<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <front>
    <journal-meta />
    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Soziale Lerntechnologien für die Weiterentwicklung des beruflichen Selbstverständnisses am Beispiel europäischer Arbeitsagenturen</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Christine Kunzmann</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Andreas P. Schmidt</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <aff id="aff0">
          <label>0</label>
          <institution>Hochschule Karlsruhe, Institut für Lernen &amp; Innovation in Netzwerken</institution>
        </aff>
        <aff id="aff1">
          <label>1</label>
          <institution>Pontydsygu Ltd.</institution>
          ,
          <addr-line>Remchingen</addr-line>
        </aff>
      </contrib-group>
      <pub-date>
        <year>2017</year>
      </pub-date>
      <abstract>
        <p>Mitarbeiter von Arbeitsagenturen sehen sich derzeit großen Veränderungen gegenüber, die ihr berufliches Selbstverständnis herausfordern. Im Rahmen des Projektes EmployID wird untersucht, wie sich mit Hilfe von „Social Learning“-Ansätzen die Weiterentwicklung des beruflichen Selbstverständnisses fördern lässt. Anhand von drei Kontexten (Vereinigtes Königreich, Kroatien, Slowenien) und vier technisch-konzeptionellen Ansätzen (Reflexion, Social Learning Programmes, Visualisierung von Arbeitsmarktdaten und Peer Coaching) wird gezeigt, wie sich konstruktive Veränderungsprozesse anstoßen lassen, die das „Lernen von anderen“ in den Vordergrund stellen.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Einleitung</title>
      <p>in ihrem eigenen Lernprozess begleiten soll. Oder es werden widersprüchliche
Erwartungen herangetragen bzgl. dessen, was als „gute Arbeit“ gilt, so z.B. von
Managementseite verkörpert durch entsprechende Indikatoren und durch die Kunden und
Öffentlichkeit die eingeforderte Dienstleistungsqualität.</p>
      <p>
        Im Rahmen des von der EU-Kommission geförderten Projektes EmployID
(https://employid.eu) wurden die Prioritäten an neuartige
Kompetenzentwicklungskonzepte herausgearbeitet (vgl.[
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ]):
      </p>
      <p>Career Adaptability – Wie kann man Kunden dabei unterstützten, ihre eigene
berufliche Karriere in sich verändernden Arbeitsmärkten zu steuern (anstatt
fremdgesteuert zu werden)</p>
      <sec id="sec-1-1">
        <title>Sich ständige verändernde Arbeitsmärkte und ihre Übergangsstadien besser</title>
        <p>verstehen</p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-2">
        <title>Beziehungsmanagement mit Arbeitgebern und anderen Partnern</title>
        <p>Stressmanagement und Resilienz, um die Herausforderungen auch emotional zu
bewältigen
Digitalisierung aktiv durch die Entwicklung entsprechender angemessener
digitaler Lösungen zu gestalten.
2</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Berufliches Selbstverständnis</title>
      <p>Das berufliche Selbstverständnis, oder “professional identity” lässt sich nach Brown
charakterisieren durch zwei Ebenen: es gibt eine individuelle Identität und eine
Identität als Berufsgruppe, die sich wechselseitig beeinflussen, aber nicht deckungsgleich
sind. Identität drückt sich oft durch narrative Elemente aus, wie Anekdoten, mit denen
sich gemeinsame Werte und insbesondere auch die Abgrenzung von anderen
ausdrückt. Ebenso ist hier aber auch die Perspektive einzubeziehen, welche Geschichten
andere über die Berufsgruppe erzählen. Daneben gehören dazu auch „Coping
strategies“, oft auch als „professionelle Distanz“ ausgedrückt.</p>
      <p>
        Die Weiterentwicklung des beruflichen Selbstverständnisses findet dabei in vier
Bereichen statt (vgl. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1 ref8">1,8</xref>
        ]):
Beziehungsentwicklung. Hierzu gehört die Form und Grundlagen sozialer
Interaktionen am Arbeitsplatz und insbesondere die Einstellung zum Lernen von
anderen bzw. die Unterstützung des Lernens von anderen.
