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    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Konzeption eines maschinenorientierten Data- Warehouses zur Unterstützung von Managementenscheidungen</article-title>
      </title-group>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Universität Stuttgart</string-name>
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      <pub-date>
        <year>1998</year>
      </pub-date>
      <fpage>19</fpage>
      <lpage>26</lpage>
      <abstract>
        <p>In der heutigen Zeit werden die Produktlebenszyklen immer kürzer und neue, innovative Produkte kommen in immer kürzeren Zeitabständen auf den Markt. Dies stellt produzierende Unternehmen vor die Herausforderung, die eigene Produktion in kurzer Zeit auf neue Produkte ein- und umstellen zu können. Dieses Vorgehen ist besonders im Stuttgarter Unternehmensmodell manifestiert, hier liegt ein Hauptaugenmerk auf der Flexibilität von Produktionsmaschinen. Da solche Maschinen langfristige Investitionen eines Betriebes darstellen, müssen Änderungen oder Neuanschaffungen durch das strategische Management eines Unternehmens entschieden werden. Häufig ist es jedoch so, dass solche strategischen Entscheidungen auf Basis betriebswirtschaftlicher Kenngrößen getroffen werden, ohne dass maschinenbezogene Informationen dabei berücksichtigt werden. Bei dieser Art von Entscheidungen kann ein maschinenorientiertes Data-Warehouse das Management dahingehend unterstützen, indem technische Kennzahlen mit in den jeweiligen Entscheidungsprozess einfließen können, um den betriebseigenen Maschinenpark besser in langfristige Entscheidungen einzubinden. Auf diese Weise ist es möglich, Maschinen besser an die bestehenden und zukünftig geplanten Produktionsprozesse anzupassen und einzusetzen. Des Weiteren ist es möglich, das strategische Management in technische Fragestellungen einzubinden und für die technische Kompetenz der Produktion zu sensibilisieren.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Ein zunehmend an Bedeutung gewinnender Erfolgsfaktor für heutige Unternehmen ist die
zeitnahe Reaktion auf sich ändernde Umgebungsgrößen. Dies bedeutet, dass strategische
Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit zu treffen sind, damit sich eine Unternehmung
beispielsweise auf sich einen wandelnden Markt – sowohl auf der Kunden-, als auch der
Lieferantenseite – einstellen kann. Je kürzer die Reaktionszeit auf solche Veränderungen
ist, desto schneller kann sich ein Betrieb auf einem Markt neu positionieren und mögliche
Potentiale abschöpfen beziehungsweise Verluste vermeiden.</p>
      <p>
        Heutige IT-Systeme, wie zum Beispiel Manufacturing Execution oder Enterprise
Ressource Planning Systeme, dienen der Abbildung, Steuerung oder Planung benötigter
Ressourcen innerhalb einer Produktion
        <xref ref-type="bibr" rid="ref11">(Philipp, 2009)</xref>
        . Aufbauend auf einer
Informationsanalyse bestehender IT-Infrastrukturen wird im Rahmen des hier vorgestellten
Forschungsvorhabens ein Konzept entwickelt, welches Entscheidungen im Kontext der
Produktion unterstützt und damit eine flexiblere Anpassung einer Produktion ermöglicht.
Um Entscheidungen des Managements unterstützen zu können, müssen jeweils relevante
und aktuelle Informationen dem Entscheidungsträger in einer übersichtlichen Form
präsentiert werden
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">(Chamoni &amp; Gluchowski, 1998; Chamoni &amp; Zeschau, 1996)</xref>
        . Ein
gängiges Verfahren hierfür ist die Nutzung von Business Intelligence (BI)-Systemen. Unter
dem Begriff Business Intelligence wird in der Literatur ein integrierter, IT-basierter und
unternehmensspezifischer Ansatz für das Sammeln und Aufbereiten
entscheidungsrelevanter Informationen zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen des Managements
verstanden
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">(Kemper et al., 2010)</xref>
        . Dabei ist zu beachten, dass die für eine Entscheidung
vorliegenden Informationen trotz starker Integrationsbemühungen
        <xref ref-type="bibr" rid="ref14">(Unger &amp; Kemper,
2008)</xref>
        kein vollständiges Abbild des Betriebes darstellen (Bräutigam &amp; Gerlach, 2006).
