicht [FKS14].
Dadurch war es möglich, Analysen und Visualisierungen für verschiedene
Lernumgebungen, von Moodle-Kursen über sehr große MOOCs bis hin zu dem Diskussionsforum
Stack Overflow, welches eine stark frequentierte Plattform für Fragen aus dem Bereich
der Informatik ist, zu unterstützen.
2</p>
      <p>Erkundung höherdimensionaler Merkmalsräume mit Hilfe von
Scatterplots
In [Kl15] wurde zur Vorhersage der Studienleistung in Iversity MOOCs ein
Klassifikator entwickelt, welcher auf Aktivitätsdaten in den MOOC-Foren basiert. Das Ergebnis
des Klassifikators wurde zur Verdeutlichung des Volumenflusses als Sankey Diagramm
(siehe Abbildung 1) dargestellt. Um die Ergebnisse des Klassifikators zu bewerten,
wurde eine grafische Darstellung mit einem Scatterplot (dt. Streudiagramm) gewählt.</p>
      <p>Abb. 1: Sankey-Diagramm zur Beschreibung des Volumenflusses</p>
      <p>Bei Scatterplots können unterschiedliche Merkmale für die Darstellung auf der x- und
yAchse ausgewählt werden, und interaktiv alle Merkmale eines Datensatzes untersucht
werden [Ve88]. In der Anordnung der Instanzen des Datensatzes können sich Muster
ergeben, die Informationen über die Abhängigkeitsstruktur der beiden Merkmale
erkennenlassen. Bei komplexeren Datensätzen und zunehmender Anzahl an darzustellenden
Variablen wird die Interpretierbarkeit jedoch schwieriger. Sedlmair et al. haben
empirisch untersucht, wie Probanden die Klassen in 2D Scatterplots, interaktiven 3D
Scatterplots und Scatterplot-Matrizen (SPLOMs) mit Dimensionsreduzierung trennen konnten.
Sie kamen zu dem Fazit, dass 2D Scatterplots ausreichend zur Separierung der Klassen
seien [SMT13].</p>
      <p>Ein Dozent kann mit dem Scatterplot eine explorative Analyse durchführen, durch
Auswertung aller möglichen Merkmalskombinationen, oder durch Einschränkung auf
Kombinationen von für die Klassifikation wichtigen Merkmalen (siehe Abbildung 2). Dabei
können Hypothesen über die Ursache und den Grund der beobachteten Daten gebildet
werden [He15]. Eine Gruppenbildung der Teilnehmer, welche die untersuchten Klassen
separiert, deutet darauf hin, dass die gewählte Merkmalskombination gut für die
Klassifikation geeignet ist.</p>
      <p>Abb. 2: Scatterplot zur Darstellung der erfolgreichen Studierenden (blau) und der
nicht so erfolgreichen Studierenden (gelb)
In dem LEMO-Scatterplot werden die Klassen der Studierenden farblich unterschiedlich
dargestellt, wobei das Problem die große Anzahl der Instanzen darstellt. Die Lösung
dafür besteht in einer Darstellung einer Instanz (eines Studenten) durch einen kleinen
Kreis, welcher transparent mit der Klassenfarbe gefüllt wird. Viele Instanzen, welche
nahe zusammenliegen, können als intensiver Farbton erkannt werden. Je besser die
Klassen in einer gewählten Merkmalskombination separiert werden, desto deutlicher sind die
Farben zu erkennen, Mischfarben deuten auf eine ungenügende Separation hin.
