<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <front>
    <journal-meta />
    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Communities in biographischen Netzwerken</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Sebastian M. Mair</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
          <xref ref-type="aff" rid="aff2">2</xref>
        </contrib>
        <aff id="aff0">
          <label>0</label>
          <institution>Alexander Rind Inst. f. Creative\Media/Technologies Fachhochschule St. Pölten</institution>
        </aff>
        <aff id="aff1">
          <label>1</label>
          <institution>Ágoston Zénó Bernád, Maximilian Kaiser Inst. f. Neuzeitund Zeitgeschichtsforschung (INZ) Österreichische Akademie der Wissenschaften</institution>
        </aff>
        <aff id="aff2">
          <label>2</label>
          <institution>Technische Universität Wien</institution>
        </aff>
      </contrib-group>
      <fpage>83</fpage>
      <lpage>87</lpage>
      <abstract>
        <p>-Biographical lexica are a rich data source for the Digital Humanities. For example, the connections between places can be studied based on the migrations of scholars. The work at hand resulted from the OpenGLAM.at Cultural Data Hackathon 2017 and describes the analysis of 151 biographies from the Austrian Biographical Dictionary 1815-1950. Community detection algorithms were applied to find groups of places that are densely connected internally and sparsely connected between groups. The resulting communities were examined in detail using network visualization.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>I. EINLEITUNG</p>
      <p>
        Die Erforschung historischer Personennetzwerke anhand
digitalisierter biographischer Nachschlagewerke rückte in den
letzten Jahren, wie dies u. a. die Projekte Deutsche Biographie
[
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
        ] und BiographyNet [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ] zeigen, immer mehr in
den Fokus der Digital Humanities [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ]. Zu diesen, nach dem
Prinzip des Semantic Web konzipierten Vorhaben, gehört
auch Mapping historical networks: Building the new Austrian
Prosopographical | Biographical Information System (APIS),
das sich die semantische Anreicherung des Österreichischen
Biographischen Lexikons 1815–1950 (ÖBL) mittels Methoden
der Computerlinguistik zum Ziel setzt [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ], [7, S. 464–467].
      </p>
      <p>
        Das seit 1954 erscheinende ÖBL stellt ein
paradigmatisches Beispiel einer grenzüberschreitenden Nationalbiographie
dar: Es umfasst nicht nur das Gebiet des heutigen
Österreich, sondern den gesamten Raum des Kaisertums bzw. der
österreichisch-ungarischen Monarchie und bietet somit ein
Abbild zentraleuropäischer Kultur mit all ihren Wandlungen im
19. und 20. Jahrhundert. Die Printversion enthält in bis dato 14
Bänden (68 Lieferungen) über 18.000 Biographien im
Buchstabenbereich A–Vo. Das Lexikon durchlief mehrere Etappen
der Digitalisierung, die Online-Edition mit Biographien in
einem Ad-hoc-XML-Format wurde 2009 umgesetzt [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
        ].
Die XMLs enthalten Name, Geburts- und Sterbedaten
(einschließlich Orte), Berufs- sowie Werks- und Literaturangaben
in strukturierter Form. Die meisten Informationen befinden
sich jedoch im unstrukturierten Haupttext der Biographien.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>II. APIS DATENSET HUMANITIES SCHOLARS</title>
      <p>
        Der untersuchte Datensatz [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
        ] entstand im Frühjahr 2016
in Zusammenhang mit einer Projektpräsentation bei der
Konferenz „Entangled Worlds – Vernetzte Welten“ am Institut
für Mittelalterforschung der ÖAW [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">11</xref>
        ]. Er basiert auf einer
Auswahl von 151 Biographien aus dem ÖBL, in denen Orte
und Institutionen annotiert wurden. Jede Biographie kann
neben ihrer Zuordnung zu einer von 18 Hauptberufsgruppen
(„Literatur, Buch- und Zeitungswesen“, „Medizin“,
„Religionen und Theologie“, „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“,
„Politik“, „bildende und angewandte Kunst“ usw.), abhängig
vom Wirkungsfeld der biographierten Person, auch noch bis
zu 5 berufliche Tätigkeiten zugewiesen bekommen. Jede
dieser Tätigkeiten („Altphilologe“, „Kunsthistoriker“,
„Bibliothekar“, „Archivar“, „Volkskundler“ usw.) verweist wiederum auf
eine der Hauptberufsgruppen. Durch die vielseitigen
Lebensund Karrierewege entstehen so Verflechtungen zwischen
diesen Gruppen. Um dieses Phänomen der Interferenz näher
zu untersuchen, fiel die Wahl aus thematischen Gründen auf
Biographien von „Historikern“, die zu der Gruppe
„Geisteswissenschaften“ zählen. Des Weiteren wurden die Daten durch
das Kriterium der drei am häufigsten vorkommenden
beruflichen Tätigkeiten aus der Berufsgruppe „Unterrichtswesen“
(„Lehrer“, „Pädagoge“ und „Schulmann“) nochmals gefiltert.
