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								<orgName type="department">Vorwort Jochen Ludewig</orgName>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>1992 fand in Stuttgart die SEUH statt; damals war nicht abzusehen, dass daraus eine Institution werden würde. Kurt Schneider, damals Mitarbeiter, heute Kollege, und ich haben freihändig ein Konzept entworfen, das bei den folgenden Tagungen dieser Reihe verfeinert, aber kaum geändert wurde. Heute sind die Invarianten der SEUH:</p><p>• Die SEUH findet alle zwei Jahre am letzten Donnerstag und Freitag im Februar der ungeraden Jahre statt.   • Die Teilnahmegebühren sind sehr niedrig.</p><p>• Nach dem Vorabendtreffen am Mittwoch steht am Donnerstag das eigentliche "soziale Ereignis" auf dem Programm.</p><p>• Die Diskussion nimmt breiten Raum ein, mindestens die Hälfte der Zeit. Es gibt in der Diskussion keine heiligen Kühe.</p><p>• Die Kontinuität sichert ein Lenkungskreis aus (normalerweise) drei Personen.</p><p>In Zukunft wird darüber nachzudenken sein, wie Form, Rhythmus und Ausrichtung der Tagung weiterentwickelt werden sollten. Insbesondere ist das Verhältnis zur deutschen Software-Engineering-Konferenz zu klären.</p><p>Im Programm dieser zwölften SEUH liegt der Schwerpunkt bei den studentischen Projekten. Denn inzwischen hat sich herumgesprochen, dass wir im traditionellen Unterricht nur Grundlagen vermitteln können, die dann praktisch erprobt, eingeübt und stabilisiert werden müssen. Weitere Beiträge befassen sich mit dem durchgängigen Beispiel in der Lehre, einer Entwicklungsumgebung für die Programmierausbildung und einer Software zur Verwaltung der Lehrveranstaltungen.</p><p>Im ersten eingeladenen Vortrag von Oliver F. Nandico (CapGemini) geht es um die Software-Prozesse in der Praxis, im zweiten von Heinz Züllighoven (Universität Hamburg) um die Chancen für die Lehre, die entstehen, wenn der Hochschullehrer und seine Mitarbeiter auch ein Software-und Beratungsunternehmen betreiben.</p><p>Das Programm dieser SEUH wurde wie üblich von einem Komitee gestaltet, dessen sämtliche Mitglieder mit dem Thema Software-Engineering-Lehre hauptberuflich befasst sind: </p></div><figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="table" xml:id="tab_0"><head>•</head><label></label><figDesc>Tagungssprache ist Deutsch; wer nicht Deutsch spricht, trägt auf Englisch vor.</figDesc><table /></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="table" xml:id="tab_3"><head></head><label></label><figDesc>Ich freue mich, dass nach zwei Töchtern im engeren Sinne auch diese dritte attraktiv und erfolgreich ist und in Zukunft des Vaters nicht mehr bedarf. Bei meinem Sohn, dem 1996 entstandenen Studiengang Softwaretechnik, hätte ich noch vor kurzem das Gleiche gesagt. Aber er ist leider in der Pubertät unter schlechten Einfluss geraten (Bologna!). Hoffen wir, dass er diese kritische Phase ohne bleibende Schäden übersteht!</figDesc><table><row><cell>• Axel Böttcher, Hochschule München (lokale</cell></row><row><cell>Organisation)</cell></row><row><cell>• Ralf Bruns, Fachhochschule Hannover</cell></row><row><cell>• Marcus Deininger, Hochsch. f. Technik Stuttgart</cell></row><row><cell>• Ulrike Jaeger, Hochschule Heilbronn</cell></row><row><cell>• Jochen Ludewig, Universität Stuttgart (Vorsitz)</cell></row><row><cell>• Barbara Paech, Universität Heidelberg</cell></row><row><cell>• Axel Schmolitzky, Universität Hamburg</cell></row><row><cell>• Kurt Schneider, Leibniz Universität Hannover</cell></row><row><cell>• Silke Seehusen, Fachhochschule Lübeck</cell></row><row><cell>• Olaf Zukunft, HfAW Hamburg</cell></row><row><cell>Holger Röder, Universität Stuttgart, hat die Vor-</cell></row><row><cell>bereitung und Organisation unterstützt. Für die</cell></row><row><cell>Verwaltung und Begutachtung der Einreichungen</cell></row><row><cell>wurde das System ConfISS eingesetzt, das 2008/09</cell></row><row><cell>im Rahmen eines Studienprojekts der Software-</cell></row><row><cell>techniker in Stuttgart entwickelt wurde. (ConfISS</cell></row><row><cell>steht für Conference Information System Stuttgart.)</cell></row><row><cell>Allen, die bei Planung und Vorbereitung</cell></row><row><cell>mitgewirkt haben, ist zu danken, auch all jenen, die</cell></row><row><cell>-mit oder ohne Erfolg -Manuskripte eingereicht</cell></row><row><cell>haben. Ganz besonderer Dank gebührt Axel</cell></row><row><cell>Böttcher, der die Durchführung in München mög-</cell></row><row><cell>lich gemacht hat.</cell></row><row><cell>2010, im SEUH-freien Jahr, ist die Tagung voll-</cell></row><row><cell>jährig geworden.</cell></row></table><note>Ludewig, Böttcher (Hrsg.): SEUH 2011Seite 2 von 44</note></figure>
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