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        <article-title>Echtzeit Deformationssimulation von Gefäßen für medizinische Trai- nings- und Testumgebungen</article-title>
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          <string-name>S. Adler</string-name>
          <email>simon.adler@iff.fraunhofer.de</email>
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          <string-name>A. Boese</string-name>
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          <string-name>R. Mecke</string-name>
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          <string-name>B. Preim</string-name>
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          <institution>Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF)</institution>
          ,
          <addr-line>Magdeburg</addr-line>
          ,
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          <label>1</label>
          <institution>Otto-von-Guericke Universität, Institut für Neuroradiologie</institution>
          ,
          <addr-line>Magdeburg</addr-line>
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          <label>2</label>
          <institution>Otto-von-Guericke Universität, Institut für Simulation und Graphik</institution>
          ,
          <addr-line>Magdeburg</addr-line>
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      <pub-date>
        <year>2012</year>
      </pub-date>
      <fpage>5</fpage>
      <lpage>9</lpage>
      <abstract>
        <p>Blutgefäße werden in interaktiven Medizinsimulationen bisher nur beschränkt dynamisch simuliert. Durch die komplexe Geometrie ist eine umfangreiche Echtzeitsimulation, insbesondere in komplexen Umgebungen, nicht möglich. In dieser Arbeit wird ein effizientes Verfahren zur Gefäßsimulation auf Basis der Gefäßmittellinie und Feder-Masse Systemen beschrieben. Durch dieses Verfahren können Querschnittsänderungen der Gefäße sowie Bewegungen durch Biege- und Torsionskräfte simuliert werden. Die Parametrierung erfolgt physikbasiert und berücksichtigt auch den Gefäßinnendruck. Durch die Effizienz des Verfahrens ist das Simulationsmodell für laparoskopische und endovaskuläre Simulationsumgebungen geeignet. Schlüsselworte: Deformation, Simulation, Gefäße, Echtzeit, Training Organe werden in virtuellen interaktiven Trainingsumgebungen häufig dynamisch simuliert. Dies ist für komplexere Blutgefäße und Gefäßbäume bisher nicht möglich. Die Oberflächenmodelle zur Visualisierung weisen aufgrund variierender Durchmesser und Gefäßkrümmungen eine hohe Komplexität auf. In Planungssystemen werden Gefäße daher meist für aufwendige Berechnungen durch ihre Mittellinie repräsentiert. Durch diese Mittellinie und Angaben des Gefäßradius für jeden ihrer Linienpunkte werden das Gefäßvolumen und die Gefäßoberfläche implizit beschrieben. Dynamische Blutgefäße bilden in der Laparsokopie die Grundlage für das realitätsnahe Training und ermöglichen die Generierung krankheitsfallspezifischer Trainingsszenarien, bei denen anatomische Modelle für Trainingszwecke nachträglich virtuell um Krankheitsspezifika erweitert werden [1]. Um endovaskuläre Simulationen zu entwickeln ist in der interventionellen Radiologie ein hohes Verständnis der Anatomie und die physikalischen Instrumenteneigenschaften erforderlich [2]. Das Trainieren der Navigation (z.B. Passieren von Bifurkationen), führt zu Wechselwirkungen zwischen Instrumenten und den Gefäßen, die bisher durch die statischen Modelle nur unzureichend berücksichtigt werden. Adler et. al [3] haben ein physikbasiertes Verfahren zur Simulation von Biege- und Torsionskräften bei der Interaktion mit virtuellen Gefäßmodellen beschrieben. Dieses Simulationsverfahren wird in dieser Arbeit um die Simulation von Querschnittsänderungen durch Interaktionen und durch den Puls erweitert. Dieses effiziente Verfahren adressiert laparoskopische und endovaskuläre Anwendungen.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>Problemstellung</title>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>2.1 Modellgeometrie</title>
      <p>Zu jedem Linienpunkt der Mittellinie werden ein Torsions- und mehrere Materialframes [4] als lokale
Koordinatensysteme definiert. Das Materialframe folgt mit seiner z-Achse dem Gefäßverlauf. In seiner x-/
yEbene wird ein Gefäßprofil gebildet, das richtungsabhängig den Gefäßradius beschreibt und initial einem
Kreispolygon entspricht. Die Torsionsframes aller Linienpunkte sind entlang der Hauptachsen des Welt
Koordinatensystems ausgerichtet. Im lokalen Koordinatensystem der Materialframes wird die initiale Lage
des Torsionsframes in jedem Linienpunkt gespeichert. Zusätzlich werden im lokalen Koordinatensystem
des Torsionsframes die Positionen der benachbarten Linienpunkte gespeichert.
