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        <article-title>ArtenFinder Citizen Science am Beispiel der Libellen</article-title>
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          <string-name>Dr. Oliver Röller</string-name>
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          <string-name>NATUR SÜDWEST</string-name>
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          <string-name>kontakt@natur-suedwest.de</string-name>
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          <string-name>Dr. Rolf Walter</string-name>
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          <label>0</label>
          <institution>Das Hobby kann jedoch auch zur Profession werden. Citizen Science (Bürgerwissenschaft, Amateurforschung) gibt es schon seit mehr als 200 Jahren. So war z. B. Johann Adam Pollich, ein Arzt und Botaniker aus Kaiserslautern</institution>
          ,
          <addr-line>ein klassischer 158</addr-line>
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      <pub-date>
        <year>2020</year>
      </pub-date>
      <fpage>158</fpage>
      <lpage>167</lpage>
      <abstract>
        <p>/ Einleitung In the field of natural research and nature protection, the experience has shown that it makes sense to extend this definition: due to modern and internet based projects of species registration the term changes to Modern Citizen Science [Röller 2015]. Using the example of the „ArtenFinder Rhineland-Palatinate“, the characters, the meaning for the sciences as well as the additional benefit of the method of Modern Citizen Science will be discussed. In der Praxis hat sich gezeigt, dass es auf dem Gebiet der Naturforschung bzw. des Naturschutzes sinnvoll ist, den Begriff Citizen Science im Zusammenhang mit modernen, internetgestützten Art-Erfassungsprojekten [Röller 2015] zu erweitern. Am Beispiel der ArtenFinder-Plattform Rheinland-Pfalz werden Kennzeichen von „Modern Citizen Science“ veranschaulicht und deren Bedeutung für die Wissenschaft sowie ihre Mehrwerte zur Diskussion gestellt.</p>
      </abstract>
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    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Bürgerwissenschaftler. Im 18. Jahrhundert erforschte er die Pflanzen- und Tierwelt der
Pfalz. 1777 erschien sein Werk „Historia plantarum in palatinatu“. Auf seinem
Fachgebiet, der regionalen Naturforschung gab es noch lange Zeit nach ihm
ausschließlich freiwillig und unentgeltlich arbeitende Amateurforscher.
In dem jüngst erschienenen Grünbuch für eine Citizen Science-Strategie 2020 für
Deutschland wird Citizen Science wie folgt definiert:</p>
      <p>Citizen Science beschreibt die Beteiligung von Personen an wissenschaftlichen
Prozessen, die nicht in diesem Wissenschaftsbereich institutionell gebunden
sind. Dabei kann die Beteiligung in der kurzzeitigen Erhebung von Daten bis hin
zu einem intensiven Einsatz von Freizeit bestehen, um sich gemeinsam mit
Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern und/oder anderen Ehrenamtlichen
in ein Forschungsthema zu vertiefen. Obwohl viele ehrenamtliche Forscherin-nen
und Forscher eine akademische Ausbildung aufweisen, ist dies keine
Voraussetzung für die Teilnahme an Forschungsprojekten. Wichtig ist allerdings die
Einhaltung wissenschaftlicher Standards, wozu vor allem Transparenz im
Hinblick auf die Methodik der Datenerhebung und die öffentliche Diskussion der
Ergebnisse gehören. [Bonn et. al. 2016].</p>
      <p>Diese Definition betont die Anforderungen von Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern an Citizen Science, insbesondere die Einhaltung von wissenschaftlichen
Standards oder die Transparenz im Hinblick auf die Methodik der Datenerhebung.
Zahlreiche andere Beschreibungen heben besonders den gesellschaftlichen
Mehrwert von Citizen Science hervor, z. B. [Schumann &amp; Favre 2015] im schulischen
Bereich. Mehrwerte werden selbstverständlich auch in [Bonn et al. 2016] identifiziert
und hervorgehoben.</p>
      <p>Modern Citizen Science dagegen umschreibt eine neuere, verwandte Bewegung, die
moderne internetgestützte Kommunikations- und
Informationsverarbeitungsmöglichkeiten in der Naturforschung nutzt. Durch Modern Citizen Science haben sich die
Formen der Zusammenarbeit an einem Thema und der Begegnung der Mitarbeiter
stark verändert, ebenso wie deren Umgang mit eigenen und gemeinsamen Daten (vgl.