      </p>
      <p>Kognitive Entwicklung. Hierzu gehört die Aneignung von Wissen als Grundlage
von neuen Entwicklungen, das die Grundlage für eine kritische
Auseinandersetzung mit den eigenen Tätigkeiten und deren Weiterentwicklung ermöglicht.
Praktische Entwicklung. Dies umfasst die konkreten Fähigkeiten und
Fertigkeiten im Arbeitsalltag, Herangehensweisen an konkrete Problemstellungen und die
kritische Reflexion darüber.</p>
      <p>Emotionale Entwicklung. Hierzu gehört neben der Bewusstwerdung der eigenen
Emotionen und des Erlernens eines konstruktiven Umgangs mit ihnen auch das
Einfühlen in andere Perspektiven.</p>
      <p>
        Wie man an diesen Entwicklungsbereichen sieht, muss das berufliche
Selbstverständnis durch die Betroffenen selbst weiterentwickelt werden. Unterstützung von außen
kann nur durch „Facilitation“ erfolgen (vgl. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ]), die auf verschiedenen Ebenen
wirken kann:
      </p>
      <p>Facilitation durch andere Personen. Hier unterstützen Moderatoren/Coaches
oder auch Kollegen ohne besondere Rolle den Lernprozess durch Strukturierung,
Impulse oder andere Eingriffe.</p>
      <p>Facilitation durch Werkzeuge. Durch die Bereitstellung von Werkzeugen und
ihren Funktionen wird beispielsweise der Austausch gefördert, Reflexion durch
Prompts gefördert oder Sicherheit durch gezielte Prozessunterstützung vermittelt.</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Facilitation durch Umgestaltung der Umgebung. Dies umfasst neben der Schaf</title>
        <p>fung von Freiräumen auch Kulturentwicklung und die Priorisierung durch das
Management.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Maßnahmen</title>
      <p>
        Als Maßnahmen zur Umsetzung von Facilitation auf den oben skizzierten Ebenen
wurden im Projekt vier Ansatzpunkte identifiziert, die alle auf das Grundkonzept des
Social Learning aufbauen und das Lernen von anderen in den Vordergrund stellen:
Reflexion [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ], um die eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen anderer in
verallgemeinerte Erkenntnisse auf unterschiedlichen Ebenen weiterzuentwickeln, und
zwar sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene. Hierdurch lassen sich
insbesondere konkrete Arbeitspraktiken, auch im Sinne eines
Double-LoopLearnings weiterentwickeln, aber auch die Beziehungen zu Kollegen und anderen
beruflichen Rollen positiv beeinflussen.
      </p>
      <p>
        Peer Coaching [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ], um durch einen strukturierten Prozess unterstützt die
notwendigen Verhaltensänderungen nachhaltig anzustoßen. Dies zielt neben der
Veränderung der Grundeinstellung (Problemfokus hin zu Lösungsfokus) auch auf die
emotionale Weiterentwicklung ab. Durch die geschlossene Gruppe wird auch der
Aspekt des Sich-gegenseitig-Helfens und seine Bedeutung für die
Beziehungsentwicklung gestärkt.
      </p>
      <p>Soziale Lernprogramme als Online-Kurse mit starker Betonung der sozialen
Interaktion (teilweise durch einen Lehrenden geführt, teilweise auch
selbstgesteuert), um hier notwendige Grundlagen für die kognitive Entwicklung zu vermitteln,
und insbesondere die aktive Auseinandersetzung damit anzustoßen.</p>
      <p>
        Visualisierung von Arbeitsmarktdaten [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ] integriert mit
Diskussionsumgebungen zur Interpretation der Daten, um einen professionalisierten Umgang mit
zunehmend datengetriebenen Strategien zu erlernen. Dieser Ansatz verbindet
kognitive und praktische Entwicklung anhsnd eines zentralen Elementes der
Arbeitspraxis.
