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        <article-title>Eingebettete Software in Flugzeugsystemen lebt lange und sicher. Wie macht sie das, trotz sinkender Lebens(er)haltungskosten?</article-title>
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          <string-name>Henning Butz</string-name>
          <email>henning.butz@airbus.com</email>
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          <institution>AIRBUS Deutschland GmbH Information Management &amp; Electronic Networks EDYND Kreetslag 10 21129 Hamburg</institution>
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        <p>Seit gut 25 Jahren werden Flugzeugsystemfunktionen − exponentiell zunehmend - durch Software realisiert. Mitte der 80er Jahre verarbeiteten Bordcomputer 5-10 MByte Code, heute sind es mehr als 600 MByte. Die lange Lebensspanne von Flugzeugen bedingt notwendigerweise eine entsprechende Nachhaltigkeit der implementierten Software, trotz deutlich kürzerer Lebenszyklen der zugrunde liegenden Rechner- und Informationstechnologie. Die Flugzeugsystemtechnik hat demgemäß Entwicklungsprozesse, -plattformen und Technologien hervorgebracht, die sowohl die Wiederverwendung wie auch die Modifikation und Erweiterung von Softwarefunktionen auf hohem Sicherheitsniveau und komplexer Interoperabilität zuverlässig gewährleisten. Der Beitrag stellt diese Verfahren und Techniken vor und diskutiert notwendige F&amp;TAufgaben, um die bestehende Qualität flugtauglicher Softwarefunktionen auch zukünftig nachhaltig zu gewährleisten.</p>
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