<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <front>
    <journal-meta>
      <journal-title-group>
        <journal-title>München, Germany, September</journal-title>
      </journal-title-group>
    </journal-meta>
    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Studienfachübergreifende Lehre im Fach Werkstofftechnik an der HTW Berlin - ein Praxisbeispiel</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Anja Pfennig</string-name>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>und Astrid Böge</string-name>
        </contrib>
      </contrib-group>
      <pub-date>
        <year>2015</year>
      </pub-date>
      <volume>1</volume>
      <issue>2015</issue>
      <fpage>169</fpage>
      <lpage>176</lpage>
      <abstract>
        <p>Seit dem Wintersemester 2012/13 werden an der HTW Berlin die Lehrinhalte des Grundlagenfaches Werkstofftechnik des Studienganges Maschinenbau in eigenständige MikroLehr/-Lernmodule (also in Themenkomplexe, die nicht aufeinander aufbauen) „zerlegt“ und den Studierenden auf der Lernplattform moodle zur Verfügung gestellt. Basis des Präsenzunterrichts ist das moderne Lehrformat des sog. „Design-led-approaches“ [MAT13]. Gelehrt wird hierbei nicht in klassischer Weise vom „Atom bis zum Bauteil“ sondern im sog. Blended-Learning werden ausgewählte Bauteile vorgestellt, die Werkstoffe identifiziert, deren Eigenschaften erläutert und die wissenschaftlichen Hintergründe in projektbasierter Arbeit erforscht. Dieses Konzept und die Qualität der Arbeitsmaterialien beruht auf einer starken Einbeziehung der Studierenden bei der Entwicklung sowie Erstellung von Lehr-/Lernmaterialien, wie z.B. WBTs, moodle-Lektionen, Tests, auf den Unterrichtsinhalt zugeschnittene Lehrfilme uvm. Ziel des Projekts ist es, den Kurs „Werkstofftechnik“ HTW-weit zur Verfügung zu stellen, so dass die Inhalte von interessierten Lehrenden aller Studiengänge zentral abgerufen und individuell zugeschnitten und eingesetzt werden können. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften- Technik und Leben an der HTW Berlin entwickelt seit dem Wintersemester 2012/13im Rahmen des Qualitätspakt Lehre - Projektes „excelLuS“ [ExC21] für Maschinenbaustudierende des 1. und 2. Semesters ein flexibles und kompatibles lehrunterstützendes Online-Modulsystem für das Grundlagen- Pflichtfach Werkstofftechnik 1 und 2. Neu ist, dass dabei alle Themen zu kleinen Einheiten gebündelt und unabhängig voneinander (also nicht aufeinander aufbauend) gelehrt und gelernt (Abbildung 1) werden können. Aufgrund der Vielzahl der bereitgestellten Lernangebote (s. 3.3) gestaltet sich die Lehrveranstaltung abwechslungsreich. Jeder Student/jede Studentin entscheidet selbst - je nach Lerntyp und -neigung - am Unterricht teilzunehmen oder Abschnitte im Eigenstudium zu erarbeiten. Entscheidende Vorteile dieses Blended-Learning-Konzeptes ergeben sich zum einen aus einer größtmöglichen Flexibilität, mit der auf die Bedürfnisse eines Kurses reagiert wer1 HTW Berlin, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin, Fachbereich 2 Ingenieurwissenschaften Technik und Leben, Studiengang Maschinenbau, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin, anja.pfennig@htw-berlin.de</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>Werkstofftechnik</kwd>
        <kwd>moodle</kwd>
        <kwd>design-led approach</kwd>
        <kwd>inverted classroom</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Die wichtigsten Aussagen sind:</title>
