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      <title-group>
        <article-title>Unterstützung der Waldzustandserhebung mit Apps</article-title>
      </title-group>
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          <string-name>Christine Müller</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Inforst UG</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>mueller@inforst.de</string-name>
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      <pub-date>
        <year>2017</year>
      </pub-date>
      <fpage>166</fpage>
      <lpage>176</lpage>
      <abstract>
        <p>This essay describes the advantages of using mobile apps in forest monitoring. Android-Apps that run offline on rugged smartphones or tablets are the best choice for this domain. By using mobile apps time can be saved when collecting the data and especially when evaluating it and inserting it into the data bank. Mistakes and missing data can be detected by plausibility checks. In some cases the data can also be made more objective. Especially the visual assessment of crown transparency as described in the ICP Forest Manual can be supported by picture analysis within the app. It was possible to observe the influence of certain factors that may make an automatic evaluation possible. A first prototype of an app is presented and a field study shows first impressions of possible evaluation methods.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        forstliche Umweltmonitoring als Level II – Programm regelmäßig durchgeführt. Die
Waldzustandserhebung (WZE) ist Teil des forstlichen Umweltmonitoring
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">s. [SMUL
2016</xref>
        ]. Die Waldzustandserhebung wird in den Ländern der EU und zahlreichen
anderen Ländern jährlich durchgeführt. Die Ergebnisse werden von den
Bundesländern an den Bund und an die EU gemeldet. Für die Erhebung werden in
einem Raster von 16 x 16 km (in einigen Bundesländern aus 8 x 8 km bzw. 4 x 4 km
Aufnahmeplots aufgesucht, an denen bestimmte Probebäume untersucht werden.
Abbildung 1: Stichprobenraster zur Waldzustandserhebung in Rheinland-Pfalz aus [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">Engels et al, 2013</xref>
        ]
Abbildung 2: Details Aufnahmeplot Waldzustandserhebung in Rheinland-Pfalz aus [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">Engels et al, 2013</xref>
        ]
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>1.1 Eine einzigartige Zeitreihe</title>
      <p>Durch die Waldzustandserfassung enstand eine einzigartige Zeitreihe, bei der einzelne
Pflanzenindividuen im jährlichen Abstand über 30 (alte Bundesländer) bzw. 20 Jahre
hinweg beobachtet wurden. Dies ist von großem Wert für die Ökosystemforschung.
Bei Bemühungen zur Verbesserung des Verfahrens, sollte bedacht werden, dass der
Wert der Daten durch die Kontinuität entsteht. Wird das Verfahren zu stark verändert,
verlieren die Daten den Zusammenhang und Datenreihen über einen längeren
Zeitraum können nicht mehr ausgewertet werden. Langfristige Beobachtungen sind
insbesondere bei Bäumen aufgrund der langen Lebensdauer notwendig.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>1.2 Erhobene Daten und ihre Strukturierung</title>
      <p>
        Für jeden Aufnahmepunkt werden zahlreiche Daten erhoben, die mit Schlüsseln
versehen sind um so in der Datenbank später leichter auswertbar zu sein.
Insbesondere die Erkennung von Schadorganismen und abiotischen Schadfaktoren
ist aufgrund der Vielzahl der auftretenden Phenomäne nicht einfach und erfordert zum
Teil den Vergleich mit Fotos wie im „FarbatlasWaldschäden“ [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">Hartmann et al, 2007</xref>
        ].
In der Praxis müssen dafür zahlreiche Tabellen nach den richtigen Codes druchsucht
werden. Ausserdem gibt es viele Daten, die obwohl sie in der gesamten Datenbank
schon bekannt sind, für diesen Aufnahmepunkt erneut aufgeschrieben werden
müssen, wie zum Beispiel die Angaben zum Aufnahmetrupp.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>1.3 Die visuelle Beurteilung des Kronenzustands</title>
      <p>
        Die visuelle Beurteilung des Kronenzustands erfolgt anhand einer Einschätzung, bis
zu welchem Prozentsatz der Probebaum Blätter oder Nadeln verloren hat. Dafür wird
der Baum mit Referenzfotos [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">Meining et al, 2007</xref>
        ] verglichen. Durch gemeinsame
Trainingsveranstaltungen werden die Aufnehmer entprechend geschult, so dass
annähernd gleiche Beurteilungen der Bäume durch die teilnehmenden Experten
erreicht werden. Bei der Beurteilung des Entlaubungsgrades ist es wichtig, die
natürliche Wuchsform zu beachten und natürlich auftretende Lücken innerhalb der
Krone nicht fälschlich als Blattverlust einzuordnen, siehe Abbildung 02.
