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        <journal-title>Potsdam, Germany, September</journal-title>
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        <article-title>Digitalisierung im Handwerk als Lernprozess fördern</article-title>
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          <string-name>Thomas Prescher</string-name>
          <email>thomas.prescher@sowi.uni-kl.de</email>
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          <string-name>Jan Hellriegel</string-name>
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          <string-name>Michael Schön</string-name>
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          <string-name>Anja Baumann</string-name>
          <email>baumann@itb.de</email>
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          <string-name>Michael Heil</string-name>
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          <string-name>Frederick Schulz</string-name>
          <email>F.Schulz@hwk-saarland.de</email>
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          <institution>Digitalisierung im Handwerk als Lernprozess fördern</institution>
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      <pub-date>
        <year>2016</year>
      </pub-date>
      <volume>11</volume>
      <issue>2016</issue>
      <fpage>46</fpage>
      <lpage>51</lpage>
      <abstract>
        <p>Die Digitalisierung stellt sich für Handwerksbetriebe nicht als trivialer Prozess dar. Vielmehr kann er als Lernprozess verstanden werden, der einer individuellen und organisationalen Kompetenzentwicklung der Handwerksbetriebe bedarf. Im Beitrag wird dazu die Frage verfolgt, mit Hilfe welcher systematischer Vorkehrungen die digitale Transformation m Handwerk pädagogisch durch die Handwerksorganisationen mit ihren Beratern unterstützt werden kann, so dass sie sich nahtlos in die Arbeits- und Alltagszusammenhänge einfügt. Dabei werden die arbeitsorganisations- und arbeitsprozessbezogene Medienkompetenz der Unternehmen und die medienpädagogische Kompetenz der Berater als Bindeglied für ein didaktisches Konzept gefasst, dessen Kernverständnis in der Digitalisierung als Lernprozess liegt. Für Handwerksunternehmen stellt sich die Digitalisierung in ihren Auswirkungen und ihrer Umsetzung aufgrund der Vielfältigkeit aus Sicht der Autoren einerseits als Problem dar (Unübersichtlichkeitshypothese). Andererseits kann in einer strukturierten Vorgehensweise, welche die Umsetzung im Betrieb vor Ort unterstützt, eine Lösung verschiedener Probleme im Betriebsalltag gesehen werden (Spezifizierungshypothese). Für die Unternehmer ist es im Sinne ihrer fehlenden Medienkompetenz dabei schwer zu durchschauen, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für ihre konkrete Situation bietet und wie diese Möglichkeiten innerhalb ihrer Arbeitsorganisation und -prozesse verankert und nutzbar gemacht werden können. Digitale Medien und Anwendungen bieten zwar scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten, jedoch entziehen sich diese Möglichkeiten dem konkreten Nutzungszusammenhang der Unternehmer. Die Ursachen können</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>Digitalisierung</kwd>
        <kwd>Handwerk</kwd>
        <kwd>Kompetenzentwicklung</kwd>
        <kwd>Lernprozess</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>in einem einseitigen Verständnis und vielleicht auch in der Angst vor der
Digitalisierung vor dem Hintergrund des Substituierungspotentials [DM15]
gesehen werden, welcher mit einem starken Schwerpunkt auf Assistenzsysteme in
der industriellen Produktion und im Bereich der Thematisierung um sogenannte
Spitzentechnologien liegt,
in einem unzureichenden Wissen über eine technische Infrastruktur in Bezug auf
komplexe technische Systeme, informationstechnologische Prozesse und
Wertschöpfungsketten,
in einer unzureichenden technischen Infrastruktur selbst,
in einer unzureichenden betrieblichen Organisationsentwicklung
und in einer unzureichenden didaktisch-methodischen Aufbereitung der
digitalisierungsbezogenen Unternehmensanalyse und der Lernkulturentwicklung
gesehen werden, welche eine berufliche Qualifizierung der Mitarbeiter einschließt
[Häo.J.].</p>
      <p>Darüber hinaus wird durch Welzbacher et al. [We15] herausgestellt, dass gerade
Kleinund Kleinstbetrieben ein strategisches Leitbild als Zukunftsperspektive fehlt und dass
eine Dominanz der Technik als anvisierte technische Neuerungen zu beobachten ist, die
den Menschen als zentrales Element vernachlässigt [GGN15]. In diesem Sinne wird im
Beitrag die Fragestellung verfolgt, mit Hilfe welcher systematischer Vorkehrungen die
Digitalisierung im Handwerk pädagogisch unterstützt werden kann, so dass sie sich
nahtlos in die jeweiligen Arbeits- und Alltagszusammenhänge einfügt.</p>
      <p>Um Antworten auf die scheinbaren Mehranforderungen durch die Digitalisierung finden
zu können, bedarf es einer betrieblichen, d.h. kontextspezifischen Betrachtungsweise.