      </p>
      <p>
        Die Annotationen erfolgten in der am Austrian Centre for
Digital Humanities (ÖAW | ACDH) entwickelten APIS
Webapplikation [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref12">12</xref>
        ], [13, S. 221–222]. Mittels eines
HighlighterTools können so die Biographietexte unmittelbar über die
Oberfläche bearbeitet, die darin enthaltenen Named Entities
annotiert und mit Linked-Open-Data-Ressourcen verknüpft
werden (Abbildung 1). Aus Datenbanken wie der
Gemeinsamen Normdatei (GND) [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref14">14</xref>
        ] und GeoNames [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref15">15</xref>
        ] werden
dabei je nach Quelle Informationen, wie z. B. Labels von
Institutionen, Lebensdaten von Personen oder Geokoordinaten von
1Als Named Entities werden Satzelemente bezeichnet, die für Namen von
Personen, Orten oder Institutionen stehen können.
      </p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Abbildung 1. APIS Webapplikation</title>
        <p>Orten, automatisch übernommen. Die APIS Webapplikation ist
als virtuelle Forschungsumgebung konzipiert und bietet dem
User neben Möglichkeiten der Datenerfassung, auch die der
Datenvisualisierung (z. B. als Karten oder
Netzwerkdarstellung) und des Datenexports in verschiedenen Formaten (JSON,
GraphML, CSV, Excel).</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>III. COMMUNITY DETECTION</title>
      <p>
        Seit den Anfängen der sozialen Netzwerkanalyse steht
die Untersuchung sozialer Strukturen und Teilgruppen von
Graphen (engl. communities) im Fokus der Forschung. Als
Thema lässt es sich über die Klassiker der Forschungsliteratur,
beginnend in den 1930er-Jahren mit Who shall survive? von
Moreno [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref16">16</xref>
        ] bis zu der Untersuchung Robust action and
the rise of the Medici, 1400–1434 von Padgett und Ansell
in den 1990er-Jahren [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref17">17</xref>
        ] nachvollziehen. Im Kontext der
historischen Netzwerkforschung findet dieses Thema in
unterschiedlichen Bereichen wie z. B. der Mittelalterforschung
[
        <xref ref-type="bibr" rid="ref18">18</xref>
        ], der Wirtschafts- und Sozialgeschichte [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref19">19</xref>
        ] oder der
Zeitgeschichte [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref20">20</xref>
        ] Anwendung.
      </p>
      <p>
        Vor dem Beginn einer derartigen Untersuchung war eine
Vorbereitung der Daten erforderlich. Der APIS-Datensatz liegt
als Netzwerk von Personen vor, die mit Orten verbunden sind.
Diese Architektur wird als Bipartiter Graph bezeichnet. Zur
weiteren Analyse wurde dieses Netzwerk auf einen
einfacheren ungerichteten Graphen aus Orts-Knoten mit gewichteten
Kanten projiziert. Das Gewicht der Kanten berechnet sich
hierbei aus der Anzahl der Personen, welche mit zwei Orten
verbunden sind. Daraus ergibt sich eine Nachbarschaftsmatrix
Aij . Jeder Knoten entspricht einer Zeile/Spalte. Falls zwei
Knoten nicht über eine Kante verbunden sind, gilt Aij = 0
andernfalls ist Aij = !ij das Kantengewicht. Für diese
Projektion wurde die Python Bibliothek networkx [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref21">21</xref>
        ] eingesetzt
und der resultierende Graph zur weiteren Analyse zurück in
das GraphML Format übertragen.
