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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><p>Zusammenfassung In dieser Arbeit wird ein dezentrales Verfahren zur Planung von Reiseprozessen vorgestellt. Transportdienstleister bieten ihre Dienste über einen Service-Marktplatz an und können mit Hilfe der Unified Service Description Language (USDL) effektiv vorselektiert werden. Der Reiseprozess wird durch schrittweise Verfeinerung und Graphtransformation erstellt. Auf diese Transformationen können Dienste direkt Einfluss nehmen. Das macht unser Verfahren im Gegensatz zu zentralen Planungsansätzen flexibel, offen und erweiterbar.</p></div>
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<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="1">Einleitung</head><p>In dieser Arbeit wird ein neues, dezentrales Verfahren zur intermodalen Reiseplanung vorgestellt, das auf aktuellen Internet-of-Services (IoS) Technologien <ref type="bibr" target="#b6">[7]</ref> basiert. Transportdienstleister können beliebige Modalitäten (Flug, Bahn, Bus, Taxi, ...) anbieten und stellen diese über Softwaredienste (Services) bereit, welche für Kunden über einen Marktplatz ansprechbar sind.</p><p>Dabei müssen prinzipiell die folgenden Probleme gelöst werden: Finden von Diensten, Routing, und Scheduling. Zunächst müssen die Modalitäten und Dienstanbieter ausgewählt werden, die in Frage kommen. Danach befasst sich Routing mit dem Finden der optimalen Route zwischen zwei Stopps. Anbieter, die auf Basis eines Fahrplanes operieren, schränken die verfügbaren Abfahrtsund Ankunftszeiten ein. Unter Berücksichtigung dieser Constraints befasst sich Scheduling mit der Erstellung eines optimalen Zeitplanes.</p><p>Existierende Ansätze lassen sich im Wesentlichen in zwei Kategorien einteilen: Einerseits existieren Systeme mit guten Lösungen für das Routing-und Scheduling-Problem, die allerdings auf zentral gespeicherten Modellen basieren. Das stellt aber eine in der Praxis kaum realisierbare Idealvorstellung dar, da Transportdienstleister die Hoheit über ihre Daten (u.a. gerichtlich) verteidigen. Eine aktive Einbeziehung in die Planung ermöglicht außerdem die bessere Nutzung von domänenspezifischem Wissen. Andererseits existieren SOA-basierte Systeme, die meist Dienste nur auf Grund ihrer technischen Schnittstellen auswählen. Dies ist ineffizient, da im Service Discovery eine wesentlich bessere Vorselektion von Diensten erreicht werden kann.</p><p>Im Folgenden stellen wir unseren Ansatz zur intermodalen Reiseplanung vor, der es erlaubt, das Navigations-und Scheduling-Problem in offenen Service-Märkten zu lösen.</p><p>Der Rest des Papers ist wie folgt aufgebaut. In Abschnitt 2 werden zunächst verwandte Arbeiten diskutiert. In Abschnitt 3 wird die Systemarchitektur vorgestellt, danach die Planungsmethode in Abschnitt 4. Abschnitt 5 beschreibt die Implementierung. Der Artikel schließt mit der Zusammenfassung in Abschnitt 6.</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="2">Verwandte Arbeiten</head><p>Graphenbasierte Modellierung mit mehreren Modalitäten wird in <ref type="bibr" target="#b7">[8]</ref> vorgeschlagen. Hierbei werden jeweils eigene Kanten für jede Modalität verwendet. Zum Bestimmen von Routen wird eine an SQL angelehnte Abfragesprache vorgeschlagen. Der Ansatz adressiert primär das Routingproblem, berücksichtigt aber Abfahrtszeiten nur eingeschränkt. Im Rahmen des iTransIT -Frameworks <ref type="bibr" target="#b12">[13]</ref> wird ein gemeinsames Datenformat für Modalitäten beschrieben, das Common Data Model. Es dient als Abstraktionsschicht, die über Geo-Datenbanken gelegt wird. Ein Reiseplaner ist durch den Smart Traveler Information Service (STIS) <ref type="bibr" target="#b8">[9]</ref> realisiert. Für die Routenberechnung werden einzelne, logische Subgraphen für jede Transportmodalität verwendet. Jedoch wählt der Benutzer zuerst eine Modalität aus, danach wird eine Route auf dem entsprechenden Graphen mittels eines Kürzeste-Wege-Algorithmus gesucht, verbleibende "Lücken" werden dann mit weiteren Modalitäten geschlossen. STIS adressiert ebenfalls primär das Routingund nicht das Schedulingproblem.