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        <article-title>HARDWARE-ORIENTIERTES SITUIERTES WISSENSMANAGEMENT (DE)</article-title>
      </title-group>
      <abstract>
        <p>Der Erfolg eines Unternehmens basiert auf der Wissensbasis der Mitarbeiter. Diesen Erfolg gilt es langfristig sicherzustellen, wodurch dem Wissensmanagement eine entscheidende Bedeutung zukommt. Dieser Workshop hat zum Ziel, Möglichkeiten der Wissensvermittlung auf Basis von Hardware zu beleuchten. Dabei sollen nicht allumfänglich Ziele verfolgt werden, vielmehr wird Wert auf einen situierten Ansatz gelegt. Dem Menschen als Wissensträger und -konsument kommt eine besondere Rolle zu. Um die Effektivität eines Wissensmanagements sicherzustellen, müssen sowohl die Bedürfnisse der Menschen, als auch kontextuelle Rahmenbedingungen einbezogen werden. Situiert bedeutet in diesem Kontext die nutzerzentrierte Gestaltung des Wissensmanagements direkt an der (Produktions-)Maschine. Im Zuge der Digitalisierung gilt es, den Einsatz von technischen Lösungskonzepten und deren Integration in das Arbeitsumfeld ebenfalls vor dem Hintergrund der Nutzerzentrierung zu erörtern.</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>Kurzbeschreibung</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
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  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Kurzbeschreibung
tasks, more autonomous, remote and networked. However, in order to be able to work in that
flexible mode, employees need relevant knowledge closely attached to their workplace. There
is a growing number of tools to support flexible knowledge practices. However, it is unclear
how those tools should be designed taking the different knowledge practices and their context
into account. This covers the devices used (e.g. smartphones), the kind of knowledge provided
and the way employees access relevant knowledge. Moreover, it is important to shed light on
the question how employees should be connected and empowered with digital knowledge
support solutions.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Zielsetzung</title>
      <p>Arbeitsziele des Workshops sind die Herausforderungen im Themengebiet zu erörtern und auf
Basis von bisherigen Forschungsergebnissen eine Agenda für ein verhaltensorientiertes
Design von Wissensmanagementslösungen am Arbeitsplatz zu entwickeln.</p>
      <p>WISSENSMANAGEMENT IM KONTEXT DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS (DE)</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Kurzbeschreibung</title>
      <p>Der demografische Wandel stellt den Öffentlichen Bereich vor große Herausforderungen.
Abgang von Erfahrungswissen trifft auf Haushaltskonsolidierung und Stellenstreichung.
Kompensationsmaßnahmen des E-Government greifen oft zu kurz. Dokumentenmanagement
und Prozessautomatisierung genügen nicht mehr. Eine tiefergreifende Transformation ist
erforderlich. Der Workshop will Methoden und Instrumente eines professionellen
Wissensmanagements für den Öffentlichen Bereich diskutieren und Bezüge zur privaten
Wirtschaft ziehen. Gewünscht werden theoretische und/oder prakti- sche Beiträge. Mögliche
Themen sind:
1. Erforderliche Kompetenzen des modernen Staats und Besonderheiten des</p>
      <p>Wissensmanagements im Öffentlichen Bereich
2. Auswirkung der Digitalen Transformation (Industrie 4.0) auf den Öffentlichen Bereich
3. Öffnung traditioneller Verfahren des E-Governments für Ansätze des</p>
      <p>Wissensmanagements
4. Methoden zur Identifikation, Dokumentation, Bewertung und für den Transfer von</p>
      <p>Wissen im Öffentlichen Bereich
5. Kulturwandel im Öffentlichen Bereich: Wissensbewahrung durch Bindung von</p>
      <p>Erfahrungs- sowie implizitem und kulturellem Wissen
6. Stärkung der Medien- bzw. IT-Nutzungskompetenz der Bediensteten im öffentlichen</p>
      <p>Bereich
7. Praxisbeispiele und Erfahrungen mit Wissensmanagementprojekten im Öffentlichen</p>
      <p>Bereich.
