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    <article-meta>
      <title-group>
        <article-title>Experimentelle Validierung des Konzeptes einer feldfreie Linie fur Magnetic-Particle-Imaging anhand von Magnetfeldmessungen</article-title>
      </title-group>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Marlitt Erbe</string-name>
          <email>erbe@imt.uni-luebeck.de</email>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Tobias Knopp</string-name>
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          <string-name>Sven Biederer</string-name>
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          <string-name>Timo F. Sattel</string-name>
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        <contrib contrib-type="author">
          <string-name>Thorsten M. Buzug</string-name>
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          <label>0</label>
          <institution>Institut fu ̈r Medizintechnik, Universita ̈t zu Lu ̈beck</institution>
          ,
          <addr-line>Lu ̈beck</addr-line>
        </aff>
      </contrib-group>
      <fpage>334</fpage>
      <lpage>338</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. In dieser Arbeit wird erstmals das Konzept einer feldfreien Linie (FFL) in der neuen Bildgebungsmodalita¨t Magnetic-ParticleImaging (MPI) anhand von Magnetfeldmessungen validiert. Aufgrund theoretischer Abscha¨tzungen wird eine Sensitivita¨tssteigerung fu¨r MPI um einen Faktor zehn bei Verwendung einer FFL anstelle des konventionell verwendeten feldfreien Punktes (FFP) erwartet. Um sich das FFLKonzept fu¨r MPI zu Nutze zu machen, ist der Spulenaufbau im Hinblick auf die elektrische Verlustleistung zu optimieren. Das in dieser Arbeit vorgestellte Setup weist eine Verlustleistung auf, die sich in der Gro¨ßenordnung eines FFP-Scanners bewegt, und liefert somit eine gute Voraussetzung fu¨r die Durchfu¨hrbarkeit dieser Methode. Weiterhin ist eine Rotation des FFL-Feldes bei ra¨umlich konstanter Scanner-Anordnung ein entscheidender Vorteil auf dem Weg, die FFL-Bildgebung in den klinischen Alltag zu integrieren. Der vorgestellte Aufbau wird auch dieser Bedingung gerecht und ermo¨glicht eine experimentelle Validierung des bis dato nur theoretisch betrachteten Konzeptes einer FFL fu¨r die Anwendung in MPI.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        Die neue Bildgebungsmodalitat Magnetic-Particle-Imaging (MPI), die kurzlich
von B. Gleich und J. Weizenecker vorgestellt wurde [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1 ref2">1, 2</xref>
        ], macht sich die
Nichtlinearitat des Magnetisierungsverhaltens superparamagnetischer
Eisenoxid-Nanopartikel (SPIOs) zu Nutze, um deren raumliche und zeitliche Verteilung zu
detektieren. Bei Anlegen eines magnetischen Wechselfeldes wird die
Magnetisierungsantwort der SPIOs an einem feldfreien Punkt (FFP) anhand der in
Empfangsspulen induzierten Spannung gemessen. Als Alternative zur Verwendung eines FFPs
wurde in [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ] das Konzept einer feldfreien Linie (FFL) fur MPI vorgestellt, welches
sich eines simultanen Abtastschemas bedient und laut einer Simulationsstudie
die Steigerung der Sensitivitat um einen Faktor zehn verspricht. Die
Rekonstruktion der aufgenommenen Linienintegrale der Partikelkonzentration entlang der
FFL fordert eine Rotation um mindestens 180 Grad sowie eine Verschiebung
der FFL [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref4">4</xref>
        ]. Der erste vorgestellte FFL-Scanner, skizziert in Abbildung 1 a),
besteht aus 16 Maxwell-Spulenpaaren, die auf einem Ring angeordnet sind sowie
aus zwei umgebenden Helmholtz-Spulenpaaren. Unglucklicherweise weist dieser
Aufbau eine mehr als tausend Mal hohere elektrische Verlustleistung auf als ein
FFP-Scanner gleicher Gro e und Gradientenstarke [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ]. Daher wurde das
FFLKonzept fur MPI zunachst als in der Praxis nicht realisierbar betrachtet [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3">3</xref>
        ].