[Röller et al. 2016]).</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>2 Libellenkunde in Rheinland-Pfalz (RLP)</title>
      <p>Im Folgenden zeigen wir am Beispiel der Libellenkunde in RLP auf, wie sich Modern
Citizen Science auf Naturforschung, auf den Naturschutz und damit auf die
Gesellschaft positiv auswirken kann.</p>
      <p>Seit 2011 können Bürgerinnen und Bürger über die Citizen Science-Plattform
www.artenfinder.rlp.de unter anderem Beobachtungen von Libellen übermitteln. Sie
tragen mit ihren Informationen nicht nur zum Wissen über das Vorkommen einzelner
Arten bei, sie lernen dadurch auch selber vieles über diese Artengruppe, die uns
fasziniert. Einerseits erhalten sie von Experten Rückmeldungen zu ihren Meldungen
und Belegfotos. Andererseits können sie die umfangreichen E-Learning-Angebote der
ArtenFinder-Plattform zu ihrer Fortbildung nutzen. Viele steigern ihre Artenkenntnis,
indem sie regelmäßig die Meldungen der anderen Teilnehmenden anschauen und
deren Fotobelege und Textbeschreibungen studieren.</p>
      <p>Abbildung L-1 und L-2: Eingangsseite des ArtenFinder-Internetportals und
dazugehörige App zur Erfassung im Gelände.</p>
      <p>Der Erfolg der Citizen Science-Plattform im Bereich der Libellenkunde in RLP ist
beachtlich: zwischen März 2011 (Start des ArtenFinders) und März 2016 gingen allein
für diese Artengruppe mehr als 20.400 Einzelmeldungen (Libellen-beobachtungen)
aus dem Bundesland ein. Noch nie in der langen Geschichte der Naturkunde gab es
in RLP eine derart intensive Beteiligung von Naturkundlerinnen und Naturkundlern an
der Libellenkunde. Deutlich wird dies bei der Betrachtung des kürzlich erschienenen
ersten Atlas der Libellen Deutschlands ([Brockhaus et al. 2015]). Darin wird die Zahl
der insgesamt aus RLP zur Verfügung stehenden Daten-sätzen zu Libellenvorkommen
bis 2012 mit lediglich 23.246 (ohne die ArtenFinder-Daten) angegeben. Das
ArtenFinder-Projekt hat also zu einem enormen Anstieg der Datenmenge von rund
23.000 auf rund 43.000 innerhalb von 5 Jahren (zwischen 2011 und 2015) geführt!
Abbildung L-3: „Nachwuchsforscher“ mit einem Südlichen Blaupfeil (Orthetrum
brunneum)
Um die Datenqualität der Citizen Science-Daten aus dem ArtenFinder-Projekt zu
beschreiben, bedarf es einer kurzen Erläuterung der Erfassungsmethode:
Melderinnen und Melder von Libellen oder einer anderen Tierart übermitteln mit einem
Datensatz die klassischen 4 „Kartierungs-W´s“: Wer hat Wann, Wo, Was gesehen.
Optional können die Anzahl der Individuen, eine Textinformation, Fotos der Art oder
Fotos des Biotops übermittelt werden. Es werden ausschliesslich Beobach-tungen von
adulten Tieren übermittelt.</p>
      <p>Die Methode ist bewusst einfach gewählt, weil es darum geht, möglichst vielen
Naturinteressierten eine Beteiligung an der Wissenschaft zu ermöglichen.
In der Folge beteiligten sich bisher auch sehr viele Menschen aus vielen
unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und unterschiedlichen Regionen in RLP. Sie
übermittelten vor allem Daten zu leicht kenntlichen und weithin präsenten Arten.
Rund 1.100 Meldungen der leicht zu erkennenden Gebänderten Prachtlibelle
(Männchen) wurden zwischen 2011 und 2015 an die ArtenFinder-Datenbank
übermittelt. Die Meldekarte zeigt, dass aus vielen Landesteilen Meldungen eingingen.
Die aktuelle Verbreitung dieser Art ist damit in weiten Teilen des Landes sehr gut
dokumentiert und ggf. können zukünftige Schwankungen schnell und sicher erkannt
werden, sofern es bei der hohen Meldefrequenz durch viele Teilnehmende bleibt.