      </p>
      <p>
        Die zuvor formulierten Fragestellungen erfordern es
zusätzlich zur Bestimmung der gängigen mikroskopischen und
makroskopischen Eigenschaften wie Gradzentralität oder
Netzwerkdurchmesser, vor allem die mesoskopischen
Eigenschaften des konstruierten Netzwerks zu identifizieren. Welche
Gruppen von Orten sind gleichermaßen mit mehreren
Personen assoziiert. Übersetzt in Netzwerksprache lautet die Frage:
Welche Bereiche innerhalb des Netzwerks sind untereinander
stärker verknüpft als mit dem restlichen Netzwerk? Stärker
verknüpfte Bereiche innerhalb eines größeren Netzwerks
werden als Communities bezeichnet, wobei es zur Zeit keine
präzisere, allgemein anerkannte Defintion einer Community
gibt [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref22">22</xref>
        ]. Basierend auf unterschiedlichen mathematischen
Definitionen von Communities wurde eine Reihe von Community
Detection Algorithmen entwickelt, wobei wir den Ansatz der
Modularitätsmaximierung mit Grivan-Newman Null-Modell
[
        <xref ref-type="bibr" rid="ref23">23</xref>
        ] mittels Louvain-Algorithmus [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref24">24</xref>
        ] angewandt haben.
Diese Konzepte sollen im folgenden Abschnitt näher erläutert
werden.
      </p>
      <p>Die Modularität Q misst die Wahrscheinlichkeit, dass eine
Partitionierung Σ = { } des Netzwerks in Gruppen von
Knoten vom Zufall abweicht. Dies wird im Vergleich zu
einem gegebenen Null-Modell pij , das unser Wissen ob der
Konstruktion des Netzwerkes beinhaltet, berechnet.</p>
      <p>Q = − É(Aij − pij ) i, j</p>
      <p>
        i≠j
wobei Aij die Nachbarschaftsmatrix ist. i gibt die
Community, welcher der Knoten i angehört, an. i, j ist das
Kronecker-Delta, das den Wert 1 annimmt falls i = j
andernfalls den Wert 0. Modularitätsmaximierung hat Probleme,
kleine Communities zu finden, dieser Umstand kann durch
geeignete Wahl der Auflösung kompensiert werden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref25">25</xref>
        ].
In Spezialfällen ist es möglich die optimale Auflösung
algorithmisch abzuschätzen [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref26">26</xref>
        ], darüber hinaus gibt es Verfahren
plausible Wertebereiche zu finden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref27">27</xref>
        ]. In der Praxis wie auch
in dieser Arbeit wird die Auflösung allerdings iterativ und
mittels Domänenwissen im Rückschluss auf erzielte
Netzwerkpartitionierungen angenähert. Das genutzte Girvan-Newman
Null-Modell beschreibt, dass jeder Knoten eine gleich große
Wahrscheinlichkeit hat, mit jedem anderen Knoten im
Netzwerk verknüpft zu sein. So ist die Wahrscheinlichkeit zweier
Knoten i und j mit ki und kj Verknüpfungen eine gemeinsame
Kante zu haben
pij =
kikj
2m
wobei m die Summe über alle Kantengewichte im Netzwerk
ist. Die Maximierung dieser Modularitätsfunktion Q stellt ein
NP-hartes Problem dar, der eingesetzte Louvain-Algorithmus
ermittelt daher keine exakte, jedoch eine gute Lösung:
Zuordnung der Knoten i zu Communities i. In dieser Arbeit wurde
die Community Detection über die graphische Oberfläche von
Gephi [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref28">28</xref>
        ] durchgeführt, und bei einer Auflösung von = 9.5
49 Communities ermittelt.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>IV. VISUALISIERUNG</title>
      <p>Um die Communities von Orten zu untersuchen und
abzuschätzen wie gut sich die Community Detection-Algorithmen
für diese Daten eignen, wurden die Visualisierungsysteme
(1)
(2)</p>
      <p>
        Paris
OrteundCommunities
Gephi [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref28">28</xref>
        ] und Tableau [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref29">29</xref>
        ] eingesetzt. Derartige
computerbasierte Visualisierungssyteme stellen interaktive visuelle
Repräsentationen von Datensätzen zur Verfügung und unterstützen
so Menschen dabei, ein mentales Modell der Datensätze zu
entwickeln [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref30">30</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref31">31</xref>
        ]. Gerade im Bereich der
Netzwerkvisualisierung gibt es ein umfangreiches Methodenrepertoire [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref32">32</xref>
        ].
      </p>
      <p>Prinzipiell bestehen die beiden Möglichkeiten Netzwerke
als Matrix oder als Node/Link Diagramm darzustellen. Bei
der Matrix-Darstellung wird jede Kante durch eine
Tabellenzelle repräsentiert, deren Zeile und Spalte von
Ursprungsund Zielknoten abhängen. Diese Darstellung hat den Vorteil,
dass auch größere Netzwerke übersichtlich dargestellt werden
können. Wie in Abbildung 2 ersichtlich lassen sich bei
geeigneter Sortierung der Knoten Communties gut überprüfen. Im
Node/Link-Diagramm werden Knoten als Markierungen wie
z. B. Kreise und Kanten als Linien zwischen diesen dargestellt.