Über das Segment zwischen zwei Linienpunkten werden axiale Kräfte bei Gefäßdehnung simuliert. Über die
Profile der Materialframes erfolgt die Simulation der Gefäßwand und des Gefäßinnendruckes. Ein Profil ist
ein Kreispolygon, dessen Profilpunkte über Innenfedern mit dem Linienpunkt verbunden sind. Es
repräsentiert die Hälfte der Volumen seiner Segmente (Abb. 1, Mitte). Unter Annahme der Blutdichte (
[5]) lässt sich die Masse eines Linienpunktes bestimmen, die zu gleichen Teilen auf die Profilpunkte
verteilt wird. Das Ruhevolumen der Innenfedern beträgt und ihre Ruhelängen 1% des Gefäßradius,
der bei diastolischem Druck ( mmHg [6]) auf den Gefäßradius erweitert wird. Zur Bestimmung der
Federsteife und –dämpfung (Gl. 1, 2), auf Basis des Gefäßinnendruckes und des Dehnungstensors
(Gl. 3), wird die erforderliche Federquerschittsfläche durch approximiert. Die Außenfedern
simulieren neben der Steife der Gefäßwand auch die Tensionsspannung mit nach Laplace [5].
Aufgrund der verschiedenen Muskelgewebe und dem heterogenen Aufbau der Gefäßwand ist eine exakte
Bestimmung der Steife für die Außenfedern nicht möglich. Die Außenfedern sind jedoch wesentlich steifer als
die Innenfedern und werden mit der Federsteife parametriert.</p>
      <p>Abbildung 1: Aufbau des Profils mit seinen Frames (links). Mittellinie mit Volumenbereich eines Segmentes
(Mitte). Formeln zur Berechnung der Federsteife und –dämpfung des Profils (rechts)
Aktualisierung des Profils: Die Kraft an einem Profilpunkt setzt sich aus externen Kräften durch
Interaktionen sowie den Gefäßinnendruck und die Kräfte seiner Innen- und Außenfedern zusammen. Der Innendruck
wirkt in Richtung der Profilpunktnormalen. Innendruck und die Federn des Profils führen somit zu Kräften in
der Profilebene des Materialframes. Externe Kräfte werden in den Kraftanteil in der Profilebene und
senkrecht zur Profilebene zerlegt. Die Kraft wird nochmals in den Kraftanteil der Verformung
und den Kraftanteil der zur Verschiebung des Linienpunktes führt
aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgt bei zunehmendem Erreichen der maximalen Federlänge für eine Feder
mit der Länge durch das Gewicht . Die Kraft sowie die Kräfte der
Innenfedern und der Innendruck führen zur Beschleunigung der Profilpunkte und zur Verformung des Profils.
Die Kraft ist in Richtung der Profilpunktnormalen gerichtet und beschleunigt den Linienpunkt. Die Kraft
führt hingegen zu einem Drehmoment des Materialframes, indem die Verbindung zwischen Profil- und
Linienpunkt als Hebelarm mit dem Linienpunkt als Drehpunkt dient.</p>
      <p>Aktualisierung des Gefäßes: Die Drehung der Materialframes wird auf die Torsionsframes, anhand der in den
Materialframes gespeicherten Achsenausrichtungen, übertragen. Für die Berechnung der Winkelkräfte
werden benachbarte Torsionsframes und in einem gemeinsamen Ursprung betrachtet und jeweils als
Verbund starr verbundener Hebelarme interpretiert. Die paarweise zusammengehörenden Hebelarme beider
Torsionsframes werden durch empirisch parametrierte lineare Federn (Ruhelänge verbunden [7]. Die
Federkräfte üben solange Zug auf beiden Torsionsframes aus, bis diese deckungsgleich sind (Abbildung 2).</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Abbildung 2:Die Torsions- und Biegesteife wird durch Federn zwi</title>
        <p>schen benachbarten Torsionsframes simuliert
Für jedes Torsionsframe wurden die lokalen Koordinaten der benachbarten Linienpunkte gespeichert, die
in Weltkoordinaten überführt werden, um eine Kraft zwischen dieser und der aktuellen Position des
benachbarten Linienpunktes zu initiieren. Initial stimmt die Position eines Linienpunktes und der Position, die durch
seine benachbarten Torsionsframes beschrieben wird, überein. Während der Interaktion variieren die
Positionsangaben der Torsionsframes wodurch der Linienpunkt in den Mittelpunkt der durch seine benachbarten
Torsionsframes beschriebenen Positionen gezogen wird.</p>
        <p>Synchronisierung der Oberfläche: Durch die Kräfte bei Interaktionen wird der Verlauf der Mittellinie und die
Form der Profile verändert. Für die Visualisierung wird ein Oberflächennetz, das die Volumenoberfläche
abbildet mit der Mittellinie gekoppelt und synchronisiert. Hierbei kann sowohl ein Oberflächenmodell
verwendet werden, das auf Grundlage derselben diagnostischen Bilddaten generiert wurde wie die Mittellinie (z.B.