Digitalisierung kann hier als ein Lernprozess verstanden werden, der zum einen eine
zum Teil sehr individuelle Kompetenzentwicklung erforderlich macht und zum anderen
den Austausch mit anderen Unternehmen in einem betreuten Netzwerk bedarf, die
ähnliche Problemstellungen bearbeiten. Um den Nutzungszusammenhang der
Digitalisierung für die Unternehmen sichtbar zu machen und gestalten zu können,
braucht es eine Überwindung der zentralen Barrieren durch einen begleitenden
Beratungsansatz seitens der Unterstützungspartner im Handwerk wie zum Beispiel den
Handwerkskammern oder dem eBusiness-KompetenzZentrum für Planen und Bauen.
Für das Handwerk ist die Digitalisierung selbst als Lernprozess zu verstehen, bei der
Lernen als ein sozialer Prozess und als ein Lernen innerhalb der Arbeitsorganisation und
den Arbeitsaufgaben im Bereich des Handwerks gefasst wird [Ko11], um den
komplexen betrieblichen Handlungsanforderungen und -kompetenzen gerecht werden zu
können [He07]. Damit rücken die Bedarfe der Unternehmen mit ihren Inhabern,
Führungskräften und Mitarbeitern sowie die Handwerksorganisationen mit ihren
Beratern und ihrem Beratungsangebot in den Fokus der Digitalisierung:


2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Digitalisierung im Handwerk als Lernprozess fördern 211</title>
      <p>Unternehmen: Unternehmen benötigen den Aufbau und die Förderung einer
organisations- und arbeitsprozessbezogenen Medienkompetenz, um eine berufliche
Handlungsfähigkeit in der digitalisierten Arbeitswelt zu gewährleisten. Dazu ist eine
externe Unterstützung durch einen Netzwerkberater erforderlich, da Klein- und
Kleinstunternehmen in aller Regel keine personellen und finanziellen Ressourcen
zur Verfügung haben [GAT10], die Prozess- und Kosteneffizienz voranzutreiben.
Ausgangspunkt ist dazu eine Bedarfserhebung sowohl bei den teilnehmenden
Unternehmen zur organisations- und arbeitsprozessbezogenen Medienkompetenz,
um darauf aufbauend eine gemeinsame Sensibilisierungs- und Umsetzungsstrategie
zur Digitalisierung im jeweiligen Unternehmen zu entwickeln.</p>
      <p>Berater im Handwerk: Die Handwerkskammern und andere Anbieter von
Beratungsleistungen benötigen Unterstützung bei der Entwicklung und Förderung
der medienpädagogischen Kompetenz ihrer Berater und beim Aufbau eines
strukturierten Beratungsansatzes zur Information und Umsetzung der Digitalisierung
in Handwerksunternehmen. Die Handwerksunternehmen haben nicht allein einen
Wissensbedarf bezüglich der Digitalisierungspotentiale in ihrem Betrieb, sondern
benötigen eine Umsetzungsbegleitung im Rahmen einer gesteigerten Beratungstiefe
durch einen strukturieren Beratungsansatz, der die Digitalisierung als bewusst
didaktisch aufbereiteten Ansatz versteht und den mit der Digitalisierung
zusammenhängenden Organisationswandel unterstützt. Die Beauftragten für
Innovation und Technologie (BITs) können diese Aufgabe allein nicht bewältigen.</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Medienkompetenz und medienpädagogische</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Bindeglieder der Digitalisierung</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-3">
        <title>Kompetenz als</title>
        <p>Der Begriff der Medienkompetenz wird in der öffentlichen Debatte einerseits oft
verkürzt auf eine rein technische Anwendungsebene bezogen, im wissenschaftlichen
Diskurs andererseits oftmals mit abstrakten und wenig operationalisierbaren
Begriffsmodellen gefasst [JW09]. Im Hinblick auf eine reflektierte Handlungsfähigkeit
im Kontext der Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt bedarf das enge öffentliche
Medienkompetenzverständnis im Hinblick auf ein für die Praxis anwendbares und
anschlussfähiges Modell einer Öffnung. Diese Öffnung bezieht sich auf eine achtsame
Medienkompetenz bei den Akteuren in Bezug auf die Arbeitsorganisation und die
Arbeitsprozesse.</p>
        <p>Medienkompetenz zielt dabei nicht nur auf das Wissen über die Medien
(Sachkompetenz), sondern auch auf die handelnden Akteure (Selbstkompetenz) sowie
den gemeinschaftlichen Umgang (Sozialkompetenz). Dieses Begriffsverständnis,
welches auf Dewe und Sander [DS96] zurückgeht, findet sich auch im
Medienkompetenzmodell des BMBF [Bm10]. Dabei werden insbesondere Aspekte der
Digitalen Identität, der Orientierung sowie des produktiven Handelns berücksichtigt.