Weniger häufig, weniger auffällig und damit weniger präsent ist z.B. die Kleine
Pechlibelle. Sie ist gegenüber der zuvor genannten Art durch die Teilnehmenden am
ArtenFinder weniger gut erfasst und dokumentiert. Lediglich 40 Meldungen dieser Art
wurden zwischen 2011 und 2015, alle mit Bildnachweis, an den ArtenFinder
übermittelt. Um über solche für Laien unscheinbare Arten mehr Informationen zu erlangen,
bedarf es gezielter Meldeaufrufe und intensiverer Begleitung der Citizen
ScienceGemeinschaft durch Experten. Die Dokumentation der Funde ist im Fall der
Gebänderten Prachtlibelle deutlich einfacher, als im Fall der Kleinen Pechlibelle.</p>
      <p>Abbildung L-6 und L-7: Kleine Pechlibelle (Ischnura pumilio) und ihre Verbreitung
Insgesamt lässt sich die Quantität und Qualität der Daten durch Lernangebote und
über Kampagnen deutlich steigern. Eindeutig belegen ließ sich dies über gezielte
Meldeaufrufe zu Libellen im Jahr 2015 (ArtenFinder-Jahr der Libellen): Im Jahr 2014
gab es insgesamt 4.790 Libellenmeldungen im ArtenFinder. Im Jahr 2015 stieg
aufgrund der Meldeaufrufe die Zahl auf 7.255, eine Steigerung von 51 % im Vergleich
zum Vorjahr!</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>3 Modern Citizen Science – Technik, die verbindet</title>
      <p>Mit dem ArtenFinder (www.artenfinder.rlp.de) hat das Ministerium für Umwelt, Energie,
Ernährung und Forsten in RLP eine frei zugängliche Plattform geschaffen, die auch in
den angrenzenden Bundesländern Hessen und Nordrhein-Westfalen genutzt wird.
Auch wissenschaftlichen Gesellschaften z. B. der Gesellschaft deutschsprachiger
Odonatologen e. V. (GdO), stehen die Daten frei zu Verfügung.</p>
      <p>Weiterhin steht allen Bürgerinnen und Bürgern die Anwendung ArtenAnalyse
(www.artenanalyse.net) zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, komplexe
Auswertungen über Arten, Artengruppen, Raum und Zeit in ihrer Region durchführen zu
können (vgl. [Röller et al. 2014]).</p>
      <p>Als ein weiterer Teil des ArtenFinder-Portals werden zudem Informationen zu
einzelnen Arten sowie einfache Erkennungshilfen als „tutorials“ über das
E-LearningSystem ArtenInfo bereitgestellt – auch wenn hier in der Kürze der Projektlaufzeit noch
nicht für alle 8.000 vorliegenden Arten Informationen vorliegen. Z. B. mit Unterstützung
einer dort aufbereiteten Bestimmungshilfe für Libellenarten
http://arten.deinfo.eu/elearning/libellen/view_dkey/3 können auch Amateurforscher
eine beobachtete Art bestimmen und so ihr Wissen zur Artenkunde erweitern.
Eine weiteres Werkzeug wurde entwickelt, um die zunehmende Anzahl von
Fundmeldungen qualitätszusichern. Das Werkzeug Plausi-Tool ermöglicht im Prozess der
Qualitätssicherung, bereits vorliegende Informationen zur Art, zum Melder und zum
Fundort kompakt zusammenzuführen und damit die Experten im
Qualitätssicherungsprozess geeignet zu unterstützen.</p>
      <p>Mobile Erfassungsunterstützung wird durch Apps (Artenfinder) angeboten.
Kampagnen mit eigenständigen Web-Auftritten steigern ebenfalls die Attraktivität des
Artenfinders (www.woistmilan.de, www.hessen.de/hirschkaefer).</p>
      <p>Externe Portale können über die offenen Schnittstellen Informationen der ArtenFinder
abrufen und weiter verwenden. Durch eine Kooperationsvereinbarung mit dem
Naturgucker-Portal werden zudem Meldungen, die über den ArtenFinder erfasst
worden sind, automatisiert als Fundmeldungen in den Naturgucker übernommen.</p>
      <p>Abbildung L-8: Grafischer Überblick der Komponenten des ArtenFinder-Systems</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Zusammenfassung</title>
      <p>Die Stärken von Citizen Science–Projekten wie dem ArtenFinder oder auch
www.insekten-sachsen.de, um eine weitere interessante Citizen-Science-Plattform
aus dem Fachbereich zu nennen, bestehen allen voran darin, dass sie in kurzer Zeit
und über große Gebiete hinweg viele Informationen über die aktuelle Verbreitung von
Arten liefern können.</p>
      <p>Diese Informationen sind für naturwissenschaftliche Disziplinen ebenso wichtig
(Biologie, Ökologie) wie für den praktischen Naturschutz, konkret für den Arten- und
Biotopschutz u. A. im Rahmen der Eingriffsregelung. In RLP werden
qualitätsgesicherte Fundmeldungen für den amtlichen Naturschutz genutzt und verwendet.