Diese Darstellung ist weitgehend bekannt und wird häufig
verwendet, da es leichter möglich ist Pfaden über mehr als eine
Kante hinweg zu folgen. Zur Anordnung der Knoten gibt es
verschiedene Algorithmen – unter anderem ein Ausbalanzieren
von an- und abstoßenden Kräften zwischen den Knoten oder
die Anordnung der Knoten in einem Kreis (vgl. Abbildung 3).</p>
      <p>
        Auch auf einer geographischen Karte können die
Communities angezeigt werden (Abbildung 4). Dabei war es von Vorteil,
dass die Orte auf Basis der verknüpften Linked-Open-Data
mit Geokoordinaten versehen werden konnten. Alternativ wäre
eine Set Visualisierung [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref33">33</xref>
        ] wie KelpFusion [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref34">34</xref>
        ] möglich
gewesen.
      </p>
      <p>Obwohl die Abbildungen nur das größte
zusammenhängende Teilnetzwerk bestehend aus 243 Orten enthalten, ist die
Visualisierung bereits überladen. Durch Filtern lassen sich
Teile des Netzwerks im Detail erkunden. Beispielsweise zeigt
Abbildung 5 Orte zweier Communities sowie Orte anderer
Communities, die direkt mit jenen verbunden sind. Durch
Verknüpfung mit dem Personen–Ort Netzwerk können auch
die zugrundeliegenden Biographien in die visuelle Analyse
einbezogen werden (Abbildung 6).</p>
      <p>Friesach
Knappenberg
Hüt enberg
Tarnopol</p>
      <p>Bludenz DistricRtovereto Bozen</p>
      <p>Feldkirch Hal in Tirol</p>
      <p>Czernowitz Mühlau</p>
      <p>SanMKktalaPrbgauJeurulDngVdifmeiaulennarALbLutcePuddehormtaegvbsSdoraencuDnntBGatathrCtdaarutleulaaMIldjtzUneaühaNdleniirpeGescdkrneoBéhIesnörHseslhuanrTtnmalnSsreddieüriebšsendPtsdtěriotruroWrBflacrkigxeMniGZagenOöearbrsMzienmdrAoöärsuhftB,serBOseLrrreienlüigEmznic.SnuJühzOgiOtanHhbzSeRlelbSaanztar.elvihdtbswaJrzoottouleraarEauhnfrtnbtmragdglraunonannrnfmgiaemnSnPedeoenrgSacuhmida
Ivano-Frankivs’RkzesLzóeKwmrabkearuLgeTispczheigrnBowKeiWtrzeraNmrlsiisecnhdaaenurdöesrteDTroruenriaincKuhoper
Przemyśl Krzeszowice</p>
      <p>Chrzanów Sambir
Rudawa</p>
      <p>Salzburg
Saalfelden am Steinernen Meer</p>
      <p>Halein
Abbildung 5. Filtern auf die Orte der Communities {Graz, Lemberg, etc.}
und {Linz, Salzburg, etc.} und deren unmittelbarer Netzwerk-Nachbarschaft.</p>
      <p>Stara Wieś</p>
      <p>Chyriw
OrteundCommunities</p>
      <p>Paris</p>
      <p>Wien Budapest
Berlin
Italien</p>
      <p>Com2munity
5
6
8
14</p>
      <p>Anders als bei einer nach Zentralitätsmaßen wie
Gradzentralität (engl. degree) oder Zwischenzentralität (engl. betweeness)
geleiteten Darstellung, lassen sich über die Communities
Gemeinsamkeiten in den Wanderungsbewegungen von Personen
hervorheben und identifizieren. Wien war als Hauptstadt der
Donaumonarchie bzw. Republik Österreich nicht nur
politisches und administratives Zentrum, sondern auch für
Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur maßgebend. Die beruflichen
Tätigkeiten der ausgewählten Personen wie „Lehrer“,
„Historiker“ usw. beschränkten sich hingegen nicht ausschließlich auf
die Metropolregionen. Mit der Auswahl des Samples einerseits
und der Art von Analyse andererseits wird dadurch ein anderer
Blickwinkel auf die Stadt und ihre Bedeutung ermöglicht.