      </p>
      <p>
        Abbildung 3: Die schraffierten Bereiche dürfen nicht zur Beurteilung des Kronenzustandes
herangezogen werden. Quelle: ICP Fore
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">st Manual 2016</xref>
        , Guide to estimating transparency (derived
from Tallent -Halsell, 1994).
      </p>
      <p>Der Vorteil dieser Methode ist, dass das Fachwissen der Aufnehmenden in die
Beurteilung des Kronenzustandes mit einfließen kann. Der Nachteil ist eine bleibende
Unsicherheit in der Einschätzung. Die Möglichkeit auf den Trainingsveranstaltungen
die Aufnehmenden in Richtung einer gewollten Einschätzung der Kronen zu
169
beeinflussen, ist gegeben. Auch ist die Nachvollziehbarkeit der Beurteilung im
Nachhinein schwer möglich.</p>
      <sec id="sec-4-1">
        <title>2 Mögliche Optimierung durch den Einsatz von Apps</title>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>2.1 Vorteile von digitalen Formularen</title>
      <p>Durch den Einsatz von digitalen Formularen innerhalb einer App kann dem
Aufnahmetrupp die Arbeit erleichtert werden. Es können anhand der bereits
eingegebenen Daten die weitern Auswahlmöglichkeiten auf die plausiblen
Eingabemöglichekeiten beschränkt werden (z.B. mögliche Schädlinge an Fichte). Die
Ids können innerhalb der Datenbank zugewiesen werden, so dass der Anwender nur
mit für ihn verständlichen Begriffen umgehen muss. Mit Hilfe von Plausibilitätschecks
und der Überprüfung auf Vollständigkeit können Eingabefehler vermieden werden.
Daten wie Geokordinaten, Id des Aufnehmenden und gleichbleibende Grunddaten
können von der App zugewiesen werden und müssen nicht eingegeben werden.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-6">
      <title>2.2 Datenübertragung</title>
      <p>Die Datenübertragung kann auf elektronischem Wege erfolgen. Die Daten können als
xml-Datei oder als json-Pakete an eine Webanwendung geschickt werden. Dort
können sie aufgerufen und nach einer zweiten Prüfung (Vier-Augen-Prinzip) direkt in
die lokale Datenbank und auch in die Formulare der ICP-Forest-Datenbank eingespielt
werden. Hier ist die größte Zeitersparnis möglich, weil auch heute noch viele
Aufnahmebögen noch einmal abgetippt werden.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-7">
      <title>2.3 Einsatz von Fotos</title>
      <p>Die Speicherung dieser Informationen innerhalb der App erleichtert die Ansprache der
auftretenden Befunde. Die Vergleichsfotos können direkt in der App gespeichert
werden und bei Bedarf entsprechen sortiert (z.B. nach Häufigkeit des Auftretens)
angezeigt werden. Es können auch Fotos von dem WZE-Plot gemacht werden, die
dann automatisiert unter diesem Plot abgelegt werden und eine später
Nachbearbeitung oder Überprüfung ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit ist der
Einsatz von Bildanalyse durch die App zum Beispiel bei der Einschätzung des
Kronenzustandes.</p>
      <sec id="sec-7-1">
        <title>3 Bildanalyse zur Einschätzung des Kronenzustands</title>
        <p>Um der Frage nachzugehen, ob es möglich ist, die Einschätzung des Kronenzustands
mit Hilfe automatischer Bildverarbeitung zu objektivieren hat Inforst einen Prototyp
entwickelt. Das Ziel war, Faktoren zu identifizieren, die zur Beurteilung des
Kronenzustands geeignet sind.</p>
        <p>Abbildung 4: Screenshot Prototyp App mit Bildauswertung</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-8">
      <title>3.2 Mögliche Auswertungsfaktoren</title>
      <p>
        Digitale Bilder sind bestehen aus Pixeln. Bei hier untersuchten farbigen Bildern hat
jedes Pixel einen RGB-Wert, also einen Wert für seinen roten, einen für seinen blauen
und einen für seinen grünen Anteil. Diese Werte können in das HSL-Modell
171
umgerechnet werden. Dabei werden Farbton (H), Helligkeit (L) und Sättigung (S)
ermittelt [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">Burger &amp; Burge 2006</xref>
        ].
