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      <title-group>
        <article-title>Digitalisierungspotenziale in Geschäftsprozessen efizient und efektiv erkennen</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Florian Rittmeier</string-name>
          <email>florianr@uni-paderborn.de</email>
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        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Gregor Engels</string-name>
          <email>engels@uni-paderborn.de</email>
          <xref ref-type="aff" rid="aff2">2</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Alexander Teetz</string-name>
          <email>alexander.teetz@uni-</email>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="editor">
          <string-name>Digitalisierungspotenziale; BPI; Digitale Transformation; Information Flow-</string-name>
        </contrib>
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          <label>0</label>
          <institution>Universität Paderborn, FG Engels</institution>
          ,
          <addr-line>Zukunftsmeile 1, 33102 Paderborn</addr-line>
          ,
          <country country="DE">Deutschland</country>
        </aff>
        <aff id="aff1">
          <label>1</label>
          <institution>Universität Paderborn, si-lab</institution>
          ,
          <addr-line>Zukunftsmeile 1, 33102 Paderborn</addr-line>
          ,
          <country country="DE">Deutschland</country>
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        <aff id="aff2">
          <label>2</label>
          <institution>Universität Paderborn, si-lab</institution>
          ,
          <addr-line>Zukunftsmeile 1, 33102 Paderborn</addr-line>
          ,
          <country country="DE">Deutschland</country>
        </aff>
      </contrib-group>
      <abstract>
        <p>Ein wichtiges Element der Digitalen Transformation ist die Digitalisierung der Prozesse in Unternehmen. Eine Herausforderung besteht hierbei in der systematischen Erkennung von Digitalisierungspotenzialen in Prozessen. Bestehende Ansätze benötigen Experten, welche Potenziale über ihre Erfahrung oder zeitaufwendig mithilfe von Musterkatalogen identifizieren. In diesem Artikel werden verschiedene Digitalisierungspotenziale klassifiziert und Muster für ein zukünftiges musterbasiertes Analyseverfahren zur automatisierten Identifikation von Digitalisierungspotenzialen in BPMN-Diagrammen beschrieben. Im Vergleich zu bestehenden Ansätzen erlaubt es Experten die Identifizierung von Digitalisierungspotenzialen efizienter und efektiver durchzuführen. Die Digitalisierung ist in aller Munde, da sie viele Lebensbereiche verändert. Auch für Unternehmen verändern sich durch die Digitalisierung Rahmenbedingungen, etwa wenn Mitbewerber bestehende Produkte und Dienstleistungen durch Ausschöpfen von Digitalisierungspotenzialen für Kunden attraktiver gestalten. Entsprechend müssen sich Unternehmen anpassen, indem sie Digitalisierungspotenziale im eigenen Unternehmen und Markt identifizieren und nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>Modellierung</kwd>
        <kwd>Patterns</kwd>
        <kwd>Requirements Engineering</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>Motivation</title>
      <p>c b e
Eine Herausforderung hierbei besteht für Unternehmen darin, Digitalisierungspotenziale
ihrer Prozesse systematisch zu erkennen. Entsprechende Digitalisierungspotenziale für
Prozesse ergeben sich etwa, wenn durch den Einsatz neuer Assistenzsysteme oder digitaler
Schnittstellen bestehende Prozesse verbessert werden können. Als gängige methodische
Basis wird in Literatur und Praxis eine Geschäftsprozessaufnahme durchgeführt, welche
die aktuellen Geschäftsprozesse mittels einer Sprache zur Beschreibung von
Geschäftsprozessen dokumentiert. Eine wichtige Rolle spielen hierbei Experten, welche durch die
Prozessaufnahme führen und auf Basis ihrer Erfahrung Digitalisierungspotenziale
identifizieren. Entsprechende Experten sind gefragt und ihr Einsatz ist für kleine und mittelgroße
Unternehmen (KMU) mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Entsprechend stellt sich
die Frage, wie die Zahl der verfügbaren Experten erhöht werden kann und die Unterstützung
durch diese für die KMU kostengünstiger werden kann.</p>
      <p>Vergidis et al. [VTM08] stellen heraus, dass für Analysen von Geschäftsprozessmodellen,
