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        <article-title>Workshop „Software Engineering für E-Learning- Systeme“ (SEELS)</article-title>
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          <string-name>Michael Striewe</string-name>
          <email>michael.striewe@paluno.uni-due.de</email>
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          <string-name>Ulrike Lucke</string-name>
          <email>ulrike.lucke@uni-potsdam.de</email>
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          <institution>Universität Potsdam Institut für Informatik und Computational Science</institution>
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          <institution>Universität Potsdam Institut für Informatik und Computational Science</institution>
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          <institution>paluno - The Ruhr Institute for Software Technology University of Duisburg-Essen</institution>
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        <kwd>E-learning</kwd>
        <kwd>Software Engineering</kwd>
        <kwd>Systemdesign</kwd>
        <kwd>Standards</kwd>
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    <sec id="sec-1">
      <title>I. HINTERGRUND UND ZIEL DES WORKSHOPS</title>
      <p>Die Entwicklung von E-Learning-Systemen und die
Zusammenstellung vernetzter E-Learning-Landschaften mit
einer Vielzahl heterogener Systeme muss eine große Vielfalt an
verschiedenartigen Anforderungen berücksichtigen. In Teilen
gleichen E-Learning-Systeme klassischen
Informationssystemen einschließlich der damit verbundenen Fragen nach
Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit. Im Zuge von Ubiquitous
Learning benötigen sie aber auch umfangreiche Expertise im
Mobile Software Engineering, stellen im Kontext von
rechtssicheren Prüfungen hohe Anforderungen an die
Sicherheit und nehmen in innovativen Szenarien Anleihen aus
dem Games Engineering und der Gestaltung von virtueller
Realität. Schon bei der Entwicklung einzelner Systeme
erfordern diese Anforderungen ein sorgfältiges Vorgehen,
während der Trend zur Bildung von vernetzten
E-LearningLandschaften innerhalb einer Bildungsinstitution oder sogar
über mehrere Institutionen hinweg die Komplexität der
Entwicklung und des Betriebs noch einmal erhöht.
fachspezifischen und sozio-technischen Fragen (einschließlich
Usability) widmen und daher der Frage nachgehen, wie man
gute E-Learning Systeme baut, nimmt dieser Workshop explizit
softwaretechnische Fragen in den Fokus und geht damit der
Frage nach, wie man E-Learning-Systeme gut baut. Das Ziel
des Workshops ist es, die Besonderheiten der Domäne sichtbar
zu machen und gleichzeitig den Blick für softwaretechnische
Fragenstellungen innerhalb der Community zu schärfen.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>II. ARBEITSTHEMEN UND EINREICHUNGEN</title>
      <p>Der Call for Papers des Workshops machte bewusst keine
enge Einschränkung der möglichen Arbeitsthemen und reichte
somit von Fragen nach universellen Schnittstellen zur
Etablierung von E-Learning-Landschaften über
(Daten)Sicherheit in heterogenen E-Learning-Landschaften sowie das
Management fachspezifischer Anforderungen in
universitätsweiten E-Learning-Landschaften bis hin zur
Nutzung von Microservice-Architekturen.</p>
      <p>Es konnten vier Beiträge als Full Paper angenommen
werden, die tatsächlich eine größere Spannbreite an Themen
abdecken: Ein Beitrag befasst sich auf Basis eines
Literaturreviews mit typischen Komponenten und
Architekturpattern für die Integration von
E-AssessmentFeatures in E-Learning Systeme; zwei Paper präsentieren und
diskutieren das Design jeweils eines konkreten
E-LearningSystems mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen und ein
Beitrag widmet sich einer speziellen Frage der
(systemunabhängigen) Spezifikation von variablen Aufgaben im
Bereich der Programmier-ausbildung. Wertvolle Kommentare
der Reviewer im Programmkomitee konnten dabei zur
Schärfung der relevanten Aspekte beitragen und halfen den
Autoren, ihre Paper signifikant zu verbessern.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>III. DURCHFÜHRUNG</title>
      <p>Alle Themen der akzeptierten Beiträge versprechen
Potenzial für interessante Diskussionen, mit denen das
halbtägige Workshop-Programm gut gefüllt werden kann.
Dabei wird jeder Beitrag mit einem ca. 20-minütigen Vortrag
vorgestellt und anschließend diskutiert. Zusätzlich wird auch
noch Raum für eine Arbeitsphase bleiben, in der weitere,
übergreifende Themen diskutiert und weitere Forschungsfragen
identifiziert werden können.</p>
    </sec>
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