Klimaforscher können sich diese Daten ebenfalls zunutze machen. Die ArtenFinder-Daten
zeigen dies bereits nach wenigen Jahren deutlich. Wir konnten zeigen, dass sich
unterschiedliche Temperaturverläufe im Frühjahr sowohl in den
Meldezeitdiagrammen der Libellen als auch der Tagfalter widerspiegeln [Röller &amp; Schotthöfer 2013].
Neben der Bedeutung des ArtenFinders und der Artendaten für die Natur-wissenschaft
sind andere (Mehr-)Werte von Interesse. Beispielsweise lernen Teilneh-mende am
ArtenFinder-Projekt vieles über behördlichen und gesetzlichen Natur-schutz, über
unterschiedliche Naturschutz-Werte, über ökologische Zusammenhän-ge, über ihre
Heimat, die unterschiedlichen Landschaften, räumliche und zeitliche Voraussetzungen
für das Vorkommen von Arten in bestimmten Gebieten. Nicht zuletzt fördert Citizen
Science auch bürgerschaftliches Engagement und damit das Gemeinwohl! Die
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Akzeptanzförderung für die
Belange des Naturschutzes sind wichtige Aufgaben von
Modern-Citizen-ScienceProjekten.</p>
      <p>Für den Nutzer in RLP entwickelte sich sukzessive ein abgestimmtes Gesamtsystem
aus lose gekoppelten Systemkomponenten, da sich die Projektkonzeption des Landes
RLP und die Entwicklungen und Strategien im BfN-Projekt „Qualitätssiche-rung (QS)
in web-basierten Citizen Science-Systemen zur ehrenamtlichen Erfassung von
heimischen Tier- und Pflanzenvorkommen“ aufeinander bezogen haben.
In einer Evaluationsstudie der TU Dresden wurde im Dezember 2014 der ArtenFinder
als gelungenes Beispiel für crowd-sourcing-Ansätze wie folgt hervorgehoben:
„Die erfolgreiche Nutzung und Einbindung des Artenfinder-Projektes im LANIS
ist beispielgebend und sicher über die Landesgrenze hinweg interessant. Zu
empfehlen ist die Anbindung an vergleichbare Projekte und Initiativen, um eine
größere Zielgruppe zu erreichen. Eine länderübergreifende Zusammenarbeit
wäre wünschenswert, um großflächigere Analysen zu ermöglichen.“</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literaturverzeichnis</title>
      <p>[Bonn et al. 2016]
[Bernhard et al. 2014]
[Brockhaus et al. 2015]
Bernard, L., Mäs, S., Wiemann, S. (2014): LANIS Rheinland-Pfalz. Studie der TU
Dresden, Fakultät Umweltwissenschaften, Dresden.</p>
      <p>Brockhaus, T. et al. (2015, Ed.): Atlas der Libellen Deutschlands. Libellula Supplement
14.
[Röller &amp; Schotthöfer 2013]
Röller, O. &amp; Schotthöfer A. (2013): Großes Ochsenauge und Großer Blaupfeil – zwei
hierzulande gegenwärtig häufige Arten, die ebenso wie viele andere Arten unsere
vermehrte Aufmerksamkeit verdienen. POLLICHIA-Kurier 29/4: 32-35.
Röller, O., Schotthöfer, A. &amp; Schröter, S. (2014): ArtenAnalyse – ein WebGIS zur
räumlichen und zeitlichen Auswertung von Tier- und Pflanzendaten in RP. Natur und
Landschaft 89/7: 321-324.</p>
      <p>Röller, O. (2015): Citizen Science. Neue Möglichkeiten für Naturforschung und
Naturschutz in Deutschland. 144 S., Neustadt a.d.W.</p>
      <p>Röller, O., Ochse, M., Schotthöfer, A. &amp; Blum, E. (2016): Das Schmetterlingsnetz in
Südwestdeutschland. Entomologische Zeitschrift 126 (1): 41-45.
[Schumann &amp; Favre 2015]
Schumann, S.; Favre, P. (2015). Das Konzept 'Citizen Science' – ein Ansatz für die
Sachunterrichtsdidaktik? In Schulpädagogik heute, Heft 11 (2015)</p>
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