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      <title-group>
        <article-title>KI und BPM als Enabler der Digitalisierung in der Verwaltung</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Julius Köpke</string-name>
          <email>julius.koepke@aau.at</email>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Robin Bergenthum</string-name>
          <email>robin.bergenthum@fernuni-hagen.de</email>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Jakub Kovář</string-name>
          <email>jakub.kovar@fernuni-hagen.de</email>
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          <label>0</label>
          <institution>Fakultät für Mathematik und Informatik</institution>
          ,
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          <label>1</label>
          <institution>Universität Klagenfurt, Institut für Informatik Systeme</institution>
          ,
          <addr-line>Österreich</addr-line>
        </aff>
      </contrib-group>
      <pub-date>
        <year>2025</year>
      </pub-date>
      <abstract>
        <p>Explicit modeling of business processes makes it possible to digitize process flows without having to implement complete software applications. Instead, the models can be executed directly by so-called process engines. These represent a mature technology that is already successfully in use by service providers such as banks and insurance companies, as well as in federal government authorities. We assume that numerous processes in municipal and regional administration can also be digitized in this way. However, there is currently a lack of appropriate expertise in process modeling and technical deployment. We expect that this situation could fundamentally change through the use of generative AI. For this reason, we propose a multi-stage approach that has the potential to empower local users to create executable process models using AI. The creation of classic BPMN models can already be signicfiantly simplified today using generative AI. We first outline how generative AI can be used to generate classic BPMN process models for the digitalization of administrative processes. We then illustrate the limitations associated with this approach using</p>
      </abstract>
      <kwd-group>
        <kwd>eol&gt;Geschäftsprozessmanagement</kwd>
        <kwd>Generative KI</kwd>
        <kwd>Verwaltungsdigitalisierung</kwd>
        <kwd>Objektzentrierte Prozesse</kwd>
      </kwd-group>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>1. Einführung</title>
      <p>
        In der öfentlichen Verwaltung existiert eine Vielzahl von Prozessen. Diese häufig formulargetriebenen
Abläufe werden jedoch bislang aus unterschiedlichen Gründen nicht konsequent und explizit modelliert.
Stattdessen kommen zur Ausführung oftmals Standardsoftware wie Ofice-Anwendungen zum Einsatz
– teils in Kombination mit proprietären Speziallösungen (Fachverfahren) [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ].
      </p>
      <p>
        Durch eine explizite Modellierung der Prozesse in Sprachen wie BPMN können bislang implizite
Abläufe sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig lassen sich diese Modelle mithilfe von Prozess-Engines
(z. B. Camunda [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
        ], Signavio [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ], Netgrif [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ]) ausführen. Dies ermöglicht die Orchestrierung komplexer
Anwendungen bei minimalem manuellem Programmieraufwand („Low Code“). Darüber hinaus stehen
etablierte Verfahren zur Simulation und zur formalen Verifikation der Modelle zur Verfügung [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5 ref6">5, 6</xref>
        ].
Auch Techniken des Conformance Checking, also der Abgleich von beobachtetem Verhalten mit dem
modellierten Soll-Prozess, können wesentlich zur Validierung der Modelle beitragen [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ]. Die so erzeugten
Prozessmodelle fördern die Standardisierung, verbessern die Wartbarkeit und lassen sich bei veränderten
Anforderungen einfach anpassen.
