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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>Dieser Tagungsband begleitet den 15. Workshop "Software Engineering im Unterricht der Hochschulen" an der Leibniz Universität Hannover (SEUH 2017).</p></div>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>Seit der ersten SEUH im Jahre 1992 haben sich einige Eigenschaften der Tagung herausgebildet, die als SEUH-typisch bezeichnet werden können und die Jochen Ludewig, einer der Gründungsväter der Tagungsreihe, im Vorwort des Tagungsbandes der SEUH 2011 sehr schön aufgelistet hat: Neben Konstanten wie einem stabilen Termin (immer Ende Februar in den ungeraden Jahren), Deutsch als Tagungssprache, einer niedrigen Teilnahmegebühr und dem informellen Vorabendtreffen ist vor allem hervorzuheben, dass dies eine Tagung zum intensiven Austausch zwischen Interessierten von Universitäten UND Fachhochschulen ist. In diesem Jahr findet die SEUH wieder zusammen mit der SE statt um den Austausch zwischen Interessierten zu vereinfachen.</p><p>Der Tradition folgend, schafft auch die diesjährige Tagung einen Rahmen für die Diskussion zu aktuellen Fragen der Softwaretechnik im Kontext der Hochschullehre. Der Aufbruch zu neuen Fragestellungen, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben und sich insbesondere aus Veränderungen der industriellen Softwareentwicklung sowie der Digitalisierung der Lehre in den letzten Jahre ergeben. Dies spiegeln auch die beiden Diskussionen auf der Agenda während des Workshops wider: Bernd Bruegge widmet sich den realen Projektkursen mit Industrie Kunden in einer Podiumsdiskussion. Insbesondere die Fragestellungen nach den rechtlichen Bedingungen der Zusammenarbeit von Hochschulen und Industriekunden sowie der Problematik der Rechteverwertung bieten eine interessante Diskussion. Wir freuen uns, mit diesem Tagungsband einen Einblick in die SEUH 2017 geben zu können, und wünschen anregendes und inspirierendes Lesen.</p></div>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Bernd Brügge, München</head><p>Stephan Krusche, München</p></div><figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_0"><head></head><label></label><figDesc>Krusche geht dem Trend nach Online Kursen (MOOCs) nach und fragt in einer offenen Diskussion, ob nicht zu viel Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden verloren geht. Können wir die Interaktion mit neuen Plattformen und neuen Lernsystemen wieder steigern, sodass jeder weltweit von kostenloser und qualitative hochwertiger Lehre profitieren kann? Das Programmkomitee wählte aus 16 Einreichungen 12 Beiträge aus, die sich überwiegend folgenden Themenschwerpunkten zuordnen lassen: Interaktive Lehrkonzepte Wie können große Vorlesungen mit mehreren hunderten Studierenden interaktiv gestaltet werden? Können wir überhaupt noch auf einzelne Studierende in großen Vorlesungen mit mehr als 1000 Studierenden eingehen? Können Online Kurse und Videos bei der Hochschullehre unterstützen? Ist Spezialisierung in der Software Engineering Lehre behilflich? Wie können wir die Interaktion zwischen Studierenden gestalten, sodass sie ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig reviewen können? Projektkurse in Kooperation mit der Industrie Wie können die rechtlichen Rahmenbedingungen bei realen Aufgabenstellungen aus der Industrie in studentischen Projekten gestaltet werden? Wie können team-basierte Prüfungsleistungen bewertet werden? Ist es möglich, bereits den Start ins Studium mit Projekten aus der Industrie zu gestalten? Werkzeuge zur Lehrunterstützung Welche Werkzeuge unterstützen die Planung in der Softwaretechnik Lehre? Wie können Storyboards die Planung und Durchführung von agilen Projektkursen unterstützen? Praxisorientierte Lehre Wie können Vorurteile von Studierenden bei der Zusammenarbeit in verteilten Projekten aufgehoben werden? Ist die Einführung ins Programmieren an den Hochschulen praxisnah genug? Didaktische Ansätze für den Wissenserwerb Können sich Teams gegenseitig unterrichten und bewerten? Wie können die sozialen Aspekte der Software Entwicklung in der Lehre berücksichtigt werden? Wir hoffen, dass die ausgewählten Beiträge auch in diesem Jahr die Grundlage für anregende Diskussionen bilden. Eine Tagung wie die SEUH ist nicht denkbar ohne die Menschen, die die Wichtigkeit von Diskussion und Dialog zwischen Gleichgesinnten erkannt haben und dies durch Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen. Ihnen wollen wir an dieser Stelle danken. Zu allererst bedanken wir uns bei den Fachkolleginnen und Fachkollegen, die Beiträge einreichten und damit eine Auswahl ermöglichten. Dem Programmkomitee danken wir für die Begutachtung der Beiträge, deren Einordnung in das Programm sowie das hilfreiche Feedback für die Verbesserung der Beiträge. Kurt Schneider und der Leibniz Universität Hannover danken wir für die professionelle Organisation und die Unterstützung bei der Planung und Durchführung der SEUH 2017. Weiterhin bedanken wir uns bei den studentischen Hilfskräften für ihre Unterstützung vor Ort. Nicht zuletzt gilt auch der Hochschulleitung der Leibniz Universität Hannover unser Dank, die uns Räumlichkeiten und technische Einrichtungen zur Verfügung stellten. Den Mitarbeitern des Publikationsdienstes CEUR Workshop Proceedings danken wir für die zeitgemäße Möglichkeit, diesen Tagungsband zu veröffentlichen.</figDesc></figure>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Programmkomitee der SEUH 2017</head><p>Jürgen Börstler, Blekinge Institute of Technology </p></div>			</div>
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