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        <article-title>Funktionelles Modell der rotationsabhängigen Strukturverschieblichkeiten im humanen Hals: Datenakquisition, Methoden und erste Ergebnisse</article-title>
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          <string-name>L. Colter</string-name>
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      <lpage>157</lpage>
      <abstract>
        <p>Die Bewegung anatomischer Strukturen im Kopf-Halsbereich rechnerisch vorhersagen zu können und für die medizinische Navigation nutzbar zu machen ist das langfristige Ziel dieser Modellierung. Bei chirurgischen Eingriffen am Hals wird der Kopf des Patienten so gelagert, dass sich das Halsgewebe im Vergleich zu der normalen Kopfstellung verformt und deshalb prä-operative Bilddaten für die medizinische Navigation unbrauchbar werden. Die Berücksichtigung der Verschieblichkeiten des Halsgewebes bei der Rotation des Kopfes ist ein erster Schritt um dieses Problem zu lösen. Auf Basis von MRT-Bilddaten, die von Probanden akquiriert werden, wird die Strukturverschiebung bei Kopfbewegungen gemessen und analysiert. Es zeigen sich deutlich erkennbar Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Strukturen.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
      <p>Um Gewebe- und Strukturverschieblichkeiten im menschlichen Hals analysieren zu können, wurden bei Probanden
MRT-Aufnahmen durchgeführt (Siemens Trio, 3 Tesla, in T2-Gewichtung, 3mm Schichtabstand, Spulen: Neck 1 und 2,
Spine 1 und 2, oberste Schicht: nasal, unterste Schicht: auf Höhe des Sternum). Zusätzlich zur Normalstellung erfolgte
die Aufnahme bei mehreren Kopfrotationen (20°, 40°, 60°, maximal einnehmbarer Rotationswinkel und 40° zur
entgegengesetzten Seite). Der jeweilige Proband nahm nach Anweisung die Winkelstellungen ein und hielt diese während
der jeweiligen MRT-Aufnahmen (siehe Abb. 1). Die Vorgabe der Kopfposition erfolgte mittels eines Winkelmessers.</p>
      <p>Abb. 1: Zwei beispielhafte Kopfpositionen im MRT, die beide nicht der Neutral-Null-Stellung entsprechen.
Nach der Datenakquisition wurden in den Schichtbildern beidseits relevante Strukturen (A.carotis communis, externa
und interna; V.jugularis interna; Trachea; Larynx; Pharynx; Gl.thyroidea; M.sternocleidomastoideus; Sternum;
Spinalkanal mit Rückenmark; Proc. spinosus; Hautoberfläche) in dem DICOM-Viewer OsiriX identifiziert und mit Hilfe eines
Grafiktabletts manuell segmentiert. Die anschließenden Untersuchungen und Auswertungen erfolgten sowohl anhand
von 2D-Schichten als auch anhand von 3D-Visualisierungen.</p>
      <p>Der Kern dieser Untersuchungen war die Bestimmung der Verschieblichkeit der Strukturen, die im Zweidimensionalen
durch die Überlagerung von korrespondierenden Schichtbildern (z.B. auf Höhe eines bestimmten Wirbelkörpers) aus
der Normalstellung und einer rotierten Kopfstellungen bestimmt werden kann. Dazu wurden in einem Grafikprogramm
(GIMP) jeweils zwei der aus dem DICOM-Viewer exportierten Schichtbilder semitransparent übereinandergelegt und
für die gemeinsame Rotationsachse das Zentrum des Spinalkanals festgelegt. Der Drehwinkel zwischen den jeweils
gleichen Strukturen aus dem Bild in der Neutral-Null-Stellung und der rotierten Kopfposition konnte daraufhin
gemessen werden (im Folgenden als Winkelverschieblichkeit bezeichnet). Abbildung 2 illustriert diese Messungen. Bisher
konnten so 60 Messwerte generiert werden.</p>
      <p>Abb. 2: Überlagerung von jeweils zwei MRT-Aufnahmen in axialer Schichtung. Im linken Bild ist die Höhe
des sechsten cervikalen Wirbelkörpers (C6) und rechts die Höhe des ersten thorakalen Wirbelkörpers (Th1)
dargestellt. Die untersuchte Struktur ist die rechte V.jugularis interna. Sie ist in den überlagerten
semitransparenten Aufnahmen (Neutral-Null-Stellung und maximaler Rotation nach links) jeweils segmentiert und ihr
Mittelpunkt markiert. Das Rotationszentrum ist durch einen weiteren Punkt visualisiert und wurde durch den
Spinalkanal im Wirbelkörper (ebenfalls segmentiert) festgelegt. Die Verschiebung der Strukturen wird durch
die Rotation  gemessen, die in diesem Fall links  = 31,6° und rechts  = 14,4° beträgt.
Die Betrachtung der MRT-Daten im Dreidimensionalen ermöglichte einen realitätsnahen Überblick über die
Halsstrukturen, die mit dem Programm 3D Slicer erzeugt wurde. Eine Überlagerung der segmentierten Strukturen bei
verschiedenen Rotationswinkeln illustrierte die Veränderung (vgl. Abbildung 3).</p>
      <p>a)
b)
Abb. 3: a) Übersicht der segmentierten anatomischen Strukturen des Halses in einer um 51° nach links
rotierten Kopf-Position. b) Beispielhafte Darstellung der rechten V.jugularis interna bei Neutral-Null (hellere
Struktur) und links rotierten Kopf (77°, dunklere Struktur) mit gleichzeitiger Visualisierung der Wirbelsäule.