Diese beiden Modelle können als sich ergänzende Zielbestimmungen im Sinne einer
begrifflichen Synthese für den Kontext der berufsbezogenen</p>
        <p>Medienkompetenzförderung angesehen werden. Als zentrales Desiderat erscheint im
Kontext der Digitalisierungsdebatte dabei, wie eine arbeitsorganisationsbezogene und
arbeitsprozessbezogene Medienkompetenz zu fassen ist. Hier bedarf es einer
kontextsensiblen Bezugnahme, Präzisierung und Operationalisierung eines
Medienkompetenzverständnisses im Rahmen der Digitalisierung im Handwerk.
Im Hinblick auf eine Förderung der Medienkompetenz in Handwerksbetrieben ist
darüber hinaus auch eine gezielte Entwicklung der medienpädagogischen Kompetenz
der Beratenden im Handwerk unerlässlich. Der Begriff der medienpädagogischen
Kompetenz wird dabei als Intention aufgefasst, die Medienkompetenz der durch die
Beratung adressierten Zielgruppen fördern zu können [Bl01]. Die medienpädagogische
Kompetenz umfasst dazu Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen einer didaktischen
Analyse die unternehmensspezifischen Bedarfsfelder zur Förderung der
arbeitsorganisationsbezogenen und arbeitsprozessbezogenen Medienkompetenz zu
erfassen und darauf bezogen gezielte pädagogisch angelegte Angebote (z.B.
Beratungsund Qualifizierungskonzept) für die Gestaltung der Digitalisierung in
Handwerksunternehmen als Lernprozess zu initiieren.
3</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-4">
        <title>Didaktisches</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-5">
        <title>Lernprozess“</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-6">
        <title>Konzept „Digitalisierung im</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-7">
        <title>Handwerk als</title>
        <p>Der Lernprozess der Digitalisierung kann als arbeitsprozessintegrierter Ansatz gefasst
werden, der Maßnahmen individueller und organisationaler Kompetenzentwicklung in
drei Dimension [APW14] umfasst:


</p>
        <p>Organisationsentwicklung (Strukturen und Prozesse),
Personalentwicklung (berufliche Qualifikation),</p>
        <p>Lernkulturentwicklung (Innovationsfähigkeit).</p>
        <p>Die Basis des Ansatzes bildet dazu die Fokussierung auf die Handlungskompetenzen der
Handwerksunternehmen. Im Vordergrund stehen handlungsfeldbezogene
Anwendungsund Lernverfahren. Innerhalb des didaktischen Konzeptes fügen sich diese in der
Kombination eines reflektierten Erfahrungslernens in Anlehnung an den
Begründungsrahmen der konstruktivistischen Didaktik ein [KW04], welche sich an
sozialen Netzwerken orientiert und einem aktiven Lernen, welches sich an realen
Arbeitssituationen im Sinne des Pragmatismus orientiert [De00].</p>
        <p>Abele et al. [Ab12] stellen diesbezüglich heraus, dass die Dynamik der Digitalisierung
eine technologieadäquate Lernumgebung benötigt, welche unternehmensspezifische
Selbstlernprozesse initiieren und moderieren kann. Dafür braucht es ein
widerspruchsfreies Zusammenspiel zwischen neuen Technologien und darauf
bezogenem Wissen mit der betrieblichen Praxis. „Der Lernprozess orientiert sich dabei
idealerweise an der unternehmensinternen Kommunikation und erfolgt in den Schritten
Kommunizieren, Verstehen, Erleben und Anwenden.“ [Ab12]. Der Lernprozess ist dazu</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Digitalisierung im Handwerk als Lernprozess fördern 213</title>
      <p>derart zu gestalten, dass eine eigenständige Wissensanwendung und
Wissenstransformation in eine die Digitalisierung unterstützende Handlungskompetenz
möglich ist. Für ein didaktisches Grundverständnis einer Digitalisierung als Lernprozess
ergeben sich vier Säulen zur Förderung der arbeitsorganisations- und
arbeitsprozessorientierten Medienkompetenz:</p>
      <p>Kommunizieren: Bezüglich der anvisierten Unterstützung der Digitalisierung in
Handwerksbetrieben ist eine situationsadäquate Kommunikation zwischen den
Beratern im Handwerk und den Handwerksbetrieben erforderlich, die mit Hilfe
eines strukturierten Ansatzes und einfach zu handhabenden Analysewerkzeugen
die Situation der Handwerksbetriebe erfasst und stimmig umsetzbare
Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Im Zentrum steht die „Entzauberung“ des
Zeitphänomens Digitalisierung durch eine Förderung der Zugänglichkeit des Themas
bei den „Betroffenen“, welche insbesondere durch einen Austausch in
Unternehmensnetzwerken mit 10 bis20 Handwerksbetrieben getragen wird.
