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      <title-group>
        <article-title>Vergleich zwischen 7 Tesla 4D PC-MRI-Flussmessung und CFD-Simulation</article-title>
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      </contrib-group>
      <fpage>304</fpage>
      <lpage>308</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. Die Untersuchung des Blutflussverhaltens (Ha¨modynamik) in zerebralen Gefa¨ßen spielt eine wesentliche Rolle bei der Bewertung von lokalen Gefa¨ßkrankheiten wie z.B. Aneurysmen. Eine Bestimmung der Stro¨mung in diesen Gefa¨ßabschnitten erfolgt dabei entweder durch CFD-Simulationen oder zeitaufgelo¨ste Phasen-Kontrast Flussmessungen (4D PC-MRI). Die vorliegende Arbeit erga¨nzt aktuelle Vergleichsuntersuchungen hinsichtlich der resultierenden Stro¨mungsinformationen. Verwendet werden dabei erstmalig 7 Tesla (7T)-Aufnahmen fu¨r die Flussmessungen. Der Vergleich zeigt moderate bis starke Korrelationen hinsichtlich der pulsativen Entwicklung von Geschwindigkeit und Volumenstrom aber auch Unterschiede im lokalen Stro¨mungsverlauf.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        Zerebrale Gefa erkrankungen, wie z.B. Aneurysmen, stellen ein ernsthaftes
Gesundheitsrisiko fur den Patienten dar. Die Ruptur eines Aneurysmas verursacht
beispielsweise eine Subarachnoidalblutung mit zum Teil todlichen Ausgang. Um
die Entstehung und Entwicklung dieser pathologischen Strukturen besser
verstehen zu konnen, spielen neben morphologischen Informationen der Anatomie
auch Kenntnisse uber die lokale Hamodynamik eine wesentliche Rolle [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1">1</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref2">2</xref>
        ].
Zudem konnen diese Informationen fur die Therapieentscheidung unterstutzend
eingesetzt werden, wie z.B. dem virtuellen Stenting oder Coiling [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ]. Zur
Bestimmung der Hamodynamik bei zerebralen Aneurysmen werden vorrangig
numerische Simulationen (CFD-Simulationen) sowie zunehmend Phasen-Kontrast
Flussmessungen (4D PC-MRI) verwendet. Die Simulationen basieren auf einer
Vielzahl von Annahmen, deren Korrektheit bei einem konkreten Patienten nicht
uberpruft werden kann. Die Messungen haben eine klarere Grundlage,
allerdings sind die Daten gering aufgelost (1.0-1.6 mm Schichtabstand) und teilweise
stark verrauscht, so dass keineswegs anatomisch zuverlassigere Ergebnisse
entstehen. In neueren Arbeiten wurden erste Vergleiche zwischen Simulation und
Messung durchgefuhrt, die Gemeinsamkeiten hinsichtlich globaler Flussmuster
(z.B. Flussrichtung) aufzeigen aber auch Unterschiede bei lokalen
Flussparametern wie Geschwindigkeit oder Wall-Shear-Stress (WSS) [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ], [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ]. Die vorliegende
Arbeit erganzt diese Untersuchungen, da die MR-Messungen an einem 7T-Gerat
mit einem besseren Signal-Rausch-Verhaltnis (SNR) durchgefuhrt wurden.
2
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Material und Methoden</title>
      <p>Die Schritte fur die Datenaufnahme, -vorverarbeitung und -auswertung werden
im Folgenden kurz beschrieben. Die Verarbeitung und Auswertung der Daten
erfolgte dabei mithilfe der Bildverarbeitungs- und Visualisierungsplattform
MeVisLab, VTK sowie ParaView.