VIII</p>
      <p>Full Paper mit konzeptioneller, theoretischer, methodischer oder empirischer
Ausrichtung
Berichte über Projekte und Erfahrungen aus Forschung und Praxis, z. B. in Form von
Postern oder als Short Paper
Sensibilisierung der Bereiche E-Government, Wissensmanagement und
Kompetenzentwicklung für die angesprochenen Schnittmengen
Fachlicher Austausch der interessierten Communities, Identifikation von</p>
      <p>Kooperationspotentialen, z. B. für gemeinsame Förderanträge
GERMAN WORKSHOP ON EXPERIENCE MANAGEMENT (DE)</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Kurzbeschreibung</title>
      <p>Efficient utilization of experience is gaining in importance since expertise, "know how",
applied knowledge can be assessed as one of the most important resources and the key issue
for successfully competing organizations in almost every sector of economy. In the context of
this workshop as well as the workshops previously held in this series, 'experience' is mainly
considered as a form of knowledge obtained during the solution of problems. Therefore,
similar but not identical issues from approaches developed in Knowledge Management, all
aspects of the whole lifecycle of 'experience' are in the focus of this workshop: Analysing,
modelling, storing, retrieving, developing, and reusing experience are major challenges to
Experience Management (EM). Besides the traditionally strong focus of this workshop series
on the design, development and integration of intelligent systems and methods for managing
experience, subjects relevant in EM may be contributed by different communities from
computer science, mathematics, social science, and business administration/economics.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Zielsetzung</title>
      <p>Ziel des Workshops ist es Wissenschaftler aus dem Bereich Erfahrungsmanagement
zusammenzubringen, um sich gegenseitig auszutauschen.</p>
      <p>LERN- UND WISSENSMANAGEMENT IM ZEITALTER DER INDUSTRIE 4.0 (DE)</p>
    </sec>
    <sec id="sec-6">
      <title>Kurzbeschreibung</title>
      <p>Die Industrie 4.0 verändert unsere Arbeitswelt radikal und stellt Unternehmen und ihre
Mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Integrierte Produktions- und Lieferketten erfordern
schnellen und flexiblen Wissenstransfer zwischen Unternehmen. Neben den offensichtlichen
Möglichkeiten durch einen intensiveren Wissensaustausch, besteht aber auch ein
zunehmendes Risiko für einen ungewollten Wissensabfluss. Kürzere Innovationszyklen und
eine flexiblere Produktion mit variierenden Produktanforderungen stellen immer neue
Anforderungen an Mitarbeiter von Unternehmen. Insbesondere Lernkonzepte für das
informelle Lernen am Arbeitsplatz unter Verwendung von mobilen Endgeräten sowie in die
Prozesse integrierte Assistenzsysteme erscheinen in diesem Zusammenhang
vielversprechend. Ziel des Workshops ist es, die durch die Industrie 4.0 entstehenden
Herausforderungen für und Anforderungen an das Lern- und Wissensmanagement zu
diskutieren und Möglichkeiten aufzuzeigen wie diese bewältigt bzw. erfüllt werden können.
Aufbauend auf dem Workshop soll ein Positionspapier über die Wechselwirkungen zwischen
der Industrie 4.0 einerseits und dem Lern- und Wissensmanagement andererseits verfasst
werden. Wir laden Sie ein Manuskript einzureichen, die neue Erkenntnisse aus der
Anwendung eines konzeptionell-theoretischen, design- orientierten oder
verhaltenswissenschaftlichen Ansatzes in diesem Kontext vorstellen.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-7">
      <title>Zielsetzung</title>
      <p>Ein besseres Verständnis der Herausforderungen für und der Anforderungen an das
Lern- und Wissensmanagement im Zeitalter der Industrie 4.0.</p>
      <p>Entwicklung der Grundlage für ein gemeinsames Positionspapier über die
Wechselwirkungen zwischen der Industrie 4.0 einerseits und dem Lern- und
Wissensmanagement andererseits.</p>
    </sec>
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