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      <title-group>
        <article-title>Bildbasierte Korrektur von Phasensprungen in 4D PC-MRI Flussdaten</article-title>
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      <fpage>424</fpage>
      <lpage>428</lpage>
      <abstract>
        <p>Kurzfassung. Im klinischen Einsatz kommt zur Messung des Blutflusses die 4-dimensionale Phasenkontrast Magnetresonanz-Bildgebung (4D PC-MRI) in Frage. Diese ermo¨glicht die Darstellung und Analyse der Ha¨modynamik in den Messvolumina. Die Phasenkontrast-Technik erfordert fu¨r die U¨ berfu¨hrung der gemessenen Phasenwinkel ( bis + ) in Geschwindigkeitsvektoren einen Parameter, der die Geschwindigkeitssensitivita¨t angibt (venc, velocity encoding). U¨ berschreiten die Flussgeschwindigkeiten diesen Wert, so treten Phasenspru¨nge auf, welche zu Problemen in der Beurteilung der Messdaten fu¨hren und eine Analyse erschweren oder verhindern ko¨nnen. Zur Korrektur dieser Phasenspru¨nge existieren eine Reihe von Techniken, welche jedoch meist die Messzeit verla¨ngern. Hier wird ein einfaches bildbasiertes Korrekturverfahren mittels Referenzmessung benutzt und systematisch an Hand von PhantomDaten untersucht, inwieweit eine Verku¨rzung der zusa¨tzlichen Messzeiten durch Reduktion der ra¨umlichen und zeitlichen Auflo¨sung mo¨glich ist.</p>
      </abstract>
    </article-meta>
  </front>
  <body>
    <sec id="sec-1">
      <title>-</title>
      <p>
        Die dreidimensionale und zeitlich aufgelo¨ste Messung des in vivo Blutflusses
mittels Magnetresonanz-Bildgebung (MRI) ermo¨glicht es, Vera¨nderungen in der
Ha¨modynamik z.B. in zerebralen Gefa¨ßen oder in der Aorta und den
Karotiden qualitativ und quantitativ zu beurteilen. Die dabei benutzte Technik der
4dimensionalen Phasenkontrast MRI (4D PC-MRI) erha¨lt die Informationen u¨ber
die Flusseigenschaften aus dem Phasenteil des MR-Signals [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref1 ref2">1, 2</xref>
        ]. Die
Flussempfindlichkeit der Phasendaten wird durch die Anwendung von speziellen
Kodiergradienten erreicht. Um die gemessenen Phasenwinkel ( bis + ) aus den
Flussdaten in Geschwindigkeitsvektoren zu u¨berfu¨hren ist die Angabe eines
Flusskodierparameters (venc, velocity encoding) no¨tig. Dieser sollte der maximal zu
erwartenden Flussgeschwindigkeit entsprechen, da ein U¨berschreiten dieses
Wertes aliasing Artefakte durch Phasenspru¨nge verursacht. Ein ho¨herer venc-Wert
geht jedoch mit einer Verringerung des
Geschwindigkeit-zu-Rauschen-Verha¨ltnisses (VNR) einher, was nicht erwu¨nscht ist. Des Weiteren ist es nicht immer
mo¨glich, eine korrekte Abscha¨tzung der maximal auftretenden
Geschwindigkeiten zu geben. Pathologische Vera¨nderungen der Gefa¨ße ko¨nnen zu komplexen
Flussmustern und unerwarteten Blutflussgeschwindigkeiten fu¨hren.
      </p>
      <p>
        Ein manuelles Suchen und Entfernen der durch Phasenspru¨nge verursachten
Artefakte ist zwar mo¨glich, in Anbetracht der enormen Datenmengen jedoch
nicht praktikabel. Es existieren bereits verschiedene automatische Methoden:
Ein Ansatz ist, große Phasenunterschiede benachbarter Voxel zu finden und so
Phasenspru¨nge zu identifizieren und zu korrigieren. Diese Techniken lassen sich
auch um die zeitliche Dimension erweitern [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref3 ref4">3, 4</xref>
        ]. Des Weiteren ist es mo¨glich,
die MR-Messung mit erweiterten Geschwindigkeitskodierschemata
durchzufu¨hren [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref5">5</xref>
        ]. Ein einfacheres Verfahren ist, eine zusa¨tzliche Referenzmessung mit
einem ausreichend großen venc-Wert durchzufu¨hren [
        <xref ref-type="bibr" rid="ref6">6</xref>
        ], und diese Informationen
zu benutzen, die mit Artefakten behaftete Messung zu korrigieren. Hierbei sind
zusa¨tzliche Messzeiten erforderlich, welche jedoch auf verschiedene Weise
minimiert werden ko¨nnen.