      <p>


</p>
      <p>Alle Themen werden unabhängig voneinander als Mikroeinheiten (Module)
aufbereitet und als eigenständige Lehr- und Lerneinheiten konzipiert.</p>
      <p>Die Einheiten dienen der Vertiefung des Stoffes und tragen darüber hinaus zum
Verständnis des Zusammenhangs der Einzelmodule bei.</p>
      <p>Das vielgestaltige Lehrmaterialangebot wird den unterschiedlichen Lerntypen und
Lerngeschwindigkeiten gerecht. Es unterstützt das selbständige Lernen und
ermöglicht ein „Lernen nach persönlichen Neigungen“.</p>
      <p>Einzelne Themenfelder können mehrfach belegt bzw. bearbeitet werden (z.B. im
Online-Lehrmodul, in der Präsenzlehre oder durch eigene Recherche)
Studienfachübergreifende Lehre im Fach Werkstofftechnik
an der HTW Berlin – ein Praxisbeispiel 171
2</p>
      <sec id="sec-1-1">
        <title>Studiengänge mit dem Grundlagenfach Werkstofftechnik an der</title>
      </sec>
      <sec id="sec-1-2">
        <title>HTW Berlin</title>
        <p>Studiengänge, in denen Werkstofftechnik im Grundlagenbereich und auch im Bereich
der Aufbaustudiengänge gelehrt wird und die in das modulare Konzept einbezogen
werden sollen, sind:´
Fachbereich 1: Ingenieurwissenschaften - Energie und Information
Fachbereich 2: Ingenieurwissenschaften - Technik und Leben</p>
        <p>Bachelor- und Master-Studiengänge
 Elektrotechnik
 Mikrosystemtechnik
 Regenerative Energien</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Bachelor-und Master-Studiengänge</title>
      <p> Bauingenieurwesen
 Fahrzeugtechnik
 Life Science Engineering
 Maschinenbau
Fernstudiengänge
 Maschinenbau (Bachelor)
 Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau (Master)
Fachbereich 4: Informatik, Kommunikation und Wirtschaft</p>
      <p>Bachelor- und Master-Studiengänge
 Wirtschaftsingenieurwesen Berufsbegleitender Bachelor-Fernstudiengang
 Wirtschaftsingenieurwesen</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Fachbereich 5: Gestaltung und Kultur</title>
      <p>Bachelor- und Master-Studiengänge
 Bekleidungstechnik/Konfektion
 Industrial Design
 Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik
 Museumskunde
3</p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Konzept</title>
        <p>Unter „Werkstofftechnik“ können sich erfahrungsgemäß nur die Studierenden konkret
etwas vorstellen, die bereits aus einer –meist metallverarbeitenden– Ausbildung an die
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin HTW kommen. Abiturienten/innen
müssen sich oft überraschen lassen und wähnen sich eher im Nachteil gegenüber den
Studierenden mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung, da „Werkstofftechnik“ für sie bis
zum Beginn der Lehrveranstaltung eine „Black-Box“ bleibt.</p>
        <p>Um unterschiedliche Werkstoffe und deren Eigenschaften sowie Verhalten in
Konstruktionen kennenzulernen, erhalten die Studierenden die Möglichkeit, einem
Präsenzunterricht zu folgen. Die jeweiligen wissenschaftlichen Hintergründe der Themenmodule
sollen sie sich aber bereits vor der Lehrveranstaltung im Selbststudium erarbeiten. Wie
dann der aktuelle Lernstand des/der Lernenden ist, kann z.B. mittels Kurzarbeitsblätter
oder über „invote“ sowie Präsentationen, Handouts, Wiki-Beiträge und Glossareinträge
ermittelt werden.
3.1</p>
        <sec id="sec-3-1-1">
          <title>Herausforderungen</title>
          <p>Eine große Herausforderung ist die unterschiedliche Vorbildung der Studierenden des 1.
