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    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Das CIM als Integrationsstandard für Versorger</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Mathias Uslar</string-name>
          <email>Mathias.uslar@offis.de</email>
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        </contrib>
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          <label>0</label>
          <institution>OFFIS - Institut für Informatik Escherweg 2</institution>
          ,
          <addr-line>26121 Oldenburg</addr-line>
        </aff>
      </contrib-group>
      <abstract>
        <p>Verschiedene neue Anforderungen werden an die IT-Landschaft von Versorgern gestellt. Dabei steht vor allem die Integration der vorhandenen Systeme mittels Standards im Vordergrund. Dieser Beitrag stellt das Common Information Model CIM als domänenspezifischen Integrationsstandard vor und gibt einen Überblick über dessen technische Implikationen. Dabei liegt Fokus auf der nachrichten-basierten B2B-Integration über XML-Nachrichten und Web Services.</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>EAI</kwd>
        <kwd>CIM</kwd>
        <kwd>MDA</kwd>
        <kwd>Utility</kwd>
        <kwd>IEC 61970</kwd>
        <kwd>EVU</kwd>
        <kwd>MDI</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
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    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        Verändernde Rahmenbedingungen durch den Wandel an den Energiemärkten
führen dazu, dass auch die IT-Landschaft innerhalb eines Versorgungsunternehmens
(auch Utility genannt) diese Veränderungen widerspiegeln muss. Dabei lassen sich
vor allem drei Faktoren identifizieren (vgl. auch [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
        ]), die einen Einfluss auf das
Zusammenspiel der einzelnen komplexen IT-Systeme besitzen.
      </p>
      <p>
        Betrachtet man die historische Entwicklung von Systemen wie SCADA, GIS, CSS
oder DMS, so waren diese zu Beginn meist alle innerhalb eines einzigen
monolithischen Systems realisiert. Durch Spezialisierung und Komponentenbildung kam es
dazu, dass Versorger über die Jahre nur noch einzelne Komponenten verschiedenster
Hersteller einsetzten und diese miteinander kommunizieren lassen mussten. Wegen
der extrem hohen Einsatz- und Lebensdauer dieser Systeme kommen über die Zeit der
Nutzung stets neue Adapter für Verbindungen zwischen den Systemen der
verschiedenen Hersteller hinzu. Die führt zu einem Punkt-zu-Punkt Dilemma [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ].
      </p>
      <p>Weiterhin hat die neuerliche Verbreitung der dezentralen und regenerativen
Energieerzeuger wie Windenergieanlagen, Brennstoffzellen oder Biogasanlagen dazu
geführt, das völlig neue Daten in komplett neuen Kommunikationsprozessen
ausgetauscht werden müssen. Dies führt zu einem weiteren Anstieg an Datenformaten und
Verbindungen zwischen Systemen, die durch den Versorger mit seiner
ITInfrastruktur bedient werden müssen.</p>
      <p>Letzter wichtiger Einflussfaktor ist das so genannte Legal Unbundling, welches zu
einer Liberalisierung des Energiemarktes beitragen soll. Ziel des informatorischen
Unbundling bei einem Versorger im Strombereich wäre beispielsweise die Trennung
der Daten und Informationssysteme, welche aktuell noch von den Bereichen
Erzeugung und Netz genutzt werden. Das Unbundling soll für eine diskriminierungsfreie
Bereitstellung von Daten für alle Marktteilnehmer sorgen. Dies führt dazu, dass
natürlich auch die Formate und Schnittstellen der neuen Teilnehmer bedient werden
müssen.</p>
      <p>Basierend auf diesen Faktoren wird im Folgenden eine Lösung für das Problem der
Integration von IT-Systemen innerhalb eines Versorgers am Beispiel der
Stromwirtschaft vorgestellt. Dabei lässt sich das Modell sowohl auf B2B-Integration als auch
auf EAI innerhalb eines Unternehmens anwenden.</p>
      <p>
        Der restliche Beitrag ist wie folgt aufgebaut. Kapitel 2 gibt eine Übersicht über
eine mögliche Integrationslösung für Versorger in der Elektrizitätswirtschaft, die die
drei grundlegenden Faktoren zu Grunde legt. Basierend auf den Anforderungen an
eine Integrationslösung wird das Common Information Model CIM [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">11</xref>
        ] als mögliche
Lösung kurz vorgestellt. Ausgehend von der CIM-Domänenontologie wird eine
Lösung für den Austausch von Nachrichten zwischen den Systemen über XML-basierte
Nachrichten auf Basis einer SOA vorgestellt (vgl. auch [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
        ]). Kapitel 5 schließt mit
einer Bewertung des Konzeptes und bietet einen Ausblick auf die weiteren
Entwicklungen und Anwendungen des CIM als semantisches Integrationsmodell innerhalb
von Versorgern.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>2 Eine Integrationslösung für Versorger</title>
      <p>Betrachtet man die Daten, die zwischen den Systemen bei einem Versorger
ausgetauscht werden müssen, muss man die klassischen drei Dimensionen zur
Klassifikation von föderierten Informationssystemen heranziehen [2, S. 14ff], aus diesen
Dimensionen lassen sich implizit Anforderungen an eine Lösung ableiten.</p>
      <p>
        Betrachtet man die Dimension der Autonomie, so ist bei der Beteiligung von
Punkt-zu-Punkt-Verbindungen die Kommunikationsautonomie nicht mehr gegeben.
