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							<persName><forename type="first">Ralf</forename><surname>Knackstedt</surname></persName>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="1">Motivation</head><p>Die Finanzkrise mit ihren fatalen Folgen für die Weltwirtschaft hat die Politik und Wissenschaft gleichermaßen nach den Ursachen von derartigen Verwerfungen fragen lassen. Mertens (2010) etwa stellt die These auf, dass Kontrollgremien bzw. Kontrollorgane von Aktiengesellschaften der öffentlichen Banken ihrer Kontrollfunktion u. a. auf Grund der Komplexität des Überwachungsgegenstandes nicht mehr in der Lage sind ihre Kontrollfunktion auszuüben <ref type="bibr" target="#b1">(Mertens, 2010)</ref>. Insbesondere im Finanzsektor wird versucht, durch gesetzliche Vorgaben zur Berichterstattung eine wirksame Überwachung sicher zu stellen <ref type="bibr">(Deutsche Bundesbank, 2010a</ref><ref type="bibr" target="#b0">, 2010b)</ref>. Unter Compliance im Reporting wird die Erfüllung rechtlicher Berichtspflichten durch die Bereitstellung der hierfür notwendigen Informationen verstanden <ref type="bibr">(Goeken &amp; Knackstedt, 2008)</ref>. Insbesondere bei der Gestaltung von Data-Warehouse-und Business-Intelligence-Systemen müssen die gesetzlichen Anforderungen an das Berichtswesen berücksichtigt werden <ref type="bibr">(Goeken &amp; Knackstedt, 2008)</ref>.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Die Herausforderung für Compliance im Reporting besteht primär in der umfassenden</head><p>Berücksichtigung aller relevanten Vorschriften sowie der Sicherstellung einer rechtskonformen Berichterstattung, was auf Grund der Heterogenität rechtlich geregelter Berichts-pflichten sehr aufwändig ist. Zur Effektivität und Effizienz der Realisierung von Compliance im Reporting mittels Referenzmodellen beizutragen, ist Ziel der in diesem Beitrag beschriebenen Forschungsperspektive. Mit dem Finanzsektor wird dabei der am stärksten regulierte Bereich fokussiert <ref type="bibr" target="#b0">(Abdullah, Sadiq, &amp; Indulska, 2010)</ref>.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="2">Heterogenität der Rechtsgrundlagen für das Reporting</head><p>Die Regelungsdichte zeichnet sich durch eine hohe Heterogenität der Rechtsgrundlagen, besonders im Finanzsektor aus. Die Heterogenität lässt sich anhand dreier wesentlicher Facetten beschreiben, die im Folgenden erläutert werden. Die Heterogenität der Veröffentlichung beschreibt den Umstand, dass relevante Regelungen zur Compliance des Berichtswesens in unterschiedlichen Quellen zu finden sind, was den Überblick über die einzuhaltenden Regelungen besonders erschwert <ref type="bibr">(Deutsche Bundesbank, 2010a</ref><ref type="bibr" target="#b0">, 2010b)</ref>. Relevante Berichtspflichten des Finanzsektors werden beispielsweise formuliert in der Anzeigenverordnung, im Bundesbankgesetz, in der Finanzkonglomerate-Solvabilitäts-Verordnung, in der Groß-und Millionenkreditverordnung, in der Inhaberkontrollverordnung, im Investment-und Kreditwesengesetz, in der Liquiditätsverordnung und in der Zusammengefasste-Monatsausweise-Verordnung.</p><p>Die verstreuten Quellen weisen zudem eine hohe Heterogenität in der Darstellung der Berichtspflichten auf. Tabelle 1 dokumentiert, dass gesetzliche Berichtsvorschriften insbesondere formalmathematisch, textuell und tabellarisch dargestellt werden. Von jeder dieser drei Darstellungsformen müssen Transformationen in eine informationstechniknähere Form vorgenommen werden. Eine Vereinheitlichung der Darstellungsformen über die relevanten Quellen hinweg, würde diese Aufgabe erleichtern.