<!DOCTYPE article PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Archiving and Interchange DTD v1.0 20120330//EN" "JATS-archivearticle1.dtd">
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    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>MITK-ToF: Time-of-Flight Kamera-Integration in das Medical Imaging Interaction Toolkit</article-title>
      </title-group>
      <contrib-group>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Kwong Yung</string-name>
          <email>k.yung@dkfz-heidelberg.de</email>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Alexander Seitel</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Sven Mersmann</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Hans-Peter Meinzer</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Lena Maier-Hein</string-name>
          <xref ref-type="aff" rid="aff0">0</xref>
        </contrib>
        <aff id="aff0">
          <label>0</label>
          <institution>Abteilung fu ̈r Medizinische und Biologische Informatik</institution>
          ,
          <addr-line>DKFZ Heidelberg</addr-line>
        </aff>
      </contrib-group>
      <fpage>204</fpage>
      <lpage>208</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. Time-of-Flight (ToF) Kameras bieten aufgrund der Mo¨glichkeit zur schnellen und robusten Oberfla¨chenerfassung großes Potential fu¨r die intra-interventionelle Akquise von Informationen u¨ber die Patientenanatomie und Organmorphologie. Eine Nutzung der neuen Technik als medizinische Bildgebungsmodalita¨t erfordert eine nahtlose Integration in die verwendete Softwareinfrastruktur. Nachdem sich das Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK) als Framework fu¨r die medizinische Bildverarbeitung etabliert hat, stellen wir in diesem Beitrag eine Erweiterung um die Anbindung von Time-of-Flight Kamerasystemen vor (MITK-ToF). MITK-ToF unterstu¨tzt die Ansteuerung verbreiteter ToF-Kameratypen und stellt die akquirierten Bilddaten in mehreren Dateiformaten bereit. Die durch die Integration in das MITK ermo¨glichte Verwendung der dort vorhandenen Komponenten zur Bildverabeitung, Visualisierung und Interaktion ermo¨glichen die Entwicklung komplexer ToF-basierter Anwendungen. Wir zeigen das Potential des vorgestellten Toolkits beispielhaft anhand einer Anwendung zur Darstellung, Aufnahme und Wiedergabe von ToF Daten. Zur BVM 2011 wird eine erste open-source Version des Toolkits vero¨ffentlicht.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        Ein zentrales Problem bei der computerbasierten Interventionsunterstu¨tzung ist
die Registrierung pra¨- und intraoperativer Daten des Patienten.
Oberfla¨chenbasierte Verfahren fu¨r die intraoperative Registrierung haben im Vergleich zu den
in der Praxis ha¨ufig eingesetzten, markerbasierten Registrierungsverfahren den
Vorteil, dass sie ohne zusa¨tzliche interne oder externe Marker auskommen und
daher schonendere Eingriffe ermo¨glichen. Fu¨r ein akkurates
Registrierungsergebnis ist jedoch eine genaue Rekonstruktion der Organoberfla¨che erforderlich.