      </p>
      <p>Ziel der vorliegenden Arbeit ist, den Einfluss von ra¨umlicher und zeitlicher
Auflo¨sung der Referenzmessung auf die Ergebnisse dieses einfachen
Korrekturverfahrens anhand von Phantom-Messdaten zu untersuchen.
2</p>
    </sec>
    <sec id="sec-2">
      <title>Material und Methoden</title>
      <p>Im Folgenden wird beschrieben, mit welchen Mitteln die MR-Daten
aufgenommen und mit welchen Verfahren Korrektur und Ergebnisanalyse mit Matlab in
der Version 2008a vorgenommen wurden.
2.1</p>
      <sec id="sec-2-1">
        <title>MR-Bildgebung</title>
        <p>Die MR-Daten wurden an einem 7 Tesla Ganzko¨rper-Scanner (MAGNETOM
7T, Siemens Medical Solutions, Erlangen, Deutschland) in einer 24-Kanal-Spule
(Nova Medical, Wilmington MA, USA) aufgenommen.</p>
        <p>Die Aufnahme der Flussdaten erfolgte mittels flussempfindlicher 4D
(zeitaufgelo¨st und 3D) Phasenkontrast MR-Bildgebung, welche auf einer getriggerten
Gradientechosequenz mit RF-spoiling basiert. Die Messungen wurden in
coronaler Schnittfu¨hrung mit den folgenden Parametern durchgefu¨hrt: Bildmatrix
= 72 128 60, Field of View (FoV) = 72 128 60 mm, 1.0 x 1.0 x 1.0
mm Voxelgro¨ße, Repititions- und Echozeit (TR/TE)=92.8 ms/2.771 ms,
Parallel Imaging (GRAPPA) Faktor 2, Flipwinkel = 15◦, Empfangsbandbreite 360
Hz/Px bzw. Hz/mm.</p>
        <p>Die Flussmessung wurde zweimal jeweils mit einem vera¨nderten
Flusskodierparameter vorgenommen (venc1=0.75 m/s, venc2=3.0 m/s). Die u¨brigen
Parameter blieben unvera¨ndert. Die Messung wurde mit einem von der Pumpe
kommenden Triggersignal synchronisiert. Die Pumpe wurde mit 27
Umdrehungen pro Minute betrieben, wobei eine Umdrehung zwei Pumppulse erzeugt. Es
wurden 20 Phasen mit einer zeitlichen Auflo¨sung von 89.6 ms aufgenommen.</p>
        <p>Bei den Flussmessungen werden fu¨r jede ra¨umliche Schicht (hier 60
Schichten) und fu¨r jede zeitliche Phase (hier 20 Phasen) jeweils die drei Komponenten
der Flussgeschwindigkeitsvektoren (vx,vy,vz) und zusa¨tzlich jeweils ein
Magnitudenbild als eigenes Schnittbild erzeugt. So ergeben sich fu¨r jede der beiden
Flussmessungen 60 20 4 = 4800 Einzelbilder.
2.2</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-2">
        <title>Vorverarbeitung der MR-Daten</title>
        <p>Fu¨r die spa¨tere Verwendung wurde eine statische Maske aus den Magnituden
berechnet, welche die Geschwindigkeitsinformationen der stark
rauschbehafteten Teile außerhalb der Gefa¨ße des Phantomes auf Null setzt. Dazu wurden die
Magnitudendaten aller zeitlichen Phasen summiert und mit einem Schwellenwert
von 8 % des Maximalwertes gefiltert. Die Phasendaten ( bis + ) der
Flussmessungen wurden mit Hilfe der venc-Parameter in Flussdaten (m/s) u¨berfu¨hrt.