Es kann also zusammenfassend gesagt werden, dass es sich
bei dieser Methode um einen vielversprechenden Ansatz zur
Visualisierung und Analyse biographischer Daten handelt.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>DANKSAGUNG</title>
      <p>Dank aller Autoren gilt dem Organisationsteam des OpenGLAM.at
Kulturhackathons sowie den TeamkollegInnen Christian
ErlingerSchiedlbauer, Janina Hoth und Barbara Kermer. Die Daten wurden im
Rahmen des durch den österreichischen Nationalfonds für Forschung,
Technologie und Entwicklung geförderten Projekts Mapping
historical networks: Building the Austrian Prosopographical/Biographical
Information System (APIS) gewonnen und bereitgestellt. Die Analyse
wurde teilweise durch Mittel des vorher genannten APIS-Projekts und
des KAVA-Time Projekts (Austrian Science Fund (FWF):
P25489</p>
      <sec id="sec-5-1">
        <title>N23) gefördert.</title>
        <p>LITERATUR</p>
      </sec>
    </sec>
  </body>
  <back>
    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          [1] ,,
          <string-name>
            <surname>Deutsche</surname>
            <given-names>Biographie</given-names>
          </string-name>
          ,” https://www.deutsche-biographie.de,
          <source>Zugriff</source>
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref2">
        <mixed-citation>
          [2]
          <string-name>
            <given-names>S.</given-names>
            <surname>Stotz</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>V.</given-names>
            <surname>Stuß</surname>
          </string-name>
          , M. Reinert, und M. Schrott, ,,
          <source>Interpersonal Relations in Biographical Dictionaries. A Case Study.” in BD2015. Biographical Data in a Digital World 2015. Proceedings of the 1st Conference on Biographical Data in a Digital World, S. ter Braake</source>
          ,
          <string-name>
            <given-names>A.</given-names>
            <surname>Fokkens</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>R.</given-names>
            <surname>Sluijter</surname>
          </string-name>
          , T. Declerck,
          <string-name>
            <given-names>und E.</given-names>
            <surname>Wandl-Vogt</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Hrsgg.</surname>
          </string-name>
          , Vol.
          <volume>1399</volume>
          . CEURWS.org,
          <year>2015</year>
          , S.
          <fpage>74</fpage>
          -
          <lpage>80</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref3">
        <mixed-citation>
          [3] ,,BiographyNet,” http://www.biographynet.nl,
          <source>Zugriff</source>
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref4">
        <mixed-citation>
          [4]
          <string-name>
            <given-names>S.</given-names>
            <surname>ter Braake</surname>
          </string-name>
          , A. Fokkens, und F. van Lieburg, ,,Mining Ministers (
          <fpage>1572</fpage>
          -
          <lpage>1815</lpage>
          ).
          <article-title>Using Semi-structured Data for Historical Research</article-title>
          ,” in Social Informatics:
          <article-title>SocInfo 2014 International Workshops</article-title>
          , Barcelona, Spain, November
          <volume>11</volume>
          ,
          <year>2014</year>
          ,
          <string-name>
            <given-names>Revised</given-names>
            <surname>Selected Papers</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>L. M.</given-names>
            <surname>Aiello und D. McFarland</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg. Cham: Springer,
          <year>2015</year>
          , S.
          <fpage>279</fpage>
          -
          <lpage>283</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref5">
        <mixed-citation>
          [5]
          <string-name>
            <given-names>F.</given-names>
            <surname>Jannidis</surname>
          </string-name>
          , H. Kohle, und
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Rehbein</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg.,
          <string-name>
            <surname>Digital</surname>
            <given-names>Humanities: Eine</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Einführung. Stuttgart: J.B. Metzler</surname>
          </string-name>
          ,
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref6">
        <mixed-citation>
          [6]
          <string-name>
            <given-names>Österreichische</given-names>
            <surname>Akademie der Wissenschaften</surname>
          </string-name>
          , Hrsg.,
          <source>Österreichisches Biographisches Lexikon</source>
          <year>1815</year>
          -1950, Wien,
          <year>1954ff</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref7">
        <mixed-citation>
          [7]
          <string-name>
            <given-names>Á. Z.</given-names>
            <surname>Bernád</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <source>Das Österreichische Biographische Lexikon</source>
          <year>1815</year>
          -1950.
          <article-title>Ein Nachschlagewerk im Wandel der Zeit,” in Hortus Amicorum. Köszöntőkötet Egyed Emese tiszteletére, K. A</article-title>
          .