Bisherige Ansa¨tze fu¨r die Erfassung der Organoberfla¨che (z.B. Laserscanning
oder strukturiertes Licht) sind entweder zu ungenau, zu kostspielig, oder weisen
eine zu geringe Aktualisierungsrate auf. Eine neuartige Mo¨glichkeit zur
intraoperativen Oberfla¨chenerfassung bietet in diesem Zusammenhang die
Time-ofFlight-(ToF) Kameratechnik, welche auf der Laufzeitmessung von
intensita¨tsmoduliertem Licht basiert, wie beispielsweise in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ] detailliert beschrieben. Sie
ermo¨glicht die Aufnahme von korrespondierenden Distanz- und Intensita¨tsbilder
mit hoher Aktualisierungsrate. Der Einsatz der ToF-Technik zur
intraoperativen Oberfla¨chenerfassung stellt besondere Herausforderungen an die
verwendete Software zur Kamera-Ansteuerung, Bildakquisition und Bildverarbeitung, da
genaue und pra¨zise 3D Informationen beno¨tigt werden. Bestehende
Softwarebibliotheken wie die Basic Image AlgorithmS Library (BIAS) oder die
ARTTSToolbox, die ToF-Unterstu¨tzung anbieten, haben ihren Fokus in der
allgemeinen Bildverarbeitung und Objekterkennung; komplett integrierte medizinische
Applikationen, welche die Unterstu¨tzung unterschiedlicher
Bildgebungsmodalita¨ten (CT, MRT, ToF) und die Umsetzung computerbasierter Therapie und
Interventionsunterstu¨tzung ermo¨glichen, lassen sich damit nicht – oder nur
umsta¨ndlich – erstellen. Wir stellen daher eine Erweiterung des Medical Imaging
Interaction Toolkit (MITK) [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
        ] fu¨r medizinische Bildverarbeitungsanwendungen
vor (MITK-ToF), die es ermo¨glicht, performante ToF-basierte Anwendungen zur
Therapieunterstu¨tzung zu realisieren.
2
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Material und Methoden</title>
      <p>Folgende Anforderungen werden beim Entwurf von MITK-ToF hauptsa¨chlich
beru¨cksichtigt.</p>
      <p>
        – Flexibilita¨t: Das Toolkit soll modular aufgebaut sein und muss verschiedene
Kameramodelle vers. Hersteller unterstu¨tzen. Die akquirierten Bilddaten
sollen in unterschiedlichen Formaten bereitgestellt werden. Ausserdem ist eine
einfache Integration in die bestehende Pipelinearchitektur der
Bildverarbeitung und Trackingkomponente (MITK-IGT [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ]) zu gewa¨hrleisten.
– Erweiterbarkeit: Neue Kamerasysteme sollen einfach in das System integriert
werden ko¨nnen.
– Robustheit: Ein gutes Qualita¨tsmanagement der Softwarekomponenten ist im
Hinblick auf einen mo¨glichen klinischen Einsatz unabdingbar. Daher sollen
Modultests (unit tests) vom Anfang an integriert werden. Eine mo¨glichst
hohe Testabdeckung ist durch die sorgfa¨ltige Auswahl von Testfa¨llen und
Testdaten zu gewa¨hrleisten.
– Performanz: Fu¨r die schnelle Weiterverarbeitung der Daten wird eine
Wiederholungsrate von 20 bis 25 Bilder pro Sekunden gefordert.
– Portierbarkeit: Analog zu MITK soll das ToF-Toolkit in portablem C++
Code fu¨r die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OS entwickelt werden.
Zur Realisierung dieser Anforderungen wurde ein zweistufiges Konzept
umgesetzt (Abb. 1), welches die Ansteuerung der Kamera-Hardware (Abschnitt 2.1)
und die Verarbeitung der ToF-Bilddaten (Abschnitt 2.2) ermo¨glicht. In Bezug
auf die Qualita¨tssicherung wurden die in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ] vorgestellten
Softwareentwicklungsprozesse und -werkzeuge, z.B. fu¨r die Versionskontrolle (Subversion) und
Fehlerverfolgung (Bugzilla), eingesetzt.
2.1
      </p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>Ger¨ateschicht</title>
        <p>Die Gera¨teschicht abstrahiert die Ansteuerung der ToF-Kamera-Hardware.
Unterstu¨tzt werden zur Zeit u.a. die Typen O3, CamCube 2.0 und CamCube 3.0
sowie das CamBoard von PMDTechnologies (PMDTechnologies GmbH, Siegen,
Deutschland). Die implementierte Klassenhierarchie ermo¨glicht es ferner, neue
Kameratypen mit geringem Aufwand in MITK-ToF einzubinden.