durch Marching-Cubes), als auch ein Modell das auf Basis der Mittellinie generiert wurde [8]. Die Kopplung
von Oberflächenmodell und Mittellinie erfolgt mittels trilinearer Interpolation. Ein Oberflächenpunkt
wird durch die Profile des zu diesem am nächsten gelegenen Segmentes beeinflusst (Abbildung 3). Auf dem
Kreispolygonen werden die zum Oberflächenpunkt nächst gelegenen Positionen durch lineare Interpolation
(Gewichte , ) bestimmt. Ausgehend von diesen Positionen werden die Vektoren zum Oberflächenpunkt
im lokalen Koordinatensystem des Materialframes initial gespeichert.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Abbildung 3: Schema: Synchronisieren des Oberflächenpunktes durch zwei Profile.</title>
        <p>In Ruhelage beschreiben die Materialframevektoren , identische Positionen von in den
Koordinatensystemen der Materialframes. Bei Veränderungen der Materialframes durch Interkationen werden durch
die Vektoren unterschiedliche Positionen beschrieben (Abbildung 3, rechts). Die synchronisierte Position von
entspricht der gewichteten Summe der durch die Materialframevektoren beschriebenen Positionen. Diese
Gewichtung entspricht der relativen Lage von zu den Linienpunkt .und des Liniensegmentes.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>In Abbildung ist die interaktive Verformung eines Gefäßmodells mit Bifurkation dargestellt. Hierbei ist am
Angriffspunkt der Kraft die Verformung der Oberfläche zu erkennen. Durch den Zug an der Oberfläche wird
der Gefäßast verschoben, wobei die Gefäßsegmente der Verschiebung aufgrund der Biegesteife folgen. Die
Berechnungszeit2 des Deformationsmodells eines Profils erfordert ca. .
2 Validierungshardware: Intel-Core i7, 3.4 GHz (keine Parallelisierung)
Abbildung 4: Oberflächenvisualisierung eines Gefäßastes mit Bifurkation (A,B) und
geometrische Struktur mit inneren Querschnittsprofilen (C). Gefäßbaum einer Leberportalvene mit
überblendeter Verformung durch Interaktion (D).</p>
      <p>Zur Visualisierung können unterschiedliche Oberflächenmodelle mit der Mittellinie gekoppelt werden.
Hierdurch können sowohl Simplex Meshes verwendet werden, die beispielsweise mit Marching-Cubes auf Basis
der diagnostischen Bilddaten generiert wurden, als auch Simplex Meshes, die auf Grundlage der Mittellinie
erzeugt wurden. Ohne Parallelisierung hat der Berechnungsaufwand zur Synchronisation die Komplexität
für die Oberflächenpunkte, so dass insbesondere in komplexen Simulationsumgebungen Oberflächen
niedriger Auflösung erforderlich sind Das Oberflächenmodell in Abbildung wurde daher auf Basis der
Mittellinie mit dem Seedgrowing-Verfahren [8] generiert. Das Verfahren ähnelt dem Prinzip des
3DRegiongrowing und ermöglicht die Generierung von Oberflächen in niedriger Auflösung, ist dabei adaptiv
zum Gefäßdurchmesser und gewährleistet kontinuierliche Übergänge an Bifurkationen.</p>
      <p>Für das Modell einer Portalvene der Leber (Abbildung, D; Linienpunkte 349; Oberflächenpunkte: 8.793)
erfordert ein Simulationsschritt 12ms (davon 6ms Synchronisation). Der Algorithmus zur Simulation des
Gefäßprofils basiert auf einem angenommenen diastolischen Gefäßdruck von 80mmHg. Während der
interaktiven Simulation wird dieser Innendruck als Sinusfunktion auf 120mmHg systolischen Druck erhöht, wodurch
der Gefäßdurchmesser durch den Puls (Veränderung des Innendruckes) variiert.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Das Verfahren kann neben Biege- und Torsionskräften auch Verformungen des Gefäßquerschnittes
simulieren. Durch die Berücksichtigung des Gefäßinnendruckes ist das Modell auch gegenüber starken
Querschnittsänderungen robust. Insbesondere Interaktionen wie das Klammern von Gefäßen während