Erleben: Ein klar strukturierter Beratungsansatz muss dazu technologische
Lösungen vorsehen, die anschaulich, nachvollziehbar und umsetzbar sind. Diese
sind exemplarisch zum Gegenstand der Betrachtung zu machen, um daran
aufzuzeigen, wie die technologischen Lösungen in die soziale Arbeitspraxis der
Unternehmen integriert werden können.</p>
      <p>Verstehen: Als ergänzender Ansatz der notwendigen Personalentwicklung wird
ein technologiegestütztes Lernarrangement für arbeitsorganisations- und
arbeitsprozessbezogene Selbstlernprozesse für Führungskräfte und Mitarbeiter als
Ansatz der beruflichen Qualifikation als wichtig erachtet. Im Sinne eines dualen
Lernens gilt es zur Förderung des Verstehens die informationstechnischen
Möglichkeiten zu nutzen, um auf die Digitalisierung im Unternehmen
vorzubereiten und begleitende Impulse für die Umsetzung zu geben [Ko11].
Anwenden: Die Übersetzung von analogen in digitale Arbeitszusammenhänge
stellt sich als Grundanliegen einer Digitalisierung im Handwerk dar [We15]. Die
Betriebe müssen dazu in der Umsetzung durch die Netzwerkbetreuer intensiv
begleitet werden, damit die Unternehmen eigenständig neue Arbeitsprozesse und
modelle entwickeln können.</p>
      <p>Thomas Prescher et al.</p>
      <p>Abb. 1: Digitalisierung im Handwerk als Lernprozess. (eigene Darstellung)</p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Literaturverzeichnis</title>
        <p>[Ab12]</p>
        <p>Abele, E et al. (2012): Lernfabriken einer neuen Generation. Entwicklung einer
Systematik zur effizienten Gestaltung von Lernfabriken. In: ZWF – Zeitschrift für
wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 107 3. München, S. 147–148, S. 147f.
[APW14] Arnold, R.; Prescher, T.; Werle, S. (2014): Schlüsselkompetenzen entwickeln.</p>
        <p>Ermöglichungsdidaktik als Rahmen individueller Professionalität und organisationaler
Strategie. In: Heyse, V. (Hrsg.): Aufbruch in die Zukunft. München: Waxmann Verlag,
S. 407 – 433, S. 415ff.
[Bl01]
[Bm10]</p>
        <p>Blömeke, S. (2001): Analyse von Konzepten zum Erwerb medienpädagogischer
Kompetenz. Folge-rungen aus den Ansätzen von Dieter Baacke und Gerhard
Tulodziecki. In: Bachmair, Ben/ Spanhel, Dieter/ De Witt, Claudia (Hrsg.): Jahrbuch
Medienpädagogik 2. Opladen: Leske + Budrich, S. 27-47, S. 40.</p>
        <p>BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung. (Hrsg.) (2010): Bericht der
Experten-kommission des BMBF zur Medienbildung. Kompetenzen in einer digital
geprägten Kultur. Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die
gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und
Erwerbsfähigkeit. Erarbeitet von Schelhowe/Grafe/Herzig u. a. Bonn und Berlin.
[De00]</p>
        <p>Dewey, J. (2000): Demokratie und Erziehung. Beltz, Weinheim.
[DM15]
[DS96]
[GAT10]
[Häo.J.]
[JW09]
[KW04]
[Ko11]
[We15]</p>
        <p>Hellmer, J. (2007): Schule und Betrieb: Lernen in der Kooperation: Wiesbaden: VS
Verlag für Sozialwissenschaften, S. 76.</p>
        <p>Kerres, M.; de Witt, C. (2004): Pragmatismus als theoretische Grundlage zur
Konzeption von eLearning. In: (Treichel, D.; Mayer, H., Hrsg.):
Handlungsorientiertes Lernen und eLearning. Grundlagen und Beispiele. München: Oldenbourg.
Koch, J. (2011): Ausbildung in der Wissensgesellschaft – neue Chancen für das
Lernen in Arbeits-prozessen. In: BWP – Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg.
40, H. 1, S. 25 – 28, S. 26ff.; S. 25.</p>
        <p>Welzbacher, C. et al. (2015): Digitalisierung der Wertschöpfungs- und Marktprozesse
– Herausforderungen und Chancen für das Handwerk. Heinz-Piest-Institut für
Handwerkstechnik, Hannover, S. 11; S. 16.</p>
      </sec>
    </sec>
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          <article-title>Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt: In kaum einem Beruf ist der Mensch vollständig ersetzbar</article-title>
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