Kameraparameter werden u¨ber individuelle Konfigurationsdateien eingegeben. Das
Auslesen der ToF-Bilddaten erfolgt in einem separaten Thread, der in Verbindung
mit einem Datenpuffer fu¨r einen hohen Durchsatz sorgt. ToF-Kameras liefern
u¨blicherweise mehrere Datenstro¨me (Distanz-, Intensita¨t- und Amplitudenbild,
Rohdaten); dementsprechend werden diese Daten an die Verarbeitungsschicht
weitergeleitet. Dabei werden die Bilddaten wahlweise in die Formate MITK,
ITK oder OpenCV konvertiert, um eine hohe Flexibilita¨t zu erreichen.</p>
        <p>Eine weitere Aufgabe der Gera¨teschicht ist die Bereistellung von
Aufnahme (Recorder)- und Wiedergabe (Player)-Funktionalita¨ten. In MITK-ToF sind
deshalb Recorder-/Player-Klassen fu¨r einige ausgewa¨hlte Bildformate (MITK,
ToF
Data
File</p>
        <p>Player
Device</p>
        <p>ToF</p>
        <p>Player
Config</p>
        <p>File
Distance-,</p>
        <p>Intensity-,
Amplitude Images</p>
        <p>Distance-,</p>
        <p>Intensity-,
Amplitude Images</p>
        <p>Image
Grabber
V
penCO ITK ITKM
ToF
Data
File</p>
        <sec id="sec-2-1-1">
          <title>Hardware Layer</title>
          <p>Config
File
Camera
Device</p>
          <p>ToF
Camera
ToF
Recorder
Image
Grabber</p>
        </sec>
        <sec id="sec-2-1-2">
          <title>Processing Layer</title>
          <p>Config
File</p>
          <p>Camera</p>
          <p>Device
Thread + Queue</p>
          <p>Distance-,</p>
          <p>Intensity-,
Amplitude Images</p>
          <p>ToF
Camera
Image
Grabber
V
peCO ITK ITKM
n
Tracking Data
V
penCO ITK</p>
          <p>Tracking Application User Interaction</p>
          <p>MITK
ITK Images MITK Filter MITK Synchronisation MITK Visualization
M</p>
        </sec>
        <sec id="sec-2-1-3">
          <title>Real-time Application</title>
          <p>OpenCV
Images OpenCV</p>
          <p>Function1
FOupnecntiConV2 MITK Visualization</p>
        </sec>
        <sec id="sec-2-1-4">
          <title>Image Analysis Application</title>
          <p>ITK
Images ITK Filter1</p>
          <p>ITK Filter2 MITK Visualization
Abb. 1. Schematischer Aufbau von MITK-ToF. Die Gera¨teschicht (Hardware Layer)
erlaubt das Ansteuern verschiedener ToF-Kameras sowie Player/Recorder
Komponenten. Die Bilddaten werden von der Device-Klasse in einem separaten Thread ausgelesen
und in einer Datenpuffer zwischengespeichert. Die ImageGrabber-Klasse kann die
Bilddaten dann jederzeit mit einer geringeren Latenzzeit abholen. Die Verarbeitungsschicht
(Processing Layer) ermo¨glicht das Weiterverarbeiten der ToF-Daten unter Benutzung
der Bildverarbeitungs-, Visualisierungs- und Interaktionskomponenten des MITK sowie
assoziierter Toolkits wie ITK und OpenCV. In der Grafik sind beispielhaft verschiedene
Anwendungszenarien skizziert.
ITK, Textdatei) implementiert, neue Formate ko¨nnen durch Implementierung
von neuen Writer-/Reader-Klassen eingebunden werden.
2.2</p>
        </sec>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Verarbeitungsschicht</title>
        <p>Die Verarbeitung der ToF-Bilddaten ist vollsta¨ndig in die Pipeline-Architektur
von MITK integriert. Filter ko¨nnen sowohl fu¨r die Vorverarbeitung (z.B.