Dies bedeutet wiederum, dass für ein umfassendes Abbild eines Zustandes in einem
Betrieb die IT Abteilung sehr eng mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten muss, da
diese häufig eine auf ihre Problemstellung zugeschnittene BI-Lösung verwenden
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10 ref14">(Unger
&amp; Kemper, 2008; Finger, 2008; Miller et al., 2006)</xref>
        . Problematisch ist in diesem Fall, dass
die jeweiligen Fachabteilungen unter Umständen auch unterschiedliche BI-Systeme und
Definitionen benutzen, welche eine Integration der Informationen für eine Analyse auf
höherer Ebene erschwert
        <xref ref-type="bibr" rid="ref10">(Miller et al.. 2006; Kemper &amp; Finger, 1998)</xref>
        . Besonders im
Hinblick auf Entscheidungen des Managements ist eine möglichst vollständige,
verständliche und transparente Darstellung der Daten wünschenswert.
      </p>
      <p>
        Die heutige Ausrichtung von BI-Systemen zielt auf das Auswerten und Betrachten von
Analysen im Bereich von Data-Warehouses, die transaktionsorientiert sind, mit
Quellsystemen wie Customer-Relationship-Management (CRM) oder
Enterprise-RessourcePlanning-Systemen (ERP)
        <xref ref-type="bibr" rid="ref9">(Lasi et al., 2010)</xref>
        . Deren Auswertungen sind häufig auf das
strategische Management zugeschnitten und haben eine stark wirtschaftliche Ausrichtung
        <xref ref-type="bibr" rid="ref12">(Plish et al., 2004)</xref>
        . Dies bedeutet, dass BI Anwendungen oftmals monetär-orientierte
Kennzahlen aus den operativen Systemen eines Betriebes extrahieren und den
Entscheidungsträgern in Form eines Reports aufbereitet
        <xref ref-type="bibr" rid="ref16 ref3">(Gluchowski et al., 2008; Winter, 2008)</xref>
        .
Diese Reporte unterscheiden sich in der Praxis nach Art der Entscheidung, die zu
unterstützen ist. Häufig sind allerdings Entscheidungen über Fragestellungen zu treffen, die
keiner strukturierten Basis zu entnehmen sind und einen großen Gestaltungsraum
aufweisen. Unstrukturierten Entscheidungen werden in der Literatur in den Bereich der
strategischen Entscheidungen eingeordnet
        <xref ref-type="bibr" rid="ref16 ref2">(Gluchowski, 2006; Winter, 2008)</xref>
        .
      </p>
      <p>
        Zur Realisierung einer möglichst kurzen Reaktionszeit auf unvorhergesehene Situationen
werden nach dem Stuttgarter Unternehmensmodell
        <xref ref-type="bibr" rid="ref15">(Westkämper &amp; Zahn, 2009)</xref>
        sowohl
die Kenntnis des aktuellen (Ist-)Zustandes der Fabrik sowie mögliche, alternative
Vorgehensweisen für eine Bewältigung der jeweiligen Problemstellung, z.B. wiederholte
Ausfälle bzw. Qualitätsmängel bei der Konstellation Maschine X mit Werkzeug Y und
Produkt Z, benötigt. Mit Hilfe von Analyseverfahren können solche Unregelmäßigkeiten
erkannt und Maßnahmen durch das Management ergriffen werden.
2
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Zielsetzung des konzipierten Forschungsvorhabens</title>
      <p>
        Ausgehend von dem Business Intelligence Framework von Kemper
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">(Kemper et al., 2010)</xref>
        wird ein Konzept für ein maschinenorientiertes Data-Warehouses auf der Ebene der
Datenhaltung, wie in Abbildung 3 dargestellt, entwickelt. Aufgrund des stark
konstruktionswissenschaftlichen Charakters, dem hohen technischen Bezug und dem frühen
Stadium der Forschungsarbeit wird der Ansatz des Design Science nach Hevner
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">(Hevner et al.,
2004)</xref>
        verwendet.