      </p>
      <p>
        In einer Reihe von Optimierungsschritten konnte jedoch gezeigt werden, dass
die in Abbildung 1 b) vorgestellte Spulenanordnung mit nur etwa 1; 6 Mal
hoherem Leistungsverlust als ein FFP-Scanner die Erzeugung eines zur
FFLBildgebung geeigneten Feldes ermoglicht [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5 ref6">6, 5</xref>
        ]. Eine merkliche Steigerung der
Feldqualitat wird schlie lich mittels des Aufbaus in Abbildung 1 c) erzielt. Hier
wurde das Konzept des Spulenrings aufgeweicht, indem je zwei Spulenpaare auf
einer Wurfelober ache um 45 Grad zueinander gedreht angeordnet sind. Diese
Anordnung erlaubt es, die Spulen gro er zu wahlen, was die Qualitat des
Feldes in einem gro eren Bereich sichert. Der im Folgenden vorgestellte Aufbau
verwendet diese Spulenanordnung.
      </p>
      <p>Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Betrachtungen des FFL-Konzeptes rein
theoretischer Natur. In dieser Arbeit wird erstmals ein Aufbau vorgestellt, der
es ermoglicht, die fur die FFL-Bildgebung in MPI benotigten Magnetfelder
experimentell zu validieren.
2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Material und Methoden</title>
      <p>Der implementierte Aufbau, der in Abbildung 2 a) zu sehen ist, erzeugt ein
in der xy-Ebene beliebig rotierbares FFL-Feld. Er besteht aus funf
MaxwellSpulenpaaren. Zwei gro e Spulenpaare bilden den au eren Wurfel, zwei kleinere
Spulenpaare bilden den inneren Wurfel, der um 45 Grad dazu gedreht angeordnet
ist. Dazu kommt ein Maxwell-Spulenpaar, welches entlang der z-Achse orientiert
ist und den statischen Stromanteil ubernimmt. Genaue Angaben zu den
Eigenschaften der verschiedenen Spulenpaare, sind der Tabelle 1 zu entnehmen. Der
Strom in den au eren Spulen wird wie folgt gewahlt:</p>
      <p>IaAuCen( FFL) = 6:76 A cos(2 FFL)
(1)
Abb. 1. Entwicklung des FFL-Scanner-Designs. Setup (a) zeigt den ersten
vorgestellten FFL-Scanner, der aus 16 Maxwell-Spulenpaaren und zwei gro¨ßeren
umgebenden Helmholtz-Spulenpaaren besteht. In Setup (b) wurde die Anzahl der
MaxwellSpulenpaare auf 4 reduziert und die sogenannten z-Spulen eingefu¨hrt. Eine Skizze der
im Rahmen dieser Arbeit aufgebauten Spulenanordnung ist in Setup (c) zu sehen.</p>
      <p>Spule
Außendurchmesser
Innendurchmesser
La¨nge
Abstand der Spulenzentren
Induktivita¨t
maximale Verlustleistung
außen
92 mm
50 mm
12 mm
107 mm
219 H
4; 79 W
innen
58 mm
19 mm
6 mm
65; 3 mm
38 H
0; 74 W
Tabelle 1. Angaben zu den im Aufbau verwendeten Spulenpaaren.
z-Spulen
92 mm
50 mm
16 mm
85 mm
365 H
11; 58 W
(2)
(3)
Der Strom in den inneren Spulen hat die Form</p>
      <p>IiAnCnen( FFL) = 4:54 A sin(2 FFL)
wobei FFL den Winkel der FFL zur x-Achse bezeichnet. Die z-Spulen sind wie
bereits erwahnt nur von einem statischen Strom durch ossen:</p>
      <p>IzDC = 9:1 A
Es wurden sechs Magnetfelder, die sich durch eine FFL entlang von sechs
aquidistanten Winkeln zwischen 0 und 90 Grad auszeichnen, vermessen und die
Feldqualitat validiert. Dazu wurden die Messdaten mit simulierten Daten, die aus
der numerischen Auswertung des Biot-Savart-Integrals gewonnen wurden,
verglichen. Der Strom wurde mittels Sorensen DLM 8-75 DC Stromquellen erzeugt.
Zur Vermessung des Magnetfeldes wurde ein Gaussmeter (LakeShore 475) mit
einem axialen Sensor (Vermessung der z-Komponente) und einem transversalen
Sensor (Vermessung von x- und y- Komponente) verwendet. Die Hall-Sonde
wurde mittels eines Roboters (Iselautomation GmbH &amp; Co. KG) durch den
Messbereich bewegt, der aus 15 x 15 Voxeln und 28 x 28 mm2 besteht.
