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        <article-title>Vorwort Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) war am 02. und 03. Juni 2016 Gastgeberin des Workshops unter dem Oberthema „Umweltbeobachtung - Nah und Fern“. Der Arbeitskreis Umweltinformationssysteme der Gesellschaft für Informatik (GI) veranstaltete diesen 23. Workshop unter reger Beteiligung der rund 35 Teilnehmenden mit 18 Vorträgen, die aktuelle Aspekte der Umweltinformatik und insbesondere der Umweltinformationssysteme präsentierten und zur Diskussion stellten.</article-title>
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      <pub-date>
        <year>2016</year>
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      <abstract>
        <p>Erfreulicherweise ist es mit der vorliegenden Publikation wiederum gelungen, mit Unterstützung des Umweltbundesamtes eine Auswahl der Beiträge in ausgearbeiteter Form zusammenzustellen. Die Ausrichtung des Workshops wurde in diesem Jahr von Prof. Dr.-Ing. Thomas Kudraß an der HTWK durchgeführt. Die inhaltliche Vorbereitung übernahm in gewohnter Weise die Sprecherin des Arbeitskreises Ulrike Freitag (Condat AG), wesentlich unterstützt von Dr. Andreas Abecker (Disy GmbH). Nach der Begrüßung durch Prof. Kudraß sowie einer kurzen Einführung in den Arbeitskreis durch dessen Sprecher Friedhelm Hosenfeld (DigSyLand) stellte Prof. Dr. Gesine Grande (Rektorin HTWK Leipzig) die gastgebende Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig vor und verdeutlichte dabei nicht nur die Vielfältigkeit der Studienfächer, sondern ging auch auf Anknüpfungspunkte mit den Themen des Arbeitskreises ein. Der auch im Umweltbereich stärker wachsenden Bedeutung von mobilen Geräten wurde mit zwei Vortragseinheiten zu den Themen „Mobile Sensing“ und „Mobile Anwendungen“ Rechnung getragen. Dabei ging es sowohl um die Nutzung der vielfältigen Sensoren, über die aktuelle Smartphones verfügen, als auch um unterschiedliche Aspekte des Crowd-Sourcing - auch unter dem Blickwinkel der Citizen Science -, z.B. zur Meldung von Tier- und Pflanzenfunden. Diese Anwendungen ermöglichen nicht nur die Erhebung wichtiger Daten durch Freiwillige, sondern sprechen auch neue Gruppen von Interessierten an, erzeugen so Aufmerksamkeit für Umwelt und Naturschutz. Mobile Apps zum Einsatz von Freiwilligen in Krisensituationen sowie mit Hilfe von Mobile Sensing im</p>
      </abstract>
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    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Hochwasserschutz erfuhren zusätzliche Aktualität durch die in weiten Teilen
Deutschlands auftretenden Hochwasserereignisse während des Workshops.
Generell war die Anwendungsdomäne Wasser auf dem Workshop stark vertreten, so
dass im vorliegenden Band verschiedene Informationssysteme vorgestellt werden, die
die Öffentlichkeit und interessierte Fachleute über Trinkwasserqualität, über die
Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und Nährstoffbelastungen in Gewässern und über
Grundwasser unterrichten. Der Aspekt der Datenanalyse wurde anhand von
Fernerkundungsdaten für das Monitoring von Oberflächengewässern beleuchtet.
Auch zur Thematik Wald und Forst wurden interessante Ansätze vorgestellt, von
denen der Beitrag über Entwurfsmuster für Apps in der Forstwirtschaft in diesen Band
aufgenommen werden konnte.</p>
      <p>Wieder aufgegriffen wurde schließlich der Big-Data-Aspekt von Umweltdaten, der
bereits vor zwei Jahren im Fokus stand, dieses Mal unter anderem mit der Perspektive
der Geodaten als Spatial Big Data Architektur.</p>
      <p>Nicht von allen Vorträgen des Workshops liegen ausgearbeitete Textfassungen vor.
Die Foliensätze aller freigegebenen Vorträge der beiden Workshops stehen jedoch
zum Download auf der Homepage des Arbeitskreises http://www.ak-uis.de/ zur
Verfügung.</p>
      <p>Dort finden sich unter anderem auch Links auf die Tagungsbände der Workshops
vorangegangener Jahre. Diese sind ebenfalls in dem internationalen
Literaturinformationssystem ict-ensure (https://www.iai.kit.edu/ictensure/)
„Informationssystem für Nachhaltige Umweltinformatik“ referenziert und
recherchierbar.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Dipl.-Inform. F.Hosenfeld, Dipl.-Ing U. Freitag</title>
      <p>Sprecher(in) des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme“</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Dr. G. Knetsch,</title>
      <p>Umweltbundesamt,
Fachgebiet
Informationssysteme
Chemikaliensicherheit</p>
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