      </p>
      <p>
        Abbildung 3: Einordnung in den Business Intelligence Rahmen nach Kemper
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">(Kemper et al.,
2010)</xref>
        Auf der Datenhaltungsebene finden sich in der Regel themenspezifische
DataWarehouses, die an der Struktur des jeweiligen Unternehmens ausgerichtet sind und
aktuelle Daten aus einem definierten Zeitraum und mit einem bestimmten Detailierungsgrad
beherbergen
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3 ref8">(Gardner, 1998; Gluchowski et al., 2008; Inmon, 1996; Kemper et al., 2010)</xref>
        .
Eine Einordnung auf diese Ebene bedeutet die Entwicklung eines Data-Warehouses mit
folgenden Anforderungen
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">(Jendro, 2008)</xref>
        :
gute Performance, auch bei hohem Datenbestand und Zugriffszahlen
Sicherheit gegen unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten
geringer Verwaltungsaufwand
Ziel des Forschungsprojektes ist das Sammeln, das Aufbereiten und das Analysieren von
maschinenbezogenen Daten für die Unterstützung des Managements bei Fragestellungen
im technischen Kontext. Dabei wird das Konzept losgelöst von den operativen
Datenbanken angesetzt um Daten logisch, konsistent und zentral zu halten
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">(Gluchowski, 1997;
Groffmann, 1997; Holthuis et al., 1995)</xref>
        .
      </p>
      <p>Benötigt werden hierfür interne betriebswirtschaftliche Prozessdaten beispielsweise aus
einem ERP System, sowie externe Informationen der jeweiligen Maschinenhersteller, die
neben Geometriedaten auch Informationen über Leistung oder Kompatibilität der
einzelnen Maschinen beinhalten. Eine mögliche Realisierung ist in Abbildung 4 aufgezeigt.</p>
      <p>
        Abbildung 4: Star Schema für ein maschinenorientiertes DWH (eigene Darstellung)
In Abhängigkeit von den aktuellen Produktionsprozessen kann der Nutzen von
Alternativmaschinen eingeschätzt werden, um eine verbesserte Allokation von
Maschinenleistung und Kosten, bezogen auf die geplante Produktion des Unternehmens, zu bekommen.
Ein wichtiger Punkt für die Konzeption eines maschinenorientierten Data-Warehouses ist
das Herausfinden von entscheidungsrelevanten Informationen auf deren Basis das
Management die Entscheidung für oder gegen die Investition in eine Maschine trifft. Dieses
Wissen ist notwendig, um die benötigten Informationen identifizieren und klassifizieren
zu können. Diese Erkenntnisse sind eine notwendige Basis für die Entwicklung eines
maschinenorientierten Data-Warehouses. Weiterhin ist die Art der Entscheidung für die
Auswahl und Aufbereitung der Informationen von entscheidender Bedeutung. Wichtig ist
hierbei die Differenzierung der jeweiligen Entscheidung auf ihre Art und ihre Ebene.
Entscheidungen können entweder taktischer oder strategischer Natur sein
        <xref ref-type="bibr" rid="ref12">(Plish et al.,
2004; Anthony 1965)</xref>
        . Operative Entscheidungen richten sich zeitnah an primär
technischen Fragestellungen auf der Produktionsebene aus, während taktische und strategische
Entscheidungen, wie in Abbildung 5 veranschaulicht, eher betriebswirtschaftlicher Natur
sind. Besonders strategische Entscheidungen werden bisher fast ausschließlich auf Basis
der Unterstützung durch betriebswirtschaftlichen Kennzahlen getroffen und beachten nur
wenig die technischen, maschinenorientierten Aspekte der unternehmensinternen
Produktion.
