<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <front>
    <journal-meta />
    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Segmentierung von Makrophagen in Fluoreszenzbildern mittels Fast Marching Level Set Verfahren</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Christian Held</string-name>
          <email>christian.held@iis.fraunhofer.de</email>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Jens Wenzel</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Palmisano Ralf</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Roland Lang</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff1">1</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Thomas Wittenberg</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <aff id="aff0">
          <label>0</label>
          <institution>Fraunhofer Institut fu ̈r Integrierte Schaltungen</institution>
          ,
          <addr-line>Erlangen</addr-line>
        </aff>
        <aff id="aff1">
          <label>1</label>
          <institution>Universita ̈t Erlangen, Institut fu ̈r Immunologie und Hygiene</institution>
        </aff>
      </contrib-group>
      <fpage>129</fpage>
      <lpage>133</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. Die Erkennung von mikrobiellen Gefahrensignalen durch Makrophagen fu¨hrt zu ausgepra¨gten Vera¨nderungen des Zytoskeletts. Die daraus resultierende morphologische Vera¨nderung (Spreading) fu¨hrt zur Variation der Kontaktfla¨che zwischen Zellen und Oberfla¨chenmaterial. Bisher wird die Vermessung durch manuelle Annotation einer jeden einzelnen Zelle durchgefu¨hrt. Dieser sehr zeitaufwendige Schritt soll durch den Einsatz von semi-automatischen Werkzeugen unterstu¨tzt und beschleunigt werden. Hierfu¨r wird ein multimodales Segmentierungsverfahren erstellt, das mittels erweiterter Wasserscheidentransformation eine Segmentierung der Zellkerne in DAPI Fa¨rbung erstellt. Diese Information u¨ber die Zellkerne wird als Initialisierung fu¨r ein Fast Marching Level Set Verfahren verwendet um mittels Anti-CD11b-APC gefa¨rbte Makrophagen zu segmentieren. Dabei zeigt sich dass durch den multimodalen Ansatz gute Segmentierungsergebnisse auch bei konfluenten Zellbildern mo¨glich sind.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>Aufgrund von fluoreszenzmikroskopischen Untersuchungen von Makrophagen ist
bekannt, dass eine Stimulation mit LPS (Lipopolysaccharid) zu morphologischen
Vera¨nderungen der Zelle fu¨hrt. Stimulierte Zellen weisen eine vergro¨ßerte
Kontaktfla¨che auf und wirken optisch flacher. Um diese zu quantifizieren soll die
Gro¨ßenvera¨nderung der Kontaktfla¨che von Makrophagen zu vorgegebenen
Zeitpunkten (15min, 30min, 1h, 2h, 4h, 8h, 24h) nach Stimulation mit LPS gemessen
werden. Der bisherige Arbeitsablauf erfordert eine manuelle Markierung jeder
Zelle (mit Zeiss Axio Vision). Dieser fu¨r eine große Anzahl von Zellen sehr
arbeitsintensive Schritt soll mit Hilfe von neuen Softwarewerkzeugen vereinfacht
werden.</p>
      <p>
        Da die Segmentierung von Fluoreszenzfa¨rbungen seit einigen Jahren von
großem wissenschaftlichen Interesse ist, existieren eine Vielzahl von
Publikationen zur Segmentierung von DAPI gefa¨rbten Zellkernen. Dabei ist die
Wasserscheidentransformation [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ] ein ha¨ufig verwendetes Werkzeug. Malpica et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
        ]
nutzen diese in Kombination mit einer Distanztransformation [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ] um Cluster von
Zellkernen zu trennen. Ein Vergleich von weiteren Kernsegmentierungsverfahren
ist in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ] zu finden. Dieser zeigt dass die Wasserscheidentransformation bei der
Zellkernsegmentierung robuste Ergebnisse liefert.
      </p>
      <p>
        Die Segmentierung der Zellen selbst ist bei vielen Zelltypen
unverha¨ltnisma¨ßig schwieriger als die Segmentierung der Kerne. Srinivasa et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ] nutzen ein
Active Mask Framework um ein 3D Abbild von HeLa Zellen zu erstellen. Xia et
al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ] verwenden Otsus Schwellwertverfahren und die Distanztransformation [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ]
um Zellen mit Hilfe der Wasserscheidentransformation [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ] trennen zu ko¨nnen.
