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        <article-title>LUPO mobil - Konzepte und technologische Einblicke in die App „Meine Umwelt“</article-title>
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          <string-name>Daniel Kimmig</string-name>
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          <string-name>Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg</string-name>
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          <string-name>daniel.kimmig</string-name>
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          <string-name>wolfgang.schillinger}@lubw.bwl.de</string-name>
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          <string-name>Thorsten Schlachter</string-name>
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          <string-name>thorsten.schlachter</string-name>
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          <string-name>clemens.duepmeier}@kit.edu</string-name>
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          <string-name>Carsten Hibbeler</string-name>
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          <string-name>Lars Koch xdot GmbH</string-name>
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          <string-name>ein Unternehmen der CONVOTIS AG</string-name>
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          <string-name>c.hibbeler</string-name>
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          <string-name>l.koch}@convotis.com</string-name>
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          <string-name>Kurt Weissenbach Ministerium für Umwelt</string-name>
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      <pub-date>
        <year>2016</year>
      </pub-date>
      <fpage>117</fpage>
      <lpage>128</lpage>
      <abstract>
        <p>This paper describes the concepts and the technological background of the mobile app “My Environment” („Meine Umwelt”). The main idea of this app is to merge various environment-related scenarios into a single app for mobile use. This idea dates back to the European initiative "SEIS" (Shared Environmental Information System) allowing the public to see environmental-related information within their area (“What's in my backyard?”). To achieve this, the app “My Environment” includes three main scenarios. These are the publication of environmental information ("Inform") for interested laymen, collecting new or updating existing environmental information ("Report"), as well as providing localized information to enable people to go outside and experience nature ("Experience").</p>
      </abstract>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Zusammenfassung</title>
      <p>Die Idee der App „Meine Umwelt“ ist es in einer einzelnen App verschiedene
Umweltbezogene Anwendungsfälle zusammenzufassen. Dazu gehören die Bereitstellung von
Umweltinformationen („Informieren“), das Sammeln neuer bzw. das Aktualisieren
vorhandener Umweltinformationen („Melden“) sowie das Bereitstellen lokalisierter
Informationen für die Orientierung und Nutzung vor Ort („Erleben“).</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>1 Mobile Umweltdaten zum Abruf über Portale und Apps</title>
      <p>Die Öffentlichkeit hat nach dem Umweltinformationsrecht bei informationspflichtigen
Stellen freien Zugang zu Umweltinformationen. Aus diesem Grund stellen viele
Behörden zumindest einen Teil der verfügbaren Umweltinformationen aktiv zur
Verfügung, insbesondere über Webseiten im Internet. Um dem Bürger einen möglichst
einfachen und übersichtlichen Zugang zu bieten, werden dabei einzelne
Fachangebote in übergreifenden Umweltportalen gebündelt. Beispiele hierfür sind die
verschiedenen Landesumweltportale. Neben der Verwendung von Portalen an
traditionellen Desktop-Computern kam seit der breiten Verfügbarkeit entsprechend
leistungsfähiger Mobilgeräte, Datentarife und Netzverfügbarkeit auch deren
Verwendung auf Smartphones und Tablets hinzu [Schlachter et al, 2011]. Klassische
Webangebote, insbesondere Fachanwendungen, sind jedoch häufig nicht für die
Darstellung auf kleinen Displays vorgesehen. Zwar leistet die Umstellung der
Darstellung auf ein responsives Design eine gewisse Abhilfe hinsichtlich der
verschiendenen Displaygrößen, allerdings unterstützen die Fachanwendungen
