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						<title level="a" type="main">Anforderungen an ein Metamodell für SOA-Repositories</title>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>Service-orientierte Architekturen (SOA) gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die lose Kopplung von Services verspricht mehr Flexibilität. Durch die Vielzahl an Services und Prozessen in unterschiedlichen Varianten sowie deren gleichzeitige Verwendung durch Service-Nutzer, entstehen hohe Kosten für Betrieb und Wartung. Services, die nicht mehr genutzt werden, sollten deshalb zeitnah "abgeschaltet" werden. Um solche nicht mehr benötigten Services identifizieren zu können, muss u.a. bekannt sein, welche Services aktuell von wem benutzt werden. Zudem entstehen durch unterschiedliche Versionen von Services komplexe Abhängigkeiten, die durch eine geeignete Informationsverwaltung im SOA-Repository beherrscht werden müssen. Dieser Beitrag stellt die in diesem Zusammenhang bestehenden Anforderungen an ein Metamodell dar.</p></div>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="1">Motivation</head><p>Service-Orientierung ist ein wichtiges Architekturprinzip für Unternehmen. Die Ziele einer Service-orientierten Architektur (SOA) <ref type="bibr" target="#b0">[1,</ref><ref type="bibr" target="#b7">7,</ref><ref type="bibr" target="#b9">9]</ref> sind vielschichtig. Sie reichen von einer Erhöhung der Flexibilität durch Adaptierbarkeit der Geschäftsprozesse an geänderte Rahmenbedingungen <ref type="bibr" target="#b5">[5,</ref><ref type="bibr" target="#b13">13]</ref> bis hin zu kürzeren Entwicklungszeiten sowie reduzierten Kosten für Service-und Prozess-orientierte Informationssysteme. Generell beschreibt eine SOA nicht nur ein technisches Paradigma. Vielmehr versucht sie das Zusammenspiel zwischen Fachbereichen und IT-Abteilungen zu verbessern, was in der Literatur auch als Business-IT-Alignment bezeichnet wird <ref type="bibr" target="#b2">[3]</ref>. D.h. Informationssysteme sollen fachliche Anforderungen exakter treffen als bisher.</p><p>In </p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="2">Nutzung angebotener Services</head><p>Eine zentrale Idee von SOA besteht darin, die Services verschiedener Anbieter einheitlich zu nutzen. Services abstrahieren dabei Funktionalitäten, die von anderen Applikationen verwendet werden können. Durch ihre Nutzung entsteht eine lose Kopplung zwischen Anbieter (engl.: provider) und Nutzer (consumer). Damit Service-Nutzer die richtigen Services finden und anschließend verwenden können, müssen Service-Informationen geeignet dokumentiert werden. </p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="5">Verwandte Arbeiten</head><p>Heutige Repositories legen ihren Schwerpunkt entweder auf die Speicherung und Verwaltung technischer Artefakte (z.B. UDDI <ref type="bibr" target="#b12">[12]</ref>, WSRR <ref type="bibr" target="#b4">[4]</ref>) oder Software-Komponenten <ref type="bibr" target="#b10">[10,</ref><ref type="bibr" target="#b11">11]</ref>. Eingeschränkt betrachtet werden dabei die Möglichkeiten zur konsistenten und durchgängigen Modellierung sowie Dokumentation von fachlichen und technischen Services. So ist etwa die ARIS-interne Datenbank <ref type="bibr" target="#b8">[8]</ref> in der Lage, fachliche und technische Artefakte zu verwalten. Die Beziehungen zwischen fachlichen und technischen Services werden im Regelfall aber nicht explizit verwaltet. Einige existierende Repositories bieten Erweiterungsmöglichkeiten zur Realisierung eines umfassenden Metamodells. <ref type="bibr" target="#b7">[7,</ref><ref type="bibr" target="#b9">9]</ref> betonen die Notwendigkeit eines Repositories in einer SOA und fordern Funktionalitäten, wie die Bereitstellung von Service-Endpunkten für einen Enterprise Service Bus (ESB) oder die Möglichkeit für das Suchen und Auffinden von Services. Nicht betracht wird, welche konkreten Anforderungen an ein SOA-Repository existieren, d.h. welche konkreten Objekte in einem SOA-Repository verwaltet werden sollen und wie diese untereinander in Beziehung stehen.