Abb. 2. Links: Foto des implementierten FFL-Feldgenerators. Rechts: La¨nge der FFL,
wobei der a¨ußerste Kreis den Durchmesser des freien Raums im Zentrum des Aufbaus
darstellt.</p>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Die Absolutbetrage der vermessenen Magnetfelder sind in Abbildung 3
dargestellt. Die Rotation der FFL, die einzig durch die Variation der eingestellten
Strome erzeugt wurde, ist deutlich erkennbar. Um die Qualitat der erzeugten
Felder zu validieren, wurde die normierte mittlere Standardabweichung
berechnet, indem die Messwerte mit simulierten Daten verglichen wurden. Der Fehler
bewegt sich, wie in Tabelle 2 abzulesen ist, zwischen 1; 39 % und 3; 46 %. Fur die
beiden Falle einer FFL unter 0 und 90 Grad ist der Strom in den inneren Spulen
Null, siehe Gleichung (2). Aus diesem Grund sind hier geringere Abweichungen
zu erwarten, da nur drei der funf Maxwell-Spulenpaare potenziell Fehler
verursachen. Eine Erwarmung des Systems konnte den Anstieg der Fehlers erklaren. Als
weitere Fehlerquellen fungieren sowohl eine nicht exakte Geometrie der Spulen
als auch leichte Abweichungen in den eingepragten Stromen. Unter
Berucksichtigung dieser Faktoren versprechen die erzielten Ergebnisse eine Durchfuhrbarkeit
des FFL-Konzeptes fur MPI.</p>
      <p>Um die Qualitat der FFL in Abhangigkeit ihres Winkels zu untersuchen,
wurde fur jeden Winkel der Abstand vom Zentrum bestimmt, fur den die bei MPI als
Tracer eingesetzten magnetischen Nanopartikel ihre Sattigungsmagnetisierung
erreichen und somit nicht mehr fur die Bildgebung verwendet werden konnen.
Dabei wurde Sattigungsmagnetisierung als 90 % der maximal erreichten
Magnetisierung de niert. Fur Partikel mit einem Kerndurchmesser von 30 nm kann
anhand des Langevin-Modells die Sattigungsmagnetisierung zu 6; 35 mT 0 1
bestimmt werden. In Abbildung 2 b) ist die Lange der FFL, also der zur
Bildgebung nutzbare Bereich, in Abhangigkeit vom Winkel aufgetragen. Die Kreise
stellen 70 %, 80 %, 90 % und 100 % des Durchmessers der Messkammer der
imAbb. 3. Vermessene Magnetfelder mit einer FFL entlang sechs a¨quidistanten Winkeln
zwischen 0 und 90 Grad.</p>
      <p>Erbe et al.</p>
      <p>Tabelle 2. Normierte mittlere Standardabweichung (engl. normalized root mean
square deviation, NRMSD) fu¨r die gemessenen Magnetfelder. Verglichen wurde mit
simulierten Daten, die mittels numerischer Evaluation des Biot-Savart-Integrals gewonnen
wurden.</p>
      <p>Angle in rad
NRMSD in %
0
1:79
1=10
1:62
1=5
2:22
3=10
2:91
2=5
3:46
1=2
1:39
plementierten Spulenanordung dar. Diese Berechnungen zeigen, dass sich fur die
Bildgebung ein erheblicher Vorteil ergibt, wenn der Aufbau um 45 Grad gedreht
angeordnet wird, da in diesem Fall ein quadratischer Messbereich optimal die
Form des zur Bildgebung verwendbaren Bereiches ausnutzen wurde.
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Das Konzept einer feldfreien Linie fur Magnetic-Particle-Imaging ist eine viel
versprechende Moglichkeit, die Sensitivitat des Verfahrens merklich zu steigern.
Im Rahmen dieser Arbeit konnte erstmals experimentell gezeigt werden, dass
die Erzeugung eines FFL-Feldes mit den fur die MPI-Bildgebung erforderlichen
Eigenschaften durch einen statischen Aufbau realisierbar ist, dessen elektrische
Verlustleistung sich in der Gro enordnung eines FFP-Scanners bewegt.
Weiterhin konnte die Erkenntnis gewonnen werden, dass ein MPI-Scanner dieser
Geometrie in Relation zu dem hier vorgestellten Aufbau um 45 Grad gedreht
aufgebaut werden sollte, um die erreichte Feldqualitat optimal auszunutzen. In
einem nachsten Schritt ist ein bildgebendes System zu installieren, welches sich
des FFL-Konzeptes bedient, um die erwartete Sensitivitatssteigerung auch
experimentell zu belegen.</p>
      <p>Literaturverzeichnis</p>
    </sec>
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