      </p>
      <p>Die Segmentierung der hier untersuchten Makrophagen stellt jedoch eine
Herausforderung dar, da diese partiell stark konfluent auf dem Objekttra¨ger
wachsen. Dies fu¨hrt zu U¨berlagerungen die teilweise durch den menschlichen Experten
nicht aufgelo¨st werden ko¨nnen. Bei einer manuellen Segmentierung werden diese
Zellen ausgelassen. Außerdem ist es in vielen Fa¨llen nicht mo¨glich eine
zuverla¨ssige manuelle Segmentierung ohne Hinzunahme der Zellkerne zu erstellen.
2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Material und Methoden</title>
      <p>Zur Validierung und Optimierung der Segmentierungsalgorithmen wurden 21
Aufnahmen von ausdifferenzierten Knochenmark Makrophagen nach LPS
Stimulation angefertigt und manuell annotiert (insgesamt 421 Zellen). Fu¨r die
Fluoreszenzfa¨rbung der Zellen wurden APC konjugierte Antiko¨rper gegen den
Oberfla¨chenrezeptor CD11b sowie der Farbstoff DAPI fu¨r die
Zellkernmarkierung verwendet. Dabei wurden Zellen deren Grenzen nicht zweifelsfrei bestimmt
werden konnten nicht in die Grundwahrheit aufgenommen. Abb. 1 zeigt eine
repra¨sentative Fluoreszenzaufnahme und die dazugeho¨rige Hand Annotation.</p>
      <p>Da die Segmentierung der Makrophagen eine große Herausforderung darstellt
verwenden wir einen mehrstufigen Segmentierungsprozess bei dem zuna¨chst eine
(a)
(b)
(c)</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Abb. 1. Anti-CD11b-APC gefa¨rbte Makrophagen (a). Eine Segmentierung der Makro</title>
        <p>phagen ohne Hinzunahme der Kerninformationen ist schwer mo¨glich. ZB. wu¨rde die
in (a) durch weiße Pfeile gekennzeichnete Zelle wahrscheinlich als zwei Zellen
annotiert werden. Unter Einbezug der Informationen u¨ber die DAPI gefa¨rbten Zellkerne (b)
ist ersichtlich, dass es sich nur um eine einzelne Zelle handelt. (c) zeigt die manuelle</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Annotation eines Experten. Fast Marching Level Set Segmetierung 131</title>
        <p>
          Segmentierung der Zellkerne erstellt wird. Analog zum Vorgehen eines
menschlichen Betrachters wird im na¨chsten Schritt das Wissen u¨ber die
Kernsegmentierung fu¨r die Segmentierung der Makrophagen genutzt. Hierfu¨r wird die Kontur
der Kerne als Initialisierung fu¨r ein Fast Marching Level Set Verfahren [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
          ]
verwendet, welches die Zellgrenzen im Anti-CD11b-APC Kanal detektieren soll.
Entscheidend fu¨r die Segmentierungsleistung des Verfahrens sind dabei die
Definition einer passenden Geschwindigkeitsfunktion und die Optimierung der
Parameter fu¨r die Zellkernsegmentierung.
2.1
        </p>
        <sec id="sec-2-2-1">
          <title>Zellkernsegmentierung</title>
          <p>Da die Information der Zellkerne in den DAPI Aufnahmen als Initialisierung fu¨r
ein Level Set Verfahren zur Segmentierung der Zellgrenzen genutzt werden soll,
ist deren genaue Segmentierung essentiell.</p>
          <p>
            Um Variationen in den Bilddaten mo¨glichst robust behandeln zu ko¨nnen wird
ein morphologisches O¨ffnen mit einem flachen Strunkturelement mit Radius r
(2 ≤ r ≤ 20) angewandt. werden kleine helle Artefakte aus dem Bild entfernt.
Um Vorder- und Hintergrund voneinander zu trennen wird ein grauwertbasiertes
k-Means Clustering [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
            ] auf das morphologisch korrigierte Bild angewandt. Das
dunkelste Cluster wird dann als Vordergrund gewa¨hlt. Folglich erhalten wir eine
große Flexibilita¨t, wa¨hrend der Parameterraum u¨berschaubar bleibt (meist: 2 ≤
k ≤ 10).
          </p>
          <p>
            Nach der Vorverarbeitung wird analog zu Xia et al. [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
            ] und [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
            ] die
Wasserscheidentransformation [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
            ] auf dem distanztransformierten [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
            ] Bild durchgefu¨hrt
um die einzelnen Zellkerne voneinander zu trennen.
