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        <article-title>Entwicklung eines robotergeführten Lichtschnittsensors für die be- rührungslose Erfassung anatomischer Strukturen</article-title>
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      <fpage>231</fpage>
      <lpage>235</lpage>
      <abstract>
        <p>Dieser Beitrag behandelt die Entwicklung eines robotergeführten Lichtschnittsensors um die Patientenanatomie erfassen zu können. Es wird dargestellt warum die Auswahl des Messsystems zu Gunsten eines Lichtschnittsensors ausgefallen ist, was bei der Auswahl der Komponenten für einen Lichtschnittsensor zu beachten ist und welche Vorbereitungen getroffen werden müssen um das System im Operationssaal einsetzen zu können. Um medizinische Navigationssysteme nutzen zu können ist es unerlässlich, die Patientenanatomie intraoperativ zu erfassen. Die erfassten Patientendaten werden im Anschluss mit den präoperativ aufgenommenen Patientendaten abgeglichen um somit einen Bezug zwischen den präopertiv aufgenommenen Daten und dem realen Patienten herzustellen. Um die Anatomie intraoperativ zu erfassen, stehen dem Chirurgen verschiede taktile sowie nicht taktile Methoden zur Verfügung. Die Verwendung einer taktilen Datenaufnahme ist derzeit die meist verwendete Methode. Hierbei werden auf der Haut des Patienten fiducial Marker aufgeklebt die intraoperativ angetastet werden. Hierbei kann es durch Hautverschiebungen beim Antasten oder durch fehlkalibrierte Antastwerkzeuge des Navigationssystems zu Fehlern kommen. Um diese Probleme zu umgehen soll hier eine Möglichkeit zur nicht taktilen Aufnahme der Patientenanatomie vorgestellt werden. Dabei werden die Daten robotergestützt mit Hilfe eines selbst entwickelten Lichtschnittsensors aufgenommen. Zur Erfassung der Patientenanatomie können sowohl taktile als auch nicht taktile 3D Messverfahren verwendet werden. Die taktilen Verfahren können gegliedert werden in mechanische, magnetische und optische 3D Messverfahren. Die Positionsgenauigkeit der mechanischen Systeme ist kleiner als 0,1 mm. Magnetische Systeme, wie das NDI Aurora System weisen eine Positionsgenauigkeit im Bereich von 0,47 mm RMS bis 1,1 mm RMS [1], je nach Position des Messobjekts im Messvolumen des Magnetfeldgenerators. Optische Systeme, wie das NDI Polaris weisen eine Positionsgenauigkeit im Bereich von 0,261 mm RMS bis 0,308 mm RMS einzelner Marker in einem Pyramidenvolumen auf [2]. Problematisch bei den mechanischen Systemen ist, dass sie im Operationssaal aufgrund ihrer Größe schwer einsetzbar sind. Bei den magnetischen Verfahren kann es aufgrund von anderen magnetischen Feldern im Operationssaal zu Störungen kommen. Die optischen Verfahren können durch Unterbrechung der Line of Sight gestört werden. Bei den nicht taktilen Verfahren sind die Streifenprojektionsverfahren, das Brainlab Z-Touch Verfahren und das Lichtschnittverfahren zu nennen. Die Genauigkeit der Streifenprojektionssysteme liegt, abhängig von dem Aufbau und der Kalibrierung der Systeme, im Submillimeterbereich. Allerdings sind derzeitige Systeme noch zu groß um diese mit einem Gelenkroboter mit einer Traglastbegrenzung von 5 - 10 kg zu führen. Bei dem Brainlab Z-Touch liegt die Genauigkeit im Millimeterbereich [3]. Bei diesem System wird ein Laserpunkt über den zu erfassenden Bereich des Patienten geführt und seine 3D Position mittels eines Polaris Systems errechnet. Die Homogenität der aufgenommenen Punktewolke hängt hierbei sehr stark vom Geschick des Chirurgen ab. Bei den Lichtschnittsensoren liegt die Genauigkeit im Bereich von einigen Mikrometern bis einigen Millimetern, abhängig von deren Aufbau und Kalibrierung. Diese Systeme eignen sich aufgrund ihres kompakten Aufbaus und geringen Gewichts sehr gut um von einem Roboterarm geführt zu werden. Die von den nicht taktilen Verfahren intraoperativ erhaltenen 3D Punktewolken werden mit den präoperati-</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>Problem</title>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Methoden</title>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>2.1 Vor- und Nachteile der taktilen und nicht taktilen Registrierungsverfahren</title>
        <p>ven Daten, z.B. aus einer CT oder MRT Aufnahme, des Patienten durch Surface-Matching abgeglichen. Der Vorteil
hierbei ist, dass keine fiducial Marker, wie sie bei den taktilen Verfahren verwendet werden, benötigt werden. Dazu
wird für den Abgleich eine markante Oberfläche am Patienten erfasst, wie sie z.B. in der Nasen und Augenpartie eines
Menschen vorliegt. Das sind Merkmale, die bei jedem Patienten individuell verschieden sind und sich mittels
geeigneter Software aus präoperativen Aufnahmen extrahieren lassen. Dies lässt sich besonders gut in Bereichen der