Durch die Kombination der beiden Visualisierungen kann ein Dozent jetzt visuell den</p>
      <p>Interaktive Visualisierung zur Darstellung und Bewertung von</p>
      <p>Learning-Analytics-Ergebnissen in Foren mit vielen Teilnehmern 113
Klassifikator verifizieren. Er kann nachvollziehen, dass diejenigen Merkmale, die laut
Sankey-Diagramm für die Klassifikation besonders relevant sind, die im Scatterplot
dargestellten Instanzen am besten in Gruppen teilen. Klassifikationsfehler können durch
das in der Größe der Punkte dargestellte Klassenattribut (Performance) erkannt und
bewertet werden. Ein als bestehend klassifizierter Student mit einem kleinen Radius
kann als falsch klassifiziert identifiziert werden, falls die Performance des Studenten
unter dem Schwellwert zum Bestehen des Kurses liegt. Über einen Tooltip können die
Merkmale angezeigt werden, und ein Dozent hat die Möglichkeit, mit zusätzlichem
Wissen über diesen Studenten den Klassifikationsfehler zu bewerten. Wird der
Klassifikator auf einen laufenden Kurs angewendet, kann der Dozent an Hand der farblichen
Einteilung erkennen, welche Studenten laut Klassifikation vermutlich bestehen werden.
Die im Scatterplot und im Sankey Diagramm dargestellten Merkmale wurden als
Indikatoren für Forenbeteiligung aus der Datenbasis extrahiert. Die Merkmale konnten zum
Teil direkt aus den Daten abgeleitet werden (Upvotes / Downvotes) oder wurden durch
Analysen berechnet (Anzahl der Bilder). Im Scatterplot in Abbildung 2 sind die laut
Sankey-Diagramm relevantesten Merkmale Answercount und Upvotes aufgetragen. Die
Farbe entspricht dem Klassifikationsergebnis und die Größe dem Klassenattribut. Über
den Tooltip hat der Nutzer die Möglichkeit, alle verfügbaren Merkmale anzuzeigen.
3</p>
      <p>Darstellung von Merkmalen ausgewählter Studierender in
großen Netzwerken
In [Ko15] wurde auf Basis von Forendaten aus der Iversity MOOC-Plattform und des
Diskussionsforums Stack Overflow eine soziale Netzwerkanalyse (SNA) durchgeführt,
um die soziale Netzwerkstruktur der Studierenden und deren Aktivitäten im
Lernnetzwerk abzubilden und verständlich zu machen. Die visuelle Analyse wird in das Tool
LEMO integriert.</p>
      <p>Die Visualisierung basiert auf großen Mengen von Lernerdaten, wie sie auf
Lernplattformen, in sozialen Netzen oder Diskussionsforen gesammelt werden, und dient dem
besseren Verständnis komplexer Lernvorgänge. Der Entwicklung lagen folgende
Fragestellungen zu Grunde [Sc13]:




</p>
      <sec id="sec-1-1">
        <title>Wer spricht mit wem?</title>
        <p>Zu welchem Kursthema entstehen Lerngemeinschaften, und wie lassen sich diese
darstellen?
Wie entstehen Beziehungen zwischen den Akteuren in einem Forum?</p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-2">
        <title>Wie intensiv sind die Beziehungen zwischen den Nutzern?</title>
      </sec>
      <sec id="sec-1-3">
        <title>Wer ist ein Experte oder nur Konsument von Wissen?</title>
        <p>
</p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-4">
        <title>Wer ist am aktivsten? Wie aktiv ist ein Netzwerk?</title>
        <p>In welchen Kursen haben die meisten Studenten Verständnisprobleme?