die nicht primär auf der Erfahrung des Experten beruhen sollen, eine formale Unterstützung
seitens der Geschäftsprozessmodellierungssprache notwendig ist. Denn ansonsten ist das
Ergebnis der Analysen sehr von der Erfahrung und Interpretation des Experten abhängig
[PS00]. Um die Qualität des Ergebnisses abzusichern, also möglichst efektiv zu arbeiten,
sollten Experten auf Assistenzsysteme zurückgreifen, welche sie bei ihrer Arbeit durch die
Analyse der Geschäftsprozessmodelle unterstützen.</p>
      <p>Eine formale Basis würde die Grundlage bilden um Digitalisierungspotenziale über Muster
zu identifizieren. Bestehende Ansätze wie Falk [Fa17] arbeiten bereits mit Mustern, aber
die Prüfung, ob ein Muster anwendbar ist, muss der Experte alleine vornehmen. Für viele
Muster ist diese Prüfung entsprechend in Summe sehr zeitaufwendig [Fa17]. Unser Ansatz
fokussiert auf den Einsatz eines Assistenzsystems, welches anwendbare Muster identifizieren
soll und darüber die Arbeit des Experten nicht nur efektiver macht, sondern zugleich
möglichst efizient gestaltet.</p>
      <p>Die daraus folgende Frage ist, wie sich Digitalisierungspotenziale in
Geschäftsprozessmodellen anhand der Sprachelemente identifizieren lassen. Wir fokussieren uns hierbei
auf die Geschäftsprozessmodellierungssprache BPMN 2.0 [OM11], da sie in der Praxis
weit verbreitet ist und über ein Metamodell verfügt. Daher sind folgende Forschungsfragen
festzuhalten:
1. Lassen sich Digitalisierungspotenziale anhand von Sprachelementen von BPMN 2.0
identifizieren?
2. Falls nicht, welche Erweiterungen der Sprache müssen vorgenommen werden, um die
benötigte Ausdruckskraft der Sprache zu erhalten?
3. Welche Muster beschreiben Digitalisierungspotenziale?</p>
      <p>Digitalisierungspotenziale in Geschäftsprozessen efizient und efeDkitgivitaelirskieernunnegnsm2u1s7ter 3
2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Lösungsansatz</title>
      <p>Aus den bisherigen Ausführungen folgt, dass es notwendig ist, Digitalisierungspotenziale und
Muster für diese zu identifizieren. Ferner ist es notwendig die Muster in maschinenlesbarer
Form zu beschreiben, sodass dann ein Algorithmus prüfen kann, ob eine Anwendung eines
entsprechenden Musters in einem (erweiterten) BPMN-Diagramm existiert. Hinsichtlich
eines solchen Algorithmus können Ansätze wie Förster et al. [Fö07] herangezogen werden.
Darauf aufbauend können einzelnen Mustern dann auch Lösungen zugeordnet werden,
welche das Digitalisierungspotenzial nutzen. Diese Lösungen können in einem ersten Schritt
zunächst durch textuelle Beschreibungen formuliert werden. Perspektivisch sollten diese
Lösungen durch geeignete Modelltransformationen direkt anwendbar gemacht werden.
2.1</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Digitalisierungspotenziale</title>
        <p>Wir beschränken uns im folgenden auf Digitalisierungspotenziale, die im Rahmen des
Projektes Business 4.04 bei Workshops zur Digitalisierung von Prozessen identifiziert
wurden. Diese betrafen insbesondere Situationen, in denen
• bei einem Prozessschritt ausschließlich mit nicht-digitalen Informationsträgern
gearbeitet wird,
• bei vorhandener Verknüpfung des nicht-digitalen Informationsträgers zum digitalen</p>
        <p>Zwilling diese Verknüpfung nicht einfach5 oder nicht efizient 6 ist,
• Informationen zwischen Prozessschritten nicht durch digitale Informationsträger
übertragen werden,
• Arbeitsschritte durch Einsatz eines digitalen Assistenzsystems unterstützt werden
könnten,
• unstrukturierte Daten so strukturiert bzw. aufbereitet werden können, dass sie
weiterverarbeitbar werden.
4 Das Projekt „Business 4.0 – Neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten mit IKT“ hat das Ziel kleine und
mittelgroße Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Strategien zu unterstützen. In diesem Rahmen wurden
Workshops mit einer Gruppe von Unternehmen verschiedener Branchen als Forschungssubjekt durchgeführt um
Digitalisierungspotenziale für KMU zu identifizieren.
5 Als nicht einfach wird betrachtet, wenn der digitale Zwilling aufwendig gesucht werden muss, etwa weil kein
Primärschlüssel existiert oder dieser nicht zur Auswahl verwendet werden kann.
6 Als nicht efizient wird beispielsweise das Abtippen eines Primärschlüssels, z. B. einer Kunden- oder
Auftragsnummer gewertet. Das Einscannen des Primärschlüssels mittels eines Lesegeräts würde hier als efizient
betrachtet.