          <string-name>
            <surname>Bartha</surname>
            ,
            <given-names>A.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Biró</surname>
            ,
            <given-names>Z.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Demeter</surname>
            , und
            <given-names>G. N.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Tar</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg.,
          <string-name>
            <surname>Kolozsvár</surname>
          </string-name>
          ,
          <year>2017</year>
          , S.
          <fpage>457</fpage>
          -
          <lpage>467</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref8">
        <mixed-citation>
          [8] ,,
          <source>Österreichisches Biographisches Lexikon</source>
          <year>1815</year>
          -1950
          <string-name>
            <given-names>Online</given-names>
            <surname>Edition</surname>
          </string-name>
          ,” http://www.biographien.ac.at,
          <source>Zugriff</source>
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref9">
        <mixed-citation>
          [9]
          <string-name>
            <given-names>C.</given-names>
            <surname>Gruber und R. Feigl</surname>
          </string-name>
          , ,,Von der Karteikarte zum biografischen Informationsmanagementsystem.
          <article-title>Neue Wege am Institut Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation,” in Biografische Lexika im Internet</article-title>
          . Internationale Tagung der „Sächsischen Biografie“ in Dresden,
          <volume>30</volume>
          .-
          <fpage>31</fpage>
          .
          <fpage>05</fpage>
          .
          <year>2008</year>
          ,
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Schattkowsky</surname>
          </string-name>
          und
          <string-name>
            <given-names>F.</given-names>
            <surname>Metasch</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg.,
          <year>2009</year>
          , S.
          <fpage>55</fpage>
          -
          <lpage>75</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref10">
        <mixed-citation>
          [10]
          <string-name>
            <surname>Á</surname>
            .
            <given-names>Z.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Bernád</surname>
            ,
            <given-names>M.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Kaiser</surname>
          </string-name>
          , M. Schlögl, und K. Lejtovicz, ,,APIS Dataset humanities scholars,” Sep.
          <year>2017</year>
          , https://doi.org/10.5281/zenodo.896281, Zugriff
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref11">
        <mixed-citation>
          [11]
          <string-name>
            <surname>Á</surname>
            .
            <given-names>Z.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Bernád</surname>
            ,
            <given-names>M.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Kaiser</surname>
          </string-name>
          , K. Lejtovicz, und M. Schlögl, ,,Mapping historical networks.
          <source>Working with biographical data</source>
          ,” in Entangled Worlds - Vernetzte
          <string-name>
            <surname>Welten</surname>
            ,
            <given-names>J.</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Preiser-Kapeller</surname>
          </string-name>
          , Hrsg., Wien, im Erscheinen.
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref12">
        <mixed-citation>
          [12] ,,
          <string-name>
            <surname>Testinstanz der Webapplikation</surname>
            <given-names>APIS</given-names>
          </string-name>
          ,” https://apisdev.eos.arz.oeaw.ac. at,
          <source>Zugriff</source>
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref13">
        <mixed-citation>
          [13]
          <string-name>
            <given-names>K.</given-names>
            <surname>Lejtovicz und M. Schlögl</surname>
          </string-name>
          , ,,APIS - Eine
          <string-name>
            <surname>Linked Open</surname>
          </string-name>
          <article-title>Data basierte Datamining-Webapplikation für das Auswerten biographischer Daten,” in DHd 2017</article-title>
          . Digitale Nachhaltigkeit, Konferenzabstracts,
          <volume>13</volume>
          .-
          <fpage>18</fpage>
          .
          <fpage>02</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          , Bern,
          <year>2017</year>
          , S.
          <fpage>220</fpage>
          -
          <lpage>223</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref14">
        <mixed-citation>
          [14] ,,
          <string-name>
            <surname>Gemeinsame Normdatei</surname>
          </string-name>
          (GND),” http://dnb.de/gnd, Zugriff
          <volume>24</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref15">
        <mixed-citation>
          [15] ,,GeoNames,” http://www.geonames.org/,
          <source>Zugriff</source>
          <volume>06</volume>
          .
          <fpage>11</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref16">
        <mixed-citation>
          [16]
          <string-name>
            <given-names>J. L.</given-names>
            <surname>Moreno</surname>
          </string-name>
          ,
          <article-title>Who shall survive?: A new approach to the problem of human interrelations</article-title>
          .