      </p>
      <p>
        Abbildung 5: Konzeption des Reportings und Entscheidungsraum des Managements
(eigene Darstellung)
Aus der Sicht des Stuttgarter Unternehmensmodells ist das Einbeziehen technischer
Größen auch in strategische Entscheidungen von großer Bedeutung
        <xref ref-type="bibr" rid="ref15">(Westkämper &amp; Zahn,
2009)</xref>
        . In diesem Unternehmensmodell spielt die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen
eine bedeutende Rolle und wird, aufgrund der immer kürzer werdenden
Produktlebenszyklen, als wichtiger Punkt bei der langfristigen Erfolgssicherung angesehen. Bei der
Betrachtung der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen wird deshalb ein
Hauptaugenmerk auf die Produktion gelegt, da innerhalb des Maschinenparks eines Unternehmens
langfristig viel Kapital gebunden wird
        <xref ref-type="bibr" rid="ref13">(Schwab, 2010)</xref>
        . Die Verwendungszeit und
Abschreibungsdauer von Produktionsmaschinen ist deutlich länger als der Lebenszyklus der
auf diesen Maschinen gefertigten Produkte. Aus diesem Grund müssen weiterführende
Betrachtungen bezüglich der Wandlungsfähigkeit, also Flexibilität für die Fertigung
zukünftiger Produkte, in eine Investitionsentscheidung mir einfließen. Aufgrund der
Tatsache, dass Investitionen in einen Maschinenpark langfristige Entscheidungen sind, die in
das strategische Management aufgenommen werden sollen, ist die Unterstützung von
entscheidender Bedeutung. In folgender Abbildung sind die Entscheidungsarten und
deren Informationsversorgung über wirtschaftliche oder technische Aspekte dargestellt.
Dabei sind die technischen Aspekte für die strategische Entscheidungsunterstützung
bisher noch zu geringfügig ausgeprägt.
3
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Vorgehen</title>
      <p>Auf Basis der identifizierten Problemstellung soll ein Konzept erarbeitet werden, mit
dessen Hilfe das Management produzierender Unternehmen bei Entscheidungen, welche
die internen Produktionsanlagen mit einschließen, unterstützt. Zuerst wird durch
Experteninterviews im Managementbereich produzierender Unternehmen abgefragt, auf Basis
welcher Informationen Entscheidungen, welche die eigenen Produktionsanlagen
betreffen, getroffen werden. Des Weiteren ist herauszufinden, welche Arten der
Entscheidungen von dem Management getroffen werden und welche Auswirkungen diese auf die
Produktion haben. Anhand der Vorstudie soll der Informationsbedarf identifiziert werden,
der auf den strategischen Ebenen für eine Entscheidungsfindung benötigt wird sowie die
dafür relevanten maschinenbezogenen Informationen.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Praktischer und theoretischer Beitrag</title>
      <p>Dieses Konzept soll das Management bei strategischen Entscheidungen, die den
Produktionsprozess betreffen, unterstützen, indem neben betriebswirtschaftlichen auch
technische Kennzahlen mit in den Entscheidungsprozess einfließen. Neu ist hierbei die
Verquickung dieser Kennzahlen als zusätzliche Informationen auf Basis derer es möglich sein
soll, Maschinen besser in die aktuellen und zukünftigen Produktionsprozesse einzubinden
ohne dass dabei lediglich die Problemstellung aufgenommen und nach den aktuellen
Nebenbedingungen optimiert wird. Besonders im Kontext der wandlungsfähigen
Produktion des Stuttgarter Unternehmensmodells ist es von entscheidender Bedeutung die
Produktionsanlagen des eigenen Unternehmens in die strategischen Entscheidungen mit
einzubinden. Da es für Unternehmen von zunehmender Bedeutung ist, die Maschinen
möglichst auszulasten, ist es in der heutigen Zeit essentiell diese langfristig und flexibel zu
planen.</p>
      <p>Durch das Hinzunehmen maschinenbezogener Daten in den strategischen
Entscheidungsprozess können bislang nicht betrachtete Aspekte, wie beispielsweise die Flexibilität oder
Kompatibilität einer Maschine in Bezug auf zukünftige Produkte, mit einbezogen und
berücksichtigt werden. Auch hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung der Produktpalette
oder Variantenvielfalt der Produkte ist es wichtig die Wandelbarkeit von Maschinen in
die Entscheidungen des Managements mit aufzunehmen. Das Konzept für ein
maschinenorientiertes Data-Warehouse kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, den
eigenen Maschinenpark vorausschauend zu planen um langfristig konkurrenzfähig zu
bleiben und sich an wandelnden Märkten zu behaupten.
5</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literatur</title>
      <p>Anthony, R.N. (1965). Planning and Control Systems: a framework for analysis.
Division of Research, Harvard University. Boston.</p>
    </sec>
  </body>
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