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Gesetz Darstellung</head><p>GroMiKV  Die zukünftigen Forschungsarbeiten umfassen dabei insbesondere die folgenden Arbeitsbereiche:</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Anforderungen aufnehmen</head><p>In einem ersten Arbeitsschritt werden zunächst die gesetzlichen Anforderungen erfasst, die im Rahmen des Berichtswesens im Finanzsektor Relevanz besitzen. Durch eine Analyse der relevanten Gesetze und Verordnungen werden die gesetzlichen Anforderungen nach ihrer Kernaussage und Zugehörigkeit zu Elementen der multidimensionalen <ref type="bibr">Datenmodellierung (vgl. z. B. Gabriel &amp; Gluchwoski (1997</ref><ref type="bibr">), Gabriel &amp; Gluchwoski (1998</ref><ref type="bibr">), Böhnlein (2001)</ref>) klassifiziert. Die Ergebnisse dienen als Anforderungsdefinition für die Konstruktion von Modellierungsmethoden, welche die gesetzlichen Anforderungen umfassend abbilden können und für die Zusammenarbeit von informationstechnischen und juristischen Experten geeignet sind.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Modellierungsmethode entwickeln</head><p>Um die Anforderungen an ein gesetzeskonformes Reporting zu modellieren, wird eine Sprache benötigt, die über die derzeit verfügbaren Ansätze für die Berichtsmodellierung hinaus geht. <ref type="bibr" target="#b1">Goeken &amp; Knackstedt (2009)</ref> diskutieren die Abbildbarkeit rechtlicher Berichtsanforderungen in multidimensionalen Modellen am Beispiel der Modellierungssprache ME/RM und schlagen Erweiterungen dieser Modellierungssprache vor, die sich auf andere Sprachen übertragen lassen. Das erstellte Metamodell basiert auf den Anforderun-gen der MiFID-Direktive der Europäischen Union. Ziel der weiterführenden Forschungsarbeiten ist es, ein sprachbasiertes Metamodell zu entwickeln, welches in der Lage ist, sämtliche Berichtspflichten des Finanzsektors zu berücksichtigen.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head>Entwicklung fachkonzeptioneller Referenzmodelle</head><p>Auf die Erstellung eines umfassenderen Metamodells folgt die Entwicklung fachkonzeptioneller Referenzmodelle, welche rechtliche Grundlagen des Reportings umfassend abbilden. <ref type="bibr" target="#b1">Goeken &amp; Knackstedt (2009)</ref>  </p></div><figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="table" xml:id="tab_0"><head></head><label></label><figDesc>Neben der Heterogenität der Veröffentlichung und der Darstellung in der Gesetzgebung, zeichnen sich die Vorschriften darüber hinaus durch eine hohe Heterogenität der Inhalte aus. Die inhaltliche Heterogenität bedingt sich durch die Unterschiedlichkeit der zu regelnden Sachverhalte und stellt für eine gegebenenfalls anzustrebende Vereinheitlichung der Darstellungsformen eine Herausforderung dar, weil vereinheitlichte Darstellungsformen dem Facettenreichtum der Regelungen gerecht werden müssen. Als Beispiele für die Heterogenität der Inhalte dienen Formvorschriften und Berichtsfrequenzen. Während ein Teil der Berichte der Bundesbank oder der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) formlos übermittelt werden kann, gelten für andere Berichtspflichten strenge Formvorschriften. In Abhängigkeit ihrer Bedeutung müssen Berichte beispielsweise unverzüglich (SolvV § 6 i. V. m. § § 10 und 10a KWG), monatlich (LiqV § 11 i. V. m. § 11 KWG), oder jährlich (GroMiKV § 57 und § 73 i. V. m. § § 13 (4) und 13a (6) KWG) eingereicht werden. Die Untersuchung der Vollständigkeit der Modellierungsmethoden zur Abbildung aller relevanten Aspekte von Berichtspflichten ist Gegenstand der weiterführenden Forschungsaktivitäten.</figDesc><table><row><cell cols="2">Berechnung des Kreditäquivalenzbetrags Die Entwicklung geeigneter Modellierungsansätze und konfigurativer Referenzmodelle</cell></row><row><cell cols="2">KWG  § 10a (6) ist Gegenstand des gestaltungsorientierten Forschungsparadigmas (Österle et al., 2010) Textuell:</cell></row><row><cell cols="2">"Von den gemäß Satz 2 zusammenzufassenden Eigenmitteln bzw. des Design-Science-Ansatzes (Peffers, Tuunanen, Rothenberger, &amp; Chatterjee,</cell></row><row><cell cols="2">sind abzuziehen: 2007) in einem iterativen Vorgehen (vgl. Abbildung 1).