2.2</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Muster</title>
        <p>Zur Identifikation der Muster klärten wir, anhand welcher Modellelemente und Eigenschaften
dieser Modellelemente, die Experten die Digitalisierungspotenziale identifiziert hatten.
Exemplarisch für unseren Lösungsansatz lassen sich folgende vier Muster formulieren:</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-3">
        <title>Muster 1: Informationen auf nicht-digitalem Informationsträger Das erste Muster</title>
        <p>ifndet sich immer dann, wenn für eine Aufgabe eine Information benötigt wird und
diese auf einem nicht-digitalen Informationsträger vorliegt.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-4">
        <title>Muster 2: Informationsübertragung über nicht-digitalen Informationsträger Das</title>
        <p>zweite Muster beschreibt die Übertragung von Informationen von einer Aufgabe
zur nächsten unter Verwendung eines nicht-digitalen Informationsträgers. Dies ist
beispielsweise der Fall, wenn Informationen abgetippt werden. Das Muster ist
exemplarisch in Abbildung 1b dargestellt.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-5">
        <title>Muster 3: Nicht-digitale Informationsübertragung zwischen digitalen Informations</title>
        <p>speichern Das dritte Muster beschreibt die Übertragung zwischen zwei
Arbeitsschritten die jeweils durch einen digitalen Datenspeicher unterstützt werden. Die
Übertragung erfolgt über einen nicht-digitalen Informationsträger, z. B. einen
Ausdruck oder durch Abtippen.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-6">
        <title>Muster 4: Speicherung von Informationen in nicht-digitalem Informationsspeicher</title>
        <p>Dieses Muster beschreibt das Speichern von digitalen Informationen in einem
nichtdigitalen Informationsspeicher, z. B. einem Aktenordner. Dies kann z. B. darauf
hindeuten, dass Informationen ausgedruckt werden um sie zu archivieren.</p>
        <p>T1
DI1
(a) Muster 1</p>
        <p>T2</p>
        <p>T3</p>
        <p>D2
(b) Muster 2</p>
        <p>Abb. 1: Muster von Digitalisierungspotenzialen
Im folgenden soll exemplarisch auf Muster 1 näher eingegangen werden. Dieses Muster
wird in Abbildung 1a dargestellt. Ein Task T1 hat einen zugeordneten Datainput DI1. DI1
wird dabei nicht durch einen digitalen Informationsträger bereitgestellt, sondern durch einen</p>
        <p>Digitalisierungspotenziale in Geschäftsprozessen efizient und efeDkitgivitaelirskieernunnegnsm2u1s9ter 5
nicht-digitalen Informationsträger, z. B. ein Blatt Papier wie etwa einen Auftragsschein.
Zudem ist kein Datenspeicher assoziiert.
In BPMN 2.0 kann man nur textuell beschreiben, welche Art von Informationsträger die
Information bereitstellt. Über den Extension-Mechanismus von BPMN 2.0 ist entsprechend
ein Attribut zu ergänzen, welches die Art des Informationsträgers formal beschreibt.
Alternativ sind neue Typen von Datenobjekten einzufügen, welche die Werte des Attributs
abbilden. Letzteres hätte den Vorteil, dass man für diese eine eigene Darstellung festlegen
könnte und darüber auch visuell den zusätzlichen Informationsgehalt repräsentieren würde.
Für das Attribut zur formalen Beschreibung des Informationsträgers formuliert unser
Lösungsansatz folgende mögliche Werte:
Nicht spezifiziert Dies ist der Standardwert. Softwaresysteme/Werkzeuge sollen den
Modellierer dazu anhalten einen der anderen Werte festzulegen.</p>
        <p>Unstrukturiert Dies klassifiziert die Daten als nicht-strukturierte Daten wie z. B. Notizen
und O-Töne die einer Interpretation bedürfen.</p>
        <p>Strukturiert Diese Daten haben zwar einen nicht-digitalen Informationsträger, die Daten
sind aber so strukturiert, dass diese einfach in einem IT-System zur Weiterverarbeitung
abgebildet werden können.</p>
        <p>IT-Zuordnungsbar Informationsträger, welche die Eigenschaften von Strukturiert
aufweisen, deren digitaler Zwilling bereits existiert und über einen Schlüssel mit wenig
Aufwand im IT-System gefunden werden kann.</p>
        <p>IT-Erfassbar Zu solchen Informationsträgern kann der digitale Zwilling nicht nur mit
wenig Aufwand gefunden werden, sondern der Schlüssel auf dem nicht-digitale
Informationsträger ist maschinell erfassbar ist, z. B. mit einem Barcode.</p>
        <p>Digital Es handelt sich um einen digitalen Informationsträger.</p>
        <p>Beim skizzierten Muster 1 ergeben sich unter Berücksichtigung des neuen Attributs
unterschiedliche Potenziale abhängig vom konkret vorliegenden Attributwert. Sind die Daten
unstrukturiert, würde empfohlen werden zunächst die Daten zu untersuchen, um diese
zu strukturieren bzw. zu formalisieren. Dies ist als vorbereitender Schritt für eine spätere
Digitalisierung zu verstehen. Sind sie bereits strukturiert, würde empfohlen einen
digitalen Datenspeicher auszuwählen, in welchem diese Daten zukünftig referenzierbar digital
gespeichert und verwaltet werden. Der entsprechende Datenspeicher wäre bei Umsetzung
dieses Potenzials im Modell zu ergänzen. Sind die Daten bereits IT-zuordnungsbar, würde
empfohlen den Schlüssel auch IT-erfassbar zu machen. Hier können Beispiele für
verschiedene gängige Lösungen wie der Einsatz von Barcodes oder RFID-Tags auf Basis der
gegebenen Informationen gegeben werden. Sofern die Daten bereits IT-erfassbar sind, wäre
die Empfehlung zu prüfen, ob die Daten nicht über eine digitale Schnittstelle bezogen
werden können, denn ein digitaler Datenspeicher muss per Definition schon existieren.
