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        <article-title>Ein 3D-Ultraschallnavigationssystem für die computer-assistierte Chirurgie im Kopf-Halsbereich - Visionen und Konzepte</article-title>
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      <abstract>
        <p>Zielsicher zwischen den Strukturen der Halsanatomie hindurch zu operieren wäre die Übertragung des Konzepts der minimal-traumatischen Chirurgie auf die betreffende Region. Methoden der medizinischen Navigation ermöglichen zielgerichtetere Operationsverfahren, wobei momentan die Weichgewebeverschieblichkeit unberücksichtigt bleibt. Durch die Entwicklung eines navigierten Ultraschallsystems, welches Modellwissen für Deformationen verwendet, soll die präoperative Datenlage bei diesen Operationen verbessert werden. Ziel ist ein Ultraschallsystem, das intraoperativ Strukturen mit Hilfe von Modellwissen automatisch erkennt und dreidimensional visualisiert. Diese Arbeit beschreibt einen Systementwurf, der diesen Anforderungen gerecht wird und aus einer Ultraschallforschungsplattform, einer Opensource Software für die navigierte Chirurgie, einem Lokalisationssystem sowie einem Modell für die Berechnung der Weichgewebeverschieblichkeit besteht.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
      <p>den Arzt in einem 3D-Volumen dargestellt werden. Auch hierfür bietet der Stand der Forschung zahlreiche Methoden
[7].</p>
      <p>Allerdings erfüllen die bisher vorhandenen Ansätze die oben genannten Anforderungen (Morphologieänderung,
Weichgewebeverschieblichkeit) nur unvollständig und erfordern die Adaption vorhandener und die Entwicklung neuer
Methoden. Im Folgenden wird unser Konzept und Systementwurf für die sonographisch-unterstützte
computerassistiere Chirurgie im Halsbereich vorgestellt.
2
2.1</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Methoden</title>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Hardware</title>
        <p>Für das Projekt wird die Ultraschallforschungsplattform DiPhAS des Fraunhofer Instituts für Biomedizinische Technik
(IBMT) eingesetzt. Das DiPhAS (Digitales Phased Array System) bietet im Gegensatz zu kommerziellen Systemen die
Möglichkeit sendeseitig das Beamforming (Schallstahlformung) direkt zu beeinflussen und empfangsseitig können
sowohl Single-Channel-Data (RAW-Daten jedes einzelnen Kanales/Elementes), Hochfrequenzdaten (HF-Daten nach
Aufsummierung der Signale einer Untergruppe), als auch B-Mode-Daten zur Weiterbearbeitung zur Verfügung gestellt
werden. Damit ist es möglich applikationsspezifische Sendeparameter und Filter zu entwickeln, und diese für den
Anwender in das Frontend zu integrieren und online zu nutzen [8].</p>
        <p>Als Schallwandler wird ein linearer 7,5 MHz Vermon-Kopf (L7) mit 128 Elementen eingesetzt, der für
Halsuntersuchungen geeignet ist. Der Schallwandler wird mit einem NDI Polaris Trackingsystem lokalisiert. Für die
Bildverarbeitung, Berechnung der Volumina und Darstellung des Halsmodells werden Standard-PCs genutzt.
2.2</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Software</title>
        <p>Das DiPhAS System verfügt über eine umfangreiche Programmierschnittstelle (DiPhAS-SDK). Im DiPhAS-SDK für
.NET Entwicklungsumgebungen werden verschiedene Bibliotheken zur freien Ansteuerung der Ultraschallhardware
und Schnittstellen zur Handhabung der Ultraschalldatensätze zur Verfügung gestellt. Die offene Definition der
Schnittstellen zu den Geräten und ungefilterten hochfrequenten Ultraschalldaten ermöglicht die einfache Implementierung
individueller HF-Daten- und Bildverarbeitungsstrategien in Form von eigenen applikationsspezfischen Filtern, die
direkt im Betrieb der Hardware genutzt werden können. Die so erzielten Ergebnisse können online angezeigt und mit den
Originaldaten verglichen werden, und eventuelle sinnvolle Optimierung der Scanstrategie können direkt auf die
Hardwareeinstellungen zurückgeführt werden und über Closed-Loop-Filter Parameter das Beamforming entsprechend
online anpassen. Desweiteren verfügt das DiPhAS über Schnittstellen zur Ansteuerung verschiedener Tracking-Hardware.