laparoskopischer Eingriffe wird hierdurch ermöglicht. Das Verfahren, in Verbindung mit einem Oberflächenmodell
mit kontinuierlichen Übergängen an den Bifurkationen, ist prinzipiell auch für die endovaskuläre Simulation
geeignet. In endovaskulären Trainingssimulatoren bildet das Mittellinienmodell eines Gefäßes häufig die
Grundlage der aufwendigen Kollisionserkennung zwischen Instrument (z.B. Katheter) und Gefäß. Hierfür
sind jedoch insbesondere Oberflächenmodelle mit einer höheren Auflösung erforderlich, so dass hierfür die
Synchronisation zu parallelisieren ist.</p>
      <p>Die physikbasierte Berechnung auf Basis der Mittellinie ist effizient, so dass auch komplexe Gefäßmodelle in
umfangreichen Szenarien berücksichtig werden können. Die Parametrierung ist physikalisch motiviert und
orientiert sich an dem diastolischen und systolischen Gefäßdruck. Die Federsteife der Außenfedern und der
Gefäßwand sind relativ zu den Innenfedern härter parametriert. Prinzipiell können hier real gemessene
Kennwerte als Ausgangsgröße der Parametrierung verwendet werden. Bisher liegen jedoch keine
physikalischen Messungen der mechanischen Eigenschaften der Gefäßwand vor.</p>
      <p>Das Verfahren basiert auf mehreren linearen Federn unterschiedlicher Parametrierung. Die Kräfte durch die
Profilfedern, stellen den Hauptaufwand der Kraftberechnung dar. Wenn für jedes Profil acht Profilpunkte
verwendet werden, führt dies bei 349 Linienpunkten (Abb.4, D) zu 5.584 zu berechnenden Federn. Diese
Federn können parallel berechnet werden. Nach summieren der Kräfte für die einzelnen Profilpunkte besteht
zudem zusätzliches Potential durch die Parallelisierung der Zeitintegration, mit welcher auf Basis der
berechneten Kräfte, die Verschiebungen in einem Zeitschritt bestimmt werden können.</p>
      <p>Nicht lineare Eigenschaften des Modells können berücksichtigt werden, indem die Federsteife als Funktion
der Federlänge formuliert wird. Dies setzt jedoch umfangreiche mechanische Messungen voraus. Das
aktuelle Modell auf Grundlage linearer Federn erscheint jedoch plausibel und für Trainingszwecke geeignet.
In dieser Arbeit wurde ein neues Verfahren zur Simulation von Gefäßen auf Basis einer Gefäßmittellinie
vorgestellt. Die Simulation verwendet dabei zwei mit einander gekoppelte Koordinatensysteme. Hierdurch kann
die Simulation von Querschnittsänderungen auf ein zweidimensionales Problem reduziert werden. Das
Modell sowie die Parametrierung berücksichtigen auch komplexe Interaktionen mit den Gefäßen. Neben der
Simulation der Querschnittsänderungen und der Simulation von Biege- und Torsionssteife kann durch das
druckbasierte Verfahren auch der Puls simuliert und visualisiert werden.</p>
      <p>Die Simulation erfolgt über die Linienpunkte sowie die lokalen Koordinatensysteme. Zu den Linienpunkten
werden inital Daten der lokalen Nachbarschaft gespeichert. Hierdurch ist eine Anpassung der Topologie für
die Simulation von Schnitten möglicht. Das Verfahren wurde primär für die Simulation laparoskopischer
Eingriffe entwickelt. Durch die effiziente Berechnung ist die vorgestellte Methode für neuartige
endovaskuläre Simulationen und die Interaktion z.B. mit virtuellen Kathetern in dynamischen Gefäßen
geeignet. Zukünftigen Arbeiten werden auf diesen Applikationsbereich konzentriert.</p>
      <sec id="sec-4-1">
        <title>Die vorgestellten Arbeiten wurden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Projekte ViERforES II (Förderkennzeichen 011M100002A) und Forschungscampus STIMULATE (Förderkennzeichen 03FO16102B) gefördert.</title>
        <p>6
7</p>
      </sec>
    </sec>
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