TiefenKorrektur, Entrauschen) als auch fu¨r die spezifische Anwendung (z.B. 3D
Oberfla¨chenmodell-Generierung, Registrierung) in eine Pipeline zusammengeschaltet
werden. Wa¨hrend bei Aufgaben wie Gla¨ttung und Entrauschung Standardfilter
von ITK, MITK oder OpenCV zum Einsatz kommen ko¨nnen, werden fu¨r die
ToF-Bildverarbeitung spezielle Filter implementiert. Es existieren
beispielsweise Filter fu¨r die Bereiche Segmentierung und 3D-Oberfla¨chengenerierung. Die
Auswahl und Zusammenstellung der erforderlichen Filter sind allerdings sehr
anwendungsspezifisch, einige typische Anwendungsszenarien sind in Abb. 1
dargestellt. Durch die flexible Schnittstelle kann auf sa¨mtliche Filterfunktionalita¨ten
von ITK, MITK und OpenCV zuru¨ckgegriffen werden. Zusa¨tzlich zu den
Filterklassen beinhaltet die Verarbeitungsschicht eine Sammlung von
wiederverwendbaren Bedienelementen fu¨r die grafische Benutzeroberfla¨che (GUI-Widgets) zur
Gera¨tekonfiguration, zum Aufnehmen und Abspielen sowie fu¨r die Visualisierung
von ToF-Daten (Abb. 2).
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Um die Funktionsweise von MITK-ToF zu demonstrieren, wurde beispielhaft
eine Anwendung zur Darstellung, Aufnahme und Wiedergabe von ToF-Daten
entwickelt (Abb. 2), die es ermo¨glicht, ToF-Bilder auf eine einfache Art und Weise
zu visualisieren und ToF-Oberfla¨chenmodelle mit einer Wiederholungsrate von
bis zu 20 Bilder pro Sekunden zu generieren (Intel Core i7 3GHz, Windows 7
64bit, ToF-Kamera: PMDTec CamCube 3.0). Sa¨mtliche GUI-Widgets und Filter
von MITK-ToF sind in diese Anwendung integriert. Eine erste open-source
Version wird zur BVM 2011 auf www.mitk.org unter einer BSD-kompatiblen Lizenz
vero¨ffentlicht. Zusa¨tzlich soll MITK-ToF auf der BVM 2011 als
Softwaredemonstration gezeigt werden.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>
        Mit MITK-ToF beschreibt diese Arbeit eine Erweiterung des MITK um die
Anbindung von ToF Kameras sowie die Weiterverarbeitung aufgenommener
ToFDaten fu¨r den Einsatz zur intra-interventionellen Oberfla¨chenerfassung.
Besonderer Wert wurde auf Erweiterbarkeit, Robustheit und Performanz gelegt, um
den grundlegenden Anforderungen an Systeme zur computerbasierten
Therapieuntestu¨tzung zu genu¨gen. Zuku¨nftige Arbeiten konzentrieren sich auf die
Integration von schnellen, GPU-basierten Algorithmen, Verfahren zur
Kamerakalibrierung [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ] sowie Synchronisation der ToF-Bilddaten mit anderen Bildquellen.
      </p>
      <p>Yung et al.</p>
      <p>Abb. 2. Screenshot der entstandenen ToF-Anwendung. Im Kontrollbereich auf der
linken Seite werden Widgets zur Gera¨tekonfiguration, zum Aufnehmen und Abspielen,
sowie fu¨r die Visualisierung und Filterkonfiguration verwendet.</p>
      <p>ToF Connection Widget</p>
      <p>ToF Recorder Widget
ToF Visualisation Settings Widget</p>
      <p>ToF Composite Filter Widget</p>
      <p>Distanzbild</p>
      <p>Amplitudenbild
Intensitätsbild
3D-Modell
Dem open-source Gedanken folgend, stellt diese Arbeit eine Basis fu¨r zuku¨nftige
Weiterentwicklungen im Bereich ToF-basierter Systeme dar.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literaturverzeichnis</title>
    </sec>
  </body>
  <back>
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