2.1</p>
      <p>
        Aufnahme der MR-Daten
Fur die Aufnahme wurde ein Gefa phantom mit drei sakkularen Aneurysmen
verwendet. Das Gefa system besitzt einen Einstromkanal und zwei
Ausstromkanale sowie einen variierenden Gefa durchmesser zwischen 3 und 6 mm. Die
MR-Daten wurden an einem 7T Ganzkorper-Scanner (MAGNETOM 7T,
Siemens Medical Solutions, Deutschland) in einer 8-Kanal-Spule (Rapid
Biomedical, Deutschland) aufgenommen. Zur Generierung des CFD-Modells wurde
zunachst ein Gradientenecho-Datensatz akquiriert (Au osung: 288 512 240,
Voxelgro e: 0:5 0:5 0:5 mm, TR/TE: 20.0 ms/7.67 ms, 4 Mittelungen,
Flipwinkel: = 15◦). Das Phantom wurde mit einer Kochsalzlosung (0,9 %)
gefullt, der 0.2 mmol/l Gadolinium (GdCl3) zugegeben wurden. Die Aufnahme
der Flussdaten erfolgte mittels ussemp ndlicher 4D (zeitaufgelost und 3D)
GEPhasenkontrast MR-Bildgebung [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ] (Au osung: 144 256 128, Voxelgro e:
1:0 1:0 1:0 mm, TR/TE: 94.4 ms/2.88 ms, GAPPA-Faktor 2, keine
Mittelung, Flipwinkel: = 12◦, 94.4 ms zeitliche Au osung, 20 Phasen, venc=1.0 m/s
iso). Synchronisiert wurde der Sequenzablauf mit einem externen Triggersignal.
2.2
      </p>
      <p>
        Segmentierung und Vorverarbeitung der MR- und Flussdaten
Fur das spatere CFD-Modell ist eine Segmentierung des Phantomgefa systems
notwendig. Die Segmentierung erfolgte dabei auf Basis des hochaufgelosten
Datensatzes durch ein schwellenwertbasiertes Verfahren mit anschlie ender
Zusammenhangskomponentenanalyse. Bezuglich der Flussmessungen konnen aufgrund
von Wirbelstromen, Phasensprungen und Rauschen Fehler in den
Geschwindigkeitsdaten verursacht werden. Eine Korrektur der Daten erfolgte anhand der
Beschreibung in Hennemuth et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ]. Da au erhalb des Gefa lumens ein
starker Rauschanteil in den Flussdaten vorliegt, wurden diese durch die oben
erzeugte Segmentierung von dem umgebenden Rauschen maskiert. Hierfur wurde
die Segmentierungsmaske auf den niedriger aufgelosten Flussdatensatz manuell
registriert.
Aus der hochaufgelosten Segmentierungsmaske wurde durch Marching Cubes
ein Ober achenmodell generiert. Anschlie end wurden die Ein- und
Ausstrombereiche des Ober achenmodells senkrecht zum Gefa verlauf manuell
beschnitten. Die Dreiecksqualitat wurde mittels Neuvernetzung durch einen
AdvancingFront-Algorithmus [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ] verbessert. Anschlie end wurde mit Hilfe der Software
ANSYS IcemCFD ein hybrides Volumengitter (934,266 Elemente) mit
Prismen am Rand und mit Tetraedern im Innern auf Basis des Ober
achenmodells (193,576 Dreiecke) generiert. Als Flussmedium wurde Wasser (Newton'sch,
Dichte = 1000 kg/m3, Viskositat = 10−3 Pa s) angenommen. Zusatzlich wurde
aus den Flussmessungen der Volumenstrom im Einstrombereich und den
beiden Ausstrombereichen uber die Zeit ermittelt und als Randbedingung in der
Simulation de niert. Weiterhin wurde eine starre Gefa wand sowie eine
Flussgeschwindigkeit von 0 m/s an den Wanden angenommen. Die Simulation erfolgte
zeitabhangig uber eine Periode mit 100 Zeitschritten, wovon jeder zehnte Schritt
gespeichert wurde. Verwendet wurde dafur die Software ANSYS Fluent.
Fur den Vergleich wurden die maskierten 4D PC-MRI Flussdaten in das
unstrukturierte Gitter des CFD-Volumengitters mittels trilinearer Interpolation
uberfuhrt. Fur die Registrierung des Volumengitters auf den Flussdatensatz wurde
die Registrierungsinformationen aus Abschnitt 2.2 verwendet. Die Auswertung
erfolgte qualitativ durch die Visualisierung des Stromungsverlaufes und
quantitativ durch Berechnung des Volumenstromes und der mittleren
Flussgeschwindigkeit an de nierten Schnittebenen im Gefa verlauf.