Eine Abhilfe hier könnte eine SOA schaffen [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ], welche über einen Message Bus
Daten verteilt und routet. Beim Entwurf der Systeme galt grundsätzlich die
Entwurfsautonomie, es ist daher zu erwarten, dass sich die Systeme grundsätzlich bzgl. der
Datenstrukturen und – serialisierungen unterscheiden. Eine Ausführungsautonomie der
Systeme ist wegen der strengen Prozesse nicht wünschenswert und muss daher auch
nicht durch eine Lösung unterstützt werden.
      </p>
      <p>
        Die Dimension der Heterogenität umfasst die syntaktische, logische und
datenmodellbasierte Heterogenität. Um die Schnittstellenheterogenität zu vermeiden, kann
eine auf Web Services basierte Lösung mit XML-Nachrichten eingesetzt werden.
Zusätzlich lässt sich die datenmodellbasierte Heterogenität durch eine Normierung der
fachlichen Objekte innerhalb der Versorgern über eine Ontologie vermeiden.
Grundsätzlich ist bei der Umsetzung einer Lösung für Versorger in diesem Schritt bereits
der Aspekt der logischen Heterogenität zu betrachten. Durch die Verwendung von
Schemata innerhalb einer SOA-basierten Lösungen müssen auf Basis der Fachobjekte
verschiedenste Artefakte des Modells definiert werden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ]. Dabei kann es sich sowohl
um Tabellenstrukturen für die Speicherung von Objekten handeln als auch um
XMLSchemata für die Definition von Nachrichten, die zwischen den Komponenten über
eine SOA ausgetauscht werden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
        ].
      </p>
      <p>Die Verteilung als letzte Dimension betrachtet vor allem die physikalische
Verteilung der Datenquellen bzw. in unserem Fall der Komponenten. Durch den Einsatz
einer SOA werden diese Grenzen zwischen den Komponenten überwunden.</p>
      <p>
        Eine Lösung auf Basis von Web Services und einer SOA berücksichtigt
zusammenfassend ausreichend sämtliche Dimensionen für eine service-basierte Integration
[
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ]; ein Datenmodell für eine SOA ist dabei das Common Information Model CIM
der IEC [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">11</xref>
        ], welches im Folgenden vorgestellt wird.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>3 Das Common Information Model CIM</title>
      <p>
        Das Common Information Model CIM (IEC 61970 Familie) wurde Mitte der 90er
Jahre am EPRI Institut in den USA entwickelt. Es handelt sich beim CIM um eine so
genannte Domänenontologie, d.h. ein Datenmodell, welches Objekte für den Bereich
der Energiewirtschaft und deren Relationen untereinander erfasst und zur Verfügung
stellt. Dabei werden Konzepte und ein Vokabular für den Einsatz in verschiedensten
Bereichen der IT-Landschaft von Energieversorgungsunternehmen (EVU) zur
Verfügung gestellt. Ende der 90er Jahre ging die Verantwortlichkeit für das CIM in die
Hände der IEC (International Electrotechnical Commission) über, die das CIM weiter
pflegte und in eine internationale Norm überführte [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">11</xref>
        ].
