<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <front>
    <journal-meta />
    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Anforderungen der industriellen Produktion an eine serviceorientierte Architektur</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <aff id="aff0">
          <label>0</label>
          <institution>Co. KG Rauberweg 26 D-73249 Wernau</institution>
        </aff>
        <aff id="aff1">
          <label>1</label>
          <institution>gridsolut GmbH</institution>
        </aff>
      </contrib-group>
      <abstract>
        <p>Zusammenfassung Anhand des Beispiels einer ktiven Toasterproduktion werden Schlusselkomponenten der industriellen Produktion im Kontext einer serviceorientierten Architektur vorgestellt. Die atomare Organisationseinheit der industriellen Produktion in Form des Arbeitssystems wird naher betrachtet und abstrahiert. Die Anforderungen der industriellen Produktion an eine serviceorientierte Architektur werden anhand eines skizzierten Metamodells vorgestellt und am Beispiel der Datenversorgung und Entsorgung verdeutlicht.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Als einfuhrendes Beispiel soll eine ktive Flie produktionslinie fur Toaster dienen,
deren Aufbau in Abbildung 1 dargestellt ist.</p>
      <p>In dieser Produktionsstatte werden aus Blechen in der Gehausepresse die
Rohgehause fur Toaster gepresst. Die Rohgehause bekommen in der
Gehauselackierung ihre Lackierung und werden in der Gehausevormontage
zusammengefugt. Die erste Qualitatsprufung ndet in der Prufung fur mechanische Bauteile
statt. Die Steuerelektronik des Toasters sowie der Netzanschluss werden danach
eingabut. Zum Schluss werden Warnhinweise angebracht. Abschlie end wird vor
dem Versand eine Endkontrolle durchgefuhrt.</p>
      <p>Die Flie produktionslinie zur Toasterproduktion bietet die Moglickeit, Toaster
individuell mit bestimmten Lacken zu lackieren (siehe Abbildung 2). Dazu wird
Abbildung 1: Anordnung der Arbeitssysteme einer beispielhaften
Toasterproduktion
jeder Toaster mit einem Fertigungsauftrag versehen, der auch die Lackfarbe
beinhaltet. Die Gehauselackierung kann also anhand des Fertigungsauftrags
entsprechend kon guriert werden um den passenden Lack aufzubringen. Die
Prufung mechanischer Bauteile beinhaltet die Prufung auf korrekte Lackierung
eines jeden Toasters. Auch die folgenden Arbeitssysteme werden entsprechend des
Fertigungsauftrags kon guriert: die Auswahl des landerspezi schen Netzteils, die
Anbringung der Warnhinweise, sowie die fur das jeweilige Land gesetzeskonforme
Endprufung des Toasters.</p>
      <p>Abbildung 2: Variantenreiche Serienfertigung am Beispiel Lack
2.1</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Arbeitssysteme der Toasterproduktion</title>
      <p>Eine atomare Organisationseinheit (Arbeitssystem Montage Netzanschluss) wird
in Abbildung 3 detailliert dargestellt: Ein Barcodescanner liest vom Gehause
dessen Auftragsnummer. Abhangig vom Auslieferungsland des Auftrages wird in
der Kon gurationsdatenbank eine entsprechende Prozessde nition zur Kon
guration der Steuerelektronik, zur Montage und zur Prufung der Leistungsaufnahme
abgefragt. Anschlie end wird die eigentliche Montage entsprechend der
Prozessbeschreibung automatisiert abgearbeitet und bei Bedarf mit dem Bedienpersonal
des Arbeitssystems interagiert. Alle Arbeitssysteme der Beispielproduktion sollen
moglichst lange autark arbeiten konnen. Sollte zum Beispiel die
Auftragsdatenbank temporar nicht verfugbar sein, darf dies nicht zu einem unmittelbaren
Produktionsstop am Arbeitssystem fuhren. Durch die Replikation einer Teilmenge</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Abbildung 3: Arbeitssystem Montage Netzanschluss</title>
        <p>des Datenbestandes der Auftrags- und Kon gurationsdatenbank auf den
IndustriePC des Arbeitssystems konnen nicht langdauernde Storungen der Infrastruktur
kompensiert werden.</p>
        <p>Die Arbeitssysteme werden durch diverse Datenbanksysteme mit Daten
versorgt und konnen in diese ihrerseits Daten der Produktion entsorgen. Durch
Produktionsuberwachungssysteme kann die Produktion beobachtet werden. Mit
den Systemen zur Produktionskon guration konnen die Arbeitssysteme verwaltet
werden.