Die realisierte interaktive Visualisierung soll einige dieser Fragen beantworten helfen,
und es dem Dozenten ermöglichen, seine Lehre an die Bedürfnisse der Studierenden
anzupassen.</p>
        <p>Die SNA vereint Analyseverfahren und Informationsvisualisierung. In einer formalen
Analyse werden die sozialen Beziehungsstrukturen und das soziale Verhalten von
Akteuren in Foren untersucht. Die Akteure betreiben einen Informationsaustausch und
verfügen über Gemeinsamkeiten. Das Netzwerk wird mit Hilfe eines Soziogramms
abgebildet, das die Nutzer als Knoten und die Beziehungen zwischen den Nutzern als Kanten
darstellt. Die Wahl und Festlegung von Darstellungsmerkmalen ausgewählter
Studierender in einem Netzwerk beschränkt sich dabei nicht nur auf einfarbige Netzwerknoten,
sondern jeder Knoten erhält weitere wichtige, visuelle Informationen über die
Nutzeraktivität.</p>
        <p>Um möglichst viele Informationen über einen Akteur im Netzwerk zu erhalten, wurde
als Darstellungsform für einen Knoten ein Kreisdiagramm gewählt. Das Kreisdiagramm
besteht aus maximal fünf Teilwerten (siehe Abbildung 3). Dazu zählen die Anzahl der
gestellten Fragen, geschriebenen Antworten und Kommentare auf eigene und fremde
Beiträge zu einem bestimmten Kurskapitel im Forum. Außerdem besitzt ein Knoten
Informationen über den letzten Aktivitätszeitpunkt. Gerichtete Kanten geben
Informationen über die Kommunikationsrichtung und lassen erkennen, von welchem Nutzer das
Handeln ausgeht.</p>
        <p>Abb. 3: Entwurf eines Forenaktivitätsgraphen für LEMO</p>
        <p>Interaktive Visualisierung zur Darstellung und Bewertung von</p>
        <p>Learning-Analytics-Ergebnissen in Foren mit vielen Teilnehmern 115
Die interaktive Visualisierung gibt dem Anwender die Möglichkeiten der Lernanalyse
und bringt neues Wissen hervor. Zusätzliche Filter erlauben es dem Anwender, die zu
visualisierende Datenmenge einzuschränken. Einer dieser Filter erlaubt die Auswahl
bestimmter Nutzer. Es können der aktivste Forennutzer, die 10 aktivsten Forennutzer
oder bekannte aktive Nutzer ausgewählt werden. Abhängig von dieser Auswahl
entstehen verschiedene Nutzernetzwerke (siehe Abbildung 5). Die SNA verfügt über
verschiedene Verfahren zur Analyse eines sozialen Netzwerks und der Akteure eines Netzwerks.
Dazu zählen u.a. die Netzwerkdichte (engl. density), Extraktion von Lerngemeinschaften
und Identifizierung von besonders engagierten Akteuren (Experten) innerhalb eines
Netzwerks. Die Netzwerkdichte (siehe Abbildung 4) beschreibt, wie intensiv die
Kommunikation in einem Netzwerk ist. Ein Netzwerk, in dem jeder Knoten mit jedem
anderen Knoten über Kanten verbunden ist, entspricht einer Dichte von 100%. Die
berechnete Netzwerkdichte wird oberhalb des visualisierten Netzwerkgraphen ausgegeben.</p>
        <p>Abb. 4: Berechnung der Netzwerkdichte
Mit Hilfe der Zentralitätsberechnung kann bestimmt werden, welche die wichtigsten und
aktivsten Akteure in einem sozialen Netzwerk sind. So kann beispielsweise mit der
Zwischenzentralität berechnet werden, über welchen Knoten die meisten kürzesten Pfade in
einem Netzwerk verlaufen. Ein Knoten mit einer hohen Zwischenzentralität befindet
sich auf einem hohen Anteil von kürzesten Pfaden und verbindet häufig zwei Teilnetze
zu einem Netzwerk. Er dient als Kommunikationsvermittler. Abhängig der gewählten
Zentralitätsart der berechneten Zentralitäten verändern sich alle Knotenradien interaktiv
im dargestellten Netzwerk. Je wichtiger ein Akteur ist, desto größer ist sein Knoten. Statt
der errechneten Zentralität kann auch die Anzahl geschriebener Beiträge im Forum eines
Nutzers zur Knotengröße berücksichtigt werden. Je mehr Beiträge verfasst wurden, desto
aktiver ist ein Nutzer.</p>
        <p>Abb. 5: Netzwerkausschnitt des aktivsten Benutzers mit ID 7661 zu einem bestimmten Thema im</p>
        <p>Forum, gradbasierte Zentralität (die Knotengröße ist abhängig von der Anzahl direkter Kanten)
4</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Bewertung und Ausblick</title>
      <p>Beide vorgestellten Visualisierungen bieten interessante Einblicke in das Lernverhalten
sehr vieler Teilnehmer, basierend auf ihrem Kommunikationsverhalten in
Diskussionsforen. Im ersten Fall war es das Q&amp;A-Forum in Iversity MOOCs, welches primär die
Kommunikation Dozent/in und Lernende abbildet. Im zweiten Fall (Visualisierung des
Kommunikationsverhaltens auf der Plattform Stack Overflow) war dagegen der Begriff
Zentralität, bzw. Zwischenzentralität, ein geeignetes Merkmal, um beispielsweise aktive
Studierende oder Strukturen des Lernenden-Netzwerks zu identifizieren.
