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    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Quanti zierung und Visualisierung der Struktur des trabekularen Knochens in Wirbelkorpern</article-title>
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        </aff>
      </contrib-group>
      <fpage>309</fpage>
      <lpage>313</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. Dual-Energy CT (DECT) ist seit einigen Jahren im klinischen Einsatz. Wir stellen eine Methode vor, wie mittels DECT die ra¨umliche Verteilung der Knochendichte in Wirbeln bestimmt und fu¨r die Diagnose von Osteoporose verwendet werden kann. Des weiteren beschreiben wir einen neuen Ansatz fu¨r die Bestimmung der Zusammensetzung des trabekula¨ren Knochens. Unsere Methoden wurden erfolgreich an DECT-Daten von 29 Wirbeln getestet und bedeuten einen Informationsgewinn fu¨r den Bereich der Orthopa¨die.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>Einleitung</title>
      <p>
        Die hier verwendete Methode zur Berechnung der Knochenmineraldichte der
trabekula¨ren Region beruht auf der Arbeit von Nickoloff et al. [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
        ]. Dieses
biophysikalische Modell dru¨ckt das normierte Gesamtvolumen der trabekula¨ren Region
als Summe der Teilvolumina des trabekula¨ren Knochens VT B und des
trabekula¨ren Raums – fetthaltiges Gewebe VF und nicht-adiposes Gewebe VT – aus
VT B + VF + VT = 1
(1)
Zwischen den Hounsfield-Werten χ8H0U und χ1H4U0 in den bei 80 bzw. 140 kV
Ro¨hrenspannung aufgenommenen CT-Datensa¨tzen und den Teilvolumina VT B und
VF besteht der folgende (herstellerunabha¨ngige) Zusammenhang
χ8H0U=140 = (µ80=140 γ80=140g) VT B +(β80=140t γ80=140g) VF +γ80=140g+δ+ϵ (2)
Damit liegen drei Gleichungen fu¨r drei Unbekannte vor, aus denen die
Teilvolumina berechnet werden ko¨nnen. Die Knochenmineraldichte ρBM ist proportional
zu VT B und gegeben durch ρBM = l VT B . Die in den Gleichungen auftretenden
1+
Variablen sind (energieabha¨ngige) Konstanten und in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref7 ref8">7, 8</xref>
        ] nachzulesen.
2.2
      </p>
      <sec id="sec-1-1">
        <title>Bestimmung der Dichteverteilung</title>
        <p>
          Die Hounsfield-Werte χ8H0U und χ1H4U0 in Gleichung (2) sind aus den CT-Bilddaten
zu bestimmende, u¨ber mehrere Voxel gemittelte Intensita¨tswerte fu¨r die
trabekula¨re Region. Letztere muss zuna¨chst in den Bilddaten definiert werden, wofu¨r
wir einen in [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref9">9</xref>
          ] und [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
          ] vorgestellten interaktiven Ansatz verwenden. Bei diesem
ko¨nnen verschiedene Template-Meshes verwendet und vom Anwender deformiert
werden, um die gewu¨nschte Region-of-Interest (ROI) zu beranden. Auf Grund
der simultanen Akquisition von 80 kV und 140 kV -Datensatz sind beide bereits
registriert, und die ROI braucht nur in einem der beiden definiert werden.
        </p>
        <p>
          Die innerhalb der ROI befindlichen Voxel sind diejenigen, deren
Intensita¨tswerte fu¨r die Berechnung der Teilvolumina beru¨cksichtigt werden. In [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
          ] haben
wir eine Methode vorgestellt, wo diese ROI in ein regelma¨ßiges Gitter unterteilt
wird und dann fu¨r jedes Gitterelement ein u¨ber die darin befindlichen Voxel
gemittelter Intensita¨tswert berechnet wird. Hier stellen wir einen verbesserten
Ansatz vor, der ohne die Gitter-Unterteilung auskommt, da diese eine blockige
Verteilung und Visualisierung der Knochendichtewerte bedingt.