Kopfchirurgie anwenden.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>2.2 Vorteile eines robotergeführten Lichtschnittsensors</title>
        <p>Um ein 3D Datensatz zu erhalten muss ein Lichtschnittsensor über eine Fläche des Patienten geführt werden. Geschieht
dies handgeführt ist die aufgenommene Punktewolke inhomogen und es können Ungenauigkeiten beim Abgleich
entstehen. Im Gegensatz zu einem handgeführten Sensor ist es mit dem Roboterarm möglich jede Punkteaufnahme mit
konstanter Sensororientierung durchzuführen. Hierbei ist es zur Rekonstruktion der 3D Daten nicht notwendig den
Sensor mit einem magnetischen Messsystem zu tracken, wie es bei den Systemen Cobra und Scorpion der Firma
FastScan [4], oder mit einem optischen Messsystem, wie es bei dem DLR Laser-Stripe Profiler [6], der Fall ist. Die
Befestigung des Lichtschnittsensors erfolgt mittels eines Schnellkupplungssystems am Flansch des Roboters</p>
        <sec id="sec-2-2-1">
          <title>Abb. 1: Lichtschnittsensor auf Basis einer AVT Marlin Kamera am Roboterflansch</title>
          <p>Der Roboterarm übernimmt nun die Führung des Sensors mit einer linearen Bewegung über den zu erfassenden
Bereich des Patienten. Diese Methode bietet den großen Vorteil, dass sich eine sehr homogene Punktwolke erzeugen lässt.
Ein weiterer Vorteil ist es, dass sich der Lichtschnittsensor zitter- und verdrehungsfrei über dem Patienten positionieren
lässt. Dadurch ist es im Anschluss an die Datenaufnahme erheblich einfacher das 3D Bild aus den erfassten Daten zu
rekonstruieren, da alle Aufnahmen mit der gleichen Sensororientierung durchgeführt werden. Um die Datenaufnahme
robotergestützt durchführen zu können ist im Vorfeld eine Hand-Auge-Kalibrierung notwendig. Hierdurch wird die
Transformationsmatrix zwischen dem TCP des Roboters und dem Koordinatensystem des Lichtschnittsensors zu
ermittelt. Somit ist es möglich die erfassten Patientendaten in das Roboterkoordinatensystem zu transformieren. Dies
ermöglicht eine genaue Positionierung des Roboters im vom Sensor erfassten Bereich. Zur Durchführung einer
Hand-AugeKalibrierung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Zur Überprüfung der Genauigkeit der
Hand-AugeKalibrierung wurden in unserem Versuch 2 verschiedene Verfahren angewendet. Das erste Verfahren verwendet zur
Berechnung der Transformationsmatrix mehrere Bilder eines Kalibriermusters und die zu den Bildern gehörenden
Transformationsmatrizen zwischen der Roboterbasis und dem TCP. Bei dem zweiten Verfahren wird die
Transformationsmatrix unter zu Hilfenahme eines NDI Polaris Systems und eines mit einem Pointer angetasteten Kalibriermusters
errechnet. Bei der Gegenüberstellung dieser beiden Verfahren wurde festgestellt, dass Abweichungen bis zu 3 mm bei den
Translationsanteilen und Abweichungen bis 0,6 Grad bei den Rotationsanteilen auftreten können. Ursache dafür sind
Ungenauigkeiten bei der Antastung des Kalibriermusters mit dem Pointer und Messtoleranzen des Polaris Systems.</p>
        </sec>
      </sec>
      <sec id="sec-2-3">
        <title>2.3 Test eines kommerziellen Lichtschnittsensors</title>
        <p>Zur Erprobung des Verfahrens wurde ein kommerzieller Lichtschnittsensor getestet. Das getestete System ist ein
scanCONTROL 2700-100 Lichtschnittsensor der Firma Micro-Epsilon mit einem erweiterten Messbereich von 300mm –
600mm. Aufgrund des erweiterten Messbereichs ist es möglich einen großen Sicherheitsabstand zu dem Patienten
einzuhalten und gleichzeitig einen großen Bereich zu erfassen. Mit einem Gewicht von ca. 850 g [5] ist der Sensor zudem
sehr leicht und damit ideal für den Einsatz an einem Roboterarm, da bei dem verwendeten Gelenkarmroboter, mit einer
Armlänge von 850 mm, eine Nutzlastbeschränkung von 5 kg vorgegeben ist. Getestet wurde der Sensor zur Erfassung
der Anatomie im Kopfbereich eines Patienten anhand eines Kopfmodells. Die Ansteuerung des Sensors erfolgt mittels
einer LabView Applikation über die FireWire Schnittstelle. Aufgrund des hohen Beschaffungspreises kommerziell
erhältlicher Lichtschnittsensoren und einer gewünschten Flexibilität bezüglich des benötigten Sensormessbereichs wurde
entschieden einen eigenen robotergeführten Lichtschnittsensor zu entwickeln.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-4">
        <title>2.4 Aufbau eines eigenen Lichtschnittsensors</title>
        <p>Bei der Entwicklung eines Lichtschnittsensors sind mehrere Parameter zu beachten, die die Präzision des Systems
beeinflussen. Bei der Auswahl der Kamera ist darauf zu achten, dass der enthaltene CCD oder CMOS Sensor eine
möglichst hohe Auflösung hat. Die von uns getesteten Kameras verfügen über eine Auflösung von 640 x 480 Pixel bzw.