      </p>
      <p>Das CIM umfasst dabei Objekte und Relationen, die einzelnen Paketen zugeordnet
werden können. Enthalten sind beispielsweise Objekte zur Darstellung von
Stromnetztopologien wie Transformator, Leitungen, Leistungsschalter,
Umspannwerksbereiche und Lastkurven, aber auch kaufmännische Objekte wie Verträge, Kunden oder
Fährpläne. Das CIM ist durch seine Breite und Tiefe das am besten detaillierte
Datenmodell im EVU- und Multi-Utilities-Bereich und ohne Mitbewerber am Markt.
Neben dem CIM als Ontologie bzw. PIM (Platform-Independent Model) werden
zusätzlich noch in der Norm IEC 61968 noch typische Austauschprozesse und Daten für
spezifische Systeme wie etwa GIS, CSS oder DMS definiert. Diese Daten modellieren
auf Basis des CIM XML-Serialisierungen von fachlichen Objekten und bilden so ein
PSM (Platform-Specific Model) im Sinne einer MDA.</p>
      <p>
        Weitere vertiefenden Informationen zum CIM und seinen Fachobjekten finden sich
in Appelrath et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
        ], auf eine detaillierte Vorstellung wird hier zu Gunsten der
Beschreibung der Nutzung der EAI-Möglichkeiten mittels MDA verzichtet.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>4 Anwendung des CIM im EAI Kontext</title>
      <p>Das EPRI Institut legte zu Beginn der Erstellung des grundlegenden Datenmodells
für das CIM ER-Diagramme fest, durch einen stetigen Zuwachs an Objekten kamen
mehr und mehr Konstrukte hinzu, die die Übersicht erschwerten. Es wurde
beschlossen, das CIM in die UML (Unified Modeling Language) zu überführen. Dabei wurde
die Entscheidung getroffen, das CIM innerhalb der proprietären Software Rational
Rose (heute IBM Rose) zu pflegen und weiter zu normieren. Treten Änderungen am
CIM auf (z.B. durch Änderungsvorschläge der Nutzer des Standards), werden diese
durch ein technisches Komitee der IEC eingepflegt und wieder in Form einer Rational
Rose *.MDL (auch „Petal“ genannt) Datei zur Verfügung gestellt.</p>
      <p>
        Für das CIM existieren verschiedene Artefakte, die sich aus den jeweiligen
Nutzungsbereichen für das CIM ergeben. Das CIM wird vor allem im Bereich des
nachrichten-orientierten Datenaustausches zwischen Systemen innerhalb der
ITLandschaft eines Versorgers eingesetzt [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ].
      </p>
      <p>Es ist daher sinnvoll, für die Definition der ausgetauschten Nachrichten im
XMLFormat entsprechende Schemata zur Verfügung zu stellen. Während die
vordefinierten Nachrichten des IEC 61968 Standards direkt auch innerhalb der Normung
festgelegt werden, um kompatible und standardisierte Schnittstellen zu erhalten, lassen sich
durch die Umsetzung eines MDA Ansatzes auf Basis des CIM auch eigene
Nachrichten mit CIM-kompatibler Semantik erzeugen.</p>
      <p>CIM Modell</p>
      <p>als UML
(61970-30X)
Compliant</p>
      <p>Syntax
(W3C
Standard)</p>
      <p>CIM XMI</p>
      <p>Modell
(61970-501)</p>
      <p>CIMTool
Erzeugt
Code</p>
      <p>Spezifischer
Code bsp.weise</p>
      <p>Generierung
relationales</p>
      <p>Schema</p>
      <p>Code</p>
      <p>Artefakte
XML Schemata</p>
      <p>für
spezifische
Nachrichten
Abb. 1. Schema der Erzeugung von PSM oder Code aus dem CIM als PIM</p>
      <p>Aus dem Rational Rose Modell lassen sich XMI-Modelle für das gesamte CIM
exportieren, die auch die spezifischen Vererbungen und Abhängigkeiten des CIM
widerspiegeln. Aus der XMI Serialisierung lassen sich durch Transformationen über
Tools (z.B. AndroMDA, openArchitectureWare, CIMTool oder MDI Workbench)
direkt auf Basis derselben fachlichen Modelle die verschiedenen im Prozess benötigten
Codeobjekte erzeugen.</p>
      <p>Dabei kann es sich beispielsweise um Code zur Erzeugung von CIM-kompatiblen
Datenbanktabellen für einen SQL Server handeln oder aber um einen Ausschnitt aus
dem CIM, der eine einzelne Nachricht für einen EAI Prozess darstellt. Dabei können
so auf Basis der fachlichen Mappings direkt aus dem Modell Nachrichtenschemata
erzeugt werden, die immer standardkompatibel sind und direkt in einem orchestrierten