        </p>
        <p>
          Zuna¨chst werden beide Datensa¨tze in z Richtung um einen Faktor 4
hochgesampelt, um anna¨hernd isotropische Voxel zu erhalten. Dann wird fu¨r jeden Voxel
der ROI ein Gauss-gewichteter Intensita¨tswert berechnet, der des Voxels direkte
3D-Nachbarschaft im Bereich von je zwei Pixeln in alle drei Raumrichtungen
beru¨cksichtigt. Diese Gauss-gewichtete Berechnung erfolgt sowohl fu¨r den 80kV als
auch den 140 kV -Datensatz, in dessen Ergebnis fu¨r jeden Voxel die beiden Werte
χ8H0U und χ1H4U0 vorliegen. Entsprechend den oben gegebenen Gleichungen werden
dann die Werte fu¨r die Teilvolumina und die Knochenmineraldichte berechnet
und zusa¨tzlich fu¨r alle Voxel der ROI gespeichert.
Tabelle 1. Wertebereiche fu¨r das Farbmapping fu¨r die drei Wirbeltypen (nach [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
          ]).
Minimum
Maximum
        </p>
        <p>Halswirbel
160 mg=cm3
352 mg=cm3</p>
        <p>Brustwirbel
106 mg=cm3
282 mg=cm3</p>
        <p>Lendenwirbel
116 mg=cm3
228 mg=cm3
2.3</p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-2">
        <title>Baryzentrischer Raum</title>
        <p>Die drei Volumenanteile der trabekula¨ren Region VT B, VF und VT haben je Werte
im Intervall (0, . . . , 1) und summieren sich zu 1. Damit bilden sie einen
baryzentrischen Raum, der durch ein Dreieck repra¨sentiert werden kann (Abb. 1(a)). Zu
jeder Voxelposition der ROI geho¨rt ein 3-Tupel (VT B , VF , VT ) und damit eine
Position innerhalb des Dreiecks. Durch ein Mapping dieser Position auf einen
Farbwert la¨sst sich damit die ra¨umliche Verteilung der Volumenanteile und
damit der Knochenzusammensetzung visualisieren.
2.4</p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-3">
        <title>Farbmapping</title>
        <p>Fu¨r die Visualisierung der berechneten Werte werden zwei neue Datensa¨tze –
IBM die Knochenmineraldichte und Icomp die Knochenzusammensetzung
repra¨sentierend – generiert. In beiden werden die Voxelpositionen außerhalb der ROI
auf die Werte des 80 kV -Datensatzes gesetzt. Diese sind unsigned short-Werte
im Bereich (0, . . . , 4095). Die Werte fu¨r ρBM (gegeben in g/cm3 und zwischen 0.1
und 0.3 liegend) werden kodiert als 4096 + 1000 ρBM, die Position im
baryzentrischen Raum u¨ber einen horizontal verlaufenden ganzzahligen Positionsindex
p 2 (0, . . . , 4095) (Abb. 1, links) als 4096 + p.</p>
        <p>
          Dies ermo¨glicht eine einfache Definition einer Farb-Transferfunktion, bei der
den Intensita¨tswerten im Bereich (0, . . . , 4095) Grauwerte und denen ab 4096
Farbwerte zugeordnet werden. Fu¨r letztere verwenden wir fu¨r den Datensatz IBM
einen Rot/Blau-Farbverlauf fu¨r divergierende Daten (Abb. 2, links), bei dem die
Min/Max-Werte fu¨r das Mapping pro Wirbeltyp unterschiedlich sind (Tab. 1)
und durch Messungen an großen Patientenkollektiven [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref10">10</xref>
          ] gegeben sind. Fu¨r den
Datensatz Icomp kommt ein qualitatives Farbschema zur Anwendung, bei dem
den Eckpunkten des baryzentrischen Dreiecks die Farben blau, gelb und braun
zugeordnet werden (Abb. 1, rechts).
        </p>
        <p>Abb. 1. Jedem Voxel der ROI
ist ein 3-Tupel (VT B; VF ; VT )
im baryzentrischen Raum
zugeordnet, dem eine
Position innerhalb oder am Rand
des Dreiecks entspricht (links).</p>
        <p>Farbzuordnung fu¨r die visuelle
Repra¨sentation (rechts).</p>
        <p>
          Auf Grund dessen, dass im Normalfall keine Bereiche der trabekula¨ren Region
ausschließlich einen einzigen Volumenanteil enthalten [
          <xref ref-type="bibr" rid="ref7">7</xref>
          ], werden diese Farben
den Eckpunkten des markierten inneren Dreiecks zugewiesen, um hier maximale
Farbunterschiede in der Visualisierung zur Verfu¨gung zu haben.