1024 x768 Pixel. Je höher die Auflösung des Bildsensors ist umso höher ist auch die Tiefenauflösung des
Lichtschnittsensors.</p>
        <p>Die Objektive der gestesteten Kameras haben eine Brennweite von 2 mm, einen horizontalen Öffnungswinkel von 50°
und einen vertikalen Öffnungswinkel von 38°. Die erreichte Tiefenauflösung unseres Sensors mit diesem Objektiv
beträgt derzeit 1,1 mm bei einer Entfernung von 60 cm zum Messobjekt. Es werden dazu derzeit Untersuchungen zur
Verbesserung der Tiefenauflösung durchgeführt. Dies kann z.B. durch Verringerung der Objektivöffnungswinkel erreicht
werden. Je kleiner diese sind umso größer sind die Tiefen- und laterale Auflösung. Dies resultiert daher, dass bei
kleineren Öffnungswinkeln ein kleinerer Bildausschnitt der realen Welt auf den Bildsensor abgebildet wird und daher höher
aufgelöst werden kann. Weiterhin muss die Kamera auf den Messbereich fokussiert sein, um die projizierte Laserlinie
so scharf wie möglich auf den Bildsensor abzubilden, da die Tiefenberechnung sonst nicht möglich ist. Aufgrund der
nicht idealen Eigenschaften realer Objektive kommt es bei der Bildaufnahme zu Verzerrungen. Diese müssen korrigiert
werden um die Kamera als Lichtschnittsensor verwenden zu können, da die Laserlinie sonst nicht nur durch die
Projektion auf das Messobjekt, sondern auch noch durch die verwendete Optik verzerrt wird. Zur Beseitigung der durch das
Objektiv hervorgerufenen Verzerrungen wird eine Kamerakalibrierung durchgeführt, um die intrinsischen
Kameraparameter Brennweite, optische Achse, Scherung sowie die linearen und nichtlinearen Verzerrungskoeffizienten zu
bestimmen. Mit Hilfe dieser Parameter wird jedes aufgenommene Bild vor der Auswertung der Tiefeninformationen
korrigiert. Die Berechnung dieser Parameter wird unter Verwendung des von Zhengyou Zhang [7] entwickelten
Verfahrens durchgeführt.</p>
        <p>Die Genauigkeit der Kamerakalibrierung hängt stark von der Qualität der dazu verwendeten Bilder ab und wie gut das
Kalibriermuster in diesen Aufnahmen detektiert wird. Zur Bewertung der Genauigkeit wird die errechnete Brennweite,
welche in Pixel angegeben ist, in mm zurückgerechnet und mit der angegebenen Brennweite im Kameradatenblatt
verglichen. Hierbei beträgt die Abweichung zwischen diesen Werten 0,2 mm.</p>
        <p>Ein für einen Lichtschnittsensor geeignetes Linienlasermodul zeichnet sich durch eine großen Öffnungswinkel und eine
fokussierte Laserlinie aus. Zudem sollte der Linienlaser über die gesamte Breite eine geringe Divergenz aufweisen. Das
von uns verwendete Linienlasermodul weist einen Öffnungswinkel von 90° auf und ist manuell fokussierbar. Die
Divergenz des Moduls ist mit 0.4 mrad sehr gering. Diese Parameter sind notwendig um eine breite, scharfe und gerade
Laserlinie auf das zu erfassende Gebiet zu projizieren. Das für die Tests verwendete Linienlasermodul ist der
Laserklasse 2M zugeordnet und damit begrenzt augensicher. Für Anwendungen im Operationssaal muss daher der Linienlaser
gegen ein augensicheres Modell ausgetauscht werden. Problematisch bei dem System ist der Einfluss von
Hintergrundlicht auf die Präzision. Durch zu starkes Hintergrundlicht steigt das Pixelrauschen des Bildsensors an und im
schlimmsten Fall kann die Laserlinie im aufgenommenen Bild nicht mehr identifiziert werden. Um diesen Einfluss zu
vermindern wird ein optischer Filter, nach der Durchführung der Hand-Auge-Kalibrierung, vor der Kameralinse befestigt.