Semesters, insbesondere in den Studiengängen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und
Wirtschaftsingenieurwesen. Bei vielen liegt die Schulzeit bereits mehrere Jahre zurück,
die Lernbiografien sind divergent, die Lernerfahrungen mehr oder minder positiv. Diese
Heterogenität (Abiturienten, beruflich qualifizierte Studierende, First Generation
Students etc.) erfordert eine dem Einzelnen gerecht werdende Vermittlung von Wissen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten. Es gilt, innerhalb von zwei Semestern einen möglichst
homogenen Wissensstand zu erreichen und die Stärken der/des Einzelnen für den
Lernfortschritt des gesamten Kurses zu nutzen. Ziel sollte sein, die unterschiedlichen
Lerntypen immer möglichst gleichermaßen anzusprechen. Hieraus ergibt sich die
Notwendigkeit, eine große Auswahl unterschiedlichen Lernmaterials anzubieten. Hierzu zählen
u.a.: Lektionen mit integrierten Testfragen zur Selbstkontrolle und zur Bewertung durch
Lehrende, Folien, Skripte, Screencasts, Lehrfilme, web-based-trainings (WBTs),
Animationen, filmische Demonstrationen, Mindmaps, vernetzte Mindmaps, Merkblätter mit
wesentlichen „Pflicht“-Inhalten, sowie online Selbststests, die in moodle zur
Lernstandskontrolle bereitgestellt werden. Damit hat jede/r die Möglichkeit, den besten
Lernweg zu ermitteln und die eigenen Fähigkeiten zielführend einzusetzen. Dieses
Vorgehen ist zeitaufwendig und erfordert Kreativität.
3.2</p>
        </sec>
        <sec id="sec-3-1-2">
          <title>Lehransatz</title>
          <p>Im Allgemeinen ist es in der Werkstofftechnik eine Vorgehensweise vom „Atom zu
Bauteil“ üblich. Das bedeutet, dass die Studierenden theoretische Ansätze lernen, aber
Studienfachübergreifende Lehre im Fach Werkstofftechnik
an der HTW Berlin – ein Praxisbeispiel 173
oft den Zusammenhang zu den maschinenbaulichen Herausforderungen vermissen. Viel
größere Begeisterung für die Thematik und damit ein besseres Verständnis für das Fach
kann erreicht werden, wenn der umgekehrte Weg beschritten wird: vom „Bauteil zum
Atom“. Dem sog. „design-led-approach“ [MAT13] (Abbildung 2).</p>
          <p>Abb. 2: „science-led-approach“ und „design-led-approach“ [MAT13]
Die Ausrichtung des Werkstofftechnik-Unterrichts basiert auf dem direkten
Zusammenhang zwischen Theorie, praktischem Beispiel und realer Fragestellung. Die
wissenschaftlichen Hintergründe können in den einzelnen Themen (hier insbesondere in den
Lektionen, Lehrfilmen und Screencasts sowie Mindmaps und Merkblättern) jederzeit
nachgearbeitet aber vor allem für das „inverted classroom“ Format auch vorbereitet
werden, in dem Aufgaben mit präzisen Aufforderungen gestellt werden (Abbildung 3):
Abb. 3: Typische Aufgaben zur Vorbereitung einer Werkstofftechnik- Lehrveranstaltung
im 2. Semester Maschinenbau.
3.3</p>
        </sec>
        <sec id="sec-3-1-3">
          <title>Lehrmittel</title>
          <p>Herzstück der geplanten Lehrinnovation ist die zentrale Bereitstellung der
unterschiedlicher Lehr- und Lernmaterialien, für alle Lehrenden des Faches Werkstofftechnik an der
HTW Berlin. Die Idee ist, dass die neu gewonnenen Nutzer/-innen das vorhandene
Material in ihren Lehrveranstaltungen einsetzen, diese um spezifische Fachthemen ergänzen
und zu den Themen in den Austausch treten. Auf diese Art ließe sich mittelfristig eine
HTW-Werkstofftechnik-Community gründen.</p>
          <p>Für die einzelnen fachspezifischen Module werden jeweils Materialien bereitgestellt, wie
z.B. englischsprachige Demonstrationen oder WBTs, verlinkte Mindmaps zum