2.5
        </p>
      </sec>
      <sec id="sec-1-4">
        <title>Verwendete Bilddaten</title>
        <p>Fu¨r die Evaluation der beschriebenen Methoden standen uns mit einem Siemens
SOMATOM Sensation aufgenommene DECT-Daten mit einer Auflo¨sung von
0.49 0.49 2 mm3 zur Verfu¨gung. Diese beinhalteten 29 je mit 80 und 140 kV
gescannte Wirbel von drei Osteoporosepatienten (71 bis 78 Jahre), die nach deren
Ableben herauspra¨pariert und untersucht wurden.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Fu¨r alle 29 Wirbel wurde mit der oben beschriebenen Methode interaktiv die
trabekula¨re Region definiert, die in dieser Arbeit den gesamten Wirbelko¨rper
umfasste. Dafu¨r wurde pro Wirbel eine Zeit von ca. 2 bis 4 min beno¨tigt. Die
sich daran anschließenden Berechnungen von Knochenmineraldichte und
Volumenanteilen dauerte ca. 2 s auf einem PC mit Intel Core i5 mit 2.4 GHz.</p>
      <p>Die beiden generierten Datensa¨tze IBM und Icomp wurden unter
Verwendung der beschriebenen Farb-Transferfunktionen mittels eines interaktiven
3DSchichtbild-Widgets, das die drei orthogonalen Standard-2D-Ansichten
repra¨sentiert, visualisiert. Dies erwies sich als praktische Methode, um detailliert die
Ergebnisse der Knochenanalyse untersuchen zu ko¨nnen.</p>
      <p>In Abb. 2 sind die korrespondierenden Ansichten fu¨r
Knochenmineraldichte und Volumenanteile fu¨r einen Brustwirbel dargestellt. Dabei zeigt sich, dass
unsere neue Methode der Visualisierung der trabekula¨ren Struktur u¨ber den
baryzentrischen Raum der Volumenanteile neue, klinisch relevante Informationen
Abb. 2. Schicht-basierte Visualisierung der Knochenmineraldichte und
-zusammensetzung. Die vorgestellte Methode ermo¨glicht eine genauere Analyse z.B. der Bereiche
verringerter Dichte (rot). In manchen dieser Regionen ist nicht-adiposes Gewebe
vorherrschend (braune Pfeile), in anderen eher Fettgewebe (gelber Pfeil).
liefert. Im gezeigten Beispiel lassen sich rote Bereiche geringer
Knochenmineraldichte ausmachen (links). Unsere neue Methode zur Analyse der
Knochenzusammensetzung liefert die Zusatzinformation, wie stark diese Bereiche von
nicht-adiposem Gewebe oder Fettgewebe dominiert sind (rechts).
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Der hier pra¨sentierte Ansatz stellt unseres Wissens nach die erste auf aktuellen
DECT-Daten basierende Methode zur Bestimmung der Struktur des
trabekula¨ren Wirbelknochens dar. Unsere Hauptbeitra¨ge sind die Schaffung einer Methode
zur Berechnung und Visualisierung der ra¨umlichen Verteilung der
Knochenmineraldichte und die Einfu¨hrung des baryzentrischen Raums der Volumenanteile fu¨r
die Analyse der Zusammensetzung des trabekula¨ren Knochens. Speziell letzteres
erweitert das Spektrum der verfu¨gbaren Methoden zur Knochenanalyse.</p>
      <p>
        Eine Korrelation der ra¨umlichen Dichteverteilung mit gemessenen
Auszugskra¨ften konnte bereits gezeigt werden [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref8">8</xref>
        ], die klinische Besta¨tigung fu¨r die
Korrektheit der Knochenzusammensetzung steht noch aus, ist aber in Planung. Die
beabsichtigte Erweiterung der klinischen Evaluation, die derzeit auf
Kadaverdaten aufbaut, umfasst daru¨ber hinaus die Untersuchung von Daten von lebenden
Patienten. Außerdem soll das auf den trabekula¨ren Knochen beschra¨nkte
biophysikalische Modell auf den kortikalen Knochen erweitert werden, um mit einer
solchen umfassenden Methode osteoporosebedingte Bru¨che vermeiden zu helfen.
      </p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Literaturverzeichnis</title>
    </sec>
  </body>
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