Bei der Visualisierung der Klassifikationsergebnisse zur Performance der Lernenden mit
Hilfe von Scatterplots und Sankey Diagrammen konnten nicht nur die Ergebnisse
verifiziert, sondern auch nicht-offensichtliche Zusammenhänge zwischen Merkmalen und
Performance(-Vorhersage) erkannt werden. Durch Verbesserungen der Klassifikation,
beispielsweise durch Einschränkung der Datenbasis, oder durch eine differenzierte
Klasseneinteilung, können auch bessere Visualisierungsergebnisse erwartet werden [KPS13].
Die neue Versions LEMO2, welche gegenwärtig in Entwicklung ist, soll durch eine
veränderte Systemarchitektur, ein neues Datenmodell und durch eine neue Analysestruktur
obige Analysen und Visualisierungen umsetzen, und insbesondere den Anforderungen
an Learning Analytics in Lernumgebungen mit sehr vielen Teilnehmern (MOOCs)
Rechnung tragen.</p>
      <p>Literaturverzeichnis
[Be13]
[FEM13]
[FKS14]
[He15]
[Kl15]
[Ko15]
[KPS13]
[Sc13]
[SMT13]
[Ve88]</p>
      <p>Fortenbacher, Albrecht; Elkina, Margarita; Merceron, Agathe: The Learning Analytics
Application LeMo–Rationals and First Results. International Journal of Computing,
12(3):226–234, 2013.</p>
      <p>Fortenbacher, Albrecht; Klüsener, Marcus; Schwarzrock, Sebastian: Ein generisches
Datenmodell für Learning Analytics. In: C. Rensing &amp; S. Trahasch, Proceedings of
DeLFI Workshops. 2014.</p>
      <p>He, Jiazhen; Bailey, James; Rubinstein, Benjamin IP; Zhang, Rui: Identifying At-Risk
Students in Massive Open Online Courses. 2015.</p>
      <p>Klüsener, Marcus: Vorhersage der Studienleistung durch Forenanalyse und
Klassifikationsverfahren im Learning-Analytics-Tool LEMO. Masterarbeit, Hochschule für
Technik und Wirtschaft Berlin, 2015.</p>
      <p>Konitzer, Wojciech: Learning Analytics und Interaktive Visualisierung von Social
Media Daten. Masterarbeit, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, 2015.
Kizilcec, René F; Piech, Chris; Schneider, Emily: Deconstructing disengagement:
analyzing learner subpopulations in massive open online courses. In: Proceedings of
the third international conference on learning analytics and knowledge. ACM, S. 170–
179, 2013.</p>
      <p>Schön, Martin; Ebner, Martin et al.: Das Gesammelte interpretieren. Educational Data
Mining und Learning Analytics. In: L3T. Lehrbuch für Lernen und Lehren mit
Technologien. 2013.</p>
      <p>Sedlmair, Michael; Munzner, Tamara; Tory, Melanie: Empirical guidance on
scatterplot and dimension reduction technique choices. Visualization and Computer Graphics,
IEEE Transactions on, 19(12):2634–2643, 2013.</p>
    </sec>
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    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          <string-name>
            <surname>Verboon</surname>
          </string-name>
          , Peter:
          <article-title>Graphical Tools in Multivariate Analysis</article-title>
          .
          <source>Department of Data Theory</source>
          , University of Leiden,
          <year>1988</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
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