</p><p>Ontologiebasierte Modellierung wird in <ref type="bibr" target="#b11">[12]</ref> und <ref type="bibr" target="#b15">[16]</ref> beschrieben. In <ref type="bibr" target="#b11">[12]</ref> wird eine Reise als eine Reihe von geordneten stop points zwischen Start und Ziel modelliert. Lösungen werden mittels einer inferenzbasierten Ontology-Engine ermittelt, die zusätzlich auf Geo-Datenbanken zugreift. Unterschiedliche journey patterns können verwendet werden, um z.B. Routen mit "wenig Fußweg" oder mit "überdachten stop points" zu finden. In <ref type="bibr" target="#b15">[16]</ref> wird eine Datenmodellierung mit dem Protégé-Werkzeug und eine Auswertung mit Hilfe des Jena-Frameworks vorgenommen. Die vorgestellte Evaluation ist mit nur 25 Elementen sehr klein.</p><p>Andere Ansätze wie <ref type="bibr" target="#b3">[4]</ref> setzen auf Constraint Programming. Eine Reise besteht aus tasks, welche zu templates (etwa "tip", "fly") zusammengefasst werden können (Abstraktion). Je ein Teil der Reise wird herausgegriffen, Alternativen verglichen und dem Benutzer zur Auswahl gegeben. Das Constraint-Netzwerk umfasst alle Nebenbedingungen und Berechnungen, durch die Templates wird die Komplexität übersichtlich gehalten. Die Daten stammen von einer Reihe Agenten, etwa Wrapper und Screenscraper für Fahrplanauskünfte. Einerseits muss der Nutzer hier bei jedem Schritt aktiv werden und eine Wahl treffen, andererseits sind dem Aufbau einer Reise durch statische Templates enge Grenzen in der Flexibilität gesetzt <ref type="bibr" target="#b4">[5]</ref>.</p><p>SOA-basierte Systeme werden in <ref type="bibr" target="#b13">[14]</ref> und <ref type="bibr" target="#b5">[6]</ref> vorgestellt. Der in <ref type="bibr" target="#b13">[14]</ref> vorgestellte Dienst ermittelt die günstigste Reise zwischen zwei Städten mittels eines Service-Mashups. Aufgrund beschränkter Granularität und kaum berück- </p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="3">Architektur und Dienstbeschreibung</head><p>Der hier vorgestellte Ansatz zur automatischen Reiseplanung basiert auf IoS-Technologien und der Service-Beschreibungssprache USDL, die im Rahmen des Theseus/TEXO-Projekts <ref type="bibr" target="#b6">[7]</ref> entwickelt wurden. Ziel von USDL (Unified Service Description Language) <ref type="bibr" target="#b14">[15]</ref> ist es, eine umfassende Beschreibung zu schaffen, mit welcher zukünftig Dienstleistungen auf IoS-Marktplätzen angeboten und gefunden werden können. Eine wesentliche Neuerung von USDL ist der Einbezug nichttechnischer Eigenschaften von Diensten ("business", "operational"). Somit können Ort und Zeit der Diensterbringung, sowie weitere nicht-funktionale Eigenschaften beschrieben werden. Die Architektur ist in Abbildung 1a dargestellt und unterscheidet vier Arten von Teilnehmern: Service Repository, Planer, Dienstleister und Clients. Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: Reisedienstleister beschreiben ihre Dienste mit USDL, also an welchen Orten diese in Anspruch genommen werden können, sowie Webservices zur Planung, und hinterlegen diese im Repository <ref type="bibr" target="#b0">(1)</ref>. Schickt ein Client eine Reiseplanungsanfrage an den Planer (2), erzeugt dieser mittels Graphtransformation einen Reiseprozess und fragt dabei die zu verwendenden Dienste am Repository ab <ref type="bibr" target="#b2">(3)</ref>. Dienste können dann vom Planer aktiv mit einbezogen werden (4).</p></div>
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><head n="4">Planung von Reiseprozessen</head><p>Das Ergebnis der Planung ist ein Reiseprozess, der detailliert beschreibt, wie der Nutzer vom Startort zum Zielort reisen kann. Dieser Prozess könnte später von einer Assistenzanwendung auf einem mobilen Gerät ausgeführt werden und dem Benutzer Navigationsanweisungen geben. Zur Modellierung, Darstellung und Ausführung von Reiseprozessen verwenden wir Methoden aus dem Geschäftsprozessmanagement (BPM).