Dieser optische Bandpassfilter lässt nur Licht mit einer Wellenlänge im Bereich von 655 nm – 665 nm und damit nur
das Laserlicht passieren. Die Kamera und das Linienlasermodul sind durch eine mechanische Konstruktion rigide
miteinander verbunden um den Abstand und Triangulationswinkel zwischen beiden konstant zu halten.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Der von uns entwickelte Lichtschnittsensor wurde für Testzwecke auf einen Messbereich von 300 mm - 800 mm
kalibriert und robotergeführt getestet. Tests mit einem kalibrierten Versuchsaufbau haben für den entwickelten
Lichtschnittsensor Entfernungsabweichungen von kleiner 1mm zu einer 600 mm entfernten Referenzfläche ergeben. Hierzu wurde
der Abstand sowohl mit dem Lichtschnittsensor, als auch mit der Camera Calibration Toolbox für MATLAB, unter
Verwendung eines Kalibriermusters ermittelt. Derzeit finden weitere Untersuchungen dazu statt, um eine exakte
Bestimmung der Abweichung zwischen dem Referenzwert und dem gemessenen Wert durchführen zu können. Die laterale
Abweichung des entwickelten Lichtschnittsensors ist ebenfalls kleiner 1 mm bei einer Entfernung von 540 mm zu
einem Referenzobjekt, welches manuell und anschließend mittels des Lichtschnittsensors vermessen wurde.
Wie in Abb. 2 b) zu erkennen ist, lässt sich aus den aufgenommenen einzelnen Punktewolken eine homogene
Punktewolke des dem Lichtschnittsensor zugewanden Teil des Kunststoffschädels rekonstruieren. Im Gegensatz zu den
handgeführten Sensoren kann hierbei auf ein Trackingsystem verzichtet werden, da die Sensorposition aufgrund der
Hand-Auge-Kalibrierung in das Roboterkoordinatensystem transformiert wird. Dadurch, dass der Roboterarm während
der Datenaufnahme die Orientierung des Lichtschnittsensors konstant beibehält und ihn in einer konstanten Ebene
verfährt, benötigt die Datenrekonstruktion sehr wenig Rechenaufwand. Die weißen Bereiche in Abb.2 entstehen durch die
Abschattung des Linienlasers in denen die Kamera diesen nicht erfassen kann. Diese Bereiche werden im 3D Datensatz
durch vordefinierte Werte die bei der Datenerfassung nicht auftreten können, wie z.B. negative Entfernungswerte, als
fehlerhaft markiert und beim Abgleich nicht berücksichtigt.</p>
      <p>Abb. 2: a) Kunststoffschädel, b) Oberflächenrekonstruktion des Kunststoffschädels aus den aufgenommenen Daten
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>In diesem Beitrag wird gezeigt, dass ein selbst entwickelter Lichtschnittsensor eine günstige und gute Alternative zu
den kommerziell erhältlichen Lichtschnittsensoren darstellt. Die Genauigkeit des entwickelten Sensors ist ausreichend
hoch genug für einen Einsatz in medizinischen Applikationen. Weiterführende Arbeit wird sein die Präzision des
Lichtschnittsensors durch Verbesserungen der Mechanik zur Erhöhung des Triangulationswinkels, sowie durch die
Verwendung von Objektiven mit kleineren Öffnungswinkeln zu erhöhen. Dadurch kann eine höhere Tiefenauflösung des
Sensors erreicht werden. Dazu ist es notwendig, das auftretende Pixelrauschen der eingesetzten Kamera durch
Hintergrundlicht oder Störlicht so weit wie möglich zu unterdrücken. Zum Teil ist dies schon durch den Einsatz eines
optischen Filters geschehen. Derzeit werden Softwaremöglichkeiten zur Rauschfilterung getestet und bei Eignung in
das System integriert. Dadurch wird das aufgenommene Entfernungsprofil geglättet und Fehlmessungen vermieden.
Weiterhin werden Untersuchungen durchgeführt ob sich Abschattungen durch mehrere Scanbewegungen mit
unterschiedlichen Perspektiven kompensieren lassen.</p>
      <sec id="sec-4-1">
        <title>Danksagung: Dieses Projekt wird zum Teil aus Mitteln des BMBF Projekts 01EZ0470 gefördert</title>
      </sec>
    </sec>
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