      </p>
      <sec id="sec-8-1">
        <title>3.2.1 Helligkeit</title>
        <p>Die Helligkeit ist das erste Kriterium, das sich zur Beurteilung der Kronentransparenz
anbietet. Eine dicht belaubte Krone produziert offensichtlich ein dunkleres Bild, als eine
mit starker Verlichtung. Wie Abbildung XY zeigt, sind diese Gedanken zur Analyse der
Kronentransparenz schon von Beginn an bei der Entwicklung der Methode
berücksichtigt worden. Erschwert wird dieser Ansatz dadurch, dass Äste und
Stammabschnitt genau wie Blätter deutlich dunkeler als ein Himmel im Hintergrund
sind, aber für die Beurteilung nicht berücksichtigt werden sollen. Ungeeignet ist der
Ansatz, wenn im Hintergrund weitere Bäume stehen. Innerhalb der App wurde die
Helligkeit der einzelnen Pixel berechnet. Pixel mit einer Helligkeit von über 0,5 wurden
als hell eingestuft. Als Ergebnis wurde das Verhältnis der hellen Pixel zu allen Pixeln
des Bildes in Prozent ausgegeben.</p>
        <p>
          Abbildung 5: Quelle ICP Fore
          <xref ref-type="bibr" rid="ref8">st Manual 2016</xref>
          , Guide to estimating transparency (derived from Tallent
-Halsell, 1994).
        </p>
      </sec>
      <sec id="sec-8-2">
        <title>3.2.2 Grünanteil</title>
        <p>Ein weiteres Auswertungsziel ist die Bestimmung des Grünanteils. Hier kann im
Gegensatz zur Helligkeit unterschieden werden, ob es sich um Blätter oder Stämme
bzw. Äste handelt. Zur Bestimmung des Grünanteils wird das Verhältnis der grünen
Pixel zu allen Pixeln innerhalb des Bildes berechnet. Ein Pixel wird dann als grün
eingestuft, wenn sein G-Anteil dem Maximum aus (R,G,B) entspricht. Dabei muss bei
einer nah aneinanderliegenden Verteilung der R,G,B-Werte eine Differenzierung zu
Braun/Grautönen erfolgen, welche hier mit Hilfe von Farbkarten empirisch ermittelt
wurde.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-8-3">
        <title>3.2.3 Kontrastindex</title>
        <p>Ein weiterer Hinweis auf den Zustand der fotografierten Kronen bietet der Kontrast des
Bildes. Es ist zu vermuten, dass Bilder mit stark verlichteten Kronen kontrastreicher
sind, als Bilder dichter Baumkronen. Für die Auswertung wird die Helligkeit der Pixel
mit der Helligkeit der Nachbarpixel verglichen. Liegt die Differrenz über einem
empireisch ermitttelten Wert so wird das als Kontrast gewertet. Als Kontrastindex wird
Anzahl der auftretenden Kontraste im Verhältnis zur Anzahl der Pixel wiedergegeben.