traditionelle Portale, nicht aber die erweiterten Möglichkeiten von Mobilgeräten, wie
die Ortsbestimmung durch GPS. Hierdurch kann ein ortsscharfes Abrufen lokalisierter
Informationen deutlich einfacher erfolgen. Zusätzlich entstanden durch die
Verfügbarkeit von Mobilgeräten ganz neue Anwendungsfelder, z.B. das direkte
Erfassen des Zustands der Umwelt mittels Mobilgerät, etwa durch das Aufnehmen von
Fotos, Videos und Tondokumenten vor Ort. Eine direkte Verarbeitung von auf diese
Weise erfassten Umweltinformationen ist jedoch in den meisten bestehenden
Webanwendungen nicht vorgesehen.</p>
      <p>Um das volle Potenzial von Mobilgeräten auszuschöpfen ist es sinnvoll, dies in Form
von Anwendungen (Apps) zu realisieren, die speziell für diese Geräte entwickelt
werden, im Gegensatz zur reinen Ertüchtigung von bestehenden Webanwendungen
zur Darstellung auf Mobilgeräten.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>2 App „Meine Umwelt“ aus dem LUPO mobil Projekt</title>
      <p>In diesem Abschnitt wird zunächst der Hintergrund der App „Meine Umwelt“ dargestellt
und auf die wesentlichen Kernfunktionen näher eingegangen.</p>
      <p>Die App „Meine Umwelt“ wird unter Federführung des Ministeriums für Umwelt, Klima
und Energiewirtschaft Baden-Württemberg im Rahmen der länderübergreifenden
Entwicklungskooperation Landesumweltportale (LUPO) von der Landesanstalt für
Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) entwickelt, betrieben
und betreut.</p>
      <p>Die Idee der App „Meine Umwelt“ ist es, in einer einzelnen App verschiedene
Umweltbezogene Anwendungsfälle zusammenzufassen. Dazu gehören die Bereitstellung von
Umweltinformationen („Informieren“), das Sammeln neuer bzw. das Aktualisieren
vorhandener Umweltinformationen („Melden“) sowie das Bereitstellen lokalisierter
Informationen für die Orientierung und Nutzung vor Ort („Erleben“) [Schlachter et al,
2012], [Schlachter et al, 2014] (siehe Abbildung I-1).</p>
      <p>Abbildung I-1: Informieren, Melden, Erleben – Kernfunktionen der Meine Umwelt App
Mit der App „Meine Umwelt“ kann man sich standortgenau über Messwerte zur
Luftqualität, zu aktuellen Wasserständen sowie über Umweltdaten aus den
Themenbereichen Hochwasser, Verkehr, Energie informieren. Darüber hinaus können von den
Nutzern der App gemeldete Artenfunde und Umweltbeeinträchtigungen abgerufen
werden. Zusätzlich findet man Informationen zu Schutzgebieten und Erlebnisorten.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>2.1 Konfiguration des Bundeslandes</title>
      <p>Zurzeit kann die App in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Thüringen
verwendet werden. Der Daten- und Funktionsumfang ist vom gewählten Bundesland
abhängig und kann daher regional unterschiedlich sein. Die Ausweitung auf mehr
Bundesländer über die Integration von bundesweiten Themen sowie über die Aufnahme
weiterer Partner in der LUPO-Kooperation ist in Planung. Auf diese Weise können
bundesweit verfügbare Inhalte als Basis für die Stillung der Informationsbedürfnisse der
Bürger herangezogen werden. Gleichzeitig ist eine Regionalisierung und damit
inhaltliche Spezialisierung der Inhalte über den Beitritt und Mitwirken an der LUPO
Kooperation sowie der Arbeitsgruppe LUPO mobil möglich.</p>
      <p>In der folgenden Abbildung I-2 werden der Start-Bildschirm, die Navigation sowie das
Menü zur Auswahl des Bundeslandes dargestellt. Ein automatisches Setzen des
Bundeslandes auf Basis des Standortes wurde hierbei mehrfach diskutiert. Die
Genauigkeit der GPS-Informationen an den Grenzen eines Bundeslandes und die Möglichkeit,
explizit in die Themen eines anderen Bundeslandes springen zu können, sprechen
aber dafür, diesen Schritt weiterhin als explizit manuelle Konfigurationseinstellung zu
belassen.</p>
      <p>Abbildung I-2: Start-Bildschirm, Navigation und Auswahl des Bundeslandes in der
Meine Umwelt App
Wählt man nun die Karte Schutzgebiete, so kann man sich standortgenau bspw.
Unterthemen wie Biotope, Naturdenkmäler, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete,
Natura 2000 Flächen und Landschaftsschutzgebiete informieren. In der Ansicht sind
alle diese Themen initial übereinander geschaltet, sie lassen sich aber auch selektiv
an- und ausschalten, wenn zu viele Flächen an einem Standort vorhanden sind.