Modellieren Experten zukünftig ihre BPMN-Diagramme unter konsequenter
Verwendung des entsprechenden Attributs, lassen sich wie exemplarisch gezeigt diferenzierte
Digitalisierungspotenziale identifizieren.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Diskussion und Ausblick</title>
      <p>Es wurden verschiedene Digitalisierungspotenziale klassifiziert und aufgezeigt, dass BPMN
erweitert werden muss, wenn man Digitalisierungspotenziale über Muster in
BPMNDiagrammen automatisiert identifizieren möchte. Hierzu wurde beschrieben, welche
Informationen hierfür in BPMN zum Ausdruck gebracht werden müssen. Ebenso wurden
entsprechende Muster und zugehörige Lösungen exemplarisch erläutert.</p>
      <p>Zukünftig sollen weitere Muster erarbeitet werden, da nicht zu allen vorgestellten
Digitalisierungspotenzialen auch Muster identifiziert wurden. Etwa wenn es darum geht Aufgaben
zu identifizieren, welche durch Assistenzsysteme zu unterstützen sind. Es ist anzunehmen,
dass für einen Teil dieser Muster zusätzliche Erweiterungen von BPMN notwendig sind.
Zu untersuchen ist auch, wie Muster noch weiter präzisiert werden können um Lösungen
aufzuzeigen, die noch spezifischer für den jeweiligen Prozesskontext sind.
Ebenso sollte das Verfahren zur Identifikation der Muster einmal im Detail dargelegt werden.
Ferner sollen Efizienz und Efektivität des Ansatzes evaluiert werden.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Acknowledgements</title>
      <p>Dieser Artikel entstand im Rahmen des Projektes Business 4.0, welches Bestandteil des
integrierten Handlungskonzepts „OWL 4.0 – Industrie, Arbeit, Gesellschaft“ ist. Das
Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
gefördert.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literatur</title>
      <p>Falk, T.: Evaluation of a Pattern-Based Approach for Business Process
Improvement. In (Leimeister, J. M.; Brenner, W., Hrsg.): Proceedings der 13.</p>
      <p>Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2017). S. 241–255, 2017.</p>
      <p>Digitalisierungspotenziale in Geschäftsprozessen efizient und efeDkitgivitaelirskieernunnegnsm2u2s1ter 7</p>
      <p>Förster, A.; Engels, G.; Schattkowsky, T.; van der Straeten, R.: Verification of
Business Process Quality Constraints Based on Visual Process Patterns. In: First
Joint IEEE/IFIP Symposium on Theoretical Aspects of Software Engineering
(TASE ’07). IEEE, S. 197–208, 2007.</p>
      <p>OMG: Business Process Model and Notation (BPMN), Version 2.0, Object
Management Group, Jan. 2011, url: http://www.omg.org/spec/BPMN/2.0.
Phalp, K.; Shepperd, M.: Quantitative analysis of static models of processes.
Journal of Systems and Software 52/2-3, S. 105–112, 2000.</p>
      <p>Vergidis, K.; Tiwari, A.; Majeed, B.: Business Process Analysis and
Optimization: Beyond Reengineering. IEEE Transactions on Systems, Man, and
Cybernetics, Part C (Applications and Reviews) 38/1, S. 69–82, 2008.</p>
    </sec>
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