2.2
          </p>
        </sec>
        <sec id="sec-2-2-2">
          <title>Zellsegmentierung</title>
          <p>
            Die segmentierten Zellkerne aus den DAPI Bildern werden als Initialisierung fu¨r
ein Fast Marching Level Set Verfahren genutzt [
            <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
            ]. Anschaulich dargestellt wird
im Anti-CD11b-APC Kanal ILP S eine Wellenfront an der Position eines jeden
Zellkernes gesteartet. Die Wellenfronten bewegen sich dann mit einer
Geschwindigkeitsfunktion F fort. Punkte an denen verschiedene Wellenfronten
aufeinandertreffen stellen dann die Zellgrenzen dar.
          </p>
          <p>Dabei werden die Geschwindigkeitsfunktionen F1; F2 und F3 miteinander
verglichen. Bei Verwendung einer konstanten Geschwindigkeitsfunktion F1 = 1
entstehen Voronoi Regionen.</p>
          <p>Da sich Zellgrenzen ha¨ufig an Stellen mit starken Gradienten befinden, sollen
solche Pixel die Wellenfront bremsen. Zur Berechnung der Gradientensta¨rke wird
die Ableitung eines Gaussfilters ∇G mit Standardabweichung (1 ≤ ≤ 20)
verwendet. Hieraus resultiert die Geschwindigkeitsfunktion F2 = (1 + |∇G ∗
ILP S|)−1:</p>
          <p>Um markante Kanten sta¨rker zu gewichten kann die Gradientensta¨rke
exponentiell gewichtet werden: F3 = (1 + e|∇G ∗ILPS|)−1.</p>
        </sec>
      </sec>
      <sec id="sec-2-3">
        <title>Tabelle 1. Performance-Unterschiede.</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-4">
        <title>Geschwindigkeitsfunktion</title>
      </sec>
      <sec id="sec-2-5">
        <title>Mittelwert (Pco)</title>
        <p>Standardabweichung (Pco)
Um die A¨ hnlichkeit eines Segmentierungsergebnisses S mit der manuell erstellten
Grundwahrheit T zu quantifizieren wird eine Kombination aus U¨
bersegmentierung, Untersegmentierung und U¨ berlappungsgrad verwendet. Die A¨hnlichkeit
von S und T wird im folgenden als P bezeichnet.</p>
        <p>P = 31 ( ||SS ∩∪ TT || + (1 − |T \(S|T ∩| T )| ) + (1 − |S\(S|S∩| T )| )) (1)
Da in vielen biologischen Anwendungen die Anzahl von Zellen von
Bedeutung ist, wird zusa¨tzlich ein Mapping durchgefu¨hrt um irrtu¨mlich gefundene oder
nicht gefundene Zellen in die Metrik mit aufzunehmen. Dabei bezeichnet NT P
die Anzahl der korrekt gefundenen Zellen, NF P die Anzahl der irrtu¨mlich
segmentierten Zellen und NF N die Zahl der nicht gefundenen Zellen. Die korrigierte
Metrik Pco ist dann folgendermaßen definiert</p>
        <p>Pco =</p>
        <p>NT P + NF1P + NF N ∑i=m1 Pibest
wobei Pibest das Ergebnis bezeichnet das aus dem Vergleich mit der am besten
passenden, in der Grundwahrheit enthaltenen, Zelle resultiert.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Folgende Ergebnisse veranschaulichen die Segmentierungsleistung unter
Verwendung der in Abschnitt 2.4 beschrieben Metrik nach erfolgter
Parameteroptimierung Bei der Nutzung der verschiedenen Geschwindigkeitsfunktionen sind
(Tab. 1) keine deutlichen Performance-Unterschiede sichtbar. Bei Betrachtung
der Ergebnisbilder (Abb. 2) fa¨llt jedoch auf, dass F2 ha¨ufiger u¨ber
Zellgrenzen hinweg la¨uft als F3. Dies wird jedoch durch das sta¨rkere Auslaufen von F3
kompensiert.
(2)</p>
      <sec id="sec-3-1">
        <title>Abb. 2. Vergleich der unterschiedlichen Geschwindigkeitsfunktionen.</title>
        <p>(a) F1
(b) F2
(c) F3
4</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Die Experimente zeigen dass unter Hinzunahme des Kernwissens eine Scha¨tzung
der Zellgrenzen auch unter schwierigen Bedingungen mo¨glich ist. Diese
Scha¨tzung kann nach interaktiver Korrektur bereits fu¨r die Messung der Zellgro¨ße
verwendet werden. Bei Verwendung von F3 ist bereits ein Großteil der Zellgrenzen
korrekt segmentiert. Folglich mu¨ssen relativ wenige Zellgrenzen manuell
nachgebessert werden. Dies fu¨hrt, verglichen mit einer manuellen Segmentierung, zu
einer erheblichen Zeitersparnis. Zuku¨nftige Experimente umfassen die
Entwicklung von neuen Geschwindigkeitsfunktionen die weniger ha¨ufig auslaufen und
Zellgrenzen zuverla¨ssiger detektieren.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literaturverzeichnis</title>
    </sec>
  </body>
  <back>
    <ref-list>
      <ref id="ref1">
        <mixed-citation>
          1.