          <source>Washington: Nervous and Mental Disease Publishing Co</source>
          ,
          <year>1934</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref17">
        <mixed-citation>
          [17]
          <string-name>
            <given-names>J. F.</given-names>
            <surname>Padgett und C. K. Ansell</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <source>Robust Action and the Rise of the Medici</source>
          ,
          <volume>1400</volume>
          -
          <fpage>1434</fpage>
          ,”
          <source>American Journal of Sociology</source>
          , Vol.
          <volume>98</volume>
          ,
          <string-name>
            <surname>Nr</surname>
            . 6,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          1259-
          <fpage>1319</fpage>
          ,
          <year>1993</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref18">
        <mixed-citation>
          [18]
          <string-name>
            <given-names>R.</given-names>
            <surname>Gramsch</surname>
          </string-name>
          , Das Reich als Netzwerk der Fürsten:
          <article-title>Politische Strukturen unter dem Doppelkönigtum Friedrichs II. und Heinrichs (VII</article-title>
          .),
          <fpage>1225</fpage>
          -
          <lpage>1235</lpage>
          . Ostfildern: Thorbecke,
          <year>2013</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref19">
        <mixed-citation>
          [19]
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Stark</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <source>Soziale Einbettung eines ländlichen Kreditmarktes im 19. Jahrhundert,” Univ. Dissertation</source>
          , Trier,
          <year>2012</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref20">
        <mixed-citation>
          [20]
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Düring</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <article-title>Hilfe für Verfolgte während des Nationalsozialismus,” in Vom Papier zum Laptop. Perspektiven elektronischer Tools zur partizipativen Visualisierung und Analyse sozialer Netzwerke</article-title>
          ,
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Schönhut</surname>
          </string-name>
          , M. Gamper, und
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Stark</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg. Bielefeld: transcript Verlag,
          <year>2011</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref21">
        <mixed-citation>
          [21]
          <string-name>
            <given-names>A. A.</given-names>
            <surname>Hagberg</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>D. A.</given-names>
            <surname>Schult</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>und P. J.</given-names>
            <surname>Swart</surname>
          </string-name>
          , ,,Exploring network structure, dynamics, and
          <article-title>function using NetworkX,”</article-title>
          <source>in Proceedings of the 7th Python in Science Conference (SciPy2008)</source>
          , Pasadena, CA USA,
          <year>Aug</year>
          .
          <year>2008</year>
          , S.
          <fpage>11</fpage>
          -
          <lpage>15</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref22">
        <mixed-citation>
          [22]
          <string-name>
            <given-names>S.</given-names>
            <surname>Fortunato und D. Hric</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <article-title>Community detection in networks: A user guide</article-title>
          ,
          <source>” Physics Reports</source>
          , Vol.
          <volume>659</volume>
          , S.
          <fpage>1</fpage>
          -
          <lpage>44</lpage>
          ,
          <year>2016</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref23">
        <mixed-citation>
          [23]
          <string-name>
            <surname>M. E. Newman und M. Girvan</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <article-title>Finding and evaluating community structure in networks</article-title>
          ,” Physical review
          <string-name>
            <surname>E</surname>
          </string-name>
          , Vol.
          <volume>69</volume>
          ,
          <string-name>
            <surname>Nr</surname>
            . 2,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          <year>026113</year>
          ,
          <year>2004</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref24">
        <mixed-citation>
          [24]
          <string-name>
            <given-names>V. D.</given-names>
            <surname>Blondel</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>J.-L.</given-names>
            <surname>Guillaume</surname>
          </string-name>
          , R. Lambiotte, und E. Lefebvre, ,,
          <article-title>Fast unfolding of communities in large networks</article-title>
          ,
          <source>” Journal of statistical mechanics: theory and experiment</source>
          , Vol.
          <year>2008</year>
          , Nr. 10,
          <string-name>
            <surname>S.</surname>
          </string-name>
          <year>P10008</year>
          ,
          <year>2008</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref25">
        <mixed-citation>
          [25]
          <string-name>
            <given-names>S.</given-names>
            <surname>Fortunato und M. Barthélemy</surname>
          </string-name>
          , ,,Resolution limit in community detection,
          <source>” Proceedings of the National Academy of Sciences</source>
          , Vol.
          <volume>104</volume>
          ,
          <string-name>
            <surname>Nr</surname>
            . 1,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          36-
          <fpage>41</fpage>
          ,
          <year>2007</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref26">
        <mixed-citation>
          [26]
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Newman</surname>
          </string-name>
          , ,,
          <article-title>Community detection in networks: Modularity optimization and maximum likelihood are equivalent</article-title>
          ,
          <source>” arXiv preprint arXiv:1606.02319</source>
          ,
          <year>2016</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref27">
        <mixed-citation>
          [27]
          <string-name>
            <given-names>V. A.</given-names>
            <surname>Traag</surname>
          </string-name>
          , G. Krings, und P. Van Dooren, ,,Significant scales in community structure,”
          <article-title>Scientific reports</article-title>
          , Vol.