Angegeben wird also nicht der Kontrast als Differenz zwischen den dunkelsten und
den hellsten Pixeln, sondern ein Indikator für die Häufigkeit des Auftretens von
Kontrasten.</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-9">
      <title>3.3 Ergebnisse einer ersten Stichprobe</title>
      <p>Die Prototyp-App wurde einer ersten Stichprobe utnerezogen, um zu prüfen, ob
zwischen den gewählten Fanktoren und die Einschätzungen der Fachleute ein
Zusammenhang besteht. Um die Ergebnisse der Bildanalyse mit dem bisherigen
Verfahren zu vergleichen und einen ersten Eindruck von der Eignung der gewählten
Faktoren zu erhalten wurden als erstes Referenzsfotos abfotografiert. Dabei konnte
auch getestet werden, in wie fern sich solche Fotos für die „Eichung“ der Software
eigenen. Im Gegensatz zu den Außenaufnahmen fehlt der Faktor Licht völlig, was die
Beurteilung der erhaltenen Daten erschwert.</p>
      <sec id="sec-9-1">
        <title>Vergleich mit</title>
      </sec>
      <sec id="sec-9-2">
        <title>Referenzfotos</title>
        <p>Buche ohne Blattverlust
Buche 20% Blattverlust
Buche 65% Blattverlust</p>
      </sec>
      <sec id="sec-9-3">
        <title>Foto Grünanteil Helligkeit</title>
        <p>1
2
3
1
2
3
1
2
3
44%
37%
40%
21%
19%
23%
6%
4%
6%
59%
59%
61%
54%
53%
49%
52%
54%
49%</p>
        <p>Tabelle 01: Ergebnis der abfotografierten Bilder aus [BMVL 2007] als Referenz
Abbildung 6: Abfotografierten Bilder aus [BMVL 2007] als Referenz in der Reihenfolge Buche ohne</p>
        <p>Blattverlust, Buche 20% Blattverlust, Buche 65% Blattverlust, Bild 1: Forschungsanstalt für
Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz, Bild 2 und 3 : Landesamt für Natur, Umwelt und</p>
        <p>Verbraucherschutz Nordrhein-Westfahlen
Helligkeit und Kontrastindex sind hier vom Umgebungslicht abhängig, aber es zeigt
sich schon, das der Grünanteil eine Rolle spielt. Überraschend ist der vergleichsweise
geringe Grünanteil, der in der geringen Qualität der Fotos durch das nochmalige
Abfotografieren begründet sein kann.</p>
        <p>In einer Stichprobe wurden nun Außenaufnahmen druchgeführt, die zeigen, dass
Grünanteil und Helligkeit geeignete Faktoren sein könnten. Der Einfluss des
Kontrastindexes konnte noch nicht ermittelt werden. Der Grünanteil scheint aber bei
Laubbäumen ein möglicher Indikator für eine automatische Beurteilung des
Kronenzustands zu sein.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-9-4">
        <title>Außenaufnahmen</title>
        <p>Buche ohne
Blattverlust
Bergahorn, 75%
weniger Laub
Feldahorn ohne
Blattverlust
Abbildung 7: Bilder aus der App KronenLicht – Außenaufnahmen, inforst Mai 2017 in der Reihenfolge</p>
        <p>Buche ohne Blattverlust, Bergahorn 75% weniger Laub, Feldahorn ohne Blattverlust</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-10">
      <title>3.4 Ausblick</title>
      <p>
        Die Strichprobe gibt einen ersten Eindruck davon, wie Bildanlayse innerhalb von Apps
dazu genutzt werden kann, die Beurteilung des Kronenzustands zu unterstützen. Um
den Einfluss der verschiedenen Faktoren näher zu bestimmen, sind weitere
Untersuchungen möglich. In den nächsten Schritten wird die App so erweitert, dass
die Bilder innerhalb der App kegelförmig zugeschnitten werden können, um eine
genauere Bestimmung des relevanten Bildauschnittes zu ermöglichen. Der genaue
Einfluss unterschiedlicher Auswertungsdaten bietet ein interessantes
Forschungsthema für die forstliche und die bildanalytische Forschung. Möglicherweise
müssen für Laub- und Nadelbäume unterschiedliche Verfahren angewendet werden.
Die Einflußfaktoren von Aufnahmewinkel, Witterung und verschiedenen Kameras
sollten ebenfalls untersucht werden. Durch eine Objektivierung des
Aufnahmeverfahrens mit Hilfe der Bildauswertung kann eine bessere Vergleichbarkeit
der Daten erreicht werden. Die Beurteilung kann später leichter nachvollzogen werden.
Dennoch würde sich ein solches Verfahren in die beisherige Datenaufnahme
einreihen. Es ist denkbar, neue automatisierte Auswertugnsmethoden zu entwickeln,
die möglciherweise objektiver sind. Zum Beispiel kann man den Kronenzustand von
unten fotografieren und diese Bilder auswerten [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">Winn; Araman 2010</xref>
        ]. Eine solche
Methode würde sich jedoch nicht in die existierende Datenreihe einfügen.
4
      </p>
      <sec id="sec-10-1">
        <title>Literaturverzeichnis</title>
        <p>Klein, E. (2008): Das war das Waldsterben !; Freiburg i.Br: Rombach Verlag KG</p>
      </sec>
    </sec>
  </body>
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          <year>2006</year>
          ): Digitale Bildverarbeitung - Eine Einführung mit Java und ImageJ; Berlin: Springer Verlag
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          Fundamental Techniques; London Springer Verlag
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