</p><p>Das Prozessmodell basiert auf der Sprache PASS (Parallel Activities Specification Scheme) <ref type="bibr" target="#b10">[11]</ref>. Unser Verfahren könnte ebenfalls zusammen mit anderen Sprachen, wie z.B. BPEL, angewendet werden. PASS erfüllt allerdings alle unsere Anforderungen und es kann viel an unnötiger Komplexität vermieden werden. Im Weiteren wurde in einer früheren Arbeit eine Engine entwickelt, die PASS-Prozesse auf mobilen Geräten ausführen kann <ref type="bibr" target="#b1">[2]</ref>. Damit können Anwendungen zur mobilen Navigationsunterstützung des Benutzers erstellt werden.</p><p>Aus der Sicht des Planers betrachten wir den Prozess zunächst abstrakt als Graphen G = (V, E). Die Knoten V in diesem Graphen sind Aktivitäten, die durch unterschiedliche Dienstleistungen erbracht werden, oder Pseudoknoten, wie Start, Ziel, Split, Join, etc. Insbesondere entsprechen die Knoten also nicht räumlichen Orten, wie oftmals in Wegfindungsproblemen verwendet, sondern vielmehr Diensten in einem Prozess. Die Kanten E beschreiben mögliche Übergänge, also die zeitliche Abfolge von Aktivitäten.</p><p>Knoten   Literatur</p></div><figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_0"><head></head><label></label><figDesc>sichtigter zeitlicher Nebenbedingungen eignet sich dieses Vorgehen kaum für ein allgemeineres Reiseproblem. Ähnlich ist Self-Serv [6] mit dem Complete Travel Planning Service, einer P2P-basierten Methode zur Web-Service Orchestrierung. Anhand eines State-Charts wird ein Reiseprozess erzeugt und nur auf Basis der Schnittstellen werden passende Services (etwa Flugbuchung) gewählt.</figDesc></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_1"><head></head><label></label><figDesc>sind mit Kontextinformationen attributiert, insbesondere sind dies Ort und Zeit. Diese Attribute existieren zweimal pro Knoten, nämlich für den geplanten Beginn der Aktion, sowie dem Ende. Weiterhin können alle Nicht-Pseudoknoten mit einer in USDL beschriebenen Dienstleistung versehen werden. Verwendet man einen Graphen mit ausgezeichnetem Start-und Zielknoten als Reiseprozess, dann ergibt sich mit jedem linearisierten Pfad zwischen Start und Ziel ein Reiseplan, der angibt, wann und wo welche Dienstleistung genutzt werden soll. Durch parallele Teilpfade lassen sich mehrere Alternativen ausdrücken, etwa dass ein Bus oder alternativ wenige Minuten später eine Straßenbahn verwendet werden kann. Durch einen derart gestalteten Graphen können auch komplexe Anfragen ausgedrückt werden, indem weitere Knoten für einen Hotelaufenthalt oder gewünschte Zwischenaufenthalte in den Ausgangsgraphen eingefügt werden. Die Durchführung einer Reiseplanung erfolgt durch Anwendung einer Reihe von Regeln zur Transformation des Prozessgraphen. Die Kernidee dabei ist, mit einem sehr einfachen Graphen zu beginnen und diesen schrittweise zu verfeinern, also die Reise auszugestalten (Abbildung 1b). Der Graph wird mit dem Java-Framework Graph Rewrite Library (GRL) [1] bearbeitet. Graphsuchen und -ersetzungen werden dabei in der Sprache RDL (Rule Description Language) formuliert. Eine einfache Produktionsregel lautet z.B. wie folgt: P() :-|F:Node,e:Edge,T:Node| :-F-e-&gt;T &amp; T.startTime!=null := |S:Node,f:Edge| S=new Node(), f=new Edge(), F-e-&gt;S-f-&gt;T; Die linke Seite der Regel (LHS) beschreibt das Muster, das im Graphen gefunden werden soll. In diesem Beispiel wird nach Belegungen der Variablen F, e und T gesucht, die zwei Bedingungen erfüllen: Der Pfadausdruck verlangt, dass F und T direkt durch die Kante e verbunden sind. Die folgende Bedingung überprüft, ob das startTime-Attribut von T gesetzt ist. Die rechte Seite der Regel (RHS) beschreibt die Transformation. Hier wird ein neuer Knoten S und eine neue Kante f eingefügt. Da GRL auch den Aufruf von Java-Methoden unterstützt,</figDesc></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_2"><head></head><label></label><figDesc>Abbildung 1: Graphtransformationen</figDesc></figure>
<figure xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="fig_3"><head></head><label></label><figDesc>Abbildung 2: Screenshots der Android App</figDesc><graphic coords="7,141.89,459.92,100.28,167.14" type="bitmap" /></figure>
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