Neben den Kartendiensten bietet der Bereich „Informieren“ auch die Ansicht von
Messwerten. Aktuell kann sich der Benutzer Pegelstände für Gewässer bzw.
Luftqualitätsdaten von Messstationen in seiner Nähe abrufen. Hierbei wird von einem
vordefinierten Radius ausgegangen, der die Informationsflut begrenzt und nur die für den
Anwender räumlich wichtigen Pegel anzeigt.</p>
      <p>Abbildung I-3: Bereich „Informieren“: Karten mit Unterthemen sowie Messwerte</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>2.3 Bereich „Melden“</title>
      <p>Als zweiter Eintrag in der Navigation der App ist der Bereich „Melden“ zu finden.
Hiermit wird es den Bürgern ermöglicht, den Bestand an Umweltdaten zu vergrößern und
daran mitzuwirken, die Qualität und den Abdeckungsgrad zu erhöhen.
Abbildung I-4: Bereich Melden: Erfassen von Standort und Sachdaten und Freigabe
zur Darstellung auf der Karte im Bereich Informieren
Aufgrund der dahinter liegenden organisatorischen Prozesse sind die Meldethemen
pro Bundesland unterschiedlich. Derzeit können in Baden-Württemberg
Hochwasserbilder aufgenommen, Funde der seltenen Arten Laubfrosch, Weinbergschnecke,
Hirschkäfer und Frauenschuh, die Art Feuersalamander als Lurch des Jahres 2016
sowie Ambrosia-Standorte und Umweltbeeinträchtigungen gemeldet werden (siehe
Abbildung I-4). In Thüringen können Hirschkäferfunde und in Sachsen-Anhalt
zusätzlich zu Ambrosia- auch Riesenbärenklau-Standorte gemeldet werden. Dies unterstützt
die Umweltverwaltung in der Kartierung invasiver Arten. Zur Identifikation stehen
Bestimmungshilfen zur Verfügung. Weitere Meldeprojekte sind in Vorbereitung.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-6">
      <title>2.4 Bereich „Erleben“</title>
      <p>Als dritter wesentlicher Bereich beinhaltet die App „Meine Umwelt“ die Funktion
„Erleben“, in der auch wiederum pro Bundesland regional individuell aufbereite Inhalte wie
Geoerlebnisse, Veranstaltungen oder Wanderwege gesammelt werden. Ein Überblick
gibt die folgende Abbildung I-5.
Abbildung I-5: Bereich „Erleben“: Naturerlebnisse oder Veranstaltungen in der</p>
      <p>Umgebung
Wesentliches Merkmal ist hierbei die Verknüpfung zum auf dem Mobilgerät
installierten Navigationssystem. Der Anwender kann sich vor Ort über Umwelterlebnisse aus
seiner Region informieren und bei Interesse eine Routenberechnung durchführen.
Diese Route wird natürlich nicht eigenständig, sondern innerhalb der
Navigationssoftware Google oder Apple Maps durchgeführt, da diese Dienste hierfür spezialisiert und
vom Anwender akzeptiert sind.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-7">
      <title>3 Technische Einblicke</title>
    </sec>
    <sec id="sec-8">
      <title>3.1 Eingesetzte Technologien, Frameworks und Bibliotheken</title>
      <p>Die Fragmentierung an Plattformen, Geräten, Programmiermodellen und Diensten im
Bereich Mobile ist sehr stark und unterliegt kontinuierlichen Veränderungen. Den aus
der Anzahl verschiedener Plattformen (z.B. Android, iOS, Windows Phone)
resultierenden Mehraufwand zur Entwicklung und Betrieb der Apps kann man dabei
durch die Nutzung systemübergreifender Technologien (z.B. HTML5/Javascript oder
Java) und entsprechender Bibliotheken (z.B. Cordova, React) reduzieren.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-9">
      <title>3.2 Architektur</title>
      <p>Bei der App Meine Umwelt handelt es sich daher um eine Hybrid-App, deren Funktion
auf Basi von Webtechnologien implementiert ist. Sie besteht zum Großteil aus einer
HTML5-Single-Page-Applikation, die in einen nativen Container eingebettet ist. Für
den HTML-basierten Teil kommen klassische Web-Frameworks wie jQuery und React
zum Einsatz. Der native Teil, z.B. zum Zugriff auf die Kamera oder die
GPSKomponente, wurde auf Basis des Frameworks Cordova realisiert. Durch die
Integration von Build-Werkzeugen wie Gulp und Webpack werden die verschiedenen
Komponenten der App zusammengeführt und als IPA (iOS Application Archive) bzw.