      </p>
      <p>
        Ein wesentliches Hindernis bildet die föderalistische Struktur der öfentlichen Verwaltung, in der
viele Systeme dezentral entwickelt und betrieben werden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ]. Wir nehmen diese Herausforderung
an und schlagen vor - angelehnt an das Konzept der Digitalisierungslabore [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ] -, die Digitalisierung
Bottom-Up zu denken und Mitarbeitende kommunaler und regionaler Verwaltungen zu befähigen,
ihre Prozesse eigenständig zu digitalisieren. Diese Vision rückt durch die Kombination ausgereifter
Methoden des Geschäftsprozessmanagements mit generativer KI in greifbare Nähe. Im Folgenden
skizzieren wir zunächst die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen auf Basis klassischer
BPMNModelle und diskutieren anschließend, wie auch Prozesse mit komplexen Beziehungen zwischen Daten
und Aktivitäten mithilfe generativer KI digitalisiert werden könnten.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>2. Vorgeschlagener Ansatz</title>
      <p>Im Folgenden skizzieren wir zunächst in einer ersten Variante, wie die KI-basierte Generierung
klassischer BPMN-Modelle zur Digitalisierung von einfachen Verwaltungsprozessen eingesetzt werden
kann. Anschließend zeigen wir die Grenzen aktivitätszentrierter Prozessmodelle anhand eines
Beispiels auf und motivieren damit die Generierung objektzentrierter Modelle zur Digitalisierung von
Verwaltungsprozessen.</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>2.1. Variante Eins</title>
        <p>
          In der ersten Variante skizzieren wir ein Verfahren, das insbesondere bei Prozessen mit einfachen
Abhängigkeiten zwischen Prozessen und Daten Anwendung finden kann. Ein Beispiel dafür ist ein
formularbasierter Prozess, bei dem ein Formular im Laufe des Prozesses von den verschiedenen
Beteiligten ausgefüllt, ergänzt oder abgenommen wird. Das in Abbildung 1 dargestellte Vorgehen beginnt mit
einem KI-gestützten System (z. B. einem Chatbot [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
          ]) zur Erhebung von Prozessen in Form textueller
Beschreibungen. Diese Beschreibungen werden anschließend mithilfe KI-basierter Systeme, wie z. B. in
[
          <xref ref-type="bibr" rid="ref10 ref11 ref12">10, 11, 12</xref>
          ], interaktiv in BPMN-Modelle und Formularmodelle überführt. Danach kann der Kontrollfluss
der erzeugten Modelle mit etablierten Methoden zur Simulation und zur Verifikation gewünschter
Eigenschaften (z. B. Soundness) überprüft und verfeinert werden [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref13 ref14 ref15 ref16">13, 14, 15, 16, 17, 18</xref>
          ]. Das fertige
Modell wird schließlich auf einer Prozess-Engine [19, 20, 21, 22] deployed und ausgeführt. Der Prozess
ist somit digitalisiert. Werden Prozessinstanzen durch die Prozess-Engine ausgeführt, kann diese auch
die Dokumentation und Archivierung der Anträge, Entscheidungen und Ergebnisse des Verfahrens
übernehmen. Process Mining [23] kann durchgeführte Abläufe analysieren und automatisiert auswerten.
Dies ermöglicht nicht nur die digitale Bereitstellung von Diensten für Bürgerinnen und Bürger, sondern
auch eine efiziente interne Ausführung der Verwaltungsprozesse.
        </p>
        <p>Der vorgeschlagene Ansatz erlaubt es, formularbasierte Fachverfahren einfach zu digitalisieren und
bereitzustellen. Darüber hinaus lässt er sich mit Methoden aus dem BPM-Umfeld auch auf
wissenszentrierte Prozesse (siehe z.B. [24]) oder Aufgaben erweitern.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>2.2. Variante Zwei</title>
        <p>Die zuvor beschriebene Modellierungsvariante ist ausreichend, solange die Beziehungen zwischen
Tasks und Datenobjekten – ebenso wie die zwischen den Datenobjekten selbst – einfach strukturiert
sind. Beispielsweise erzeugt ein Task ein Datenobjekt oder liest aus einem solchen. Bei komplexeren
Abhängigkeiten jedoch verlagert sich die Komplexität in die Implementierungslogik der einzelnen Tasks.
Dies wirkt sich nachteilig auf den Automatisierungsgrad der Digitalisierung, die Durchführbarkeit von
Model-Checks sowie die langfristige Wartbarkeit des Systems aus.</p>
        <p>’(
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Abbildung 1: Verfahren zur KI- und modellgetriebenen Digitalisierung der Verwaltung</p>
        <p>Als Alternative bieten sich objektzentrierte (auch artefaktzentriert genannt) Ansätze zur
Prozessmodellierung an. Im Folgenden zeigen wir zunächst einen realen Verwaltungsprozess aus dem