2.3</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-3">
        <title>Phasensprungkorrektur</title>
        <p>Die Daten in den beiden Flussmessungen unterscheiden sich vor allem durch
die Phasenspru¨nge in der Messung mit dem niedrigerem venc1 (0.75 m/s) und
durch das in der Messung mit gro¨ßerem venc2 (3.0 m/s) sta¨rkere Rauschen. In
Bereichen mit Phasensprung-Artefakten sollte die Differenz der beiden
Messdaten ein Vielfaches von 2 venc1 betragen, solange nicht auch in der Messung mit
venc2 (Referenzdatensatz) Phasenspru¨nge auftreten. Durch die Rauschanteile
schwanken die Differenzen jedoch z.T. stark um diesen Wert. Daher wurden die
Differenzwerte, welche zum Auffinden eines Phasensprunges benutzt wurden,
in Bereiche von 2n venc1 venc1 eingeteilt. Die Korrektur fand durch
Hinzufu¨gen fehlender bzw. Entfernen u¨berflu¨ssiger Phasen statt. Bei den vorliegenden
Messdaten galt beispielsweise ein Voxel mit einer Flussdifferenzen zwischen 0.75
und 2.25 (1.5 0.75) als mit einem Phasensprung behaftet und wurde durch
Hinzufu¨gen bzw. Subtraktion von 1.5 korrigiert.
2.4</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-4">
        <title>Erstellen des Vergleichsdatensatzes</title>
        <p>Zur spa¨teren Beurteilung der Ergebnisse wurde ein Vergleichsdatensatz erstellt.
Dieser wurde nach dem beschrieben Verfahren berechnet, ohne dass die
ra¨umliche und zeitliche Auflo¨sung des venc2-Datensatzes gea¨ndert wurde. Da das
Rauschen zu fa¨lschlich ermittelten Phasenspru¨ngen fu¨hrte, wurden hier die
Flussdaten aus der venc2-Messung zuvor mit einem 3 3 Median-Filter schichtweise
gefiltert. Auf diese Weise wurden alle Phasenspru¨nge entfernt. An den Ra¨ndern
der Gefa¨ße treten sehr vereinzelt Voxel auf, die von dem starken Rauschen
außerhalb der Gefa¨ße beeinflusst werden.
2.5</p>
      </sec>
      <sec id="sec-2-5">
        <title>Reduktion der raumlichen und zeitlichen Au osung</title>
        <p>Am MR-Scanner liefert die Aufnahme eines kleineren k-Raumes in ku¨rzerer Zeit
ein Bild mit geringerer Auflo¨sung. Dieses la¨sst sich durch sogenanntes
Zerofilling wieder zur urspru¨nglichen Gro¨ße interpolieren. Dabei werden die Ra¨nder
des k-Raumes zur Mitte hin bis zur gewu¨nschten Gro¨ße mit Nullen gefu¨llt,
bevor die Daten mittels Fouriertransformation in den Bildraum u¨berfu¨hrt werden.
Um dieses Vorgehen zu simulieren, wurden die Phasen- und Magnitudendaten
der venc2-Messung als komplexe Daten mittels 3D-FFT in den k-Raum
transformiert und dort das beschriebene Zerofilling-Verfahren ausgefu¨hrt. Die
Phasensprungkorrektur wurde mit Auflo¨sungen des Referenzdatensatzes zwischen 100 %
und 3 % seiner urspru¨nglichen Auflo¨sung getestet. Dabei ist mit einer Auflo¨sung
von x % gemeint, dass die Kanten des inneren nicht mit Nullen u¨berschriebenen
Teils des k-Raumes jeweils x % ihrer Ursprungsla¨ngen aufweisen. Die Reduktion
der zeitlichen Auflo¨sung wurde durch einfaches Mitteln von je zwei
aufeinanderfolgender Phasen erreicht. Beiden Phasen wurde dann das berechnete Mittel
zugeordnet.