2.2</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Abstrahiertes Arbeitssystem</title>
      <p>Ein Arbeitssystem kann, wie in Abbildung 4 dargestellt, abstrahiert beschrieben
werden. Das Arbeitssystem baut sich dabei aus folgenden Bausteinen auf:
Prozessverzeichnis Die fur ein bestimmtes Arbeitssystem relevanten
Prozessde nitionen sind in diesem Verzeichnis hinterlegt. In Abbildung 5 ist eine
Prozessde nition auszugweise skizziert und beschreibt die Interaktion des
Arbeitssystems mit dem Produkt, dem Informationsraum, den technischen
Anlagen sowie den Werkern.</p>
      <p>Informationsraum der Produktion In diesem Informationsraum liegen alle
produktionsrelevanten Informationen, die sowohl abgefragt als auch
aktualisiert werden konnen.</p>
      <p>Technische Anlagen und Werkerinteraktion Die technischen Anlagen
interagieren mit dem Produkt.</p>
      <p>Laufzeitumgebung Die Prozessde nitionen konnen durch die
Laufzeitumgebung abgearbeitet werden. Die Laufzeitumgebung sucht sich dabei fur jedes
zu bearbeitende Produkt aus dem Prozessverzeichnis die gultigen
Prozessdentionen aus.</p>
      <p>Anhand der im Prozessverzeichnis hinterlegten Prozessde nitionen konnen
die Schnittstellen eines Arbeitssystems zum Informationsraum abgeleitet werden.
Auch lassen sich damit die Abhangigkeiten zwischen den Arbeitssystemen folgern.</p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Abbildung 4: Abstrahiertes Arbeitssystem</title>
        <p>Abbildung 5: Skizzierte Prozessde nition eines Arbeitssystems
3</p>
        <p>
          Anforderungen der industriellen Produktion an eine
SOA
Die Eigenschaften einer serviceorientierten Architektur und deren Realisierung
in Form von Web-Services eines Service Bus werden in [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
          ] ausfuhrlich
aufgezeigt. Als fundamentale Anforderung der industriellen Produktion an eine SOA
kann ihr Beitrag zur Minimierung der Kosten der informationstechnologischen
Infrastruktur gesehen werden:
{ Betriebs- und Wartungskosten
{ Integrationskosten der Arbeitssysteme
{ Kosten der Restrukturierung der Arbeitssysteme
Eine SOA sollte also bestrebt sein, lediglich die tatsachlich geforderten
Qualitatsanspruche der gebundenen Service Requester zu bedienen.
        </p>
        <p>
          Die drei Basisrollen einer SOA (Service Provider, Service Requester und das
Service Verzeichnis) und deren Interaktionsmuster (Vero entlichen, Finden und
Binden) werden in Abbildung 6 (a) dargestellt. Im Kontext der industriellen
Produktion sollte die Rolle des Service Creators hinzugefugt werden (siehe
Abbildung 6 (b) ): Ein Service Requester sucht dabei nicht mehr direkt im
Service Verzeichnis, sondern nutzt einen Service Creator, um einen Dienst mit
entsprechenden Qualitaten (QoS [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
          ]) gegebenenfalls erzeugen zu lassen. Die
neue Rolle ist notwendig, da davon ausgegangen werden kann, dass geforderte
Servicequalitaten bestimmter Dienste in der SOA zum Zeitpunkt der Suche noch
nicht vorhanden sind. Fehlen Infrastrukturkomponenten oder Kapazitaten zur
Erzeugung eines geforderten Service Providers, dann sollte der Service Creator
Empfehlungen zur Ausgestaltung der Infrastruktur geben.
        </p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-2">
        <title>Abbildung 6: Rollen in einer SOA</title>
        <p>(a) Basis Rollen einer SOA</p>
        <p>(b) Erweiterte Rollen einer SOA</p>
        <p>
          Die Realisierung einer SOA fur die industrielle Produktion sollte ein moglichst
umfassendes Metamodell p egen. In dieses Modell konnten dabei folgende Aspekte
ein ie en:
Netzwerkinfrastruktur Wie ist das zugrunde liegende Netzwerk aufgebaut?
Welche Komponenten sind in der Netzwerktopologie vertreten, welche
Servicequalitaten konnen diese anbieten? Wie sind die individuellen Service
Provider und Service Requester angebunden? Kann auf Servicequalitaten des
Netzwerks Ein uss genommen werden [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref4 ref5">4, 5</xref>
          ]?
Rechenkapazitat Welche Rechenkapazitat ist vorhanden? Wie sind die
individuellen Arbeitssysteme ausgestattet? Konnen Rechner der Arbeitssysteme
temporar Daten aufnehmen? Kann Software auf die individuellen
Arbeitssysteme ausgerollt werden?