</cell></row><row><cell></cell><cell>1. die bei dem übergeordneten Unternehmen und den anderen</cell></row><row><cell></cell><cell>Unternehmen der Institutsgruppe oder Finanzholding-Gruppe</cell></row><row><cell></cell><cell>ausgewiesenen, auf die gruppenangehörigen Unternehmen</cell></row><row><cell></cell><cell>entfallenden Buchwerte</cell></row><row><cell></cell><cell>a) der Kapitalanteile,</cell></row><row><cell></cell><cell>b) der Vermögenseinlagen…"</cell></row><row><cell>AnzV, Anlage 2</cell><cell>Tabellarisch: Anzeige nach  § 10 Abs. 4a Satz 4 KWG</cell></row></table><note>, Anlage 2 Formalmathematisch: Tabelle 1: Beispiele für die Heterogenität der Darstellung3 Entwurf eines ForschungsprojektsVoraussetzung für die Repräsentation gesetzlicher Anforderungen in Referenzmodellen ist die Entwicklung einer geeigneten Modellierungsmethode<ref type="bibr" target="#b1">(Knackstedt, 2006)</ref>. Wird die Modellierungsmethode selber wieder durch ein Modell beschrieben, so spricht man je nach dem Aspekt der Methode, der zum Gegenstand der Modellierung gemacht wird (Metaisierungsprinzip), von sprach-bzw. prozessorientierten Metamodellen(Strahringer,  1996). Die Sprachkonstrukte etablierter Modellierungsmethoden im Bereich der Berichtsspezifikation reichen nicht aus, um gesetzliche Vorschriften umfassend zu repräsentieren<ref type="bibr" target="#b1">(Goeken &amp; Knackstedt, 2009)</ref>, so dass die Modellierungsansätze erweitert werden müssen.</note></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="table" xml:id="tab_1"><head></head><label></label><figDesc>Wirksamkeit der Modellierungsmethode: Der Einsatz spezifisch adaptierter Modellierungsmethoden erhöht die Effektivität und Effizienz der Erreichung bzw. Erhaltung von Compliance im Reporting. 2. Wirksamkeit der Referenzmodelle: Der Einsatz spezieller Referenzmodelle bzw. spezifisch erweiterter Referenzmodelle erhöht die Effektivität und Effizienz der Erreichung bzw. Erhaltung von Compliance im Reporting.</figDesc><table><row><cell></cell><cell>evaluiert</cell><cell></cell></row><row><cell>evaluiert</cell><cell></cell><cell>evaluiert</cell></row><row><cell>Konstruktion der Modellie-rungsmethode</cell><cell cols="2">Konstruktion von Referenz-modellen</cell><cell>Gestaltung des Berichtswesens</cell></row><row><cell cols="2">Voraussetzung für</cell><cell cols="2">Voraussetzung für</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Voraussetzung für</cell></row><row><cell cols="4">Abbildung 1: Iterative Entwicklungsarbeiten</cell></row><row><cell cols="4">Insgesamt dient die Konstruktion und Evaluation der Artefakte der Überprüfung folgen-</cell></row><row><cell>der Hypothesen:</cell><cell></cell><cell></cell></row><row><cell>1.</cell><cell></cell><cell></cell></row></table></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="table" xml:id="tab_2"><head></head><label></label><figDesc>haben ihr Metamodell durch die Entwicklung eines konkreten Referenzmodells für die MiFID-Direktive evaluiert. Abbildung 2 zeigt exemplarisch ein entsprechendes Modell zur Abbildung von Vorschriften in einem Teilbereich der Groß-und Millionenkreditverordnung (GroMiKV). Die Entwicklung solcher Referenzmodelle für das Berichtswesen bildet den Kern der zukünftigen Forschungsarbeiten.Abbildung 2: Ausschnitt der Spezifikation von Berichtspflichten i. S. d. GroMiKV Evaluation Mit der Verwendung von Referenzmodellen wird eine Vielzahl Nutzenpotenziale verbunden. Eine ausführliche argumentativ hergeleitete Erörterung von Vor-und Nachteilen findet sich beispielsweise in Becker &amp; Knackstedt (2003). Das Ziel der Evaluation ist es, die Anwendbarkeit und Akzeptanz der erstellten Modelle zu überprüfen. Über empirische Studien unter Beteiligung von Finanzdienstleistern und Beratungsgesellschaften soll beispielsweise nachgewiesen werden, dass die Modellierung von Berichtspflichten und die Verwendung der entsprechenden Modelle sowohl zu einer verbesserten Compliance als auch zu niedrigeren Kosten führt.