Schnellüberblick, Animationen oder Demonstrationsfilme (Abbildung 4). Den Lehrenden bietet
sich ein Pool aus folgenden Lehrmitteln, Formaten und Methoden:











</p>
          <p>Seminaristischer Unterricht, abwechselnd in Form regulärer
Präsenzveranstaltungen und „inverted classroom“Einheiten
Aktivierung durch Übungen in Präsenz (Plenum, Kleingruppen, Lehrspiele)
Lektionen, in denen sich Wissensabschnitte mit Lernstandstests und
Videodemonstrationen abwechseln
Lernvideos: (konzipiert und erstellt von Studendieren für Studierende im Sinne
des peer to peer – Gedankens unter fachlicher filmtechnischer Begleitung im
Rahmen des Projektes OLP (Online-Lehre Plus) der HTW Berlin (Abbildung 4)
Ansprache des visuellen und textorientierten Lerntyps durch Folienskripte und
ausführliche Unterrichtsmaterialien
Ortsungebundenheit beim Lernen durch die Bereitstellung des
Unterrichtsmaterials auf der Lehrplattform moodleOnline-Übungen (Lernstandsprüfung,
Anwendung, Gruppenarbeiten)
Web-Based-Trainings (WBT) zur Überprüfung des Gelernten
Klausurvorbereitung, Wiederholen einzelner Themenmodule und als Alternative zum
Präsenzunterricht
Online-Tests zur Überprüfung des Gelernten, Klausurvorbereitung, Wiederholen
einzelner Themenmodule
Glossare (Stichwortkataloge zur Klärung von Fachbegriffen
Blog ((freiwillige Dokumentation des Lernfortschritts analog Lerntagebuch)
Wiki und Forum (Kommunikation der Studierenden untereinander und
Stoffsammlung, selbständiges Erarbeiten von Fragenstellungen)
Chat (Klausur- und Prüfungsvorbereitung)</p>
          <p>Studienfachübergreifende Lehre im Fach Werkstofftechnik
an der HTW Berlin – ein Praxisbeispiel 175
Abb. 4: Von Studierenden des 6. Sem. Maschinenbau erstellte Lehrfilme zum Einstieg in die</p>
          <p>Laborübungen des 2. Semesters Maschinenbau im Fach Werkstofftechnik
4</p>
        </sec>
      </sec>
      <sec id="sec-3-2">
        <title>Erste Erfahrungen aus dem Sommersemester 2015 Werkstofftechnik an der HTW 1. und 2. Semester Maschinenbau</title>
        <p>Die Dozentin hat festgestellt, dass ca. ein Drittel der Kurse die Lektionen stetig
erarbeiten. Die Lernstanderhebungen mittels „invote“, Kurzarbeitsbögen, Fragerunden
und Selbsttests werden mit einer großen Bandbreite an Lösungsvorschlägen eingereicht.
Besonders Merkblätter, auf denen die Quintessenzen der Mikrothemen zusammengefasst
sind, werden verstärkt heruntergeladen, wobei zu beobachten war, dass Studierende, die
sich einen Lehrfilm anschauten i.d. Regel auch das weiterführende Material bearbeiteten
oder herunterluden. Als nachteilig aus Sicht der Lehrenden erweist sich der hohe
Vorbereitungsaufwand sowie die Zeit, die für das Überlegen und Erarbeiten im
Unterricht eingeräumt werden muss. Studierenden, die zügig arbeiten, mussten immer
Diskussionsanregungen gegeben werden oder sind aufgefordert worden, andere Gruppen
zu unterstützen. Bei Gruppenarbeiten sind tatsächlich gerade die Studierenden des 1.
Semesters aufmerksam und bestrebt eine zufriedenstellende Lösung zu erarbeiten.
Die Lehrende konnte die Lehrveranstaltung offener gestalten, auf Vertiefungen in den
jeweiligen Lektionen in moodle verweisen und anwendungsorientierter arbeiten.
Voraussetzung dafür ist aber, dass die Dozierende „gut und sicher im Stoff“ ist, um
komplexe Zusammenhänge zu verdeutlichen. Die inhaltlich in sich geschlossenen
Lektionen erleichterten den Studierenden, dem Stoff zu folgen („heute kam ich gut mit,
da ich wusste, worum es geht“). Auch ein Nachbereiten war zielsicherer gestaltbar.