          <volume>3</volume>
          ,
          <year>2013</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref28">
        <mixed-citation>
          [28]
          <string-name>
            <given-names>M.</given-names>
            <surname>Bastian</surname>
          </string-name>
          , S. Heymann, und M. Jacomy, ,,
          <string-name>
            <surname>Gephi:</surname>
          </string-name>
          <article-title>An Open Source Software for Exploring and Manipulating Networks</article-title>
          ,” in
          <source>International AAAI Conference on Weblogs and Social Media</source>
          ,
          <year>2009</year>
          , http://www.aaai. org/ocs/index.php/ICWSM/09/paper/view/154, Zugriff
          <volume>25</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref29">
        <mixed-citation>
          [29] ,,
          <string-name>
            <surname>Tableau</surname>
            <given-names>Desktop</given-names>
          </string-name>
          ,” https://www.tableau.com/products/desktop, Zugriff
          <volume>25</volume>
          .
          <fpage>10</fpage>
          .
          <year>2017</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref30">
        <mixed-citation>
          [30]
          <string-name>
            <given-names>S. K.</given-names>
            <surname>Card</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>J. D.</given-names>
            <surname>Mackinlay</surname>
          </string-name>
          , und
          <string-name>
            <given-names>B.</given-names>
            <surname>Shneiderman</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg., Readings in Information Visualization: Using Vision to Think. San Francisco: Morgan Kaufmann,
          <year>1999</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref31">
        <mixed-citation>
          [31]
          <string-name>
            <given-names>H.</given-names>
            <surname>Schumann</surname>
          </string-name>
          und W. Müller, Visualisierung: Grundlagen und Allgemeine Methoden. Berlin: Springer,
          <year>2000</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref32">
        <mixed-citation>
          [32]
          <string-name>
            <given-names>S.</given-names>
            <surname>Hadlak</surname>
          </string-name>
          , H. Schumann,
          <string-name>
            <surname>und H</surname>
          </string-name>
          .
          <article-title>-</article-title>
          <string-name>
            <surname>J. Schulz</surname>
          </string-name>
          , ,,A Survey of Multifaceted Graph Visualization,”
          <source>in Proc. Eurographics Conference on Visualization - State of The Art Report</source>
          ,
          <string-name>
            <surname>EuroVis</surname>
            <given-names>STAR</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>R.</given-names>
            <surname>Borgo</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>F.</given-names>
            <surname>Ganovelli</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>und I. Viola</surname>
          </string-name>
          , Hrsgg. Eurographics,
          <year>2015</year>
          , S.
          <fpage>1</fpage>
          -
          <lpage>20</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref33">
        <mixed-citation>
          [33]
          <string-name>
            <given-names>B.</given-names>
            <surname>Alsallakh</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>L.</given-names>
            <surname>Micallef</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>W.</given-names>
            <surname>Aigner</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>H.</given-names>
            <surname>Hauser</surname>
          </string-name>
          , S. Miksch, und P. Rodgers, ,,The State-
          <article-title>of-the-Art of Set Visualization,” Computer Graphics Forum</article-title>
          , Vol.
          <volume>35</volume>
          ,
          <string-name>
            <surname>Nr</surname>
            . 1,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          234-
          <fpage>260</fpage>
          ,
          <year>2016</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref34">
        <mixed-citation>
          [34]
          <string-name>
            <given-names>W.</given-names>
            <surname>Meulemans</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>N. Henry</given-names>
            <surname>Riche</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>B.</given-names>
            <surname>Speckmann</surname>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <given-names>B.</given-names>
            <surname>Alper</surname>
          </string-name>
          , und T. Dwyer, ,,KelpFusion:
          <string-name>
            <given-names>A Hybrid</given-names>
            <surname>Set Visualization Technique</surname>
          </string-name>
          ,”
          <source>IEEE Trans. Visualization and Computer Graphics</source>
          , Vol.
          <volume>19</volume>
          ,
          <string-name>
            <surname>Nr</surname>
            . 11,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          <year>1846</year>
          -1858, Nov.
          <year>2013</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
    </ref-list>
  </back>
</article>