3</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Um die selbstentwickelte Methodik zu evaluieren und für nachfolgende Probanden erweitern oder verbessern zu
können, wurde bei einem ersten Probanden die komplette, oben beschriebene Vorgehensweise getestet. Die
Winkelvorgaben müssen durch Winkelmessungen anhand der Nasenspitze in den MRT-Aufnahmen korrigiert werden. Tabelle 1
fasst diese Kalibrierung zusammen.
Insgesamt wurden von 6 Datensätzen mit unterschiedlichen Rotationswinkeln jeweils in 65 Schichten die 19 oben
genannten Strukturen segmentiert. Bei einem weiteren Probanden wurde die Normal- und Maximal-Rotations-Stellung
untersucht. Zwei exemplarische Messwerte sind aus Abbildung 2 ablesbar. Es zeigte sich, dass Ähnlichkeiten bezüglich
der Verschieblichkeit bestimmter Strukturen erkennbar sind. Abbildung 3 zeigt einen Ausschnitt der Messwerte und
Abhängigkeiten, die sich auf die V.jugularis interna links und rechts beschränken. Generell ist erkennbar, dass bei der
Links-Drehung des Kopfes die V.jugularis interna rechts eine größere Verschieblichkeit aufweist als die V.jugularis
interna links.</p>
      <p>Das linke Diagramm in Abbildung 4 zeigt den Verlauf der Struktur-Verschieblichkeit in Relation zum Drehwinkel des
Kopfes. Zwischen 0° und 40° Kopfrotation unterscheiden sich die grafischen Verläufe von V.jugularis interna links und
rechts stark; ab 40° zeigen diese wieder vergleichbare Abhängigkeit. Das rechte Diagramm in Abbildung 4 zeigt, dass
die Lageveränderungen im caudalem Halsbereich nicht so ausgeprägt sind wie die weiter cranial. Die Verläufe für die
V.jugularis interna links und rechts sind etwas verschoben aber ähnlich. Dargestellt ist die Verschieblichkeit der
Strukturen auf unterschiedlichen Höhen der Wirbelkörper.
Abb. 4: Grafische Auftragung der Ergebnisse der Strukturbeweglichkeiten für die V.jugularis interna rechts
und links. In der linken Grafik ist die Abhängigkeit der Kopfrotation in Relation zur Winkelverschiebung der
Struktur auf Höhe des Wirbelkörpers C4 dargestellt. Die rechte Grafik zeigt die Abhängigkeit der Position in
der longitudinalen Achse zur Winkelverschiebung der Strukturen.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Im Zentrum dieser laufenden Arbeit steht die Entwicklung eines durch Kopfbewegungen parametrisierbarem
3DModell des Halses. Um Winkelabhängigkeiten noch präziser und später generisch beschreiben zu können, werden eine
größere Anzahl an Probanden benötigt. Durch das manuelle Segmentieren ist der Zeitaufwand im Moment allerdings
sehr groß (pro Aufnahme, bestehend aus 65 Schichten, ca. 6 Std.). Methodisch sind außerdem die doch sehr großen
Schichtabstände des MRTs sowie ein weiterer Fakt unbefriedigend: Beim Überlagern kann nicht gleichzeitig anhand
der Wirbelkörper sowie den fazialen Oberflächen die korrespondierenden Schichten ausgewählt werden. Hierbei
kommt es ggfs. zu Ungenauigkeiten. Hierfür könnte die Quantifizierung der bisher nur qualitativen Betrachtungen in
3D ein sehr interessanter Schritt sein, auch weil damit ein Vergleich innerhalb der 2D- und 3D-Daten möglich wird.
Bislang wurden 3D- Messungen nicht intensiv untersucht, weil eine Definition von Messpunkten zur Auswertung der
Gewebeverschiebung beispielsweise der V.jugularis interna (vgl. Abb. 3 rechts) sich als schwierig erweißt. Dies ist
begründet durch das Fehlen von wiederauffindbaren anatomischen Landmarken, wie z.B. Bifurkationen, signifikanten
Dilatationen oder Stenosen.</p>
      <p>Nach dem Segmentierungs- und Überlagerungsschritt wurden bisher 60 Datenpunkte durch die Messung der jeweiligen
Strukturverschieblichkeit erzeugt, allerdings ist dies nur ein Bruchteil der insgesamt an einem Datensatz auswertbaren
Strukturen. Beispielweise lässt sich bereits aus den weiteren ausgewerteten Datenpunkten erkennen, dass generell die
dickwandigen Arterien weniger beweglich sind als die Venen.</p>
      <p>Die Analyse der Parameter der funktionellen Zusammenhänge ist zum momentanen Zeitpunkt noch nicht vollständig
verstanden. Patentenindividuelle Werte wie z.B. Halslänge, BMI spielen mit Sicherheit eine Rolle, können aber noch
nicht wissenschaftlich belegt werden. Eine Erweiterung der Untersuchung auf Patienten mit Pathologien und das dort
sicherlich modifizierte Verhalten der Beweglichkeiten ist ebenfalls bislang nicht untersucht worden. Die Modifizierung
des Modells hinsichtlich weiterer Beweglichkeiten (z.B. Reklination) ist der zunächst anstehende Erweiterungsschritt.
Schlussendlich erwarten wir, dass durch diese Untersuchungen zukünftig eine Möglichkeit der Navigation im Hals mit
der Online-Berechnung der Weichgewebeverschiebung entsteht sowie für Forschung und Lehre ein flexibler Atlas für
den Kopf-Hals-Bereich entsteht.
5</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Danksagung</title>
      <p>Die Autoren danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Förderung sowie dem Institut für Radiologie des
Universitätsklinikums Düsseldorf für die Unterstützung und das Bereitstellen von MRT-Messzeit. PD Dr. Hans-Jörg
Wittsack sowie Frau Erika Rädisch gebührt diesbezüglich ein besonderer Dank. Die Fragestellung dieses Beitrags
wur6</p>
    </sec>
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