Software Welche Softwarekomponenten sind verfugbar? Welche Infrastruktur
wird von den Softwarekomponenten erwartet? Wie konnen sie installiert
werden?
Domanenmodelle Welche Metamodelle sind Grundlage der Domanenmodelle
[
          <xref ref-type="bibr" rid="ref6 ref7">6, 7</xref>
          ]? Wie werden Produkte der industriellen Produktion modelliert [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
          ]?
Welche Produktmodelle gibt es?
Prozessmodelle Wie werden die Prozessmodelle zur Bearbeitung der Produkte
modelliert [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
          ]? Welche Prozessde nitionen gibt es?
Datenlieferanten Welcher Service liefert Daten einer bestimmten Qualitat,
        </p>
        <p>
          Quantitat und zu welchen Zeiten [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref10 ref11">10, 11</xref>
          ]?
Datenkonsumenten Welcher Service benotigt Daten einer bestimmten
Qualitat, Quantitat und zu welchen Zeiten?
        </p>
        <p>Der Service Creator konnte zum Beispiel - wie in Abbildung 7 skizziert -
anhand der Metadaten fur ein Arbeitssystem einen Service Endpunkt erzeugen, der
Daten direkt ins Langzeitarchiv ubermittelt. Im Fehlerfall (Netzwerkseparierung,
Nichtverfugbarkeit des Langzeitarchivs) wurde dem Aufrufer des Services ein
Fehler gemeldet werden.</p>
      </sec>
      <sec id="sec-3-3">
        <title>Abbildung 7: Service Endpunkt Beispiel A</title>
        <p>Alternativ konnte der Service Creator wie in Abbildung 8 skizziert auf einem
Arbeitssystem Software installieren, die der Laufzeitumgebung einen Service
Endpunkt anbieten konnte. Dieser Service Endpunkt wurde alle Daten auf
dem Arbeitssystem zwischenspeichern und erst dann an das Langzeitarchiv
ubermitteln. Daruber hinaus konnte eine Peer-to-Peer-Verbindung zu einem
weiteren Arbeitssystem aufgebaut werden, um Daten direkt zu ubermitteln.
Sollte das Langzeitarchiv temporar nicht verfugbar sein, wurde dies zu keinem
Fehler fuhren und die beiden direkt abhangigen Arbeitssysteme konnten ihre
Aufgaben erfullen.
4</p>
        <sec id="sec-3-3-1">
          <title>Ausblick</title>
          <p>Das hier vorgestellte Beispiel der Toasterproduktion stellt eine starke
Vereinfachung der realen industriellen Produktion dar. Eine methodisch fundierte
Erhebung der Besonderheiten der industriellen Produktion im Hinblick auf die
Einbettung in eine serviceorientierte Architektur konnte zu einem umfassenden
Katalog an Anforderungen fuhren.</p>
          <p>Das skizzierte Metamodell einer SOA in der industriellen Produktion konnte
detailliert modelliert werden. Daruber hinaus konnen Methoden und Algorithmen
zur dynamischen Kon guration der Akteuere recherchiert und auf Brauchbarkeit
hin gepruft werden [12{16].</p>
        </sec>
        <sec id="sec-3-3-2">
          <title>Literatur</title>
          <p>Abbildung 8: Service Endpunkt Beispiel B</p>
        </sec>
      </sec>
    </sec>
  </body>
  <back>
    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          1. Gunther,
          <string-name>
            <given-names>H.O.</given-names>
            ,
            <surname>Tempelmeier</surname>
          </string-name>
          , H.:
          <source>Produktion und Logistik</source>
          . Springer-Verlag, New York (
          <year>2005</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref2">
        <mixed-citation>
          2.
          <string-name>
            <surname>Papazoglou</surname>
            ,
            <given-names>M.P.</given-names>
          </string-name>
          : Web Services:
          <article-title>Principles and Technology</article-title>
          . Pearson
          <string-name>
            <surname>Education</surname>
          </string-name>
          (
          <year>2008</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref3">
        <mixed-citation>
          3.
          <string-name>
            <surname>Sabata</surname>
            ,
            <given-names>B.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Chatterjee</surname>
            ,
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Davis</surname>
            ,
            <given-names>M.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Sydir</surname>
            ,
            <given-names>J.J.</given-names>
          </string-name>
          , Lawrence, T.F.:
          <article-title>Taxonomy for qos speci cations</article-title>
          .