3</p>
      </sec>
    </sec>
    <sec id="sec-3">
      <title>Ergebnisse</title>
      <p>Die schrittweise Reduktion der Auflo¨sung und der anschließende Vergleich der
Phasensprungkorrektur mit dem Vergleichsdatensatz (Abschn. 2.4) ist in
Abbildung 1 dargestellt. Die Berechnungen wurden mit (max. U¨ bereinstimmung
bei 46% ra¨umlicher Auflo¨sung) und ohne A¨nderungen (max. U¨ bereinstimmung
bei 43 % ra¨umlicher Auflo¨sung) in der zeitlichen Dimension durchgefu¨hrt. Im
zweiten Fall wurden stets die gemittelten Phasen zu Grunde gelegt. Abbildung 2
zeigt eine Darstellung des verwendeten Phantoms und die Teilergebnisse
einzelner Verarbeitungsschritte.</p>
      <p>Abb. 1. U¨bereinstimmung von
Vergleichsdaten und
Ergebnisdaten im nicht maskierten
Bereich bei abnehmender
ra¨umlicher Auflo¨sung des
Referenzdatensatzes bei vollen 20 zeitlichen
Phasen und bei reduzierten 10
Phasen (abweichende Voxel).
4</p>
    </sec>
    <sec id="sec-4">
      <title>Diskussion</title>
      <p>Das vorgestelle Verfahren liefert auch bei halbierter ra¨umlicher und zeitlicher
Auflo¨sung noch gute Ergebnisse unter Beibehalt des besseren VNR der
Messung mit niedrigem venc. Vermutlich werden die ho¨heren Fehlerraten bei
geringer Reduktion der Auflo¨sung durch das Rauschen an den Ra¨ndern der
Gefa¨ße verursacht. Die Fehler ru¨hren meist nicht von Phasenspru¨ngen her,
sondern werden durch die nicht perfekte Maskierung verursacht, was eine genauere
Segmentierungsmethode statt der Anwendung eines einfachen Schwellenwertes</p>
      <p>Stucht et al.</p>
      <p>Abb. 2. Darstellung des Phantoms (a) und Schritte der Phasensprungkorrektur:
Messung mit venc1=0.75m/s mit Phasenspru¨ngen (b), Messung mit venc1=3.00m/s (c),
(d) entspricht (c) mit verringerter ra¨umlicher (50%) und zeitlicher Auflo¨sung, (e) zeigt
korrigierte Daten aus (b), (f) entspricht (e) mit Maskierung des Hintergrundes.
(Abschn. 2.2) verhindern wu¨rde. Die Verbesserung der U¨bereinstimmung mit
zunehmender Auflo¨sungsreduktion bis etwa 45 % wird wahrscheinlich durch die
Minderung des Rauschens durch Gla¨ttung und zeitliche Mittelung verursacht.
Erst ab ca. 45 % Reduktion treten Fehler in der Phasensprungkorrektur auf.
Weitere Versuche mu¨ssen zeigen, ob es sich dabei um eine absolute Gro¨ße oder
um einen relativen Zusammenhang zur Originalgro¨ße der Messdaten handelt. In
dieser Arbeit wu¨rde so eine Reduktion der zusa¨tzlichen Messzeit auf 15-20 %
erreicht, durch einen ho¨heren GRAPPA-Beschleunigunsfaktor und die weitere
Reduktion der zeitlichen Phasen wa¨re vermutlich eine weitere Verringerung
mo¨glich. Es ist zu pru¨fen, in wie weit sich die Ergebnisse dieses Phantom-Tests auf
in vivo Versuche u¨bertragen lassen. Die gro¨ßeren Messvolumina und das weniger
ausgepra¨gte Hintergrundrauschen lassen auch hier gute Ergebnisse vermuten.
Danksagung. Dieses Projekt wird unterstu¨tzt durch das BMBF INUMAC
Projekt (01EQ0605) und NIDA (1R01DA021146).</p>
    </sec>
    <sec id="sec-5">
      <title>Literaturverzeichnis</title>
    </sec>
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          <article-title>Three-point phase-contrast velocity measurements with increased velocity-to-noise ratio</article-title>
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