</figDesc><table><row><cell></cell><cell cols="2">Kreditgeberdimension</cell><cell></cell><cell></cell><cell>Referenzmodellierungsspezifische</cell></row><row><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell>Spracherweiterungen</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Kreditnehmer-einheit</cell><cell cols="2">Alle Kreditnehmer-einheiten</cell><cell>Paramete(Ausprägung)</cell><cell>Konfigurationsterm (Pfeilspitze zeigt auf das Modellelement,</cell></row><row><cell>Kreditnehmer</cell><cell>V</cell><cell>V</cell><cell cols="2">Alle Kreditnehmer</cell><cell>dass konfiguriert werden muss)</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Kreditnehmer nach Region</cell><cell></cell><cell></cell><cell>Dimensionsebenen-ausprägung</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Kreditnehmer</cell><cell></cell><cell></cell><cell>Build-Time-Operator</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">nach Branche</cell><cell></cell><cell></cell><cell>Dimensionsebenen-</cell></row><row><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell>spezialisierung</cell></row><row><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell>X</cell><cell>Build-Time-Operator Pfadselektion</cell></row><row><cell>Zeitdimension</cell><cell></cell><cell>Kredit GroMiKV i.S.d.</cell><cell cols="2">Kreditnehmerdimension</cell><cell>V</cell><cell>(hier: exklusives Oder, inklusives Oder)</cell></row><row><cell>Institut(Handelsbuchinstitut) UND Melderelevanz(Großkredit)</cell><cell cols="2">Geschäftsdimension</cell><cell cols="2">Handelsbuchposition Anlagebuchposition</cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Geschäft nach</cell><cell></cell><cell></cell></row><row><cell></cell><cell cols="2">Buchungsposition</cell><cell></cell><cell></cell></row><row><cell>Alle Geschäfte</cell><cell cols="3">Melderelevanz(Millionenkredit)</cell><cell>Einzelgeschäft</cell></row><row><cell></cell><cell>Geschäft nach Geschäftskateg orie</cell><cell cols="2">Geschäft nach Geschäftsart</cell><cell cols="2">Guthaben bei Zentralnotenbanken Forderungen an Kreditinstitute</cell></row><row><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell cols="2">Derivate</cell></row><row><cell>Bilanzaktiva</cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell cols="2">Indossamentsverbindlichkeiten</cell></row><row><cell>Derivate</cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell><cell></cell></row><row><cell cols="2">Andere außerbilanzielle Geschäfte</cell><cell cols="2">Melderelevanz(Großkredit)</cell><cell cols="2">Patronatserklärung</cell></row></table></figure>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>&amp; W. Brenner (Eds.), Gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik: Ein Plädoyer für Rigor und Relevanz. Peffers, K., Tuunanen, T., Rothenberger, M. A., &amp; Chatterjee, S. <ref type="bibr">(2007)</ref>. A Design Science Research Methodology for Information Systems Research. Journal of <ref type="bibr">Management Information Systems, 24 (2007</ref><ref type="bibr">, 3), S. 45-77. Strahringer, S. (1996)</ref>. Metamodellierung als Instrument des Methodenvergleichs. Eine Evaluation am Beispiel objektorientierter Analysemethoden. Aachen 1996.</p></div>			</div>
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		<title level="a" type="main">Grafische Notationen für die semantische Modellierung multidimensionaler Datenstrukturen in Management Support Systemen</title>
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		<title level="m">Übersicht über die Anzeige-und Meldevorschriften für Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierhandelsbanken nach dem KWG</title>
		<title level="s">HMD -Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
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	<note>Referenzmodellgestütztes Compliance Reporting am Beispiel der EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID</note>
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		<title level="a" type="main">Multidimensionale Referenzmodelle zur Unterstützung des Compliancemanagements Grundlagen -Sprache -Anwendung</title>
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		<title level="m">Memorandum zur gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik</title>
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