          <string-name>
            <surname>Beucher</surname>
            <given-names>S.</given-names>
          </string-name>
          <article-title>The watershed transformation applied to image segmentation</article-title>
          .
          <source>Scan Microsc Int</source>
          .
          <year>1991</year>
          ; p.
          <fpage>299</fpage>
          -
          <lpage>314</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref2">
        <mixed-citation>
          2.
          <string-name>
            <surname>Malpica</surname>
            <given-names>N</given-names>
          </string-name>
          , de Solo´rzano CO,
          <string-name>
            <surname>Vaquero</surname>
            <given-names>JJ</given-names>
          </string-name>
          , et al.
          <article-title>Applying watershed algorithms to the segmentation of clustered nuclei</article-title>
          .
          <source>Cytometry</source>
          .
          <year>1997</year>
          ;
          <volume>28</volume>
          (
          <issue>4</issue>
          ):
          <fpage>289</fpage>
          -
          <lpage>97</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref3">
        <mixed-citation>
          3. G B.
          <article-title>Distance transformations in digital images</article-title>
          .
          <source>Computer Vis Graph Image Process</source>
          .
          <year>1986</year>
          ;
          <volume>34</volume>
          :
          <fpage>344</fpage>
          -
          <lpage>71</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref4">
        <mixed-citation>
          4.
          <string-name>
            <surname>Coelho</surname>
            <given-names>LP</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Shariff</surname>
            <given-names>A</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Murphy</surname>
            <given-names>RF</given-names>
          </string-name>
          .
          <article-title>Nuclear segmentation in microscope cell images: a hand-segmented dataset and comparison of algorithms</article-title>
          .
          <source>Proc ISBI</source>
          .
          <year>2009</year>
          ; p.
          <fpage>518</fpage>
          -
          <lpage>21</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref5">
        <mixed-citation>
          5.
          <string-name>
            <surname>Srinivasa</surname>
            <given-names>G</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Fickus</surname>
            <given-names>MC</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Manuel</surname>
          </string-name>
          , et al.
          <article-title>Active mask segmentation for the cell-volume computation and golgi-body segmentation of hela cell images</article-title>
          .
          <source>In: Proc ISBI; 2008</source>
          . p.
          <fpage>348</fpage>
          -
          <lpage>51</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref6">
        <mixed-citation>
          6.
          <string-name>
            <surname>Xia</surname>
            <given-names>R</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Wang</surname>
            <given-names>P</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Zhang</surname>
            <given-names>W</given-names>
          </string-name>
          , et al.
          <article-title>A novel overlapping mice macrophages images segmentation method</article-title>
          .
          <source>In: Proc IASP; 2009</source>
          . p.
          <fpage>40</fpage>
          -
          <lpage>3</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref7">
        <mixed-citation>
          7.
          <string-name>
            <surname>Sethian</surname>
            <given-names>J</given-names>
          </string-name>
          .
          <source>Level Set Methods and Fast Marching Methods: Evolving Interfaces in Computational Geometry</source>
          . Cambridge University Press;
          <year>1998</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref8">
        <mixed-citation>
          8.
          <string-name>
            <surname>Hartigan</surname>
            <given-names>JA</given-names>
          </string-name>
          ,
          <string-name>
            <surname>Wong</surname>
            <given-names>MA</given-names>
          </string-name>
          .
          <article-title>A k-means clustering algorithm</article-title>
          .
          <source>Appl Stat</source>
          .
          <year>1979</year>
          ;
          <volume>28</volume>
          :
          <fpage>100</fpage>
          -
          <lpage>8</lpage>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
      <ref id="ref9">
        <mixed-citation>
          9.
          <string-name>
            <surname>Wall M. GALib: A C+</surname>
          </string-name>
          <article-title>+ Library of Genetic Algorithm Components</article-title>
          . Mechanical Engineering Department, Massachusetts Institute of Technology.
          <year>1996</year>
          .
        </mixed-citation>
      </ref>
    </ref-list>
  </back>
</article>