APK für das Publizieren in den jeweiligen App Stores verpackt [Schlachter et al, 2014].
Für die Bereitstellung und Verarbeitung von Umweltinformationen benötigt die App
eine serverseitige Infrastruktur, die sie einerseits mit Daten versorgen, anderseits
erfasste Daten entgegennehmen und persistent speichern kann.</p>
      <p>Abbildung I-6: WebCache als Bindeglied zwischen UIS-Fachdatenbanken im Intranet
der Landesverwaltung sowie Webdiensten im Internet
Hierbei wird eine serviceorientierte Architektur verwendet, die sich auf Datendienste,
Webservices und Kartendienste sowie Suchtechnologien stützt. Deren Gesamtheit
wird im Kontext LUPO als WebCache (siehe Abbildung I-6) bezeichnet, da dieser ein
Bindeglied zwischen den im Intranet der jeweiligen Landesverwaltung vorliegenden
Fachdatenbanken und Umweltinformationssysteme auf der einen Seite sowie den
hochverfügbaren, performanten und wartungsarmen Cloud-Diensten im Internet auf
der anderen Seite darstellt. In der folgenden Abbildung I-7 werden diese im Internet
betriebenen Dienste genauer dargestellt.</p>
      <p>Abbildung I-7: Schematische Darstellung von Struktur und Inhalt des WebCache
Zur Realisierung der in den Umweltportalen und Apps benötigten Funktionen werden
in der Regel
 relationale Datenbanken (MySQL, PostgreSQL) sowie einfache Datendienste
(Messwerte, statistische Daten)
 ETL-Werkzeuge wie Logstash bzw. FME [Logstash, 2016],[FME, 2016] und
 Webservices (Liferay Portal Webservices, Java-basierte Microservices)
benötigt. Dieses technologische Umfeld unterliegt einem ständigen Wandel, der eine
permanente Marktbeobachtung und intensiven Informationsaustausch innerhalb der
Kooperation erforderlich machen. Teilweise entsteht durch die Abschaltung von
Diensten wie der Google Maps Engine zusätzlicher Aufwand durch die Migration auf einen
vergleichbaren Dienst wie z.B. CartoDB. Gleichzeitig entsteht durch die vielen neuen
Möglichkeiten immer wieder Potential zur Weiterentwicklung. Neue Funktionen werden
auf Basis von Innovationen ermöglicht, wie beispielsweise die Google Business
Dienste für Sprach- und Bilderkennung. Diese können funktional die Artenerkennung
unterstützen und als Mittel für Umweltbildung verwendet werden.</p>
      <p>125</p>
    </sec>
    <sec id="sec-10">
      <title>4 Fazit</title>
      <p>Mit der App „Meine Umwelt“ können Bürger in Thüringen, Baden-Württemberg und
Sachsen-Anhalt ihre Umwelt besser kennen lernen. Mithilfe des mobilen
Umweltassistenten können Bürgerinnen und Bürger aktuelle Umweltdaten mobil abrufen. Die App
richtet sich an alle, die spontan vor Ort mehr über Ihre Umgebung erfahren möchten.
Beispiele sind das Entdecken von Attraktionen in der Umgebung von zuhause oder
unterwegs sowie das Informieren über die Luftqualität, Pegelstände, Umweltzonen
sowie das Hochwasserrisiko bzw. das Solarpotential des Wohnortes des Nutzers. „Meine
Umwelt“ ist als hybride App realisiert und setzt dabei konsequent auf Webtechnologien
sowie hochverfügbare Cloud-Dienste.</p>
      <p>Weitere Informationen zur App und der sie umgebenden Infrastruktur im Rahmen der
LUPO-Portal-Architektur sowie zum aktuellen Stand der Implementierung sind unter
[Kimmig, 2016] zu finden.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-11">
      <title>5 Literaturverzeichnis</title>
      <p>[Schlachter et al, 2011]
Schlachter, T. et al.: „LUPO mobil. Ein Schichtenmodell zur Auswahl und Nutzung von
Umweltdiensten auf mobilen Endgeräten.“; In: R. Mayer-Föll, R. Ebel, W. Geiger
(Hrsg.): UIS Baden-Württemberg. F+E Vorhaben KEWA Phase VI 2010/11; KIT
Scientific Reports; KIT-SR 7586 (Juli 2011); S.33-42
[Schlachter et al, 2012]
Schlachter, T. et al.: „LUPO mobil - Nutzung von Webtechnologie zur Entwicklung
plattformübergreifend einsetzbarer, mobiler Umwelt-Anwendungen“, In: K.