          <source>In: Workshop on Object-Oriented Real-Time Dependable Systems (WORDS)</source>
          ,
          <source>IEEE Computer Society</source>
          (
          <year>1997</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref4">
        <mixed-citation>
          4.
          <string-name>
            <surname>Tanenbaum</surname>
            ,
            <given-names>A.S.</given-names>
          </string-name>
          : Computer Networks,
          <string-name>
            <given-names>Fourth</given-names>
            <surname>Edition</surname>
          </string-name>
          . Pearson Education, Upper Saddle River, New Jersey (
          <year>2003</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref5">
        <mixed-citation>
          5.
          <string-name>
            <surname>Schmidt</surname>
            ,
            <given-names>K.</given-names>
          </string-name>
          :
          <source>High Availability and Disaster Recovery</source>
          . Springer-Verlag, Berlin Heidelberg (
          <year>2006</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref6">
        <mixed-citation>
          6.
          <string-name>
            <surname>Allemang</surname>
            ,
            <given-names>D.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Hendler</surname>
          </string-name>
          , J.:
          <article-title>Semantic Web for the Working Ontologist</article-title>
          . Morgan Kaufmann (
          <year>2007</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref7">
        <mixed-citation>
          7.
          <string-name>
            <surname>Date</surname>
            ,
            <given-names>C.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Darwen</surname>
          </string-name>
          , H.:
          <article-title>Foundation for Object / Relational Databases</article-title>
          .
          <source>Addison Wesley Longman</source>
          (
          <year>1998</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref8">
        <mixed-citation>
          8.
          <string-name>
            <surname>Evans</surname>
            ,
            <given-names>E.</given-names>
          </string-name>
          :
          <string-name>
            <surname>Domain-Driven Design</surname>
          </string-name>
          . Pearson
          <string-name>
            <surname>Education</surname>
          </string-name>
          (
          <year>2004</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref9">
        <mixed-citation>
          9.
          <string-name>
            <surname>Leymann</surname>
            ,
            <given-names>F.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Roller</surname>
            ,
            <given-names>D.</given-names>
          </string-name>
          :
          <article-title>Production Work ow Concepts and Techniques</article-title>
          . PrenticeHall, Upper Saddle River, New Jersey (
          <year>2000</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref10">
        <mixed-citation>
          10. Muhl, G.,
          <string-name>
            <surname>Fiege</surname>
            ,
            <given-names>L.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Pietzuch</surname>
            ,
            <given-names>P.</given-names>
          </string-name>
          :
          <source>Distributed Event-Based Systems</source>
          . Springer-Verlag, Berlin (
          <year>2006</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref11">
        <mixed-citation>
          11.
          <string-name>
            <surname>Batini</surname>
            ,
            <given-names>C.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Scannapieco</surname>
            ,
            <given-names>M.</given-names>
          </string-name>
          : Data Quality. Springer-Verlag, Berlin (
          <year>2006</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref12">
        <mixed-citation>
          12.
          <string-name>
            <surname>Murch</surname>
            ,
            <given-names>R.: Autonomic</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Computing. Pearson Education</surname>
          </string-name>
          (
          <year>2004</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref13">
        <mixed-citation>
          13.
          <string-name>
            <surname>Fellenstein</surname>
            ,
            <given-names>C.</given-names>
          </string-name>
          : On Demand Computing. Pearson
          <string-name>
            <surname>Education</surname>
          </string-name>
          (
          <year>2005</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref14">
        <mixed-citation>
          14.
          <string-name>
            <surname>Foster</surname>
            ,
            <given-names>I.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Kesselman</surname>
            ,
            <given-names>C.</given-names>
          </string-name>
          :
          <article-title>The Grid2 Blueprint for a New Computing Infrastructure</article-title>
          . Morgan Kaufmann Publishers (
          <year>2004</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref15">
        <mixed-citation>
          15.
          <string-name>
            <surname>Berman</surname>
            ,
            <given-names>F.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Hey</surname>
            ,
            <given-names>A.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Fox</surname>
          </string-name>
          , G.:
          <article-title>Grid Computing: making the global infrastructure a reality</article-title>
          .
          <source>John Wiley and Sons Ltd</source>
          (
          <year>2003</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref16">
        <mixed-citation>
          16.
          <string-name>
            <surname>Joseph</surname>
            ,
            <given-names>J.</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Fellenstein</surname>
            ,
            <given-names>C.: Grid</given-names>
          </string-name>
          <string-name>
            <surname>Computing. Pearson Education</surname>
          </string-name>
          , Inc. (
          <year>2004</year>
          )
        </mixed-citation>
      </ref>
    </ref-list>
  </back>
</article>