Hochschulbereich, um die Herausforderungen bei klassischen Prozessmodellen zu illustrieren.</p>
        <sec id="sec-2-2-1">
          <title>2.2.1. Beispielprozess</title>
          <p>Ein Studierender kann sich an einer Universität Prüfungsleistungen von anderen Hochschulen anerkennen
lassen. Dazu gibt er zunächst seine persönlichen Daten sowie seinen Studiengang an. Anschließend kann
er für ein oder mehrere Module seines Studienplans die Anerkennung entsprechender
Prüfungsleistungen beantragen. Für jeden Modulantrag müssen die jeweiligen Prüfungsleistungen beschrieben und die
entsprechenden Nachweise hochgeladen werden.</p>
          <p>Zunächst überprüft das Prüfungsamt die Anträge auf Vollständigkeit. Danach werden die einzelnen
Modulanträge von den jeweils zuständigen Fachvertreterinnen bzw. Fachvertretern der Fakultät begutachtet
und entweder angenommen oder abgelehnt. Sobald alle Modulanträge bearbeitet wurden, wird die
Entscheidung dokumentiert und dem Studierenden mitgeteilt.</p>
          <p>Ein entsprechendes Prozessmodell ist in Abbildung 2 in BPMN Notation dargestellt. Der Kontrollfluss
des Prozesses ist vergleichsweise einfach, jedoch weist die Datenperspektive eine deutlich höhere
Komplexität auf: Diese ist durch drei separate Datenobjekte modelliert, von denen zwei jeweils Sammlungen
mehrerer Objekte darstellen. Zu einem Anerkennungsantrag gehören ein oder mehrere Modulanträge,
und zu jedem Modulantrag wiederum eine oder mehrere Einzelleistungen.</p>
          <p>Diese Zusammenhänge werden im Modell nicht explizit dargestellt. Ebenso bleibt unklar, dass die
Aktivität „Modulanträge entscheiden“ jeweils von der fachlich zuständigen Person der Fakultät für
den entsprechenden Modulantrag ausgeführt werden muss. Darüber hinaus ist nicht modelliert, dass
das Prüfungsamt die finale Anerkennung erst eintragen kann, wenn alle Modulanträge entschieden
wurden. Derartige Beziehungen zwischen Tasks und Daten können in BPMN lediglich über textuelle
Annotationen angedeutet, aber nicht explizit modelliert werden [25].</p>
        </sec>
        <sec id="sec-2-2-2">
          <title>2.2.2. Objektzentrierte Prozesse</title>
          <p>Zwar ist es grundsätzlich möglich, derartige Prozesse mithilfe klassischer BPMN-Engines
auszuführen. In diesem Fall muss jedoch die nicht modellierte Logik in der Implementierung (primär in der
Programmierung der einzelnen Tasks) hinzugefügt werden. Dies schränkt den Automatisierungsgrad
gemäß Variante eins erheblich ein. Zudem können Verifikationsmethoden diese implizierte Logik nicht
überprüfen.</p>
          <p>In Variante eins sind wir von klassischen, „aktivitätszentrierten“ Prozessen ausgegangen. Hier liegt der
Fokus auf dem Kontrollfluss zwischen Aktivitäten, während Datenaspekte erst bei der Implementierung
Abbildung 2: Beispielprozessmodell für die Anerkennung von Prüfungsleistungen
im Detail betrachtet werden. Dieses Vorgehen ist in vielen Fällen ausreichend, stößt jedoch an Grenzen,
sobald komplexe Beziehungen zwischen Daten und Prozessen bestehen – wie im dargestellten Beispiel.</p>
          <p>Wir schlagen daher vor, in solchen Fällen Modellierungssprachen zu verwenden, die objekt- bzw.
artefaktzentriert sind (vgl. [26, 27, 28, 29]). Im Zentrum dieser Sprachen steht die Modellierung von
Datenschemata und den Lebenszyklen der Datenobjekte. Diese Lebenszyklen beschreiben das
dynamische Verhalten der Objekte, wobei sich der gesamte Prozess aus dem Zusammenspiel mehrerer
Objekte ergibt. Derartige Sprachen wurden zunächst erfolgreich zur Erhebung von Prozessen in großen
Organisationen eingesetzt [30]. Später folgten Sprachen mit Ausführungssemantik, wie z.B. [26, 27, 28]
und den dazugehörigen Engines. Schließlich wurde auch ihm Rahmen des Process Minings erkannt,
dass aktivitätszentrierte Sprachen ungeeignet sind um komplexe Interaktionen zwischen Prozessen
und Objekten zu beschreiben [29].</p>
          <p>
            Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes ist die direkte Ausführbarkeit der Modelle ohne zusätzliche
manuelle Implementierung der Datenperspektive. Engines für derartige Sprachen sind z.B. [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref4">31, 4, 27</xref>
            ].
Da sie die direkte Ausführung ermöglichen, werden sie – wie etwa [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
            ] – auch als Low-Code-Plattformen
positioniert. Tatsächlich konnten wir im Workshop demonstrieren, wie der in Abbildung 2 dargestellte
Prozess mit nur minimalem manuellem Code erfolgreich durch die Modellierung der Objekte und ihren
Lebenszyklen digitalisiert werden konnte.
