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        <article-title>The Database as a Service</article-title>
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          <string-name>Alfons Kemper</string-name>
          <email>alfons.kemper@in.tum.de</email>
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          <institution>Technische Universität München Institut für Informatik - Lehrstuhl III (I3) Boltzmannstr. 3 85748 Garching bei München</institution>
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        <year>2010</year>
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      <p>Information und Informationsverarbeitung gehören mittlerweile zu den wichtigsten
Faktoren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erfolges. Gleichzeitig wollen
Unternehmen und Forschungsorganisationen diesen Bedarf möglichst kosteneffizient
befriedigen - in Zeiten des Cloud-Computings am besten als einen extern verwalteten
Service.</p>
      <p>Im ersten Teil dieses Vortrags werden Datenbanksystem-Erweiterungen für die
Mandantenoder Multi-Tenancy-Fähigkeit untersucht. Insbesondere geht es darum, erweiterbare
Datenmodelle vieler Mandanten (Tenants) auf ein Datenbanksystem zu konsolidieren, um
dadurch die Betriebskosten zu reduzieren. Es werden mehrere Schemaabbildungstechniken
für relationale Datenbanksysteme vorgestellt und deren Leistungsfähigkeit verglichen.
Im zweiten Teil des Vortrags geht es um Quality-of-Service für Datenbankdienste. In
MultiTenancy-Anwendungen ist die Selbstadministration der Software/Hardware-Infrastruktur
eine wichtige Voraussetzung, um hochwertige Datenbankdienste in einem
CloudComputing-Ansatz garantieren zu können. Den Benutzern werden in Service Level
Agreements (SLAs) bestimmte Quality of Service-Garantien zugesichert, deren Erfüllung
kontinuierlich überwacht wird. Gerade das Datenbanksystem stellt aber vielfach die
Achillesverse in einer derartigen Architektur dar, da letztendlich fast alle Services darauf
zugreifen, um ihre Zustände dauerhaft zu verwalten.</p>
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