Die .NET Klassenbibliotheken lassen sich auch in Softwaretools wie z.B. LabView und Matlab integrieren.
Als übergreifende Softwareplattform findet das Opensource Framework 3D Slicer Verwendung, das eine umfangreiche
Unterstützung für computer-assistierte Chirurgie bietet. Zu dessen Komponenten zählen unter anderem ITK, IGSTK
und OpenIGTLink. OpenIGTLink ist ein einfach und robust gehaltenes Netzwerkprotokoll, das speziell für die
Anforderungen der computer-assistierten Chirurgie entwickelt wurde. 3D Slicer wurde ausgewählt, da es sich um eine
etablierte und in der Forschung weit verbreitete Softwareplattform handelt, für die sich eine große internationale
Gemeinschaft engagiert.</p>
        <p>Aus den Komponenten wurde zunächst ein Freihand-3D-Ultraschall-System zusammengesetzt. Der direkte Zugriff auf
HF-Daten durch das DiPhAS-SDK kann bei der Volumenrekonstruktion qualitative Vorteile bringen.
2.3</p>
        <p>Bestimmung der Anforderungen
Die wichtigste Anforderung des 3D-Ultraschallnavigationssystems ist die Einfachheit. Das meint die Einfachheit in der
Bedienung wie auch die Klarheit in der Darstellung. Endoskopische Chirurgie am Hals sollte zukünftig möglichst der
minimal-traumatischen Strategie folgen und zielgerichtet sein. Um beispielsweise auf dem Weg zum Tumor keine
vitalen Strukturen zu verletzten oder gar zu zerstören, ist es wichtig auf Grundlage der aktuellsten Daten zu navigieren. Die
Daten aus der präoperativen Bildgebung entsprechen auf Grund der Weichgewebeverschiebung nicht mehr der
aktuellen realen Lage. Durch den intraoperativen Ultraschall werden aktuelle Daten gesammelt, die das System zur
automatischen Aktualisierung der präoperativ erhobenen Informationen verwendet.</p>
        <p>Zusätzlich zur Erfassung der aktuellsten Sonographiedaten besteht eine Möglichkeit die präoperativen Bilddaten über
Modellwissen an die aktuelle Kopf-Halssituation anzupassen. Um diese Morphologieänderung durch Kopfbewegungen
simulieren zu können, müssen realitätsnahe Eigenschaften (bspw. Rotation, Streckung) abgebildet werden. Diese
Zusammenhänge werden derzeit in Probandenversuchen analysiert und aus diesen Erkenntnissen ein Modell der
Gewebeverschieblichkeit entwickelt [9]. Änderungen der Morphologie durch chirurgische Ablation werden zunächst
nicht berücksichtigt.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Einen entsprechenden Systementwurf zeigt Abbildung 1. Die zentrale Komponente ist 3D Slicer, an den via
OpenIGTLink das DiPhAS-System sowie das Trackingsystem angeschlossen ist. Die Daten des Ultraschalls werden
von 3D Slicer mit den Positionsdaten assoziiert. Die Daten der präoperativen Bildgebung fließt mit dem Halsmodell der
Weichgewebeverschiebung ebenfalls ein. Aus diesen Informationen werden die relevanten Strukturen segmentiert und
farbig markiert.</p>
      <p>Abb. 1: Systementwurf des 3D-Ultraschallnavigationssystems für die computer-assistierte Chirurgie im
Kopf</p>
      <p>Halsbereich.</p>
      <p>Für den Einsatz wird folgender Ablauf vorgesehen: Als Datengrundlage wird präoperativ ein patientenindividueller
Volumendatensatz aus radiologischer Bildgebung (CT/MRT) erzeugt. Aus diesem wird das Halsmodell generiert, indem