3.1
      </p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Peer Coaching</title>
        <p>Coaching spielt zwar bei den Aufgaben der Mitarbeiter gegenüber ihren Kunden
bereits eine zunehmende Rolle, jedoch wurden die Mitarbeiter selbst nur selten selbst
gecoacht. Dies liegt zum einen an den Kosten für professionelle Coaches, zum
anderen an den mangelnden zeitlichen Ressourcen. Deshalb wurde ein auf 1 Stunde
begrenzter Peer-Coaching-Prozess aus bereits existierenden methodischen Ansätzen
entwickelt, der einer Gruppe von Mitarbeitern erlaubt, sich gegenseitig bei
Problemlösung zu unterstützen. Dabei zeigt sich, dass das Format insbesondere auch für
affektive Aspekte sehr geeignet ist.</p>
        <p>Für die Methode wurde ein Online-Kurs mit moderierter Diskussion und Reflexion
sowie ein einfaches Peer-Coaching-Tool entwickelt, das chatbasiert auch in
Großraumbüros eine vertrauliche Kommunikation mit verteilten Gruppen ermöglicht.
3.2</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-2">
        <title>Reflective Community</title>
        <p>Insbesondere in Slowenien und Kroatien herrschte großer Bedarf an asynchronen
Austauschmöglichkeiten, um Themen und Probleme aus dem beruflichen Alltag zu
diskutieren und die vertikale und horizontale Kommunikation zu verbessern,
insbesondere auch standortübergreifend. Hierzu wurde eine auf das Open-Source-CMS
WordPress aufsetzende Community-Lösung gesetzt, die um entsprechende Trigger
zur Reflexion sowie Visualisierung der Community-Aktivität und ein
Moderationskonzept ergänzt wurde.
3.3</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-3">
        <title>Soziale Lernprogramme</title>
        <p>Ausgehend vom Erfolg von Massive Open Online Courses wurden Online-Kurse für
die interne Personalentwicklung entwickelt, die aus den zwei Grundelementen (i)
Inhalte, insbesondere Videos und (2) (moderierter) Austausch der Teilnehmer besteht.
Für die meisten Teilnehmer war diese Form des Lernens komplett neu, wo nicht sogar
Negativerfahrungen bzgl. klassische nicht-interaktiver E-Learning-Kurse
vorgeherrscht hatten.
3.4</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-4">
        <title>Labor Market Information</title>
        <p>Inzwischen stehen dank europäischer Richtlinien zahlreiche Daten zur
Arbeitsmarktlage und –prognose als „open data“ zur Verfügung. Leider verfügen in vielen Ländern
die Mitarbeiter der Arbeitsagenturen nicht über entsprechende Werkzeuge, um sich
auf einfache Art und Weise einen Überblick zu verschaffen, so dass Unsicherheit im
Umgang mit solchen Arbeitsmarktdaten (Labor Market Information, LMI) herrscht.
Hier wurde eine Web-Anwendung zunächst für die Arbeitsagentur des Vereinigten
Königreiches entwickelt, die später auch auf Slowenien angepasst wurde.
Kernelemente sind einfache Visualisierung und die Bezugnahme auf entsprechende
Berufsklassifikationen, die die Brücke zu üblichen Arbeitsweisen darstellen.</p>
        <p>Der zweite wichtige Pfeiler ist die Möglichkeit zur Diskussion zwischen den
Mitarbeitern, um so die angemessene Interpretation der Daten zu erlernen.
4</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Im Rahmen des Projektes wurden Piloten in drei unterschiedlichen Arbeitsagenturen
durchgeführt.</p>
      <p>Im Vereinigten Königreich wurden zwei Piloten von sozialen Lernprogrammen
durchgeführt, mit jeweils zwischen 60 und 80 Teilnehmern über sechs Wochen.