Aufgrund der ersten Umsetzung des Konzeptes im Studiengang Maschinenbau und die
ausstehende Erprobung in anderen Studiengängen, erfolgte hier außer der Kursinternen
Befragung noch keine Evaluierung. Die Erarbeitung eines Evaluierungsplans soll, wenn
möglich, in den Diskussionen des Tagungsworkshops angeregt werden.
5</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-3">
        <title>Zusammenfassung</title>
        <p>An der HTW soll für das Pflichtfach Werkstofftechnik, das in 15 Studiengängen
unterrichtet wird, ein hochschulübergreifendes Lehrkonzept zur Verfügung gestellt werden.
Dabei werden die Lehr- und Lerneinheiten als unabhängige Module erarbeitet, so dass
diese in allen Studienfächern, in denen Werkstofftechnik gelehrt wird, variabel
eingesetzt werden können. Je nach Semesterwochenstunden und Studiengang können dann
Themen „baukastenartig“ zusammengestellt werden. Die Unterrichtsmaterialien,
Lektionen und Lehrfilme werden auf der Lernplattform „moodle“ zur Verfügung gestellt und
dienen zur Vorbereitung und Durchführung von projektorientiertem fachübergreifenden
und studiengangübergreifenden Lehrveranstaltungen, die unter anderem mit dem
„inverted classroom“ Konzept umgesetzt werden können. Die Implementierung des
„designled-approach“ ermöglicht einen breite Einstiegsmöglichkeit in verschiedene Themen.
Damit wird unterschiedlichen Voraussetzungen und Lernwegen, gerade von
Studienanfängern, begegnet und so die Leistung des gesamten Kurses verbessert. Die
unterschiedlichen werkstofftechnischen Ausrichtungen an der HTW finden in dem vorgestellten
Konzept vielfältiges Material für eine eigene Vorlesungsgestaltung und eine zukünftige
Mitgestaltung des zentralen HTW Kurses.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-4">
        <title>Literaturverzeichnis</title>
        <p>[ExC12]
[FIS12]</p>
        <p>Qualitätspakt Lehre – Teil-Projekt „excelLuS“ HTW-Berlin: "Studieren an der HTW
Berlin – exzellente Lehre und hervorragender Service", Förderprogramm "Bund-
Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre" des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit Förderkennzeichen: 01
PL 11034 und Förderzeitraum vom 01.11.2011 - 30.06.2016
Fischer, M und Spannagel, C: Lernen mit Vorlesungsvideos in der umgedrehten
Mathematikvorlesung, in Desel, J., Haake, J.M. und Spannagel, C. (Hersg.), DELFI 2012,
Die 10. E-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.V., S.
225-236, Bonn: Köllen Druck + Verlag, Copyright © Gesellschaft für Informatik
[BER12] Berrett, D.: How ‘flipping’ the classroom can improve the traditional lecture, The</p>
        <p>Cronicle of Higher Education (2012)
[CES14]</p>
        <p>Pfennig, A.: “Materials Science comes to life for engineering students”,
http://www.grantadesign.com/education/reviews/, 2015-6-3</p>
      </sec>
    </sec>
  </body>
  <back>
    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          [VAN12]
          <string-name>
            <surname>Brame</surname>
            ,
            <given-names>C.J.</given-names>
          </string-name>
          : Flipping the Classroom, http://cft.vanderbilt.edu/files/Flipping-the- classroom.pdf,
          <source>2015-6-3</source>
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref2">
        <mixed-citation>
          [BRA12]
          <string-name>
            <surname>Braun</surname>
            ,
            <given-names>I.</given-names>
          </string-name>
          et al.,
          <article-title>Inverted Classroom an der Hochschule Karlsruhe - ein nicht quantisierter Flip, Beitrag zu „Das Inverted Classroom Model: Begleitband zur ersten deutschen ICM-Konferenz“</article-title>
          ,
          <string-name>
            <surname>Jürgen</surname>
            <given-names>Handke</given-names>
          </string-name>
          , Alexander
          <string-name>
            <surname>Sperl</surname>
          </string-name>
          (Hrsg.), erschienen im Oldenbourg Verlag,
          <year>2012</year>
        </mixed-citation>
      </ref>
    </ref-list>
  </back>
</article>