          </p>
          <p>Aufbauend auf unseren positiven Erfahrungen mit der Prozessgenerierung in [32] schlagen wir daher
vor, insbesondere die LLM-basierte Generierung artefaktzentrierter Modelle zu adressieren. Dieser
Ansatz bietet zwei zentrale Vorteile: Erstens können Prozesse mit komplexen Beziehungen zwischen
Daten und Aktivitäten modellbasiert digitalisiert werden. Zweitens nehmen wir an, dass sich bestehende
Papier- oder PDF-Formulare – wie sie in der öfentlichen Verwaltung häufig vorkommen – sehr gut als
Ausgangspunkt für die Generierung von Datenobjekten und deren Lebenszyklen eignen.</p>
        </sec>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>3. Zusammenfassung und Diskussion</title>
      <p>Wir sehen in der Kombination etablierter Verfahren des Geschäftsprozessmanagements mit
generativer KI ein enormes Potenzial für die Digitalisierung der öfentlichen Verwaltung. Diese Verbindung
ermöglicht es, Verwaltungsprozesse transparent und nachvollziehbar zu modellieren und efizient
umzusetzen – auch ohne tiefgehende technische Vorkenntnisse. Der vorgeschlagene mehrstufige Ansatz
soll insbesondere kommunale und regionale Verwaltungen befähigen, diese Technologien möglichst
eigenständig zu nutzen.</p>
      <p>Für Prozesse mit einfachen Beziehungen zwischen Daten und Aktivitäten erscheint die Generierung
von BPMN-Modellen sowie der dazugehörigen Eingabemasken (Formulare) bereits heute realistisch.
Einerseits sollte dieser Ansatz gezielt weiterverfolgt und evaluiert werden. Andererseits ist absehbar,
dass ein solches Vorgehen bei komplexeren Zusammenhängen zwischen Prozessen und Daten nur
eingeschränkt zielführend ist. Zukünftig sehen wir daher in der automatisierten Generierung
objektzentrierter Prozessmodelle erhebliches Potenzial für die Digitalisierung der öfentlichen Verwaltung.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Declaration on Generative AI</title>
      <p>Für das Verfassen dieses Papiers wurde generative KI (ChatGPT) ausschließlich eingesetzt, um den von
den Autoren vollständig vorgegebenen Text sprachlich zu überarbeiten und die Verständlichkeit zu
verbessern.</p>
      <p>Literatur
[17] T. Freytag, Woped–workflow petri net designer, Technical Report, University of Cooperative</p>
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[19] K. Traganos, M. Adams, A. V. Hense, A. H. M. ter Hofstede, J. Mangler, S. Rinderle-Ma, P. Grefen,
Business process management engines, in: Handbook on Business Process Management and
Digital Transformation, Research Handbooks in Information Systems, Edward Elgar Publishing,
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[20] A. Meidan, J. García-García, M. Escalona, I. Ramos, A survey on business processes management
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[21] A. H. M. ter Hofstede, W. M. P. van der Aalst, M. Adams, N. Russell (Eds.), Modern Business Process
Automation - YAWL and its Support Environment, Springer, 2010. URL: http://www.yawlbook.
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[22] G. Juhás, M. Mladoniczky, Ľ. Petrovič, Practical experience with petriflow: Enriched process models
serving as implementation, in: Modellierung 2024 Satellite Events, Gesellschaft für Informatik eV,
2024.
[23] W. M. P. van der Aalst, Process Mining - Data Science in Action, Second Edition, Springer, 2016.</p>
      <p>URL: https://doi.org/10.1007/978-3-662-49851-4. doi:10.1007/978-3-662-49851-4.
[24] A. Beheshti, J. Yang, Q. Z. Sheng, B. Benatallah, F. Casati, S. Dustdar, H. R. M. Nezhad, X. Zhang,
S. Xue, Processgpt: Transforming business process management with generative artificial
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[25] M. König, M. Weske, Multi-instance data behavior in bpmn., in: ER (Companion), 2023.
[26] R. Hull, E. Damaggio, R. De Masellis, F. Fournier, M. Gupta, F. T. Heath III, S. Hobson, M. Linehan,
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      <p>URL: https://doi.org/10.1007/s11761-010-0065-4. doi:10.1007/s11761-010-0065-4.
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[30] A. Nigam, N. S. Caswell, Business artifacts: An approach to operational specification, IBM Systems</p>
      <p>Journal 42 (2003) 428–445.
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[32] J. Köpke, A. Safan, Introducing the bpmn-chatbot for eficient llm-based process modeling, in:
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    </sec>
  </body>
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