Hierbei waren die Ergebnisse der Lerneffekte aus der Selbstbewertung sehr
vielversprechend. Ebenso zeigte sich trotz teilweise erheblicher technischer Barrieren
(insbesondere bei der Teilnahme an Online-Kursen) ein hohes
TeilnehmerEngagement, dass sie auch außerhalb der Arbeitszeit von zu Hause teilgenommen
haben, obwohl dies nicht der gängigen Organisationskultur entspricht. Die Piloten
wurden organisationsintern mit einem „Operational Excellence Award“
ausgezeichnet und hat den Weg für weitere Maßnahmen geebnet.</p>
      <p>In Slowenien wurden die Reflective-Community-Plattform für zunächst rund 30,
später ausgeweitet auf rund 80 Mitarbeitern eingeführt und hierfür entsprechende
inhaltliche Betreuer identifiziert. Es zeigt sich, dass diese Form des Voneinander
Lernens erst in den Alltag integriert werden muss und hierfür entsprechende
Gewohnheiten aufgebaut werden müssen. Aber die Aktivitäten der Teilnehmer und
ihre Reflexion darüber zeigen, dass dies als vielversprechender Pfad verstanden
und gewünscht wird und neue Lerngelegenheiten bietet. Derzeit werden
PeerCoaching-Methoden eingeführt; erste Präsenzkurse haben stattgefunden; ein
Online-Kurs ist gerade am Start.</p>
      <p>In Kroatien wurde zunächst Peer Coaching sowohl durch ein Präsenztraining als
auch durch einen Online-Kurs (jeweils unterschiedliche Teilnehmergruppen)
durchgeführt. Die Elemente aus dem Kurs wie z.B. Active Listening oder Powerful
Questioning wurden sogar bereits in die Praxis für die Interaktion mit Kunden
umgesetzt. Ein Train-the-Trainer-Workshop ist in Planung, so dass zukünftig der
Online-Kurs für weitere Mitarbeitergruppen eigenständig betreut werden kann. Die
Reflective-Community-Plattform befindet sich derzeit in der Einführung und
ergänzt das Peer-Coaching-Angebot.</p>
      <p>Die ersten Evaluationsergebnisse mit Hilfe von Selbstbewertungsfragebögen und
Interviews zeigen, dass sich Veränderungen in allen Entwicklungsbereichen
beobachten lassen, wenn auch größere Zeiträume erforderlich sind, um hier nachhaltige
Effekte belegen zu können.
5</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Fazit und Ausblick</title>
      <p>In den Organisationen war sehr viel Überzeugungsarbeit auf Managementebene zu
leisten. Es werden bereits erste Erfolge sichtbar, was sich in Form von
organisationsinternen Auszeichnungen und klaren Plänen für weitere Ausrollen von Maßnahmen
zeigt.</p>
      <p>Wichtig dabei war, dass sich innerhalb der Organisationen „Ownership“
entwickelt. Organisational geschah dies durch die Verankerung im regulären Betrieb (und
nicht nur im „Projektsonderbetrieb“), die klare Rolle des Managements in der
Definition von Prioritäten und der Auswahl von Pilotgruppen und der Einbettung in
existierende Personalentwicklungsstrukturen. Technisch wurde frühzeitig auf eine
Betreuung durch das operative IT-Personal der entsprechenden Organisationen gesetzt und
die (erheblichen) technologischen Restriktionen und die sich aus
Beschaffungsvorschriften ergebenden Probleme respektiert, auch wenn dies zu deutlichen
Mehraufwänden bzw. Umorientierung bei den Lösungen geführt hat.</p>
      <p>Danksagung. Die Forschungsarbeit wurde durch die Europäische Kommission im 7.
Rahmenprogramm gefördert unter der Nr. 619619. Wir danken allen Projektpartnern
für die intensive Zusammenarbeit und deren Beiträge, die wir hier überblicksartig
präsentieren.
6</p>
    </sec>
  </body>
  <back>
    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          1.
          <string-name>
            <surname>Kunzmann</surname>
          </string-name>
          , Christine; Schmidt, Andreas (eds.):
          <source>Empowering Change in Public Employment Services: The EmployID Approach</source>
          ,
          <year>2016</year>
          . ISBN-
          <volume>13</volume>
          :
          <fpage>978</fpage>
          -
          <lpage>1533642004</lpage>
          . https://employid.eu//y2book.pdf
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref2">
        <mixed-citation>
          2.
          <string-name>
            <surname>Bimrose</surname>
            , Jenny and Hearne,
            <given-names>L.</given-names>
          </string-name>
          :
          <article-title>Resilience and Career Adaptability: Qualitative Studies of Adult Career counselling</article-title>
          ,
          <source>Journal Of Vocational Behavior</source>
          ,
          <volume>81</volume>
          ,
          <year>2012</year>
          , pp.