die Bilder segmentiert, relevante Strukturen markiert. Dabei wird Modellwissens bzgl. der Weichgewebeverschiebung
genutzt, um die Strukturen zu identifizieren. Während der Operation schallt der Arzt die Region mit dem
Freihand-3DUS-System, wobei parallel die Bilder/HF-Daten für die weitere Verarbeitung gespeichert werden und ein 3D-Volumen
erzeugt wird. Aus den Daten werden wiederum die relevanten Strukturen segmentiert und markiert. Diese
Informationen werden mit dem präoperativen Daten registriert und abgeglichen; so kann die Verschiebung und Deformation der
Weichteile detektiert und ausgeglichen werden (Abb. 2). Weiterhin können die qualitativ besseren präoperativen
Bilddaten aktualisiert intraoperativ genutzt werden.</p>
      <p>Abb. 2: Konzept der Verarbeitungsschritte des vorgestellten Systems
Wenn Strukturen erkannt werden, werden diese in der 2D und 3D Visualisierung farbig markiert und ggf. benannt.
Zusätzlich kann im 3D-Bild die Strukturen mit der relativen Lage des Ultraschallwandlers und des US-Bildes visualisiert
werden. Dadurch können relevante Strukturen, die aus der präoperativen Bildgebung bekannt sind, wie etwa Arteria
carotis communis oder V.jugulares, auch für das nicht geschulte Auge leicht erkannt werden. Im weiteren Verlauf kann
dieses aktualisierte Modell für intraoperative Navigation verwendet werden.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Der vorgestellte Ansatz geht über den Stand der Forschung hinaus, da hier die modellbasierte Segmentierung mit einem
Halsmodell erfolgt, welches die Weichgewebeverschiebung und -deformation berücksichtigt. Dadurch wird die
Morphologieänderung des Situs im Halsbereich beherrschbarer. Die präoperativ gewonnenen qualitativ hochwertigeren
Bilddaten können intraoperativ aktualisiert für die Navigation zur Verfügung gestellt werden. Durch die visuelle
Hervorhebung der relevanten Strukturen, wird die Sonographie intuitiver, was den Arzt – insbesondere den ungeübten
Arzt –unterstützen kann. Die nötige zeitnahe Segmentierung ist hierbei einer der größten Herausforderungen.
Die nächsten Schritte sind die Modellierung des Halsbereichs aus akquirierten Daten für den Einsatz in der
modellbasierten Segmentierung bzw. Deformationsberechnung. Die Evaluierung kann sowohl an einem noch zu entwickelndem
elastischen Halsphantom als auch mit Probanden unter Laborbedingungen erfolgen. Iterativ werden dabei die
Algorithmen und Modelle angepasst, um die Genauigkeit des Gesamtsystems zu optimieren. Die Verwendung von
navigierten US-Systemen wird somit quantifizierbarer.</p>
      <p>Die Vision ist ein Ultraschallsystem, das intraoperativ Strukturen mit Hilfe von Modellwissen erkennt und visualisiert.
Dabei werden in der Visualisierung die bekannten Strukturen dreidimensional dargestellt und auf Grundlage der
aktuellen Ultraschalldaten so modifiziert, dass die dem aktuellen Strukturverlauf entsprechen. Ein generisches Halsmodell
kann ermöglichen, dass das System ohne die Verwendung von präoperativen Daten einsetzbar ist.</p>
      <p>Danksagung
5
6
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dieses Vorhaben im Normalverfahren unter dem Titel „SACAS
(Sonography Aided Computer Assisted Surgery)“ unter dem Geschäftszeichen WO 720/33-1.</p>
    </sec>
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