3
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse und Diskussion</title>
      <p>Abbildung 2(a) zeigt die rekonstruierte Ober ache des Aneurysmaphantoms und
die Flussrichtung (wei ). Exemplarisch wurde fur die weitere Beschreibung eine
Ebene an einem gro en Gefa durchmesser ( 6 mm) mit P 1 und eine Ebene an
einem kleinen Durchmesser ( 3 mm) mit P 2 markiert (schwarz). Fur die
qualitative Bewertung des Stromungsverlaufes ist in Abb. 2(b) das Stromungspro l
an P 1 der 4D PC-MRI-Daten sowie in Abb. 2(c) das der CFD-Daten vergro ert
dargestellt (Zeitschritt 5). Der Flussverlauf ist dabei jeweils mit Pfeilglyphen
visualisiert, wobei die Lange die Geschwindigkeit kodiert. Generell sind bei
beiden Flussdaten ahnliche Richtungsverlaufe sowie Geschwindigkeitsverteilungen
zu erkennen. Die 4D PC-MRI-Daten weisen jedoch ein tendenziell komplexeres
Stromungsmuster auf, wohingegen die CFD-Daten mehr laminar verlaufen
sowie lokal hohere Geschwindigkeiten besitzen. Folgende Ursachen konnen dafur
vorliegen: (a) Die CFD-Simulation bildet aufgrund ihrer Modellannahmen
komplexe Stromungsmuster nicht ab oder (b) die Flussmessungen enthalten weiteres
Rauschen, welches durch Interpolation in der Flussmessung sowie in der
Datenvorverarbeitung zwar reduziert aber dennoch vorhanden ist.
Abb. 1. (a) Rekonstruierte Oberfla¨che des Aneurysmaphantoms, mit Flussverlauf
(weiß) und Schnittebenen (schwarz), (b) Visualisiersung des Stro¨mungsprofiles der 4D
PC-MRI-Daten und (c) der CFD-Daten an Ebene P 1 mittels Pfeilglyphen.</p>
      <p>Gegenuber dem qualitativen Vergleich an P 1 zeigt die quantitative
Auswertung des Volumenstromes Q und der mittleren Geschwindigkeit v fur die
komplette Periode, dass die gemessenen und simulierten Flussdaten eine starke
Korrelation hinsichtlich der pulsativen Entwicklung der beiden Flussquantitaten
besitzen (rQ = 0:97, rv = 0:97, Abb. 2(d)). Dies zeigt, dass die in der
Simulation de nierten Randbedingungen aus der Messung zumindest in der Nahe
des Einstrombereiches beibehalten werden. Abbildung 2(e) zeigt den
quantitativen Vergleich an Ebene P 2, welche an einem geringeren Gefa durchmesser
und entfernter vom Einstrombereich platziert ist. Erkennbar ist eine
moderaAbb. 2. Quantitativer Vergleich des Volumenstromes und der mittleren
Geschwindigkeit an Ebene P 1 (links) und an Ebene P 2 (rechts).</p>
      <p>Gasteiger et al.
te Korrelation (rQ = 0:57, rv = 0:53) hinsichtlich der Flussquantitaten, wobei
die simulierten Daten im Mittel hohere Werte aufweisen. Ein wahrscheinlicher
Grund dafur konnen die abweichenden Flie eigenschaften des simulierten Flu
mediums zu dem tatsachlich verwendeten sein. Dichte und Viskositat scheinen
als zu gering angenommen zu sein, so dass sich die Flussquantitaten uber die
Entfernung zum Einstrombereich hin schneller entwickeln. Aufallig ist bei den
gemessenen Daten eine Abweichung in den Zeitschritten 8 und 9. Bei einer
qualitativen Beurteilung dieser Zeitschritte an P 2, war ein komplexes
Stromungsmuster mit erhohter Randgeschwindigkeit erkennbar, welches in den CFD-Daten
nicht auftauchte. Ein erhohter Rauschanteil in dem schmalen Gefa bereich kann
hier nicht ausgeschlossen werden.</p>
      <p>Als Schlussfolgerung der prasentierten Arbeit kann gesagt werden, dass
zwischen gemessenen und simulierten Blut ussdaten moderate bis starke
Korrelationen hinsichtlich der pulsativen Entwicklung von Flussquantitaten existieren.
Die 4D PC-MRI-Daten weisen jedoch im Vergleich zu den CFD-Daten hohere
Abweichungen hinsichtlich des lokale Stromungsverlaufes und der
Flussquantitaten auf, je weiter entfernt vom Einstrombereich und schmaler die Gefa
abschnitte sind. Genauere Untersuchung hinsichtlich des Ein usses von Rauschen,
der Registrierung und Interpolation wahrend der Datenvorverarbeitung sowie
der Randbedingungen sind noch notwendig. Ein Vergleich zwischen
verschiedenen Feldstarken sowie von 7T in vivo-Aufnahmen und CFD-Simulationen steht
ebenfalls noch aus.</p>
      <p>Literaturverzeichnis</p>
    </sec>
  </body>
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