          <fpage>338</fpage>
          -
          <lpage>344</lpage>
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref3">
        <mixed-citation>
          3.
          <string-name>
            <surname>Prilla</surname>
          </string-name>
          , Michael; Blunk,
          <string-name>
            <surname>Oliver Reflective</surname>
            <given-names>TEL</given-names>
          </string-name>
          :
          <article-title>Augmenting Learning Tools with Reflection Support</article-title>
          . In: G. Conole,
          <source>T. Kl Teaching and Learning in a Networked World</source>
          , Springer,
          <year>2015</year>
          , pp.
          <fpage>626</fpage>
          -
          <lpage>629</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref4">
        <mixed-citation>
          4.
          <string-name>
            <surname>Wolf</surname>
          </string-name>
          , Carmen; Gidion, Gerd:
          <article-title>Europaweit vernetztes Problemlösen in den öffentlichen Arbeitsverwaltungen mit Kollegialem Coaching Tool</article-title>
          . In: GfA,
          <string-name>
            <surname>Dortmund</surname>
          </string-name>
          (Hrsg.)
          <article-title>Arbeit in komplexen Systemen</article-title>
          . Digital, vernetzt, human?!, 2016 - C 8.15, S. 1-
          <fpage>6</fpage>
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref5">
        <mixed-citation>
          5.
          <string-name>
            <surname>Bimrose</surname>
            ,
            <given-names>J.</given-names>
          </string-name>
          , Wilson,
          <string-name>
            <given-names>R.</given-names>
            ,
            <surname>Barnes</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>S-A.</given-names>
            ,
            <surname>Owen</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>D.</given-names>
            ,
            <surname>Li</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>Y.</given-names>
            ,
            <surname>Green</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>A.</given-names>
            ,
            <surname>Bosworth</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>L.</given-names>
            ,
            <surname>Millar</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>P.</given-names>
            ,
            <surname>Holden</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>A.</given-names>
            ,
            <surname>Attwell</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>G.</given-names>
            ,
            <surname>Rustemeier</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>P.</given-names>
            ,
            <surname>Elferink</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>R.</given-names>
            and
            <surname>Higginbottom</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>J.</surname>
          </string-name>
          (
          <year>2015</year>
          ).
          <article-title>LMI for All: Developing a Careers Database (Final report)</article-title>
          .
          <source>London: UK Commission for Employment and Skills.</source>
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref6">
        <mixed-citation>
          6.
          <string-name>
            <surname>Brown</surname>
          </string-name>
          , Alan; Kirpal, Simone; Rauner,
          <string-name>
            <surname>Felix</surname>
          </string-name>
          (Hrsg.): Identities at Work, Springer,
          <year>2007</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref7">
        <mixed-citation>
          7.
          <string-name>
            <surname>Bimrose</surname>
            , Jenny, Brown, Alan, Holocher-Ertl, Teresa, Kieslinger, Barbara, Kunzmann, Christine, Prilla, Michael, Schmidt,
            <given-names>Andreas P.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Wolf</surname>
          </string-name>
          , Carmen:
          <article-title>The Role of Facilitation in Technology-Enhanced Learning for Public Employment Services</article-title>
          ,
          <source>International Journal of Advanced Corporate Learning (iJAC)</source>
          , vol.
          <volume>7</volume>
          , no.
          <issue>3</issue>
          ,
          <issue>2014</issue>
          , pp.
          <fpage>56</fpage>
          -
          <lpage>65</lpage>
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref8">
        <mixed-citation>
          8.
          <string-name>
            <surname>Brown</surname>
          </string-name>
          , Alan,
          <article-title>A dynamic model of occupational identity formation</article-title>
          . In A. Brown (Ed.),
          <article-title>Promoting Vocational Education and Training: European Perspectives</article-title>
          . Tampere: University of Tampere,
          <year>1997</year>
          , pp.
          <fpage>59</fpage>
          -
          <lpage>67</lpage>
        </mixed-citation>
      </ref>
    </ref-list>
  </back>
</article>