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="6">Zusammenfassung und Ausblick</head><p>In diesem Beitrag haben wir wichtige Anforderungen an ein SOA-Repository diskutiert, die für eine konsistente Modellierung, Dokumentation, Verwaltung und Speicherung von fachlichen und technischen Services unverzichtbar sind. Aus diesen Anforderungen werden wir im Projekt Enhanced Process Management by Service Orientation (ENPROSO) ein umfassendes und in sich konsistentes Gesamt-Metamodell für SOA-Repositories ableiten. Bei der Realisierung eines SOA-Repositories sollten aufgrund der mannigfaltigen wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Objekten ggf. nicht alle vorgestellten Anforderungen in der ersten Version des SOA-Repositories realisiert werden. Eine Umsetzung kann etwa durch eine relationale Datenbank oder durch eine Erweiterung vorhandener SOA-Repositories (bspw. WSRR <ref type="bibr" target="#b4">[4]</ref>) realisiert werden.</p></div><figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_0"><head></head><label></label><figDesc>einer SOA wird die Geschäftsprozessmodellierung durch fachliche Services und fachliche Datenobjekte unterstützt, deren Dokumentation aber abstrakt gehalten ist. Sie werden auf Implementierungsebene ggf. durch mehrere technische Services und Datenobjekte verfeinert. Das Zusammenspiel und die Beziehung zwischen fachlichen und technischen Services, Prozessen und Datenobjekten sind in der Praxis meist nicht ausreichend dokumentiert. Deshalb entstehen zahlreiche Probleme: So kann bei Außerbetriebnahme eines Services nicht immer nachvollzogen werden, welche Prozesse oder Applikationen davon betroffen sind. Dadurch ist es schwierig, sicherzustellen, dass die Abschaltung nicht zu unerwarteten Fehlern führt. Zusätzliche Komplexität entsteht dadurch, dass sowohl fachliche als auch technische Services (und Datenobjekte) in unterschiedlichen Versionen existieren. Um die Metainformation zu all die-sen Objekten sowie relevante Beziehungen zwischen ihnen beherrschen zu können, ist ein Repository notwendig, welches die Daten speichert. Durch deren logisch zentrale Verwaltung wird mehr Transparenz zu Objektabhängigkeiten geschaffen, was Inkonsistenzen nach Änderungen an Objekten (z.B. fachliche und technische Services oder Datenobjekte) erkennbar macht sowie eine Reaktion darauf zulässt. Außerdem muss die Entwicklung neuer Applikationen dahingehend unterstützt werden, dass relevante Informationen in jeder Phase des Entwicklungsprozesses durch das SOA-Repository bereitgestellt werden. Um möglichst schnell von fachlichen Anforderungen zu deren IT-Implementierung zu gelangen, ist eine durchgängige Modellierungsmethodik [2] notwendig, die ebenfalls durch das SOA-Repository unterstützt werden muss. Dieser Beitrag stellt erstmalig und vollständig Anforderungen an das Metamodell eines zentralen SOA-Repositories aus Praxissicht vor. Dies legt die Basis zur Entwicklung eines Gesamt-Metamodells für SOA-Repositories. Dazu betrachten wir in den Kapiteln 2 bis 4 Ziele einer SOA und leiten daraus Anforderungen an das Metamodell ab. Kapitel 5 diskutiert verwandte Arbeiten, bevor mit einer Zusammenfassung geschlossen wird.</figDesc></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_1"><head>Anforderung 1 :Abbildung 1 :Anforderung 2 :Abbildung 2 :Abbildung 3 :Abbildung 4 :Anforderung 5 :Abbildung 5 :Abbildung 6 :Anforderung 7 :Anforderung 8 :Abbildung 8 :</head><label>112234556788</label><figDesc>Abbildung 1: Kontrakt zwischen Service und System (Anbieter und Nutzer)</figDesc></figure>
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		<title level="a" type="main">Pryss: IT-Infrastrukturen für flexible, service-orientierte Anwendungen -Ein Rahmenwerk zur Bewertung</title>
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		<title level="m">Proc. 13. GI-Fachtagung Datenbanksysteme in Business, Technologie und Web, S</title>
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		<title level="a" type="main">Durchgängige Modellierung von Geschäftsprozessen in einer Service-orientierten Architektur</title>
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		<title level="m" type="main">J2ee: The Complete Reference</title>
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