Weissenbach, R. Ebel, R. Weidemann (Hrsg.): UIS Baden-Württemberg,
F+EVorhaben MAF-UIS Phase I 2011/2012; KIT Scientific Reports; KIT-SR 7616 (Juli
2012) S.59-70
[Schlachter et al, 2014]
Schlachter, T. et al.: „LUPO mobil - Umweltdaten mobil: Konzepte und technolo-gische
Einblicke in die „Meine Umwelt“-App, In: K Weissenbach, W. Schillinger, R.
Weidemann (Hrsg.): F+E-Vorhaben MAF-UIS Phase II 2012/2014, KIT Scien-tific
Reports 7665 (Juli 2014), S. 75-90.
Schlachter, T. et al.: „Erste Ergebnisse der Evaluierung von Cloud-Diensten für das
UIS Baden-Württemberg“; In: K Weissenbach, W. Schillinger, R. Weidemann (Hrsg.):
F+E-Vorhaben MAF-UIS Phase II 2012/2014, KIT Scientific Reports 7665 (Juli 2014),
S. 35-44.
[ElasticSearch, 2016]
https://www.elastic.co/guide/index.html
[GSA 7.6, 2016]
Google Search Appliance 7.6
https://www.google.com/work/search/products/gsa.html (Zugriff zuletzt am:
29.07.2016)
[Google Maps, 2016]
https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/tutorials/ (Zugriff
zuletzt am: 29.07.2016)
[Kimmig, 2016]
Kimmig, Daniel(2016): Konzepte und technologische Einblicke in die App Meine
Umwelt, Workshop „UIS 2016“ des AK UIS an der HTWK Leipzig, Mai 2016
http://www.akuis.de/ws2016/beitraege/ws2016_b18_Kimmig_LUPO_mobil_App_Meine_Umwelt.pd
f (Zugriff zuletzt am: 29.07.2016)
[LIferay,2016]
https://www.liferay.com/de (Zugriff zuletzt am: 29.07.2016)
[Matteson, 2016 ]
Matteson, Scott: What-is-a-google-search-appliance
http://www.techrepublic.com/blog/google-in-the-enterprise/what-is-a-google-searchappliance/ (Zugriff zuletzt am: 29.09.2016)
[Matzat, 2014]
Matzat, Lorenz (20.08.2014): CartoDB: Überblick und Tutorial;
http://datenjournalist.de/cartodb-ueberblick-und-tutorial/ (Zugriff zuletzt am:
29.07.2016)
[FME, 2016]</p>
    </sec>
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        <mixed-citation>2.2 Bereich „Informieren“</mixed-citation>
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          <article-title>Wählt man im Startbildschirm den Bereich „Informieren“, so kann man bestimmte Karteninhalte thematisch auswählen</article-title>
          .
          <source>Dies ist in Abbildung I-3 veranschaulicht.</source>
        </mixed-citation>
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            <surname> Suchtechnologien (Google Search Appliance</surname>
          </string-name>
          [Matteson,
          <year>2016</year>
          ],
          <source>[GSA 7.6</source>
          , 2016], ElasticSearch [ElasticSearch,
          <year>2016</year>
          ]),
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref4">
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          <string-name>
            <surname> Kartendienste</surname>
            <given-names>CartoDB</given-names>
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          .
          <source>OpenStreeMaps [Google Maps</source>
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          <year>2016</year>
          ],
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          <source>[OpenStreeMaps</source>
          ,
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          https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Develop (Zugriff zuletzt am:
          <volume>29</volume>
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