Prozess auf einer EAI-Plattform deployed werden können. Durch verschiedene
Validierungstools lassen sich die erzeugten Nachrichten auch gegen die Standardschema
der IEC validieren.</p>
      <p>Innerhalb einer SOA im EVU lassen sich unter Verwendung des umfangreichen
CIM nun sämtliche relevanten Objekte semantisch standardisieren. Fehlen bestimmte
Attribute oder Objekte, lassen sich diese einfach in einem projektspezifischen UML
Modell in Rose einbauen, ein Export in XMI durchführen und durch Tools die
entsprechenden Nachrichten generieren. Sind nur zusätzliche Objekte nötig, lassen sich
diese durch die Namespace-Mechanismen in XML sehr schnell mittels Werkzeugen
wie XML Spy in die Nachrichten einpflegen.</p>
      <p>
        Durch die Möglichkeit der schnellen Codegenerierung bietet das CIM für
EAI/B2BI Projekten für Energieversorger einen echten Fortschritt bei dem Versuch,
einen semantische Integration und Standardisierung vorzunehmen. Neben dem
Einsatz des CIM in diesem Bereich gibt es noch weitere Einsatzzwecke, die in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
        ]
ausführlich beschrieben und im Ausblick dieses Beitrags skizziert werden.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>5 Fazit und Ausblick</title>
      <p>Betrachtet man das CIM, so erfüllt es ideal die aktuell an die IT-Landschaft eines
EVU gestellten Anforderungen, da es innerhalb einer SOA direkt als fachlicher
Standards für die Anwendungsintegration eingesetzt werden kann. Durch die
umfangreiche Toolunterstützung (u.a. Open Source Tools) und die Nutzung eines MDA
Vorgehensmodells können viele relevante Codeobjekte direkt erzeugt werden, ohne dass
umfangreiche Mehrfacharbeiten oder manuelle Anpassungen nötig werden. Die XML
Nachrichten des CIM lassen sich über Web Services innerhalb eines SOAP
Umschlags austauschen, ein spezieller EAI-Message-Header für die Nachrichten wurde
durch die IEC definiert. Dennoch ist das CIM bislang vor allem lediglich in den USA
und in China populär und dort in verschiedenen Bereichen bereits gesetzlich
vorgeschrieben.</p>
      <p>Zu einer weiteren Verbreitung des CIM können vor allem seine anderen
Anwendungsgebiete und Formate beitragen. Neben dem vor allem im Integrationsbereich
genutzten XML Schema für Nachrichten existieren noch RDF Schemata für das CIM,
welche besonders bei der Darstellung von Stromnetztopologien genutzt werden und
dort wegen der besseren Ausdrucksmöglichkeiten von RDF Vorteile bieten. Es
existieren Werkzeuge zur graphischen Modellierung von Stromnetztopologien, weiterhin
sind Standards für die Darstellung der CIM/RDF Topologiedaten mittels SVG und
GML bereits in der ersten Phase der Normung.</p>
      <p>
        Die IEC arbeitet an einer Harmonisierung des CIM mit anderen Standards im
Bereich der EVU (beispielsweise Feldebenenkommunikation auf Basis des IEC 61850
Standards), dabei dient das CIM als Basis für eine semantische Integration. Ein
Ansatz, das CIM als Basis für die semantische Integration zu nutzen ist das OWL Full
Modell des CIM. Modelliert man andere Standards in OWL, lassen sich über
Mapping-Ansätze die verschiedenen Konzepte aufeinander abbilden und so die Daten
letztlich integrieren [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ]. Weitere Initiativen betreffen die Nutzung des CIM als Core
Component [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ] bei der Einführung der UN/CEFACT Modeling Methodology
(UMM) und eine Anpassung an existierende Standards im Bereich der
kaufmännischen Datenhaltung bei Energieversorgern. Auch diese Standards überlappen sich
semantisch teilweise mit dem CIM, so dass eine Integration angestrebt werden sollte.
      </p>
      <p>Der Autor dankt der EWE AG, Oldenburg für die anteilige Finanzierung der im
Rahmen dieses Beitrags vorgestellten Arbeiten.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-6">
      <title>6 Literatur</title>
    </sec>
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          <article-title>Service-orientierte Architekturen mit Web Services: Konzepte-Standards-</article-title>
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